November 16, 2023

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November 16, 2023

Alpenverein gibt Tipps für sichere Skitouren

Der Winter rückt näher und mit ihm auch die ersten Touren im Schnee. Wie funktioniert gute Tourenplanung? Was ist und was kann Skitourenguru? Wie lässt sich das Lawinenrisiko minimieren und was ist zu tun, wenn doch etwas passiert? Der Alpenverein bietet Skitourengeher, Freerider und anderen Wintersportler alle Möglichkeiten, um sich rechtzeitig auf die Saison vorzubereiten. Unter anderem tourt er ab 23.11.2023 mit dem „Lawinenupdate“ durch Österreich, am 13.12. gibt es einen kostenlosen Livestream. Die Vortragsreihe soll sowohl Einsteiger als auch Fortgeschrittenen einen guten Start in den Tourenwinter ermöglichen.  „Ski- und Schneeschuhtouren bieten ein sportliches Naturerlebnis mit Suchtpotenzial. Es ist nicht verwunderlich, dass sich immer mehr Menschen dafür begeistern. Die Risiken sollten sie dabei aber nie außer Acht lassen – daher ist es uns im Alpenverein ein großes Anliegen, die Grundlagen einer sicheren Tourenplanung zu vermitteln und die Sportler und Sportlerinnen im richtigen Umgang mit der Notfallausrüstung zu schulen“, erklärt Michael Larcher, Bergführer, Leiter der Bergsportabteilung im Alpenverein und Vortragender beim Lawinenupdate.   Larcher appelliert an jeder Tourengeher, sich vor der ersten Tour eingehend mit der Ausrüstung zu befassen: „Das bedeutet nicht nur, die Ski zum Service zu bringen und die Notfallausrüstung in den Rucksack zu packen, sondern schon vorab intensiv zu üben, um im Ernstfall sicher damit umgehen zu können.“ Auch bei der Tourenplanung und der Entscheidungsfindung im Gelände gibt es Methoden, die dabei helfen, das Risiko eines Lawinenunfalls zu minimieren.    Unterstützung bieten die Alpenvereinssektionen mit ihren Lawinenkursen vor Ort, die SicherAmBerg-Lehrvideos des Alpenvereins, sowie die Vorträge im Rahmen

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Oktober 2023: Flughafen Brüssel mit über zwei Millionen Fluggästen

Im Oktober 2023 hatte der Flughafen Brüssel 2.016.071 Passagiere, was einem Anstieg von 8 % gegenüber dem gleichen Monat des Jahres 2022 entspricht. Die zweiwöchigen Semesterferien der französischsprachigen Schulen in Belgien und die Herbstferien in den Niederlanden ließen die Passagierzahlen am Flughafen Brüssel ab dem 20. Oktober ansteigen. Dagegen wirkte sich die Einstellung der Flüge von Brussels Airlines nach Tel Aviv Anfang Oktober negativ auf die Passagierzahlen aus.    Der Anteil der Umsteigepassagiere lag im Oktober bei 14,5 %, was die Rolle des Flughafens Brüssel als Drehkreuz bestätigt, insbesondere für die Fluggesellschaften der Star Alliance-Gruppe und vor allem für Flüge von Europa und Nordamerika nach Afrika.   Im Oktober sank das Gesamtfrachtaufkommen am Flughafen Brüssel im Vergleich zum Oktober 2022 um 3 % und erreichte 64.220 Tonnen. Nach mehreren Monaten des Rückgangs stieg das geflogene Frachtaufkommen leicht an (+0,4%) und belief sich auf 53.646 Tonnen.    Im Oktober 2023 stieg die Zahl der Flugbewegungen um 3% auf 17.313. Die Zahl der Passagierflüge stieg im Vergleich zu 2022 um 7%. Im Durchschnitt wurden 142 Passagiere pro Flug befördert, zwei mehr als im Oktober des Vorjahres, was auf den Einsatz größerer Flugzeuge und eine höhere Sitzplatzauslastung pro Flug zurückzuführen ist. Die Zahl der Frachtflüge ging im Vergleich zum Oktober 2022 um 8 % zurück. 

