Oktober 3, 2023

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Oktober 3, 2023

Nach 13 Jahren: Aegean Airlines fliegt von Skopje nach Sarajevo

Nach 13 Jahren konnte die griechische Fluggesellschaft Aegean Airlines die Wiederaufnahme von Flügen der Strecke Skopje-Sarajevo realisieren. Auch die Flüge zwischen Athen und Skopje konnten auf sechs wöchentliche Flüge aufgestockt werden. Die griechische Fluglinie Aegean Airlines konnte nach 13 Jahren Abwesenheit auf der Flugstrecke Skopje-Sarajevo ihre Rückkehr antreten. Die Fluggesellschaft konnte nach einigen Jahren Abwesenheit eine Flugverbindung zwischen den zwei Städten anbieten, die drei Flüge pro Woche umfassen soll. Aegean Airlines stockt ebenso Flüge der Strecke Athen-Skopje auf: Die Strecke soll mit sechs wöchentlichen Flügen durchgeführt werden.

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LATAM Airlines realisiert weitere Bestellungen bei Airbus

Die chilenische Fluggesellschaft LATAM Airlines konnte ihren ersten Airbus A321neo begrüßen. Doch dabei soll es nicht bleiben: Ein Auftrag von 13 weiteren A321neo-Fliegern ist bereits eingegangen. Die Fluggesellschaft LATAM Airlines konnte das erste Airbus-Modell in der eigenen Flotte begrüßen. Hierbei handelt es sich konkret um einen Airbus A321neo. Die Fluggesellschaft plant die Flotte weiterhin aufzustocken, wie sich in der Überarbeitung des Auftrags ersichtlich machen lässt. Die Airline will die Auslieferung von 13 weiteren Airbus A321neo erwirken, wie das Portal Aero.de bestätigt.

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China Southern Airlines stockt Flüge nach Paris auf

Die Fluggesellschaft China Southern Airlines plant den Flugverkehr zwischen Guangzhou und Paris zu verschärfen. Zu diesem Zweck bestätigte die Airline den Wunsch, das Flugangebot nach Frankreich aufstocken zu wollen. Die Fluggesellschaft China Southern Airlines plant im Rahmen der Wintersaison den Flugbetrieb zwischen Guangzhou und Paris nachhaltig zu erweitern. Der asiatische Carrier plant ab dem 31. Oktober fünf wöchentliche Flüge der Strecke Guangzhou-Paris CDG durchzuführen, wie das Portal Aeroroutes bestätigt. Dieses Flugausmaß würde eine Erhöhung um zwei Flüge pro Woche darstellen, China Southern Airlines steuert Paris aktuell drei mal wöchentlich an.

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Stockholm: Novair steht vor der Schließung

Die in Stockholm ansässige Fluggesellschaft Novair wirft das Handtuch. Das Unternehmen bereitet sich derzeit auf die freiwillige Liquidation vor, denn nachdem der ehemalige Eigentümer – ein Reiseveranstalter – den Chartervertrag auslaufen lässt, hat man keine neuen Kunden gefunden. Novair gehört mittlerweile zur gleichen Firmengruppe wie die dänische Jettime. Man betreibt zwei Mittelstreckenjets des Typs Airbus A321neo. Der Carrier ist seit 26 auf dem Markt und hatte früher auch Lockheed L-1011, A330-200 und Boeing 737-800. Vor der Umflottung auf A321neo hatte man drei Airbus A321ceo. Im Laufe des Oktobers 2023 soll Novair den Betrieb endgültig einstellen. Sollte es doch noch gelingen einen Ersatz für den auslaufenden Auftrag von Apollo zu finden, könnte es doch noch weitergehen. Allerdings rechnet man nicht mehr damit und bereitet daher schon die Schließung vor.

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Estland: Rechnungshof kritisiert Nordica heftig

Der Rechnungshof der Republik Estland hat das Gebaren der Nordic Aviation Group, der unter anderem Nordica, Xfly und Transpordi Varahaldus äußerst kritisch bewertet. Der Regierung wird der Verkauf der staatlichen Firmengruppe nahegelegt. Nordica wurde zunächst als „virtuelle Fluggesellschaft“ als Estonian-Air-Nachfolger ins Leben gerufen. Mangels AOC kooperierte man zunächst mit Adria Airways. Später wurde der Flugbetrieb von der Konzerntochter Xfly übernommen und mit Lot wurde eine Vertriebskooperation, die mittlerweile beendet ist, eingegangen. Nordica hat seit eigener Zeit ein eigenes AOC und geriet im Zusammenhang mit Marabu Airlines in die Schlagzeilen. Xfly ist für einige Carrier im Rahmen von ACMI- und Charteraufträgen unterwegs. Die Regierung von Estland plant, dass Nordica, Xfly und die Leasinggesellschaft Transpordi Varahaldus fusioniert und anschließend verkauft werden sollen. „Der Kurs von Nordica deutet darauf hin, dass der Staat in einem so komplexen Geschäftsfeld wie der Luftfahrt kein hinreichend kompetenter oder interessierter Eigentümer war“, so Estlands Rechnungshof.

