November 8, 2023

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November 8, 2023

Air Baltic hat so viele Mitarbeiter wie noch nie

Eigenen Angaben nach hat die lettische Fluggesellschaft Air Baltic den höchsten Beschäftigungsstand seit der Gründung im Jahr 1995 erreicht. Derzeit hat man rund 2.500 Mitarbeiter. „Das Erreichen des Meilensteins von 2.500 Mitarbeitern bei Air Baltic ist eine weitere bedeutende Leistung, die wir in diesem Jahr gemeinsam vollbracht haben. In nur einem Jahr haben wir über 500 Fachkräfte aus verschiedenen Ländern eingestellt, und wir wollen in naher Zukunft noch mehr. Mit dieser Leistung stellen wir unsere Position als einer der führenden Arbeitgeber in Lettland unter Beweis und unterstreichen unser Engagement, unser Wachstum fortzusetzen“, erklärt Geschäftsführer Martin Gauss.

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Nach Graz, Innsbruck und Salzburg: Eurowings erlässt Passagieren die Schigebühren

Im Zeitraum von 1. Dezember bis 31. März 2024 bietet Eurowings auf ausgewählten Österreich-Flügen die kostenfreie Mitnahme von Schigepäck an. Das Angebot gilt nicht für die Wien-Flüge. Reisende nach Graz, Innsbruck und Salzburg können auf ausgewählten Routen (inklusive Umsteigeverbindungen) im Aktionszeitraum ihre Skier und Snowboards ohne den sonst üblichen Aufpreis mitnehmen. Dies gilt aber nur dann, wenn man über die Eurowings-Homepage gebucht hat und als so genannter „myEurowings“-Kunde registriert ist. Folgende Strecken umfasst die Aktion:

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Upskirting: Aeromexico-Flugbegleiter soll weiblichem Fluggast unter den Rock gefilmt haben

Ein männlicher Flugbegleiter von Aeromexico hat sich kräftigen Ärger eingehandelt, denn ihm wird vorgeworfen, dass er während dem Boarding mit seinem Mobiltelefon weiblichen Passagieren unter den Rock gefilmt haben soll. Getarnt soll dies durch Kramen in einer Staubox gewesen sein. Ein von einem Fluggast aufgenommenes Video zeigt den Mann wie er mehr oder weniger plan- und ziellos in einer Galleybox herumkramt und gleichzeitig am Boden sein Smartphone in Richtung eines Rocks eines Fluggasts bewegt. Ob dies „purer Zufalll“ war oder ob tatsächlich Videoaufnahmen gemacht wurden, ist unklar. Für den Flugbegleiter an die Angelegenheit, die sich am 31. Oktober 2023 auf Flug AM520 (Mexio City-Cancun) ereignet hat, ein unangenehmes Nachspiel. Die Fluggesellschaft Aeromexico bestätigte, dass man ein firmeninternes Disziplinarverfahren eingeleitet hat. Dieses soll untersuchen was tatsächlich vorgefallen ist und eine Empfehlung bezüglich der weiteren Vorgehensweise aussprechen. Im Extremfall könnten dem Mann eine Strafanzeige sowie die fristlose Entlassung blühen. Rückendeckung von der Gewerkschaft kann der Flugbegleiter nicht erwarten, denn in einem gemeinsamen Statement stellen sowohl Aeromexico als auch die Flugbegleitergewerkschaft ASSA klar, dass man unangemessenes Verhalten nicht duldet. Dazu zählt auch so genanntes Upskirting, ein Trend, bei dem Unterwäsche und/oder Körperorgane ohne Zustimmung der jeweiligen Person gefilmt und/oder fotografiert werden. Für den betroffenen Flugbegleiter gilt aber zunächst die Unschuldsvermutung, denn noch ist unklar, ob die Aufnahmefunktion tatsächlich in Betrieb war oder nicht.

