Juli 25, 2023

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Juli 25, 2023

United Airlines streicht Honolulu-Tokyo Narita

Die US-amerikanische Fluggesellschaft United Airlines hat sich dazu entschlossen, die Strecke Honolulu-Tokyo Narita aus ihrem Flugplan zu streichen. Die Wiederaufnahme ist somit vorerst gescheitert- für den US-amerikanischen Giganten. Der US-amerikanische Carrier United Airlines fasste erst vor kurzer Zeit den Entschluss die Strecke zwischen Honolulu und Tokyo Narita wiederaufzunehmen und mit Fliegern der eigenen Flotte zu bewältigen. Dieser Plan gehört jedoch nun der Vergangenheit an: Die Airline hat nun die Verbindung aus ihrem Flugplan gestrichen. Ein möglicher Grund könnte die bestehende Konkurrenz sein, die der Airline Sorgen bereiten könnte. Die Strecke wird nämlich bereits von vier Fluggesellschaften durchgeführt, wie das Portal Simple Flying bestätigt.

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WestJet: Präferenz für Dreamliner auf der Strecke Vancouver-Cancun

Die kanadische Fluggesellschaft WestJet plant eine erhöhte Einsetzung von Boeing 787-Flugzeugen auf der Strecke Vancouver-Cancun. Konkret sollen sieben von acht wöchentlichen Flügen von Fliegern im Stil des Dreamliners durchgeführt werden. Die kanadische Fluglinie Westjet konnte die Aufnahme einer Verbindung zwischen Vancouver und Cancun in die Wege leiten. Hierbei ist jedoch eine besondere Präferenz vonseiten des Carriers zu sehen: sieben von acht wöchentlichen Flügen dieser Strecke werden mit Boeing 787-Fliegern bewältigt, wie das Portal Aeroroutes bestätigt. Diese sollen vom 29. Oktober bis zum 27. April eingesetzt werden.

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Flughafen Wien und Wiener Städtische starten Vertriebskooperation

Das Versicherungsunternehmen Wiener Städtische bietet nun in Kooperation mit der Flughafen Wien AG an, dass im Zuge der Buchung von Parkplätzen oder aber über das kostenfreie WLAN des Airports Reiseversicherungen gekauft werden können. Vorerst handelt es sich um ein Pilotprojekt. „Dieser einfache Zugang bietet den Reisenden ein Höchstmaß an Flexibilität und Komfort, da sie sogar wenige Minuten vor dem Abflug ihre Reise absichern können“, sagt Wiener-Städtische-Generaldirektor-Stellvertreterin Sonja Steßl und betont: „Mit dieser Kooperation unterstreichen wir unsere Service-Exzellenz und ermöglichen den Passagieren einen maßgeschneiderten Versicherungsschutz, der ihren Bedürfnissen und ihrem Reiseverhalten entspricht.“ „Einen guten finanziellen Schutz vor unangenehmen Überraschungen – das bietet die Reiseversicherung, die nun einfach und unbürokratisch auch am Airport abgeschlossen werden kann. Der Wunsch nach einem ungetrübten Urlaubsvergnügen ist wieder deutlich gestiegen. Für die Hauptreisezeit Juli und August 2023 erwartet der Wiener Airport rund sieben Mio. Fluggäste, das liegt knapp unter dem Niveau des Rekordjahres 2019 und unterstreicht, dass das Reisebedürfnis wieder deutlich zugenommen hat. Dieses neue Serviceangebot in Kooperation mit der Wiener Städtischen Versicherung erlaubt es allen Fluggästen, mit mehr Sicherheit in den Urlaub zu starten“, sagt Günther Ofner, Vorstand der Flughafen Wien AG.

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SunExpress verlängert Dienstvertrag von Max Kownatzki

Die türkische Ferienfluggesellschaft SunExpress wird auch weiterhin auf den seit April 2020 an der Unternehmensspitze stehenden Max Kownatzki setzen. Der Manager erhielt eine unbefristete Vertragsverlängerung. „Wir freuen uns, dass Max Kownatzki seine hervorragende Arbeit als CEO von SunExpress fortsetzen wird. Unter seiner starken und entschlossenen Unternehmensleitung hat er SunExpress in den vergangenen drei Jahren erfolgreich durch verschiedene Herausforderungen navigiert. Ihm und seinem gesamten Team ist es gelungen, dass SunExpress von Skytrax zur ‚Besten Ferienfluggesellschaft‘ der Welt‘ gekürt wurde – ein absolut bemerkenswerter Erfolg“, so Jens Bischof, stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats.

