August 14, 2023

Weitere Artikel aus der Rubrik

August 14, 2023

Basel: Tourismus setzt auf Foodie-Trend

Urbane Food-Courts, nachhaltige Gastrokonzepte, gemütliche Traditionslokale und ausgezeichnete Gourmet-Restaurants – in den Basler Restaurants genießen Sie kulinarische Abwechslung und Spitzenqualität. Nicht nur lecker soll es sein, sondern am liebsten regional und nachhaltig: Bis zur Sterneküche kochen immer mehr Restaurants vorwiegend mit regionalen Produkten und helfen mit, Foodwaste zu vermeiden. Die großen Stars der Sterneküche wie Tanja Grandits (Restaurant Stucki), Pascal Steffen (Restaurant Roots) und Flavio Fermi (Ackermannshof) bereiten ihre Gourmetmenüs mit saisonalen Zutaten aus der näheren Umgebung zu und beweisen Gang für Gang, dass sie jeden Michelin-Stern und GaultMillau-Punkt verdient haben. Darüber hinaus bleibt Basel mit dem Cheval Blanc by Peter Knogl die einzige große Stadt mit einem 3-Sterne-Restaurant in der Schweiz. Ein Essen in einem gemütlichen Basler Traditionslokal gehört einfach zu einem Basel-Trip dazu. Schweizer Klassiker wie Fondue, Raclette und Rösti gibt es unter anderem in der Walliser Kanne oder dem Elsbethenstübli. Die lokale Küche hat aber noch mehr zu bieten. In elegantem Ambiente diniert man in einem der Zunft-Restaurants wie der Safranzunft oder der Schlüsselzunft. Aufgrund der Nähe zu Frankreich hat die Basler Gastronomie seit jeher eine Affinität zur französischen Bistroküche. Essen wie Gott in Frankreich lässt es sich in Basler Institutionen wie der Brasserie Volkshaus, dem Restaurant Krafft oder in der Brasserie Au Violon. Die Basler Locals lieben ihre Foodcourts! So verbringen sie gerne ihre Mittagspause oder den Samstagabend in der Alten Markthalle mit ihren rund 40(!) Essensständen oder im Klara im quirligen Kleinbasel. Lokale wie die Taverne Johann, Mat & Elly, UM Contemporary Restaurant oder LAUCH

weiterlesen »

Cathay Pacific flottet 32 weitere A320neo/A321neo ein

Die Fluggesellschaft Cathay Pacific beabsichtigt 32 weitere Maschinen der A320neo-Reihe einzuflotten. Das Unternehmen gab bekannt, dass der Auftragsbestand auf 70 Einheiten erhöht werden sollen. Die Order beinhaltet sowohl A321neo als auch A320neo. Vor einigen Tagen berichtete die Agentur Bloomberg, dass 18 Airbus A321neo, die über Leasinggesellschaften bezogen werden sollen, enthalten sind. Die Auslieferung der 32 zusätzlichen Maschinen sollen bis 2029 übergeben werden. Ein Teil soll an die Tochtergesellschaft HK Express gehen und überwiegend in Richtung Volksrepublik China eingesetzt werden. Cathay Pacific gab im Zuge der Bekanntgabe der Flottenaufstockung nicht bekannt wie viele Flugzeuge gekauft und wie viele geleast werden. Einen Tag vor der Kommunikation der Order wurden die jüngsten Halbjahreszahlen veröffentlicht. In diesem Zusammenhang wurde mitgeteilt, dass man bis zum 30. September 2023 die Kaufrechte für bis zu 32 Airbus A320neo/A321neo ausüben will. „Wir sind entschlossen, in die langfristige Zukunft der Gruppe und des internationalen Luftverkehrsdrehkreuzes Hongkong zu investieren, das mit dem Betrieb des Drei-Strecken-Systems exponentiell wachsen soll“, sagte Ronald Lam, der Chief Executive Officer (CEO) der Cathay Group. „Diese Flugzeugmodelle haben sich bei Cathay Pacific und HK Express bewährt und ermöglichen es uns, den Ausbau unseres chinesischen Festland- und Regionalnetzes für unsere Kunden zu verstärken“. In den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres hatte Cathay Pacific einen Umsatz in der Höhe von 5,5 Milliarden U.S.-Dollar. Unter dem Strich steht ein Netto-Gewinn von 537,1 Millionen U.S.-Dollar. Das Unternehmen ist der Ansicht, dass man stark von den aufgehobenen Reiserestriktionen der Sonderverwaltungszone Hongkong und der Volksrepublik China profitiere. In den Jahren zuvor

weiterlesen »

