Oktober 12, 2023

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Oktober 12, 2023

Finnair fliegt nicht mehr nach Tel Aviv

Die Fluggesellschaft Finnair kündigte an, dass die Strecke zwischen Helsinki und Tel Aviv vorübergehend eingestellt wird. Konkret soll die Strecke bis zum 31. März annulliert werden. Die Fluggesellschaft Finnair verkündete, dass die Route Helsinki-Tel Aviv vorübergehend eingestellt werden. Demnach sollen bis Ende März keine Flüge nach Tel Aviv führen.

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Southwind Airlines nimmt Antalya-Frankfurt auf

Die türkische Fluggesellschaft Southwind Airlines wird die Strecke zwischen Antalya und Frankfurt aufnehmen. Die Streckenaufnahme soll ab November 2023 verwirklicht werden. Der türkische Carrier Southwind Airlines plant ab November 2023 die Strecke Antalya-Frankfurt in ihren Flugplan zu adaptieren. Die betroffenen Flüge sollen konkret mit Boeing-Fliegern des Typs 737 Max 8 bewältigt werden, so das Portal Aero Routes. Das Flugausmaß soll sich auf einen wöchentlichen Flug belaufen, die Strecke soll ab dem 11. November aufgenommen werden.

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Flughafen Zagreb verzeichnet verkehrsreichsten September aller Zeiten

Der Flughafen Zagreb konnte mit Abschluss des vergangenen Monats den verkehrsreichsten September aller Zeiten realisieren. Der kroatische Nationalflughafen Zagreb konnte im vergangenen Monat ein Passagieraufkommen in Höhe von 370.845 Fluggästen realisieren. Mit diesem Ergebnis kann der vergangene Monat als der verkehrsreichste September aller Zeiten abgeschlossen werden, so das Portal Ex-Yu Aviation News. In Relation zum Vor-Corona-September 2019 entspricht dies einer Steigung um 5,9 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr konnte mit den aktuellen Passagierzahlen eine Erhöhung um rund 14 Prozent verwirklicht werden.

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Malaysia: MyAirline muss wegen Geldmangel den Flugbetrieb einstellen

Aus finanziellen Gründen musste die junge Fluggesellschaft MyAirline am 12. Oktober 2023 den Flugbetrieb einstellen. Man stehe unter enormem finanziellen Druck und könne daher bis zum Abschluss einer notwendigen Umstrukturierung und Rekapitalisierung nicht fliegen. In der Vorwoche ist Firmenchef Rayner Teo – offiziell aus gesundheitlichen Gründen – abgetreten. Derzeit wird der Carrier von Stuart Cross, der zuvor als Chief Operating Officer fungiert hatte, geleitet. Der Flugbetrieb wurde erst im Dezember 2023 ab Kuala Lumpur aufgenommen.

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Leipzig/Halle mit neuem Non-Schengen-Ankunftsbereich

In der Vorwoche hat der Flughafen Leipzig/Halle eine Erweiterung der Non-Schengen-Ankunftszone offiziell eröffnet. Der Bereich ist rund 900 Quadratmeter groß und beherbergt auch zusätzliche Schalter für Pass- und Zollkontrollen. Der Betreiber erwartet sich, dass die Bundespolizei künftig die notwendigen Einreisekontrollen schneller durchführen kann, da mehr Schalter zur Verfügung stehen. Auch hat man einen zusätzlichen Wartebereich samt Toiletten geschaffen. Zuletzt mussten Passagiere bei der Ankunft aus Non-Schengen-Destinationen in Leipzig/Halle punktuell länger warten. Auch soll es immer wieder recht eng geworden sein.

