Oktober 20, 2023

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Oktober 20, 2023

Mit kostenlosem ÖBB-Ticket: China Airlines pusht Okinawa-Flüge

Ab Jänner 2024 bietet die Fluggesellschaft China Airlines bis zu dreimal wöchentliche Umsteigeverbindungen von Wien über Taipeh nach Okinawa an. Reisende erhalten als Draufgabe einen kostenlosen ÖBB-Fahrschein zur Anreise zum Wiener Flughafen. Die Flugdaten lauten wie folgt:CI 064  VIE TPE  1100    0530+1CI 120  TPE OKA  0815+1  1045+1 >> Total travel time 15:45 CI 123  OKA TPE 2000    2040CI 063  TPE VIE 2235    0605+1 >>Total Travel time 18:05 Nähere Informationen zum kostenlosen ÖBB-Ticket finden sich unter diesem Link direct bei China Airlines.

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EU-Gericht bestätigt Corona-Hilfen für Brussels Airlines und Alitalia

Der Billigflieger Ryanair hat zwei weitere juristische Niederlagen in Sachen Staatshilfen, die während der Corona-Pandemie gewährt wurden, erlitten. Das EU-Gericht hat entschieden, die Finanzhilfen, die Brussels Airlines gewährt wurden, zulässig waren. Auch im Fall der mittlerweile sich in Abwicklung befindlichen Alitalia wurde die Rechtmäßigkeit bestätigt. In beiden Fällen richteten sich die Klagen von Ryanair nicht direkt gegen die Luftfahrtunternehmen, sondern gegen die Bewilligungen, die von der EU-Kommission erteilt wurden. Der Billigflieger ist gegen zahlreiche Rettungspakete, die verschiedene Regierungen den in ihren Ländern ansässigen Airlines während der Pandemie gewährt haben, vor Gericht gezogen. In den meisten Fällen unterlag Ryanair, jedoch konnte man auch Erfolge verzeichnen, denn punktuell sind der EU-Kommission Fehler unterlaufen. In diesen Fällen bessere die Kommission die Begründung nach und just klagte der Lowcoster erneut. Brussels Airlines begrüßte die Entscheidung des EU-Gerichts. Weiters erklärt man, dass man die staatlich garantierten Kredite bereits zurückbezahlt habe. Allerdings besteht die Möglichkeit, dass Ryanair das Urteil vor dem Europäischen Gerichtshof anfechten könnte. Für Aufsehen sorgte im Mai 2023 der Umstand, dass das EU-Gericht die milliardenschwere Staatshilfe, die Deutschland an Lufthansa gewährt hatte, gekippt hat. Dagegen legten Deutschland bzw. Lufthansa Berufung ein, so dass das Urteil noch nicht rechtskräftig ist. Seitens des Kranich-Konzerns heißt es dazu auch, dass man die Krisenhilfe bereits vollständig zurückbezahlt habe.

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Polen: JSK Architekci entwirft Tower für neuen Zentralflughafen

Der Verkehrskontrollturm des Flughafens CPK wird von JSK Architekci entworfen, dem Büro, das auch den Westpier des Terminals 1 am Münchner Flughafen entworfen hat. Zusammen mit dem Passagierterminal könnte er zu einem der erkennbarsten Gebäude des neuen Flughafens werden. Mit einer Höhe von 105 Metern wird es auch das höchste Gebäude seiner Art in Polen sein. JSK Architekci ist ein polnisches Architekturbüro, das unter anderem das Terminal 2 des Flughafens Danzig, das Terminal des Flughafens Breslau und den Westpier des Terminals 1 des Flughafens München entworfen hat, der derzeit erweitert wird. Sie haben auch Stadionprojekte vorbereitet: National- und Legia-Stadion (beide in Warschau) und City-Stadion in Wroclaw. Darüber hinaus ist das Büro für die Planung zahlreicher öffentlicher Einrichtungen sowie von Büro- und Geschäftsgebäuden verantwortlich. „Wir haben einen erfahrenen Partner ausgewählt, dessen frühere Projekte eine hohe Qualität der Arbeit garantieren. Ich bin davon überzeugt, dass der Designer einen sehr interessanten architektonischen Entwurf für den Tower vorlegen wird, der alle mit der polnischen Flugsicherungsbehörde vereinbarten Anforderungen erfüllen wird“, so Eliza Wysocka vom Design- und Ingenieurbüro des CPK-Flughafenprogramms, die das Projekt leitet.

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EuGH verhandelt über Belavia-Klage gegen EU-Bann

Die weißrussische Fluggesellschaft Belavia ist seit einiger Zeit aus dem EU-Luftraum gebannt. Dagegen zieht der Carrier nun vor den Europäischen Gerichtshof. Am 25. Oktober 2023 wird in Luxemburg die erste Anhörung stattfinden. Nach der erzwungenen Zwischenlandung eines von Buzz durchgeführten Ryanair-Fluges auf dem Minsk Airport, die sich im Jahr 2021 ereignet hat, wurde Belavia gemeinsam mit zehn weiteren Luftfahrtunternehmen mit Sitz in Belarus aus dem EU-Luftraum gebannt. Seither dürfen diese weder Ziele in der Europäischen Union anfliegen noch den Luftraum nutzen. Belavia versucht nun gerichtlich durchzusetzen, dass die Sanktionen beendet werden. Dazu hat man eine Klage vor dem Europäischen Gerichtshof eingebracht. Inhaltlich wirft man vor, dass fehlerhafte Daten zur Entscheidung, die man bekämpft, geführt hätten. Das Rechtsmittel wurde Anfang März 2022, also deutlich später, jedoch kurz nach dem Einmarsch der russischen Armee in die Ukraine, die auch über weißrussisches Staatsgebiet, eingebracht. Am 25. Oktober 2023 führt der Europäische Gerichtshof eine erste Anhörung durch. Es ist nicht damit zu rechnen, dass bereits ein Urteil verkündet wird. Belavia will jedenfalls erreichen, dass der Bann aufgehoben wird. Sollte der EuGH diesen tatsächlich kippen, ist damit zu rechnen, dass die EU-Kommission einen erneuten mit anderer Begründung verhängen wird.

