September 29, 2023

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September 29, 2023

FlyArystan nimmt Flüge nach Mumbai auf

Die Fluggesellschaft FlyArystan plant ihren Flugbetrieb in Indien auszubauen: In diesem Sinne soll die Aufnahme einer weiteren indischen Strecke erfolgen. Die Fluggesellschaft FlyArystan wird im November 2023 eine weitere Strecke in Indien aufnehmen. Der Carrier wird konkret die Route Almaty-Mumbai aufnehmen, die besagte Strecke soll zwei mal wöchentlich durchgeführt werden, wie das Portal Aeroroutes bestätigt. Auf der Strecke Almaty-Mumbai sollen Airbus-Flugzeuge des Typs A320 eingesetzt werden.

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Condor annulliert zahlreiche Strecken

Die deutsche Fluggesellschaft Condor hat einige Strecken Nordafrikas und des Nahen Ostens annulliert. Die Fluglinie hat die Annullierung von sechs Strecken für die Wintersaison durchgeführt. Die deutsche Fluggesellschaft Condor hat im Rahmen der Wintersaison einige Strecken annulliert – darunter sehr viele im Nahen Osten und Nordafrika. Betroffen von diesen Annullierungen sind unter anderem die Flüge von Berlin nach Agadir, Dubai al Maktoum und Hurghada. Der Standort Hurghada wird auch von drei weiteren deutschen Standorten nicht mehr angesteuert: Die Flüge ab Köln, Nürnberg und Stuttgart werden nicht mehr durchgeführt, wie das Portal Aeroroutes bestätigt.

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Kenya Airways stockt Flüge nach London auf

Die Fluggesellschaft Kenya Airways wird im Rahmen der Wintersaison die Strecke zwischen Nairobi und London Heathrow aufstocken. Die Fluggesellschaft Kenya Airways wird im Sinne der Winterzeit die Strecke Nairobi-London Heathrow aufstocken. Die Airline plant 14 statt zehn wöchentliche Flüge durchzuführen, wie das Portal Aeroroutes bestätigt. Die besagten Flüge sollen mit Boeing-Fliegern des Typs 787-9 Dreamliner bewältigt werden.

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Turkish Airlines gewinnt Apex-Award

Das Star-Alliance-Mitglied Turkish Airlines wurde von der Airline Passenger Experience Association mit dem so genannten APEX World Class Award ausgezeichnet. Dieser soll auch für Gesundheitssicherheit, Nachhaltigkeit und Fluggästeerlebnis stehen. „Die Auszeichnung mit dem APEX World Class Award ist ein Beweis für das Engagement unseres gesamten Teams, unseren Passagieren ein unvergessliches Flugerlebnis zu bieten“, sagte Ahmet Olmuştur, CMO von Turkish Airlines. „Unsere ergonomischen Sitze, der persönliche Service und die einzigartigen kulinarischen Angebote sind Teil unserer Bemühungen, die Bedürfnisse unserer Passagiere zu erfüllen und das Flugerlebnis unvergesslich zu gestalten. Dieser Preis zeigt, wie erfolgreich unsere Strategien und Anstrengungen sind, und motiviert uns, uns weiterhin für zukünftige Ziele zu verbessern.“

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Neue Groß-Schaukel im Großen Walsertal