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Dresden: Sundair führt Charterflug nach Krakau durch

Im Auftrag des Reiseveranstalters Niki Aviation wird Sundair am 28. Dezember 2023 einen Sonderflug von Dresden nach Krakau und wieder zurück durchführen. Zum Einsatz kommt ein Airbus A319.  Es handelt sich um keinen Rundflug: Um 09:00 Uhr startet der Flug am 28.12.2023 nach Krakau. Die Landung ist für 10:05 Uhr geplant. Zurück nach Dresden geht es dann um 21:30 Uhr, um 22:35 Uhr ist dann die Landung in Dresden vorgesehen. Pro Person fallen Kosten in der Höhe von 299 Euro an. 

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Sommer 2024: Easyjet mit drei weiteren Schweiz-Strecken

Die Billigfluggesellschaft Easyjet legt im Sommerflugplan 2023 drei weitere Ferienstrecken ab schweizerischen Airports auf. Ab Basel geht es von 24. Juni 2024 an zweimal wöchentlich ins kroatische Rijeka. Bereits am 31. März 2024 nimmt man eine Verbindung nach Antalya, die ebenfalls zweimal die Woche bedient werden soll, auf. Ab Zürich geht es von 31. März 2024 an in selbiger Frequenz nach Alicante.

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Giftige Substanzen in Unformen: Gericht spricht American-Flugbegleitern Millionen-Entschädigung zu

Der Alameda County Superior Court hat vier American-Airlines-Flugbegleitern eine Entschädigung von weit über einer Million U.S.-Dollar zugesprochen. Die Kabinenmitarbeiter haben gegen den Hersteller geklagt, da sie behaupteten wegen toxischen Chemikalien krank geworden zu sein. Betroffen sind Uniformstücke, die im Jahr 2016 von Twin Mill hergestellt wurden. Etwa 400 Flugbegleiter haben gegen das Unternehmen Klage erhoben. Aus den Gerichtsunterlagen geht hervor, dass mit Hilfe von Gutachten nachgewiesen wurde, dass giftige Chemikalien wie Formaldehyd, Toluol und andere Substanzen enthalten waren. Angeblich sollen diese dazu beigetragen haben, dass das Knittern minimiert werden soll. Gegenüber U.S.-amerikanischen Medien äußerten sich jene vier Flugbegleiter, deren Fälle nun verhandelt wurden. Eine Dame gab an, dass sie 37 Jahre für den Carrier tätig ist und bis zu diesem Uniformwechsel noch nie Probleme hatte. Nach jenem, der im Jahr 2016 durchgeführt wurde, sei sie beim Tragen der Dienstkleidung krank geworden. Die Symptome hätten nach dem Ablegen nach und nach nachgelassen. Die Problematik wurde von American Airlines ernst genommen. Der Carrier gestattete jenen Personen, die gemeldet hatten, dass sie sich unwohl fühlen, das Tagen älterer Modelle. In Eigenregie zogen insgesamt 400 Kabinenmitarbeiter vor Gericht. Im konkreten Fall wurde auch ein Gutachten vorlegt, aus dem gesundheitsschädliche Wirkungen der Chemikalien hervorgehen. Wie in den Vereinigten Staaten von Amerika üblich wurde dieser Prozess nicht vor einem Einzelrichter, sondern einer Jury geführt. Das Schwurgericht sprach den vier klagenden Flugbegleitern Entschädigungen in der Höhe von weit über einer Million U.S.-Dollar pro Person zu. Die Klage richtete sich nicht gegen Arbeitgeber American Airlines, sondern gegen den

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Lot flottet least zwei weitere Boeing 737-Max-8

Die polnische Fluggesellschaft Lot wird zwei weitere Mittelstreckenjets des Typs Boeing 737-Max-8 einflotten. Diese bezieht man über die Leasinggesellschaft Air Lease Corporation.  Laut Mitteilung sollen die beiden Maschinen gegen Mitte 2024 an Lot übergeben werden. “ Wir freuen uns, unsere langfristige Beziehung zu LOT weiter auszubauen, indem wir der Fluggesellschaft zwei weitere neue 737-8-Jets vermieten. ALC hat als größter Leasinggeber von LOT eine wichtige strategische Rolle im Flottenmodernisierungsprogramm von LOT gespielt, und diese 737-8 werden die Flotte und die Netzwerkkapazitäten der Fluggesellschaft mit neuen treibstoffeffizienten Narrowbody-Flugzeugen weiter verbessern“, so ALC-Chef Steven F. Udvar-Házy. 