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Sommer 2023: Nürnberg erwartet bis zu 16.000 Passagiere pro Tag

Vor wenigen Tagen haben im deutschen Bundesland Bayern die Sommerferien 2023 begonnen. Am Flughafen Nürnberg bieten 28 Fluggesellschaften ihre Flugdienstleistungen zu 62 Destinationen an. „Seit Beginn der Reisesaison an Ostern ist die Nachfrage groß und hält auch außerhalb der Ferienzeiten an“, so Michael Hupe, Geschäftsführer am Airport Nürnberg. „Der facettenreiche Flugplan mit seinem vielfältigen Angebot sorgt für eine breitere Verteilung des Aufkommens über die Hauptreisezeit hinaus.“ Zwei weitere Trends: Es werden vermehrt größere und emissionsärmere Flugzeuge eingesetzt, während die Zahl der Starts und Landungen sinkt. Außerdem ist die Auslastung der Flüge deutlich höher als in den Vorjahren. Beliebtestes Flugziel im Sommer bleibt das türkische Badeparadies Antalya mit allein rund 130.000 Passagieren, das von sieben verschiedenen Fluggesellschaften angeflogen wird. Mit rund 85.000 Passagieren folgt Mallorca. Auch Griechenland und das spanische Festland sind stark nachgefragt. Neben den klassischen touristischen Angeboten, etwa mit Corendon, TUI (SmartLynx), Condor oder Eurowings, wächst der Low-Cost-Anteil: Auch Ryanair fliegt zahlreiche Sonnen- und Badeziele rund ums Mittelmeer an, hinzu kommen faszinierende Städteziele wie Dublin oder Venedig. Ergänzt wird das Angebot durch Flüge von und nach Osteuropa mit Wizz Air oder – neu – Dan Air, die vor allem für Besuche von Freunden und Verwandten genutzt werden. Als verkehrsreichster Tag wird übrigens der 5. September mit voraussichtlich 16.100 Passagieren erwartet.

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Ukraine: Ryanair will acht Wochen nach Kriegsende wieder nach Lviv, Borispil und Odessa fliegen

Seit 24. Feber 2022 wütet in der Ukraine ein von der Russischen Föderation angezettelter Krieg. Die Folge daraus ist auch, dass seither der zivile Flugverkehr aus Sicherheitsgründen ruht. Der Billigflieger Ryanair will nach Beendigung des Konflikts so rasch wie möglich ab der Ukraine fliegen. Dazu reiste Konzernchef Michael O’Leary eigens in die Hauptstadt Kiew und traf sich unter anderem mit Vertretern der Flughäfen Kiew-Borispil, Lviv und Odessa. Es soll auch eine Führung durch die Terminals des größten Airports gegeben haben. Der Zustand der Flughafeninfrastruktur soll zumindest in Borispil noch ganz gut sein. Die Ryanair Group stellt in Aussicht, dass man künftig bis zu 30 Boeing 737-Max in der Ukraine stationieren könnte. Diese sollen auf die drei im vorherigen Absatz genannten Airports verteilt werden. Auch will man mittelfristig wieder ab Cherson und Charkiw fliegen. Die beiden zuletzt genannten Flughäfen haben aber im bisherigen Kriegsverlauf schwere Schäden erlitten, so dass derzeit davon auszugehen ist, dass es wesentlich länger dauern wird bis diese nach Beendigung der Kampfhandlungen wieder an Netz gehen können. Momentan ist nicht absehbar, dass es kurzfristig zu einem Kriegsende kommen könnte. Ranghohe russische Politiker geben immer wieder zu verstehen, dass man gar nicht daran denkt sich aus der Ukraine zurückzuziehen. Vielmehr tut die russische Propaganda so als würde man in Kürze das Nachbarland komplett okkupieren können. Blickt man der Realität der tagtäglichen Kampfhandlungen ins Auge, so sind die Ankündigungen von Ryanair auch nur als solche zu verstehen, denn es ist überhaupt nicht absehbar wann der Krieg vorbei sein wird. Eigenen

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Videowettbewerb: Hoteliervereinigung sucht Nachwuchstalente