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Tui baut Kooperation mit National Geographic aus

In Kooperation mit National Geographic Expeditions baut der Reiseveranstalter Tui das Angebot weiter aus. Man bietet rund 40 weitere Ziele, die angeblich als nachhaltig zertifiziert sein sollen an.   Zu den Destinationen, in denen National Geographic Day Tours verfügbar sind, gehören Barcelona, Cancún, Kreta, Paphos, New York, Neapel, Teneriffa und viele mehr. Viele der Tages- und Halbtagesrouten bieten exklusiven Zugang in Bereiche, die der Öffentlichkeit sonst nicht zugänglich sind. Alle Touren werden von Expertinnen und Experten begleitet. Archäologen, Meeresbiologen, Köche, Landwirte, Fotografen, Historiker und andere Wissenschaftler teilen ihr Wissen.  „National Geographic Day Tours sind einmalige Erlebnisse, die für jeden etwas bieten – egal ob Strandliebhaber oder Stadtentdecker. Dies sind sorgfältig gestaltete Touren, die die Geschichte der jeweiligen Destination erzählen, ganz in der Tradition des National Geographic mit hochwertigen, authentischen und lokalen Erlebnissen. Damit bieten sie genau das, was viele Reisende suchen“, sagt Peter Ulwahn, CEO von TUI Musement, dem Bereich für Touren- und Aktivitäten der TUI Group. „Die Entwicklung und Durchführung einzigartiger, differenzierter Produkte ist ein wesentlicher Bestandteil der Wachstumsstrategie von TUI Musement, und wir freuen uns darauf, dies mit National Geographic Expeditions fortzusetzen.“  Starke Buchungstrends für Winter-Sonnenziele und ein wachsendes Angebot an Städtereisen ermöglichen es, einer signifikanten Anzahl von TUI-Gästen sofort an einer der neu veröffentlichten National Geographic Day Tours teilzunehmen, wie zum Beispiel: 

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Kärnten: Urlaub am Bauernhof setzt auf Genuss-Ursprung

Die Mitgliedsbetriebe von Urlaub am Bauernhof in Kärnten setzen noch stärker auf Regionalität und Nachhaltigkeit. Das neue Projekt „Genuss-Ursprung“ wurde im Rahmen der Jahreshauptversammlung am 15. November 2023 am Weingut Taggenbrunn offiziell aus der Taufe gehoben. Das stetig steigende Interesse an kulinarischen Genüssen im Urlaub eröffnet viele Möglichkeiten und neue Chancen auch für die bäuerlichen Vermietungsbetriebe. Naturnahe Produkte und damit im Einklang stehende Erlebnisse am Hof können so nachhaltig entwickelt und schon bestehende Angebote verbessert werden. Mit dem neuen Projekt „Genuss-Ursprung“ will Urlaub am Bauernhof Kärnten in den kommenden Jahren das Bewusstsein für Lebensmittel und Nachhaltigkeit stärken. Mit dieser Initiative und einem damit verbundenen Innvotationswettbewerb übernimmt der Landesverband Kärnten wieder einmal eine Vorreiterrolle in diesem bundesweiten Strategieprojekt, wie Obmann Günter Zeilinger bei der Präsentation im Rahmen der Jahreshauptversammlung betonte: „Die Mitgliedsbetriebe können unserem Markenkern als Botschafter der bäuerlichen Lebenswelten mit hochwertigen Produkten und nachhaltigen Ausrichtungen noch gezielter nachkommen“. Schon jetzt bieten rund 115 Betriebe kulinarische Produkte in unterschiedlichen Ausprägungen an. Zeilinger: „Das Projekt zielt darauf ab, dieses Potential zu steigern und sich noch stärker auf die Erlebniskomponente zu konzentrieren. Auch im Hinblick auf die steigende Zahl der Gäste, die nachhaltige Urlaubs- und Geschmackerlebnisse in allen Umfragen als buchungsrelevant einstufen.“

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Gilles Rufenacht wird neuer Flughafen-Genf-Chef

Am Flughafen Genf steht ein Geschäftsführerwechsel an, denn der Verwaltungsrat hat beschlossen, dass Gilles Rufenacht zum neuen Flughafendirektor ernannt wird.  Die Nachbesetzung ist notwendig, weil der derzeitige Amtsinhaber im kommenden Jahr den wohlverdienten Wechsel in den Ruhestand antreten wird. André Schneider leitet seit dem Jahr 2016 die Geschicke des westschweizerischen Airports. Sein Nachfolger, Gilles Rufenacht, wird die Geschäftsleitung voraussichtlich im Herbst 2024 übernehmen. Derzeit ist er in der Direktion der Hirslanden-Spitäler beruflich tätig. 

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Bremen zeigt sich über Swiss-Comeback erfreut

In der laufenden Winterflugplanperiode 2023/24 kann der Flughafen Bremen mit neuen Verbindungen aufwarten. Beispielsweise gibt es nun zwei wöchentliche Ryanair-Flüge auf die Kanaren-Insel Lanzarote.  „Es freut uns sehr, dass es uns gelungen ist, die Swiss mit ihrer Zürich-Verbindung wieder für Bremen zu gewinnen. Damit haben Reisende noch mehr Möglichkeiten, Drehkreuzverbindungen ab Bremen zu nutzen. Die Strecke ist außerdem wichtig für die Wirtschaft im Nordwesten“, sagt Flughafen-Chef, Marc Cezanne. „Auch das starke Kanaren-Angebot kann sich in diesem Winter sehen lassen und bietet Urlaubern schöne Sonnenziele.“  Derzeit ist der Flughafen Bremen an die Drehkreuze Frankfurt am Main, Amsterdam-Schiphol, München, Istanbul und Zürich angebunden. 

