Juli 20, 2023

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Juli 20, 2023

Austrian Airlines baut Malediven-Flüge aus

Der nationale Carrier Austrian Airlines, auch bekannt als AUA, plant künftig den Ausbau hinsichtlich der Flüge in die Malediven. Die Reisedestination soll einen vierten wöchentlichen Flug erhalten, um der Nachfrage gerecht zu werden. Die Fluggesellschaft Austrian Airlines plant künftig den Ausbau der beliebten Reisedestination Male. Konkret soll ein vierter wöchentlicher Flug seitens der österreichischen Airline eingeführt werden, um die Nachfrage der Reisegäste nach Malediven regulieren zu können. Die Flüge zwischen Wien und Male sollen von Boeing 777-200ER-Fliegern durchgeführt werden, wie das Portal Aeroroutes bestätigt.

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Air Premia führt Frankfurt-Flüge weiterhin durch

Die koreanische Fluggesellschaft Air Premia plant die Weiterführung der Strecke Seoul Incheon und Frankfurt im eigenen Flugplan. Die Airline soll ab dem 29. Oktober 2023 weiterhin vier wöchentliche Flüge dieser Strecke anbieten. Air Premia, der koreanische Carrier, soll die Strecke Seoul Incheon-Frankfurt im Flugplan beibehalten. Die Airline plant eine Weiterführung, denn diese Flüge sollen ab dem 29. Oktober 2023 bis einschließlich dem 30. März 2024 beibehalten werden. Der Flugplan der koreanischen Fluglinie sieht vor, dass weiterhin vier wöchentliche Flüge diese Verbindung befliegen sollen, die Flüge sollen mit Boeing 787-9 Dreamlinern beflogen werden, wie das Portal Aeroroutes bestätigt.

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Egypt Air nimmt Flüge nach Tokyo wieder auf

Die Fluggesellschaft Egypt Air möchte künftig die Wiederaufnahme von Flügen nach Tokio erwirken. Konkret soll die Airline ab September 2023 Flüge der Strecke Kairo-Tokyo Narito in das eigene Flugprogramm reaktivieren. Die Fluglinie Egypt Air plant die Wiederaufnahme von Flügen nach Japan. Die Airline soll künftig, konkret ab September 2023, Flüge der Strecke zwischen der ägyptischen Hauptstadt Kairo und der japanischen Hauptstadt Tokyo reaktivieren. Die entsprechenden Flüge sollen zweimal wöchentlich mit Boeing 777-300ER-Flugzeugen bewältigt werden, wie das Portal Aeroroutes bestätigt.

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Ungewöhnliche Ausflüge: Müllverbrennungsanlage in Wien

Energiewunder, städtische Bioabfallbehandlung oder „saubere“ Müllverbrennung? Deponie, Kompostwerk oder Müllverbrennungsanlage? Ungewöhnliche Ziele in der Freizeit oder im Urlaub, spannend, informativ und beeindruckend – die 48er laden alle Interessierten zu kostenlosen Besichtigungen ihrer Anlagen. Dass selbst eine Deponie ein attraktives Ausflugsziel sein kann, davon kann man sich in Wien persönlich überzeugen. Bei der Rundfahrt mit dem E-Bummelzug erfährt man alles über das „Wiener Dichtwandkammersystem“, die Deponie als alternative Energielieferantin oder die „Solarblume“ – durch Deponiegasverstromung, Photovoltaik und Nahwärme werden hier jährlich rund 2.200 Tonnen an CO2 eingespart. Beim Spaziergang auf den „Beag aus Mist“ kann man mit etwas Glück Pinzgauer Ziegen beobachten, die neben vielen Pflanzen und Tieren diesen einzigartigen Lebensraum prägen. Wie aus den Bioabfällen des Wiener Grüngürtels, aus den Gartengebieten, von den Mistplätzen und den Wiener Stadtgärten Kompost höchster Qualität der Güteklasse A+ entsteht, zeigen die 48er eindrucksvoll im Kompostwerk Lobau. Von der Anlieferung über die Aufbereitung, Kompostierung bis hin zur Feinabsiebung des fertigen Komposts lässt sich hier alles mitverfolgen – auch von oben vom Aussichtsturm aus. Tausende Wiener Haushalte werden durch die thermische Abfallbehandlung in der Müllverbrennungsanlage Pfaffenau mit Strom und Fernwärme versorgt. Jährlich werden hier rund 250.000 t Restmüll und Sperrmüll thermisch behandelt und in saubere Energie umgewandelt. Die Highlights: riesige Müllgreifer, 850 Grad Hitze im Verbrennungsofen und ein beeindruckender Müllbunker – der Blick hinter die Kulissen lohnt sich.