Die „Generation Smartphone“ – ständig online und doch so schwer zu erreichen. „Sie ist auf ganz anderen Plattformen aktiv als wir Erwachsenen und kommuniziert dort noch einmal anders“, bringt der Generalsekretär der Österreichischen Hoteliervereinigung, Markus Gratzer, die Herausforderung für Unternehmen, die junge Menschen ansprechen wollen, auf den Punkt. Für die ÖHV überbrücken Jugendliche die Kommunikationskluft zwischen den Generationen auf einem der meistgenutzten Social-Media-Kanäle, in Jugendsprache und junger Bildsprache. Bildsprache, weil Instagram der gewählte Kampagnen-Kanal ist: Drei von vier Jugendlichen nutzen laut Internet-Jugend-Monitor 2023 die App, davon 71% täglich. „Wir holen die Jungen ab, wo sie oft und gerne sind. Dort zeigen ihnen Mikro-Influencern und Multiplikatoren aus ihrer Mitte auf Augenhöhe, was das Praktikum so cool macht“, beschreibt Gratzer die Idee hinter der Kampagne.  Video posten, ÖHV und Praktikumsbetrieb taggen, tolle Preise gewinnen Teilnehmen sollen Tourismusschülern und Spaß im Praktikum, Betriebsklima und Kollegen, erste Erfahrungen und Zukunftspläne filmisch einfangen: „Wir wollen mit euch der Welt zeigen, was Arbeit im Tourismus kann: Holen wir die besten Praktikanten und Praktikumsbetriebe ins Rampenlicht“, freut sich Gratzer auf inspirierende Videos. Die ÖHV belohnt das mit einem iPhone 14, 2 Nächten für 2 in einem der 10 Explorer Hotels, JBL-Flipboxen und -Earbuds. Zu den Preisen kommt, wer sein Video bis 31. August auf Instagram postet und ÖHV sowie Praktikumsbetrieb taggt. Der Wettbewerb ist Teil der ÖHV-Branchenimage- und Werbeoffensive „Young Talents“. Mehr dazu unter https://oehv.at/video-wettbewerb-praktikum

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Notariatsakt: Call-Option für Flughafen Klagenfurt gezogen

Gegen Mitte der Vorwoche fand im Klagenfurter Rathaus der Notariatsakt, der zum Ziehen der Call-Option auf den Lilihill-Anteil des Airports führt. Mit der Überweisung im Zuge des ursprünglichen Kaufvertrag vereinbarten Kaufpreises geht der Flughafen Klagenfurt dann wieder vollständig in den Besitz der öffentlichen Hand über. Es bahnt sich aber ein möglicherweise jahrelanger Rechtsstreit an. KBV-Chef Payer erklärte unter anderem, dass man versucht habe mit Lilihill eine vertragliche Regelung zu erreichen und im Vorfeld des Notariatsakts Vorschläge samst Fristsetzung zugeschickt habe. Man habe seitens des Orasch-Konzerns aber keinerlei Rückmeldung erhalten. Lilihill hat bereits vor einigen Wochen die Mehrheit verloren, denn durch die Nichtbeteiligung an einer Kapitalerhöhung sind die Anteile verwässert. Die öffentliche Hand hatte insbesondere nachdem die Mitarbeiter zunächst keine Löhne und Gehälter ausbezahlt bekommen haben, einstimmig beschlossen, dass die Call-Option gezogen wird. Die Aufteilung soll künftig wie folgt sein: 80 Prozent wird das Land Kärnten über die KBV halten und 20 Prozent die Stadt Klagenfurt. Seitens der KBV wird erklärt, dass mit der Überweisung des Geldes für den Rückkauf die Geschäftsführung der Flughafengesellschaft angewiesen wird dies dem zuständigen Firmenbuchgericht mitzuteilen. Dieses wird dann die neuen Eigentumsverhältnisse ersichtlich machen. Dieser formale Vorgang kann ein paar Tage in Anspruch nehmen. Allerdings ist ein jahrelanger Rechtsstreit zwischen Lilihill und der öffentlichen Hand regelrecht vorprogrammiert. Der ehemalige Mehrheitseigentümer behauptet, dass man vom Ziehen der Call-Option, dem Vorschlag der KBV und dem Notariatsakt lediglich aus den Medien erfahren habe. Besonders der Umstand, dass nun ein so genannter „Kassasturz“ durchgeführt werden soll, stößt dem privaten Unternehmen

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Salzburg: Tourismus leidet unter Teuerungen