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Flughafen-Wien-Gruppe hat Vorkrisenaufkommen zu 99,9 Prozent erreicht

Im September 2023 wurde der Flughafen Wien-Schwechat von 2.919.579 Passagieren genutzt. Damit legte man gegenüber dem Vorjahresmonat um 10,1 Prozent zu und erreichte das Vorkrisenaufkommen mit 98,1 Prozent. Die Firmengruppe, die aus den Airports Kosice, Luqa und Wien besteht, hatte im September 2023 insgesamt 3.801.022 Reisende. Gegenüber dem Vorjahresmonat konnte man somit um 12,7 Prozent zulegen. Das Aufkommen, das man vor der Corona-Pandemie hatte, erreichte man somit zu 99,9 Prozent. Am Standort Wien stieg die Zahl der Lokalpassagiere auf 2.212.441 (+15,5%) und die der Transferpassagiere fiel leicht auf 702.008 Reisende (-3,5%). Die Flugbewegungen erhöhten sich auf 20.729 Starts und Landungen (+6,3%). Das Frachtaufkommen sank gegenüber dem September 2022 um 5,1% auf 20.209 Tonnen. Im September 2023 stieg das Passagieraufkommen am Flughafen Wien nach Westeuropa auf 994.705 Passagiere (+8,0% im Vergleich zum Vorjahr). Nach Osteuropa reisten im September 2023 insgesamt 225.877 Passagiere (+3,6%). Nach Nordamerika verzeichnete der Airport 49.085 Reisende (+0,5%) und nach Afrika 24.852 (+26,9%). In den Nahen und Mittleren Osten reisten im September 2023 insgesamt 90.581 (+33,8%) und in den Fernen Osten 39.416 Passagiere (+101,5%). Die Flughafen-Wien-Beteiligungen wachsen bereits über das Vorkrisenniveau hinaus: Am Flughafen Malta stieg das Passagieraufkommen im September 2023 auf 812.176 Reisende (+23,3%) und liegt damit 6,5% über dem Vorkrisenniveau (September 2019). Am Flughafen Kosice legte das Passagieraufkommen auf 69.267 Reisende (+11,8%) zu und liegt damit 9,3% über dem Vorkrisenniveau.

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Bremen: Krankenstände versalzen Urlaubsflüge

Am Flughafen Bremen ist es am 29. September 2023 zu äußerst langen Wartezeiten vor der Sicherheitskontrolle gekommen. Dies hatte zur Folge, dass mindestens 100 Passagiere trotz rechtzeitigem Erscheinen am Airport ihre Flüge verpasst haben. Laut einem Bericht von Radio Bremen soll die Ursache für die Verzögerungen gewesen sein, dass die von der Bundespolizei beauftragte Sicherheitsfirmen unter erheblichem Personalmangel gelitten haben soll. Wegen kurzfristiger Krankmeldungen sollen von 35 eingeplanten Beschäftigten lediglich 21 Mitarbeiter tatsächlich zum Dienst erschienen sein. Auch wäre es nicht gelungen kurzfristig dienstfreie Kollegen zum Airport bewegen zu können.

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Israel: Austrian Airlines führt Evakuierungsflug durch

Am Donnerstag, den 12. Oktober 2023 hat sich der von Austrian Airlines betriebene Airbus A320 mit der Registrierung OE-LBN im Auftrag der Bundesregierung auf den Weg nach Tel Aviv gemacht. Dort werden Österreicher abgeholt und zurück nach Wien gebracht. Unter der Flugnummer OS 2651 geht es zunächst „ferry“, also ohne Passagiere an Bord, in die Metropole in Israel. Im Anschluss fliegt die OE-LBN mit Fluggästen an Bord wieder zurück nach Österreich. Es handelt sich um den ersten Evakuierungsflug, der von Israel nach Österreich führt. Am Vorabend wurden einige Staatsbürger an Bord einer Israir-Maschine von Tel Aviv nach Larnaka ausgeflogen. Von dort aus soll es mit Linienflügen nach Wien weitergehen. Laut Außenministerium wurden in Zypern Notunterkünfte organisiert. Eigentlich hatte die österreichische Bundesregierung geplant, dass eine Lockheed C-130 in Paphos stationiert werden soll. Von dort aus hätte das militärische Fluggerät „Shuttleflüge“ zwischen Tel Aviv und Paphos durchführen sollen. Die Österreicher hätten dann ab Zypern mit Linienflügen in die Heimat geflogen werden sollen. Dazu kam es aber nicht, weil die einzige flugfähige C-130 die Alpenrepublik gar nicht verlassen konnte. Wegen einem technischen Defekt ist es zu einer Rauchbildung gekommen und die Besatzung musste medizinisch untersucht werden. Bislang ist das Flugzeug des Bundesheeres nicht wieder einsatzfähig. Letztlich führe dies dazu, dass die österreichische Bundesregierung Austrian Airlines freihändig, also ohne Ausschreibung, mit der Durchführung von Rückholerflügen aus Israel beauftragt hat.