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Cathay stockt Hongkong-Zürich auf

Die Fluggesellschaft Cathay Pacific stockt auf der Strecke Hongkong-Zürich die Frequenzen auf. Künftig fliegt man dreimal wöchentlich. Im Regelfall werden Langstreckenmaschinen des Typs Airbus A350-1000 eingesetzt. Erst im Dezember 2022 hat der aus der chinesischen Sonderverwaltungszone stammende Carrier diese Route reaktiviert. Nun stockt man auf drei Umläufe pro Woche auf, die nun überwiegend mit A350-1000 statt den kleineren A350-900 bedient werden sollen. Von Hongkong nach Zürich geht es jeweils an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Samstag. Die Rückflüge finden mittwochs, freitags und sonntags statt.

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Charter: Condor bedient München-Pristina

Die Ferienfluggesellschaft Condor wird ab Ende Juli 2023 Charterflüge zwischen München und Pristina durchführen. Diese werden im Auftrag des Reisebüros Air Prishtina bedient. Mit Wirksamkeit zum 26. Juli 2023 soll auf dieser Route einmal wöchentlich geflogen werden. Ab 29. Oktober 2023 sollen drei weitere Umläufe hinzugefügt werden, so dass vier Rotationen pro Woche für Air Prishtina durchgeführt werden sollen. Flugscheine sind nicht direkt bei Condor, sondern beim Auftraggeber der Charterflüge erhältlich.

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Hisky nimmt Chișinău-Düsseldorf auf

Die Billigfluggesellschaft Hisky nimmt im September 2023 eine Nonstopverbindung zwischen Chișinău und Düsseldorf auf. Der Erstflug ist für den 26. September 2023 angekündigt. Die Durchführung der Flüge soll jeweils an den Verkehrstagen Dienstag und Freitag erfolgen. Im Regelfall kommen Maschinen der Airbus-A320-Reihe zum Einsatz.

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Winter 2023/24: Icelandair legt Keflavik-Innsbruck auf

Im Winterflugplan 2023/24 bietet die Fluggesellschaft Icelandair für einige Wochen Nonstopflüge zwischen Keflavik und Innsbruck an. Diese sollen im Zeitraum von 27. Jänner 2024 bis 2. März 2024 bedient werden. Im Regelfall soll Fluggerät des Typs Boeing 737-Max-8 eingesetzt werden. Die Flüge sind für den Verkehrstag Samstag geplant und sollen in Richtung Innsbruck nachmittags durchgeführt werden. Zurück nach Keflavik geht es jeweils abends.

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Das sollte man bei Übernahme und Rückgabe von Leihautos beachten

Nach dem Rekordhoch der vergangenen Jahre sind die Preise bei Mietautos in der heurigen Urlaubssaison wieder etwas gesunken. Einige Vermieter nehmen es bei der Übergabe der Fahrzeuge weniger genau, jedoch können selbst kleinste Kratzer zu finanziell empfindlichen Nachforderungen, die oftmals einfach von der Kreditkarte abgebucht werden, führen. „Allgemein kann man sagen: wer früh bucht, bekommt den besten Preis – und wer Glück hat, kann auch mit einem Last-Minute-Angebot viel sparen. Ein Vergleich der unterschiedlichen Anbieter, aber auch verschiedener Fahrzeugklassen und Angeboten eines Anbieters, kann sich lohnen. Wichtig ist, dass man sich nicht nur den Preis, sondern vor allem das Gesamtpaket anschaut – z. B. welche Versicherungen im Preis inbegriffen sind“, rät Thomas Oppenheim, Leiter des ÖAMTC Reisebüros und der ÖAMTC Mietwagen Services.  Übernahme des Mietautos – Fahrzeug kontrollieren und etwaige Schäden dokumentieren, Mitführpflichten im Ausland beachten Fahrzeug kontrollieren: Bevor die Fahrt starten kann, sollte der Mietwagen bei der Abholung unbedingt genau auf Schäden kontrolliert werden. „Bereits kleine Kratzer am Auto sollten im Übergabe-Protokoll vermerkt werden. Um bösen Überraschungen zu vermeiden, sollte zusätzlich alles mit Fotos und Videos dokumentiert werden“, rät Oppenheim. Kindersitz: Benötigt man im Mietwagen einen Kindersitz, sollte dieser unbedingt vorab gebucht werden. Die Kosten dafür können sich je nach Anbieter stark unterscheiden – auch hier gilt: Beim Mietwagen-Angebot darauf achten, ob Kindersitze extra verrechnet werden und Preise sowie Anbieter vergleichen.   Mitführpflichten: Die Mitführpflichten im Ausland gelten auch für Mietautos – daher sollten sich Reisende vorab über die geltenden Regeln informieren und vor Ort kontrollieren, ob alles dabei ist.

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Zürich mit mehr als 100.000 Passagieren an einem Tag

Am vergangenen Sonntag hatte der Flughafen Zürich-Kloten so viele Passagiere wie seit dem Beginn der Corona-Pandemie noch nicht. Laut Mitteilung des Airports hatte man mehr als 100.000 Fluggäste. Den Rekord mit 115.000 Reisenden, den man am 28. Juli 2019 aufgestellt hat, konnte man noch nicht brechen. Die Flughafen Zürich AG rechnet aber damit, dass es während dem laufenden Sommer 2023 zu weiteren Spitzentagen mit mehr als 100.000 Passagieren pro Tag kommen wird.

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