In Fontanella wird nun kräftig geschaukelt. Zwei handgearbeitete Schaukeln aus massivem Eichenholz gefertigt, ursprünglich „Hutschn“ genannt, wurden in Fontanella und Faschina aufgestellt. Das „Land der Schaukeln“ – das im Bergdorf Damüls seinen Ursprung nahm – wird um zwei neue Standorte erweitert. Geschaukelt werden kann ab sofort oberhalb des Seewaldsees in Fontanella mit Blick über das Große Walsertal und bei der Mittelstation der Panoramabahn Stafelalpe in Faschina mit Blick auf die Rote Wand im Lechquellengebirge. „Dieses gemeinsame Projekt der Alpenregion Bludenz Tourismus und Damüls Faschina Tourismus unterstreicht unsere gute Zusammenarbeit im Sinne des Tourismus der Region“, freut sich Wiebke Meyer, Geschäftsführerin der Alpenregion Bludenz Tourismus GmbH. Mathias Klocker, Geschäftsführer Damüls Faschina Tourismus, zeigt sich ebenfalls begeistert: „Ich freue mich, dass die vier Damülser Hutschn in unserer Partnergemeinde Fontanella Zuwachs erhalten haben. Diese Erweiterung passt perfekt in das Leitbild des Landes der Schaukeln.“ Die original Hutschn Mehrere Jahre getrocknete Eiche, verbunden mit von Hand gespleissten Seilen, handgefertigt in einem Meisterbetrieb im Berchtesgadener Land: die Hutschn sind mehr als einfache Schaukeln und Sitzgelegenheiten. Vielmehr sind sie Kunstinstallationen, eingebettet in die Naturlandschaft des Biosphärenparks Großes Walsertal. Darüber hinaus laden sie Besuchende ein, die Perspektive zu wechseln. Durch die Vor- und Rückwärtsbewegungen kann der Blick auf die Umgebung immer wieder neu geschärft werden. Dies bietet nicht nur eine Möglichkeit zur Entschleunigung, sondern regt auch zur Reflexion über Beschleunigung und Entschleunigung in unserem Alltag an. Ergänzend dazu findet im FIS Skimuseum Damüls derzeit eine Sonderausstellung zum Thema Schaukeln statt. Besuchende können auf Spurensuche gehen, digitale Experimente

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Indien: Behörde suspendiert Sicherheitschef von Air India

Wegen nicht näher genannter Mängel bei der Unfallvorbeugung hat die indische Zivilluftfahrtbehörde DGCA den Leiter der Sicherheitsabteilung von Air India für einen Monat des Amtes enthoben. Laut Mitteilung der Behörde habe man bei einem Audit Mängel festgestellt. Diese sollen insbesondere die Verfügbarkeit technischen Personals gemäß Manual und anderen Vorschriften betreffen. Die internen Kontrollen sollen nicht den gesetzlichen Bestimmungen entsprochen haben.

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Ita Airways: Regierung will „es gab keinen Betriebsübergang“ verordnen

Ob es Betriebsübergänge gab oder nicht, entscheiden im Streitfall normalerweise Gerichte. So geschehen auch bei Ita Airways, denn einige ehemalige Alitalia-Mitarbeiter haben von verschiedenen Arbeitsgerichten zuerkannt bekommen, dass der neue Carrier der Rechtsnachfolger ist und somit ein Betriebsübergang vorliegt. Nun wurde die Regierung nervös. In der Vergangenheit wurde Alitalia immer wieder neu aufgesetzt, wobei sich die Frage nach einem Betriebsübergang gar nicht stellte, denn insbesondere die Kunden sollten nach Möglichkeit nichts davon bemerken, dass es sich um eine neue Gesellschaft handelt. Ganz anders im Zuge der Betriebsaufnahme von Ita Airways, denn man hatte es aus verschiedenen Gründen besonders wichtig, dass ein harter Schnitt gemacht wird. Dahinter steckt durchaus auch der Umstand, dass die EU-Kommission darauf bestanden hat. Andernfalls wäre eine staatliche Starthilfe für Ita Airways, die ohnehin nur unter der Bedingung, dass das Unternehmen baldigst möglich verkauft wird, freigegeben wird. Dass der neue Carrier auch Eigentümer der Marke Alitalia ist, deren Designators nutzt und viele Assets übernommen hat, steht auf einem anderen Blatt. Einige ehemalige Alitalia-Mitarbeiter, die keinen Job bei Ita Airways bekommen haben, sind vor die jeweils zuständigen Arbeitsgerichte gezogen. Dort wurde in einer Vielzahl von Verfahren richterlich festgestellt, dass ein Betriebsübergang vorliegt. Dies hat erhebliche Konsequenzen, denn der neue Carrier muss dann die Mitarbeiter beschäftigen. Doch damit nicht genug: Auch die Bewilligung durch die EU-Kommission könnte in Gefahr gebracht werden und die italienische Regierung befürchtet gar, dass sich Lufthansa als einziger Kaufinteressent zurückziehen könnte. Immerhin wurde der Deal bislang nicht bei den Wettbewerbsbehörden angemeldet. Nun will der Ministerrat