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Notfall: Ärzte retten Baby über den Wolken das Leben

Auf einem von Indigo durchgeführten Flug von Ranchi nach Delhi erlitt ein Baby einen medizinischen Notfall. Zwei Ärzte, die sich zufällig an Bord befanden, konnten dem Kleinkind das Leben retten. Offiziellen Angaben nach soll das Baby unter einem angeborenen Herzfehler leiden. Während Flug 6E5043, durchgeführt mit dem Airbus A320neo mit der Registrierung VT-IVJ, soll der junge Mensch massive Atemprobleme bekommen haben. Die beiden Mediziner konnten es mit einer Sauerstoffmaske und Notfallmedikamenten stabilisieren. Der Flug wurde abgebrochen. Der Kapitän entschied sich für eine Rücklandung in Delhi, wo das Baby sofort dem Rettungsdienst übergeben wurde. Anschließend erfolgte die weitere Versorgung in einem nahegelegenen Krankenhaus. Indigo sprach den beiden Ärzten aufrichtigen Dank für den Kampf um das Leben des jungen Passagiers aus. Mittlerweile soll sich das Baby weitgehend erholt haben.

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Kreuzfahrten: Reedereien streichen Stopps in Israel

Die Situation in Israel hat auch Auswirkungen auf Kreuzfahrten, die in diesem Land anlegen sollte. Mehrere Reedereien haben beschlossen, dass die geplanten Stopps entfallen bzw. durch welche in anderen Staaten ersetzt werden. Die Anbieter Tui Cruises und MSC haben sich entschieden, dass aufgrund der angespannten Lage im Nahen Osten die Häfen von Haifa und Ashdod bis auf weiteres nicht angesteuert werden. Stattdessen wird man Alternativen in Griechenland und der Türkei ins Programm aufnehmen. Beispielsweise wird Tui Cruises statt in Israel anzulegen dies auf der Insel Santorin und im türkischen Marmaris tun. Dies gilt für die Fahrten in naher Zukunft. Für die weiteren befindet man sich derzeit in Planungsphase. Auf Anfrage versichert das Unternehmen, dass man sich mit den betroffenen Passagieren proaktiv in Verbindung setzen wird. Auch der Mitbewerber MSC wird am heutigen Donnerstag, den 12. Oktober 2023, nicht in Haifa anlegen. Das Schiff Musica hat den Kurs bereits geändert und in Zypern statt Israel angelegt. Anschließend wird man die Fahrt nach Antalya fortsetzen. Die weiteren Stopps, die im derzeit vom Krieg geplagten Staat geplant werden, ersetzt man durch Halte in Rhodos und Marmaris sowie Bodrum. Auch dieses Unternehmen will die Fahrgäste proaktiv über die notwendigen Änderungen informieren. Die beiden Anbieter von Kreuzfahrten sind nur exemplarische Beispiele, denn auch zahlreiche Mitbewerber haben sich dazu entschlossen, dass aus Sicherheitsgründen die israelischen Häfen nicht angesteuert wird. Wie lange diese Maßnahme anhält, hängt wohl primär von den Entwicklungen hinsichtlich der Sicherheitslage, die nach dem Großangriff der Hamas-Terroristen als äußerst angespannt gilt, abhängen. Derzeit können

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