Der Tourismus ist zurück und zeigt im ersten Halbjahr 2023 seine volle Stärke: 782.595 Ankünfte und 1.388.051 Nächtigungen entsprechen beinahe ident den Werten des Vor-Corona-Jahres 2019. Hinter den Zahlen verbergen sich jedoch Entwicklungen, die die Branche vor Herausforderungen stellen.  Während sich die Salzburger Hotellerie, Gastronomie und Freizeitbetriebe auf die beginnenden Festspiele vorbereiten, zeigen die statistischen Ergebnisse des ersten Halbjahres schon, wie stark der Tourismus in die Mozartstadt zurückgekehrt ist. Die 782.696 Ankünfte liegen um 56,3 % über dem Vorjahr und nur 4,5 % hinter dem Vergleichsjahr 2019. Bei den Nächtigungen ergibt sich ein ähnliches Bild: Die 1.388.051 Nächtigungen entsprechen einem Plus von 51,1 % zu 2022 und liegen 1,3 % hinter dem Jahr 2019. Mit diesen Entwicklungen liegt Salzburg im internationalen Trend: Städtereisen haben sich nach dem Corona-Tief schnell erholt und boomen. Der Blick auf die Herkunftsländer zeigt die touristische Bandbreite Salzburgs. „Je ein Viertel der Nächtigungen kommen aus Deutschland und Österreich, mit Italien und der Schweiz haben wir zwei weitere Nachbarländer unter den Top 10“, sagt Christine Schönhuber, Geschäftsführerin der TSG Tourismus Salzburg GmbH. Dass sich auch vier Übersee-Märkte in diesen Top 10 finden, unterstreicht die internationale Anziehungskraft der Mozartstadt. „Das Premiumsegment mit Luxusmarken und 5*-Hotels braucht die Gäste aus den Fernmärkten.“ Auffallend ist auch, dass Besuchende aus diesen Märkten zu anderen Saisonzeiten reisen als Gäste aus dem deutschsprachigen Raum und damit die Nebensaison beleben und die Hotels kontinuierlicher auslasten. Diese Lenkung ist Teil der Kommunikationsstrategie der TSG in den Fernmärkten. Die Teuerung als Wermutstropfen Trotz positiver Buchungslage bleibt

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Rechtsstreit zwischen Flughafen Wien und grüner Politikerin geht in die nächste Runde

Der Streit zwischen der Flughafen Wien AG und der Politikerin Helga Krismer (Grüne) geht in die nächste Runde. In der ersten Instanz wurde eine Klage des Airportbetreibers abgewiesen. Dagegen will man ein Rechtsmittel einlegen. Ursprung der gerichtsanhängigen Causa ist, dass die grüne Politikerin im Herbst 2022 öffentliche Äu0erungen getätigt hat, die die Geschäftsführung des Airports als unwahre Unterstellungen interpretiert. Dagegen ist man vor Gericht gezogen. In erster Instanz wurde entschieden, dass diese „grenzwertig, aber gerade noch vertretbar“ sein sollen. Somit wurde die Klage der Flughafen Wien AG abgewiesen. Das will man aber nicht auf sich sitzen lassen und kündigt an, dass das Rechtsmittel der Berufung eingelegt wird. Somit ist die Entscheidung des Erstgerichts noch nicht rechtskräftig und es gilt das Urteil der nächsthöheren Instanz abzuwarten. Dazu erklärt die Flughafen Wien AG unter anderen: „Wer einem börsennotierten Unternehmen und seinen Organen den Vorwurf der Involvierung in „vorsätzliche Geldwäsche“ macht, muss die Wahrheit dieser Vorwürfe beweisen. Bis heute hat Frau Dr. Krismer keinen wie immer gearteten Beweis erbringen können, weil diese Anwürfe völlig falsch sind und es daher auch keine Beweise geben kann“. In einer Medienaussendung spricht die betroffene grüne Politikerin von einem juristischen Erfolg und bezeichnet die Klage der Flughafen Wien AG gar als „Bruchlandung des Flughafens“. „Der Versuch, eine Oppositionspolitikerin in ihrer demokratiepolitischen Aufgabe mundtot zu machen, ist misslungen. Eine Aktiengesellschaft, an der die Länder Wien und Niederösterreich 40% halten und die Betriebsanlage auf Niederösterreichischem Boden ist, ist von Relevanz für meine politische Arbeit. Es ist mein demokratiepolitischer Auftrag für

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