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Vorfeldbusse: Düsseldorf hat Wasserstoffantrieb getestet

Der Düsseldorfer Flughafen hat rund zwei Wochenlang den Einsatz von Vorfeldbussen, die über Wasserstoffantrieb verfügen, getestet. Dabei kam das Modell „H2 City Gold“ zum Einsatz. Nun werden alle Busfahrer sowie Passagiere befragt. Nach der Auswertung will man dann entscheiden, ob die langfristige Umstellung von Diesel- auf Wasserstoffbusse ein für den Flughafen Düsseldorf gangbarer Weg ist.

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Wegen Kokain-Konsum: A380-First-Officer von British Airways fristlos entlassen

Eine Flugbegleiterin von British Airways soll verhindert haben, dass am 27. August 2023 ein Erster Offizier seinen Dienst auf Flug BA56 von Johannesburg nach London-Heathrow antritt. Die Kabinenmitarbeiterin meldete, dass der Airbus-A380-Copilot während einer nächtlichen Tour eine nicht näher bezeichnete Menge Kokain konsumiert habe. Die britische Zeitung „The Sun“ schreibt unter Berufung auf Besatzungsmitgleider, dass der Erste Offizier in der Nacht vor dem Rückflug nach London-Heathrow eine Tour durch Bars gemacht habe. Dabei soll er unter anderem mit Einheimischen und Touristen in Kontakt gekommen sein. Eine nicht näher bekannte Anzahl von weiteren Besatzungsmitgliedern soll ebenfalls dabei gewesen sein. Nach dem Konsum von Alkohol in nicht unerheblicher Menge wäre dann in einer Privatwohnung auch Kokain eingenommen worden. Jene Flugbegleiterin, die den Vorfall gemeldet hat, soll mit dem Co-Piloten befreundet sein. Sie habe die pflichtgemäße Meldung aber aus Sicherheitsgründen getätigt. Vorsorglich hat British Airways dann den für den 27. August 2023 geplanten Flug BA56 gestrichen, denn man nahm den Hinweis sehr ernst. Einen Tag später folg die Maschine dann mit einer Ersatzcrew zurück nach London-Heathrow. Unter den Passagieren befand sich auch der unter Verdacht des Drogenkonsums stehende Erste Offizier. Zurück im Vereinigten Königreich willigte er mehr oder weniger freiwillig einem Drogentest ein, der positiv ausgefallen ist. Im Anschluss überreichte British Airways dann die fristlose Entlassung. Der Vorfall hat sich innerhalb der Belegschaft des Carriers rasch herumgesprochen. Viele Mitarbeiter sollen verwundert und erbost sein, da der Konsum von Drogen als absolutes No-Go gilt. Weiters wurde bekannt, dass British Airways die Angelegenheit auch der

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Frankreich will Mindestpreise für Flugtickets durchsetzen

Die französische Regierung will auf EU-Ebene eine Debatte, die zur Einführung von Mindestpreisen für Flugtickets führen soll, anstoßen. Allerdings ist man sich dessen auch bewusst, dass nur wenige EU-Staaten, das Vorhaben unterstützen könnten. Bereits im Jahr 2020 kündigte Österreichs Verkehrsministerin Leonore Gewessler (Grüne) eine solche Einführung per September 2020 an. Geschehen ist bislang nichts. Zur Änderung der bestehenden Tariffreiheit wäre die Zustimmung aller EU-Staaten notwendig. Danach sieht es momentan nicht aus, denn die meisten Regierungen wollen am aktuellen Stand der Dinge nichts ändern.

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