Oktober 25, 2023

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Oktober 25, 2023

Iran Air nimmt Dubai-Flüge wieder auf

Die Fluggesellschaft Iran Air wird im Rahmen der Wintersaison die Reaktivierung der Strecke Esfahan-Dubai vornehmen. Die Airline wird in der Winterzeit eine weitere Änderung bekanntgeben. Die Strecke zwischen Esfahan und Dubai soll wiederaufgenommen und reaktiviert werden. Die besagte Strecke wurde zuletzt im September 2018 berücksichtigt, so das Portal Aero Routes. Die ersten Flüge der Route Esfahan-Dubai sollen Anfang November in den Flugplan aufgenommen werden. Die Flüge sollen konkret mit Airbus A319-Flugzeugen bewältigt werden.

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Winterflugplan: Flughafen Frankfurt mit zahlreichen Erweiterungen

Der Flughafen Frankfurt kann einen erfolgreichen Winter 2023/24 erwarten. Der Airport soll 242 Ziele ansteuern, dies macht den Flughafen zum wichtigsten internationalen Luftverkehrsdrehkreuz. Der Flughafen Frankfurt kann eine erfolgreiche Winterzeit 2023/24 erwarten. Der Winterflugplan des Frankfurter Flughafens tritt ab dem 29. Oktober in Kraft und hält bis zum 31. März 2024 an. Im Flugplan wird vorgesehen 242 Ziele in der gesamten Welt anzusteuern, die betroffenen Flüge sollen von insgesamt 82 Fluggesellschaften übernommen werden. Im europäischen Flugplan sorgen zwei Airlines für Erweiterungen im Flugangebot des Flughafen Frankfurt. Die griechische Fluggesellschaft Sky Express wird sechs wöchentliche Flüge der Strecke Frankfurt-Athen durchführen. Dadurch können insgesamt 40 Flüge ab Frankfurt nach Athen ausgeführt werden. Neben Griechenland soll auch ein erweitertes Flugangebot in die isländische Stadt Keflavík eingeführt werden. Der Low-Cost Carrier Play plant mehrere, wöchentliche Flüge in die besagte Stadt aufzunehmen. Durch diese Flugaufnahme wird ein Flugausmaß von 13 wöchentlichen Flügen erreicht. Weitere Flüge der Strecke Frankfurt-Keflavík werden die Fluggesellschaften Lufthansa und Icelandair übernehmen. Auch außerhalb Europas sollen Flugerweiterungen erfolgen. Städte wie Rio de Janeiro, Mumbai und Hyderabad sollen erweiterte Flugmöglichkeiten genießen. Die brasilianische Stadt Rio de Janeiro soll im Winter von der deutschen Fluglinie Lufthansa aufgenommen werden. Die Airline Vistara plant ab Mitte November sechs wöchentliche Flüge nach Mumbai aufzunehmen. Diese Flüge sollen die täglichen Flüge der Lufthansa ergänzen. Darüber hinaus soll die deutsche Airline Lufthansa die Wiederaufnahme des Flugbetriebs nach Hyderabad erwirken. Die Fluggesellschaft plant ab Mitte Jänner fünf wöchentliche Flüge nach Hyderabad durchzuführen.

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Flyv will erstes Flugzeug in Schweden stationieren

Das deutsche Elektro-Startup Flyv hat bekanntgegeben, dass man die erste Basis auf dem schwedischen Flughafen Norrköping errichten wird. Zumindest eine Tecnam P2012 soll ab Ende 2024 auf diesem Airport stationiert werden. Das in Stuttgart ansässige Unternehmen will mit 9-Sitzern, die elektrisch angetrieben werden, Regionalflugdienste anbieten. Diese sollen auf ad-hoc-Charterbasis vermarktet werden, wobei eine ausgeklügelte Software je nach Nachfrage ein linienähnliches Konzept bewirken soll. Geschäftsführer Anton Lutz erklärte zur künftigen Basis in Schweden unter anderem: „Bei der Einführung von Flyv ist es von entscheidender Bedeutung, unterstützende Flughafenpartner zu haben, die uns bei der Positionierung und Vermarktung unserer Dienste helfen und uns bei der Gewinnung von Investoren unterstützen können. Wir haben seit dem Sommer mit dem Flughafen gesprochen, und er unterstützt unsere Philosophie voll und ganz“. Derzeit ist geplant, dass man mit zunächst vier Tecnam P2012 Traveller an den Start gehen wird. Im Laufe eines Jahrzehnts will man die Flotte auf 50 Maschinen ausbauen. Dazu hat man kürzlich 25 Alice-Maschinen bestellt.