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Thorsten Schrank verlässt den Flughafen Köln/Bonn

Mit 31. Dezember 2023 verlässt Thorsten Schrank den Flughafen Köln/Bonn. Laut Medienmitteilung trennt man sich in gegenseitigem Einvernehmen voneinander. Schrank ist derzeit Geschäftsführer des Airports Köln/Bonn und unter anderem für die Bereiche Finanzen und Controlling, Commercial Activities, Real Estate, IT, Unternehmensentwicklung und Einkauf zuständig. Torsten Schrank trat sein Amt in 2019 kurz vor der Corona-Pandemie an. Die Flughafen Köln/Bonn GmbH dankt Thorsten Schrank für seine langjährige Tätigkeit, in der er insbesondere daran mitgewirkt hat, die finanziellen Folgen der Pandemie für den Flughafen Köln/Bonn aufzufangen und den Turnaround erfolgreich zu schaffen.

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Regiojet plant Präsenz in Österreich auszubauen

Der private Eisenbahn- und Fernbusbetreiber Regiojet hatte zwischen Jänner und Ende August rund 7,5 Millionen Fahrgäste an Bord. Damit konnte man sich gegenüber dem Vorjahreszeitraum um etwa zehn Prozent steigern. Auf den kommerziellen Eisenbahnverkehr sind in diesem Zeitraum 4,8 Millionen Reisende entfallen. Regiojet ist unter anderem in Tschechien, Österreich, Ungarn, Polen und der Slowakei auf eigene Rechnung aktiv. In der Tschechischen und Slowakischen Republik betreibt man weiters einige Linien im ÖPNV, deren Aufträge man aufgrund von Ausschreibungen erhalten hat. Insgesamt waren im eigenwirtschaftlichen Bahnverkehr um elf Prozent mehr Fahrgäste an Bord als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. „Der Schienenverkehr ist ein vielversprechender Bereich unseres Geschäfts. Die steigende Zahl der Fahrgäste in der ersten Jahreshälfte ist ein unbestreitbarer Beweis für das wachsende Interesse an öffentlichen Verkehrsmitteln. Neben der Stärkung unserer bestehenden kommerziellen Verbindungen und der Verbesserung der Dienstleistungen für unsere Fahrgäste werden wir uns mit aller Kraft für neue internationale Projekte einsetzen“, so Radim Jančura, Eigentümer von Regiojet. Auf das Segment Fernbusse entfallen 2,6 Millionen Passagiere. Damit konnte sich Regiojet ums sechs Prozent steigern. Gleichzeitig erzielte RegioJet im ersten Halbjahr 2023 sehr positive wirtschaftliche Ergebnisse. Die Gesamteinnahmen für den Zugteil erreichten 1,7 Milliarden CZK. Das EBITDA nach IFRS-Standards erreichte 570 Millionen CZK. Die Gesamteinnahmen der gesamten RegioJet Holding erreichten 2,3 Milliarden CZK. Die internationale Strecke Prag-Brünn-Wien-Budapest war ein Erfolg, die Fahrgastzahlen stiegen in den ersten acht Monaten dieses Jahres um mehr als ein Fünftel auf 830.000. „Wir planen, diese erfolgreiche Strecke ab dem 1. April 2023 auszubauen. Wir erwarten die Ankunft ausländischer

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Island: Easyjet hat Flüge nach Akureyri aufgenommen

Die britische Billigfluggesellschaft Easyjet beitet seit Ende Oktober 2023 erstmals in der Firmengeschichte Nonstopflüge nach Akureyri an.  Die Destination, die sich im Norden von Island befindet, ist Nonstop suboptimal an die Außenwelt angebunden. Ein lokales Projekt unter dem Namen Niceair ist grandios gescheitert. Easyjet bietet seit 31. Oktober 2023 zwei wöchentliche Nonstopflüge zwischen London-Gatwick und Akureyri am. Vorerst ist die Strecke für die Winterperiode 2023/24 befristet. 

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