Ethiopian Aviation University graduiert über 1.500 Absolventen

Das Ausbildungszentrum Ethiopian Aviation University graduierte am 5. August 2023 insgesamt 1.551 Luftfahrtfachleute in den Bereichen Pilotenausbildung, Flugzeugwartung, Kabinenbesatzung, Handel und Hotelbetrieb im Rahmen einer Abschlussfeier.  „Die Entwicklung des Humankapitals ist eine der wichtigsten Säulen der Wachstumsstrategie von Ethiopian Airlines, und die Abschlussfeier zeugt von unserem Engagement, viel in unsere Luftfahrtausbildung zu investieren. Im Rahmen unseres kontinentalen Engagements werden wir Afrika weiterhin mit qualifizierten Luftfahrtfachleuten versorgen. Wir freuen uns, dass heute junge Menschen aus sieben afrikanischen Ländern ein Kapitel in ihrer Luftfahrt abschließen und ein weiteres aufschlagen. Wir glauben an das Potenzial der afrikanischen Jugend, die Luftfahrt des Kontinents zu gestalten, und bilden sie in unserem Kompetenzzentrum weiter aus. Heute begrüßt die Branche 660 männliche und 891 weibliche Absolventen“, so Mesfin Tasew, CEO der Ethiopian Airlines Group. 

weiterlesen »

Flugpolizei Klagenfurt: Innenminister muss sich im Parlament rechtfertigen

Der Flugpolizei in Klagenfurt steht auch weiterhin keine dauerhafte Einsatzstelle zur Verfügung. Seit November 2020 wird ein Provisorium genutzt, das eigentlich als Übergangslösung gedacht war. Eine Oppositionspartei befürchtet nun, dass es sich um eine Dauerlösung handeln könnte. Von der am Flughafen Klagenfurt ansässigen Einsatzstelle der Flugpolizei werden die Gebiete Kärnten und Osttirol versorgt. In der Vergangenheit gab es auch eine Außenstelle in Lienz, jedoch wurde diese geschlossen bzw. an einen privaten Betreiber übergeben. Aus den vormals am Airport der Kärntner Landeshauptstadt genutzten Räumlichkeiten ist man Ende November 2020 ausgezogen. Damals hieß es, dass zunächst ein Provisorium genutzt wird und später dann ein Neubau bezogen werden soll. Allerdings wurde das geplante Gebäude bis dato nicht errichtet. Der aktuelle Stand der Dinge soll sich für die Beamten durchaus problematisch erweisen, denn Einsätze sollen zum Teil nur unter erschwerten Bedingungen möglich sein. Dennoch war die Flugpolizei in der Lage zuletzt während dem Hochwasser viele Einsätze zu fliegen Der Nationalratsabgeordnete Hannes Amesbauer (FPÖ) kritisiert in einer Aussendung, dass das Innenministerium noch immer nicht dafür gesorgt habe, dass die Klagenfurter Flugpolizei wieder eine Dienststelle, die dem aktuellen Stand der Technik entspricht. Er hält den Status quo für untragbar und kündigt an, dass er eine parlamentarische Anfrage an Innenminister Karner (ÖVP) einbringen wird. Dazu der Oppositionspolitiker unter anderem: „Ich werde diesen Sachverhalt mittels einer parlamentarischen Anfrage aufklären. Ich erwarte von ÖVP-Innenminister Karner umfangreiche Stellungnahmen, woran es so lange scheitern kann, dass die Flugpolizei in Klagenfurt eine entsprechende Einsatzstelle bekommt. Außerdem wollen wir den politischen Druck auf

weiterlesen »