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Schon wieder: Neuerliche Bombendrohung gegen Flughafen Basel

Am Dienstag, den 24. Oktober 2023 musste der Flughafen Basel zum dritten Mal binnen weniger Tage wegen einer Bombendrohung evakuiert werden. Der Flugbetrieb musste – mal wieder – temporär eingestellt werden. Mittlerweile sollte man annehmen, dass bei den Behörden eine gewisse Routine eingetreten ist, denn am Dienstag musste ab 17 Uhr 30 Lokalzeit der Airport wieder einmal wegen einer Bombendrohung gesperrt werden. Um 19 Uhr 15 wurde diese aufgehoben, da sich die Drohung neuerlich als Fehlalarm herausgestellt hat.

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Sommer 2024: Eurowings nimmt Erfurt-Palma de Mallorca auf

Im Sommerflugplan 2024 wird die Lufthansa-Tochter Eurowings Nonstop-Flüge zwischen Palma de Mallorca und Erfurt anbieten. Der Erstflug ist für den 1. April 2024 angekündigt. Zunächst soll dreimal wöchentlich geflogen werden. Mit Wirksamkeit zum 20. Mai 2024 will Eurowings diese Route auf vier Umläufe pro Woche aufstocken. Dem aktuellen Stand der Dinge nach soll dann an den Verkehrstagen Montag, Dienstag, Donnerstag und Samstag geflogen werden.

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Quartalszahlen: Pratt & Whitney mit 2,5 Milliarden U.S.-Dollar Verlust

Der U.S.-amerikanische Triebwerkshersteller Pratt & Whitney steckt tief in den roten Zahlen. Die Konzernmutter RTX musste für das dritte Quartal des laufenden Geschäftsjahres einen Verlust im Ausmaß von 984 Millionen U.S.-Dollar verkünden. Zum Vergleich: Im Vorjahresquartal hat man noch 1,4 Milliarden U.S.-Dollar verdient. Das Gruppenergebnis wurde maßgeblich von der Triebwerkssparte Pratt & Whitney in den Keller gezogen. Dieser musste einen operativen Verlust von 2,5 Milliarden U.S.-Dollar verkünden. Der Umsatz lag nur noch bei 926 Millionen U.S.-Dollar – etwa 83 Prozent weniger als im dritten Quartal des vorherigen Geschäftsjahres. Hinter der finanziellen Miesere steckt, dass es zu einem Rückruf nahezu aller GTF-Triebwerke gekommen ist. In den Scheiben ist ein Metallpulver enthalten, das sich als problematisch herausgestellt hat. Diese Triebwerke werden hauptsächlich beim Maschinentyp Airbus A320neo eingesetzt. Da Pratt & Whitney nicht schnell genug Tauschtriebwerke liefern kann, mussten zahlreiche Carrier bereits Teile ihrer A320neo-Reihe-Flugzeuge stilllegen. Indirekt sind auch andere Maschinentypen betroffen, da der Hersteller stark auf das GTF-Problem fokussiert ist und es als Folge daraus auch bei anderen Antrieben zu Lieferverzögerungen kommt. Es ist nicht damit zu rechnen, dass die Probleme binnen kurzer Zeit behoben werden können. Derzeit geht Pratt & Whitney davon aus, dass es etwa drei Jahre dauern bis alle Triebwerke überholt sind. Im Schnitt werden in diesem Zeitraum etwa 350 Maschinen pro Jahr nicht zur Verfügung stehen. Betroffen sind nur jene Flugzeuge der A320neo-Reihe, die mit Triebwerken dieses Herstellers ausgestattet sind. Jene, die zum Beispiel auf Leap der Konkurrenz setzen, sind nicht betroffen. Das Finanzergebnis des RTX-Konzerns ist jedenfalls

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Jetblue will Air-France-KLM in New York-JFK gebannt sehen