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Hannover: Tuifly nimmt Kittilä und Arvidsjaur auf

Im Winterflugplan 2023/24 wird die deutsche Fluggesellschaft Tuifly ab Hannover auch die Destinationen Kittilä und Arvidsjaur anbieten. Diese werden zwischen Anfang Dezember 2023 und Ende Feber 2024 bis zu zweimal wöchentlich angesteuert. Es handelt sich um Charterflüge, die nicht für die Allgemeinheit buchbar sind. Mit wenigen Ausnahmen werden die beiden Destinationen zusammengelegt bedient. Je nach Termin wird zuerst in Arvidsjaur oder in Kittilä ein Zwischenstopp eingelegt. Zwischen 1. März und 15. März 2023 soll Arvidsjaur wieder nonstop bedient werden, wobei dann die Destination Kittilä nicht mehr bedient wird. Diese Flüge sind nicht über Tui bzw. Tuifly buchbar. Es handelt sich um Charterflüge im Auftrag der Automobilindustrie. Pauschalreisen und/oder Einzeltickets werden daher vom Tui-Konzern nicht angeboten.

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Bei Airbus oder Boeing: Cebu Pacific will bis zu 150 Flugzeuge bestellen

Die auf den Philippinen ansässige Billigfluggesellschaft Cebu Pacific plant in den nächsten Jahren stark zu expandieren. Dazu will man bis zu 150 Mittelstreckenjets mit einem Gesamtwert von bis zu 12 Milliarden U.S.-Dollar anschaffen. Noch ist das Rennen zwischen Boeing und Airbus völlig offen, denn Firmenchef Michael Szucs erklärte gegenüber lokalen Medien, dass man in Kürze offizielle Anfragen an die beiden Flugzeugbauer richten werde. Fix ist aber, dass es zu keiner Teilung des Großauftrags kommen wird, denn man will nur bei einem Hersteller bestellen. Bis zum Jahr 2035 will Cebu Pacific die Flotte – gegenüber dem heutigen Stand – verdoppeln. Man registriert bereits jetzt – abgesehen von der Corona-Pandemie – Jahr für Jahr immer mehr Nachfrage. Dies führt Geschäftsführer Szucs darauf zurück, dass bei der jüngeren Bevölkerung der Wohlstand steigen würde. Daraus resultiert, dass diese gerne und häufig reisen wollen.   Cebu Pacific betreibt derzeit ausschließlich Flugzeuge von Airbus und ATR. Dabei handelt es sich um 15 A320-200, 16 A320neo, sieben A321-200, 11 A321neo, fünf A330-900, einen A330-300 und 17 ATR72. In der Vergangenheit hatte man unter anderem auch die mittlerweile ausgeflotteten Maschinentypen McDonnell Douglas DC-9, Boeing 757 und Airbus A319 in der Flotte. Für Airbus dürfte es von strategischer Bedeutung sein, dass man die Großbestellung, die laut Michael Szucs zwischen 100 und 150 Narrowbodies umfassen soll, an Land ziehen kann. Immerhin betreibt Cebu Pacific derzeit ausschließlich Flugzeuge aus dem Airbus-Konzern. Für Boeing hätte es somit ein gewisses Prestige die Billigfluggesellschaft als Kunden zu gewinnen. Die geplante Order wäre die größte

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Tipp: Jobmesse am Flughafen Wien

Bereits zum dritten Mal findet am 24. Oktober 2023 im Airport City Space am Flughafen Wien-Schwechat eine Jobmesse statt. Interessierte können sich über Jobs wie Passenger Handling Agents, Sicherheitspersonal oder Airport Service Agents informieren, Gespräche mit dem Recruiting und Beschäftigten am Airport führen und im Optimalfall gleich mit einer Jobzusage im Gepäck nach Hause gehen. Der Flughafen Wien ist wie eine kleine Stadt und beschäftigt Menschen in über 200 Berufsbildern, von KFZ-Technikern über IT-Experten bis zu Ground Handling- und Sicherheitspersonal, Fachkräfte im technischen Bereich und viele weitere Berufe. Derzeit arbeiten am Airport rund 5.000 Menschen aus über 50 Nationen. Offene Stellen gibt es aktuell vor allem in den betrieblichen Bereichen, wie bei der Passagier- und Gepäcksabfertigung, beim Sicherheitspersonal und im Terminaldienst. Auf der Website https://karriere.viennaairport.com/airportjobday können Interessierte schon vorab mit einem Fragebogen den optimalen Job herausfinden. Wer sich gleich anmeldet, kann beim Airport Job Day entweder kostenlos parken oder mit dem City Airport Train anreisen. Auf einen Blick:

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