Rhätische Bahn legt weitere Nostalgiefahrten auf

Es zischt und dampft im Landwassertal, in der Surselva und im Engadin: Mit der Kraft von Feuer und Wasser zieht die Dampflok ihre Runden durch das weite Graubünden. 1889 eröffnete die etwas mehr als 30 Kilometer lange Strecke von Landquart nach Klosters. Heute führt ein 385 Kilometer langes Streckennetz mitten durch das Schweizer Hochgebirge. Wie zu ihren Anfängen, begeistert die Rhätische Bahn auch in diesem Herbst mit ihren Dampffahrten in bezaubernden alten Zügen.   Nur mit der Kraft von Wasser, Feuer und manchmal sogar mit „emissionsarmem Öko-Heizöl“ zieht das altehrwürdige Dampfross die bezaubernden alten Züge durch Graubünden. Mit Volldampf geht es durch das malerische Engadin, entlang des Rheins durch die Surselva oder durch das wildromantische Landwassertal. In der Nase dabei stets der Geruch des längst vergangenen Dampfzeitalters:  Nostalgie- und Dampfbahnromantik pur im September und Oktober  An zwei Wochenenden stehen insgesamt drei Termine zur Wahl: Am 09. September sowie am 14. und 15. Oktober 2023 können Bahnliebhaber in die wundersame Welt des Dampfzeitalters eintauchen. Mit Schall und Rauch erleben Fahrgäste ein Stück Eisenbahngeschichte hautnah in den Bündner Bergen. Ein besonderes Highlight verspricht die Fahrt in der ersten Klasse: Diese findet im Belle-Époque-Coupé samt Willkommensgetränk und Kaffee mit Gebäck statt.  Nostalgiefahrt Surselva  Die Panoramanostalgiefahrt Surselva in den geschichtsträchtigen Wagen der Rhätischen Bahn startet in Landquart. Durch Graubünden bis Disentis/Mustér und zurück führt die Tagesfahrt. Nach einem Halt in der Alpenstadt Chur macht sich die Nostalgielok Ge 4/6 353 anschließend auf den Weg zur monumentalen Rheinschlucht. Sie durchquert das Rheintal dabei zwischen dem

weiterlesen »

Sommerferien 2023: Flughafen Dortmund mit neuer Rekordmarke

Während der sechswöchigen Sommerferien 2023 des deutschen Bundeslands Nordrhein-Westfalen wurde der Flughafen Dortmund von so vielen Passagieren wie noch nie genutzt. Der Airport hatte 449.571 Fluggäste und damit um 16,8 Prozent mehr als im Rekordjahr 2019. Gegenüber den Sommerferien 2022 legte man um 14,7 Prozent bzw. 57.000 Reisende zu. Im Juli 2023 konnte der Flughafen Dortmund erstmals die 300.000 Passagiere-Marke durchbrechen. Man zählte 307.377 Passagiere und konnte den Wert des Vorjahres um 44.000 Fluggäste übertreffen. Auch hatte man um 18,8 Prozent mehr Reisende als im Juli 2019. „Der Airport in Dortmund ist einer der wenigen Flughäfen Deutschlands, der sich nicht nur dem Vorkrisenniveau angenähert, sondern dieses klar übertroffen hat. Neue Reiseziele, die wachsende Popularität bestehender Destinationen, gepaart mit der ungeminderten Reiselust der Menschen, haben dieses sehr positive Ergebnis ermöglicht“, verkündet Guido Miletic, Leiter Airport Services + Marketing & Sales. Während der Sommerferien 2023 waren klassische Reiseziele wie Palma de Mallorca und Antalya besonders stark nachgefragt. Auch Kattowitz war mit 50.393 Reisenden hoch im Kurs. Ebenfalls häufig nachgefragt waren in der sechswöchigen Schulpause Bukarest, Belgrad, Tirana und London. In Relation zum Vorjahreszeitraum wurden viele bestehende Strecken stärker frequentiert. So konnte allein bei Flügen von und nach Tirana und London eine Steigerung des Passagieraufkommens von rund 75% erreicht werden.