Rund um die von der niederländischen Regierung verordnete Obergrenze für Flüge ab Amsterdam-Schiphol, die im kommenden Jahr aus „Lärmschutzgründen“ in Kraft treten soll, meldet sich nun die U.S.-amerikanische Billigfluggesellschaft Jetblue zu Wort. Diese fordert, dass der Air France-KLM-Konzern vom Flughafen John F. Kennedy gebannt werden soll, sofern die Begrenzung in Schiphol tatsächlich umgesetzt werden sollte. Ein entsprechendes Schreiben hat man eigenen Angaben nach an das U.S.-amerikanische Verkehrsministerium gerichtet. Jetblue vertritt die Ansicht, dass die von der niederländischen Regierung beabsichtigte Obergrenze gegen das bestehende Luftverkehrsabkommen, dass zwischen der Europäischen Union und den Vereinigten Staaten von Amerika abgeschlossen wurde, verstoßen würde.

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Turkish Airlines least 28 weitere Flugzeuge

Das Star-Alliance-Mitglied Turkish Airlines stockt die Flotte um 25 Boeing 737-Max-8 und drei B787-9 auf. Es handelt sich um Leasingflugzeuge, die von Aercap bezogen werden. Laut Mitteilung des Lessors sollen die 28 Jets zwischen 2024 und 2026 an Turkish Airlines übergeben werden. Weiters gab das Leasingunternehmen bekannt, dass die Verträge von insgesamt sechs Airbus A330-200, die vor dem Auslaufen standen, verlängert wurden. Erst kürzlich wurde bekannt, dass das türkische Luftfahrtunternehmen binnen rund zehn Jahren die Flotte verdoppeln will. Es ist daher damit zu rechnen, dass eine Großbestellung bei Airbus und/oder Boeing folgen könnte.

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Flughafen Palma de Mallorca mit starkem Wachstum

Der Flughafen Palma de Mallorca hatte in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres 25,6 Millionen Passagiere und damit um 8,8 Prozent mehr Fluggäste als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die Anzahl der durchgeführten Flüge war um 3,4 Prozent erhöht und machte 185.000 aus. Stark erwies sich der September 2023, denn der Insel-Flughafen wurde von 3,9 Millionen Reisenden genutzt. Damit konnte man gegenüber dem Vorjahresmonat um 5,5 Prozent zulegen. Wachstum gab es sowohl im Inlandsverkehr (Plus 2,3 Prozent) als auch auf den internationalen Strecken (Plus 6,3 Prozent).

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Polen: Vinci und IFM beteiligen sich an künftigem Zentralflughafen

Die Unternehmen Vinci Airports und IFM Global Infrastructure Fund wurden in Polen als bevorzugte Investoren für die Errichtung des geplanten neuen Zentralflughafens nahe Warschau ausgewählt. Die beiden Unternehmen sollen rund acht Milliarden polnische Zloty investieren. Die Errichtung des neuen Airports gilt als Prestigeprojekt der derzeit amtierenden Regierung. Derzeit ist geplant, dass der Neubau im Jahr 2028 ans Netz gehen soll. Der Staatscarrier Lot soll diesen Flughafen zu einem großen Drehkreuz entwickeln. In diesem Zusammenhang wurde kürzlich bekannt, dass diese Airline die Flotte stark erweitern will. Der Neubau wird eine Kapazität für etwa 40 Millionen Passagiere und eine Million Tonnen Fracht pro Jahr haben, so ein Sprecher der staatlichen CPK. Es handelt sich um ein ziviles Projekt, jedoch ist auch eine militärische Mitnutzung vorgesehen. Von der Eröffnung an soll der Zentralflughafen auf dem Schienenweg sowie mittels Fernbusse mit den größten Städten Polens verbunden werden. Es wird davon ausgegangen, dass der eine oder andere Regionalflughafen, der momentan an Warschau-Chopin angebunden ist, künftig nur noch auf dem Landweg mit dem geplanten Großflughafen verbunden sein wird. Noch hat man nicht endgültig über die Zukunft des Chopin-Airports entschieden, denn derzeit gibt es verschiedene Varianten. Dieser könnte für den Point-to-Point-Verkehr am Netz bleiben, als General Aviation Platz genutzt werden oder aber vom Netz genommen werden. Aufgrund der innerstädtischen Lage gilt das Areal als äußerst wertvoll. Indirekte Auswirkungen hat das Bauprojekt auch auf die Standorte Radom und Modlin. Der zuerst genannte Airport wird ohnehin nur sehr schwach genutzt, denn lediglich Lot und künftig auch Wizz Air bieten

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