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Ab 1. November 2023: Tuifly führt neue Handgepäckregeln ein

Bei der Ferienfluggesellschaft Tuifly macht es künftig einen großen Unterschied, ob man im Rahmen einer Pauschalreise oder als Nur-Flug-Passagier unterwegs ist. Wer über einen Veranstalter gebucht wurde, erhält künftig mehr inkludiertes Handgepäck und wer nur ein Flugticket gekauft hat, muss für die Mitnahme eines Trolleys extra bezahlen. Eigenen Angaben nach sind rund 80 Prozent der Tuifly-Fluggäste Urlauber, die im Rahmen von Pauschalreisen mit der deutschen Airline fliegen. Der Anteil der Nur-Flug-Reisenden soll bei etwa 20 Prozent liegen. Mit Wirksamkeit zum 1. November 2023 führt die Ferienfluggesellschaft neue Handgepäckregeln ein. Wer lediglich den Flug bucht, darf künftig nur noch eine kleine Tasche, die unter den Vordersitz passen muss, mitnehmen. Die Mitnahme eines Trolleys im IATA-Standardformat ist ab 1. November 2023 kostenpflichtig und wird mit 10 Euro pro Person und Strecke berechnet, sofern die Option vorab online gekauft wird. Direkt am Airport können höhere Preise anfallen. Damit kopiert Tuifly jene Handgepäckregeln, die Ryanair und Wizz Air schon seit einigen Jahren praktizieren. Auch Eurowings verlangt im Basic-Tarif für die Mitnahme von Trolleys einen Aufpreis. Die geringsten Dimensionen Handgepäck dürfen Fluggäste bei Condor in den günstigsten Flugtarifen mitnehmen. Tuifly unterscheidet künftig zwischen Passagieren, die im Rahmen von Pauschalreisen unterwegs sind und Nur-Flug-Fluggästen. Die zuerstgenannte Kundengruppe darf auch weiterhin ein Handgepäckstück im IATA-Standardformat mitnehmen. Dieses darf künftig sogar 10 Kilogramm statt bislang sechs Kilogramm wiegen. Nach Angaben der Fluggesellschaft bekommen Pauschalreisende automatisch und ohne Aufpreis das „große Handgepäckstück“ dazugebucht. Somit dürfen diese künftig einen Trolley im IATA-Standardformat sowie eine kleine Tasche mitnehmen. Die Kopie des

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Für geplante Brunei-Operation: Gallop Air bestellt 30 Jets in China

Für Brunei hat Gallop Air hat mit dem chinesischen Flugzeugbauer Comac eine Absichtserklärung über den Kauf von 30 Maschinen der Typen ARJ21-700, ARJ21-700F und C919 unterschrieben. Die genaue Zusammensetzung wurde nicht mitgeteilt. Es handelt sich erst um den zweiten Kunden außerhalb der Volksrepublik China, der für die ARJ21-Reihe begeistert werden konnte. Das Unternehmen Gallop Air sitzt in Singapur, will jedoch künftig ab Brunei aktiv werden. Über juristische Umwege befindet sich der Carrier in chinesischer Hand.

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EASA hat sich verrechnet: A321P2F-Anordnung wieder zurückgezogen

Eigentlich dienen so genannte Lufttüchtigkeitsanweisungen, die von Zivilluftfahrtbehörden herausgegeben, der Sicherheit. Der Easa ist aber ein schwerwiegender Berechnungsfehler in Sachen Airbus A321P2F unterlaufen. Dieser führte nun dazu, dass die Anweisung zurückgezogen werden musste. Eigentlich sollten die Betreiber von Umbaufrachtern des Typs Airbus A321P2F zu genauen Inspektionen der Rümpfe verpflichtet werden. Allerdings hat sich die Easa bei der Berechnung des Zeitrahmens gehörig verrechnet. Offiziellen Angaben nach hat man versehentlich eine falsche Formel verwendet. Um weitere Verwirrungen ausschließen zu können, hat man nun die gesamte Lufttüchtigkeitsanweisung ersatzlos zurückgezogen. Zur Entscheidung beigetragen haben auch Untersuchungen, die Airbus und die Elbe Flugzeugwerke durchgeführt haben. Diese haben gezeigt, dass der Zeitrahmen für Inspektionen aufgrund des Einsatzes als Frachtflugzeuge nur minimal von den Passagierflugzeugen abweicht. Es besteht keine Notwendigkeit dermaßen enge Intervalle, wie sie von der Easa ursprünglich angeordnet wurden, einzuhalten. Eine Lufttüchtigkeitsanweisung vom 7. Dezember 2022, die bereits umgesetzt wurde, ist daher völlig ausreichend. Die Easa sah das ursprünglich anders, denn mit AD von 12. September 2023 hatte man wesentlich strengere Inspektionen der Rümpfe der A321P2F angeordnet. Die Berechnungen hätten gezeigt, dass bei Verwendung als Frachter möglicherweise frühzeitig Risse entstehen könnten. Bei den Berechnungen hat man aber irrtümlich eine fehlerhafte Formel verwendet. Es zeigte sich nun, dass das Risiko von Ermüdungserscheinungen nicht nennenswert vom Einsatz als Passagierflugzeuge abweicht. Die Easa hat die Anordnung wieder zurückgezogen.

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Hisky geht mit Airbus A330-200 auf die Langstrecke

Die rumänische Fluggesellschaft Hisky wird ihre Flotte um einen Airbus A330-200 erweitern. Diesen bezieht man über einen Leasinggeber und gleichzeitig hat man offiziell den beabsichtigten Einstieg ins Langstreckengeschäft bekanntgegeben. Ursprünglich war aus Unternehmenskreisen zu hören, dass man hauptsächlich mit dem Muster A321LR Langstreckenflüge mit Zwischenstopps ab Rumänien aufnehmen möchte. Diesen Plan hat man dahingehend adaptiert, dass man einen A330-200, den ersten Widebody in der Firmengeschichte, für Nonstopflüge auf der Langstrecke nutzen möchte.

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