weiterlesen »

Azores Airlines geht ab Porto auf die Langstrecke

Die Sata-Tochter Azores Airlines beabsichtigt im Sommerflugplan 2024 ab Porto in direkte Konkurrenz zu Tap Air Portugal zu treten. Ab diesem Airport will man zwei USA- und eine Kanada-Strecke aufnehmen. Als Maschinentyp kommen Airbus A321neo zum Einsatz.  Einmal wöchentlich will Azores Airlines ab 1. Juni 2024 zwischen Porto und Toronto fliegen. In selbiger Frequenz soll es ab 3. Juni 2024 nach New York-JFK gehen und Boston soll am 4. Juni 2024 folgen. Teilweise werden diese Routen von Tap Air Portugal angeboten, so dass man in Konkurrenz treten wird. 

weiterlesen »

Riyadh Air wird Trikotsponsor von Atletico Madrid

Noch hat die neue Riyadh Air den Flugbetrieb nicht offiziell aufgenommen, aber in Spanien hat man bereits einen Sponsoringvertrag mit einem Fußballverein abgeschlossen. Das Logo des künftigen Carriers wird im Rahmen einer mehrjährigen Vereinbarung auf den Trikots von Atletico Madrid zu sehen sein. Weiters wird das in Saudi-Arabien ansässige Luftfahrtunternehmen auch als offizieller Airline-Partner des Vereins fungieren. Laut Riyadh Air handelt es sich um die erste Partnerschaft, die man im Bereich des Sports seit der Firmengründung im März 2023 abgeschlossen hat.  Dazu Firmenchef Tony Douglas, der vormals an der Spitze des Mitbewerbers Etihad stand: „Es ist ein unglaublich aufregender Tag für Riyadh Air, da wir eine langfristige Partnerschaft mit Atlético de Madrid, einem der größten Vereine Europas, eingehen und ihr Haupt- und offizieller Airline-Partner werden“. Golfcarrier nutzen seit längerer Zeit europäische Fußballvereine als Werbeträger. Beispielsweise wurde der FC Bayern München von Qatar Airways gesponsert. Das Logo von Emirates ist unter anderem auf den Dressen des AC Milan und des Arsenal FC zu sehen. Etihad sponsert den Manchester City FC. Somit bedient sich Riyadh Air einem bereits von anderen Carriern aus dieser geografischen Region der Welt bekanntem Konzept. Tony Douglas ist der Ansicht, dass das Sponsoring von Atletico Madrid positiv auf die Bekanntheit von Riyadh Air auswirken wird. „Diese Fluggesellschaft hat weltweit für Aufsehen gesorgt, als wir kürzlich unsere atemberaubende Lackierung vorstellten, und mit dieser Partnerschaft überraschen wir die Welt erneut, während wir uns auf unseren Erstflug im Jahr 2025 zubewegen“, so der Manager. Ursprünglich hieß es, dass die Neugründung bereits

weiterlesen »

Flughafen Hamburg baut eigene Solar-Tochter auf

Der Hamburger Flughafen hat eine Tochtergesellschaft, die sich mit der Errichtung und dem Betrieb von Photovoltaikanlagen beschäftigen wird, gegründet. Diese trägt den Namen Sustainable Energy Solutions GmbH & Co. KG.  Investiert werden zunächst rund 70 Millionen Euro. Ziel ist es, dass die Airport City vollständig und unabhängig mit elektrischem Strom versorgt werden kann. Die SES wird als Eigentümerin und Betreiberin des Parks voraussichtlich ab 2027/2028 die dort aus Windkraft gewonnene Energie für den Flughafen zur Verfügung stellen. Die beiden Geschäftsführer der neuen Tochtergesellschaft sind bereits in anderen Positionen am Hamburger Flughafen tätig: David Liebert, Bereichsleiter Real Estate Management, sowie Johannes Scharnberg, Bereichsleiter Kommunikation, Politik und Umwelt, bilden seit Juni 2023 die Doppelspitze der SES. 

weiterlesen »