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Saarbrücken: Konstanter Sommerflugplan 2024 mit kleinen Neuigkeiten

Im Sommerflugplan 2024 wird es ab dem deutschen Airport Saarbrücken aus heutiger Sicht 45 Abflüge pro Woche, die von fünf Fluggesellschaften angeboten werden, geben. Wenig überraschend bleibt Palma de Mallorca mit 14 wöchentlichen Umläufen die Nummer Eins.  Das Ferienprogramm sieht derzeit neun Destinationen, die regelmäßig angesteuert werden sollen, vor. Zu diesen zählen auch Fuerteventura, Las Palmas und Djerba. Vergleichsweise häufig wird es nach Antalya gehen, denn verschiedene Carrier haben sich für bis zu elf wöchentliche Umläufe angemeldet. Diesbezüglich gilt es aber abzuwarten, ob sich nicht doch der eine oder Anbieter noch vor dem Beginn des Sommers 2024 zurückziehen wird.  Hintergrund ist, dass sich türkische Carrier untereinander einen äußerst scharfen Wettbewerb im Deutschland-Türkei-Verkehr liefern. Bereits im Sommer 2023 wurden ab manchen Airports regelrechte Überkapazitäten aufgelegt. Teilweise wurden die Tickets dann zu regelrechten Schleuderpreisen verkauft oder aber der eine oder andere Anbieter hat sich vor oder während dem Sommerflugplan 2023 von der Route zurückgezogen. Derzeit gehen Airlines und Touristiker davon aus, dass in der warmen Jahreszeit des kommenden Jahres eine hohe Türkei-Nachfrage bestehen könnte. Abermals soll Antalya besonders beliebt sein und bereits jetzt hohe Vorausbuchungszahlen generieren.  In Saarbrücken reagieren die Reiseanbieter auch auf den Umstand, dass Griechenland weiterhin stark gefragt ist. Beispielsweise wird es im Sommer 2024 neu drei wöchentliche Flüge auf die Insel Kreta geben. Angeboten werden Flüge zum Heraklion Airport. Im Mai 2024 legt Becker Touristik einige Sonderflüge auf. Diese führen unter anderem nach Faro, Paphos und Tirana. Die zuletzt genannte Destination wird von Mundo Reisen vermarktet.  Dem derzeitigen Stand

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Linate: Ita Airways setzt A220-100 auch nach Stuttgart ein

Mit Wirksamkeit zum 1. Jänner 2024 will Ita Airways den Maschinentyp Airbus A220-100 auch zwischen Mailand-Linate und Stuttgart einsetzen. Erst kürzlich hat man das erste Exemplar in den aktiven Liniendienst gestellt. Dieses fliegt seit 3. November 2023 exklusiv auf der London-City. Mit der Übernahme weiterer Exemplare sollen ab Linate weitere Routen, die mit diesem Maschinentyp bedient werden, hinzukommen. Zunächst geht es ab 27. November 2023 auch nach Neapel und am 1. Jänner 2024 folgt Stuttgart. Weitere Internationale Ziele, die im neuen Jahr angesteuert werden sollen: Paris (Charles de Gaulle) und Amsterdam. Inneritalienisch: Palermo und Bari.

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Quartalszahlen: Niederländische Flughäfen mit 14 Prozent mehr Passagieren

Die niederländischen Verkehrsflughäfen konnten sich im dritten Quartal des Jahres 2023 um rund 14 Prozent steigern. Der Löwenanteil des Fluggastaufkommens, das mit 17,8 Millionen Reisenden beziffert wird, ist auf den Amsterdam-Schiphol-Airport entfallen. Dessen Anteil am Gesamtaufkommen beträgt 86 Prozent. Zehn Prozent entfallen auf Eindhoven und der Rest verteilt sich auf Rotterdam, Maastricht und Groningen. Mit Ausnahme von Maastricht konnten alle Verkehrsflughäfen Zuwächse verzeichnen. Dieser Airport gibt als Ursache für den Rückgang an, dass im Mai und Juni 2023 der Flughafen aufgrund von Sanierungsarbeiten gesperrt war. Davon sollen andere Flughäfen profitiert haben.

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Oktober 2023: Flughafen Wien mit 2.739.441 Passagieren

Im Oktober 2023 hatte der Flughafen-Wien-Konzern an seinen Standorten Wien, Malta und Kosice zusammengerechnet 3.551.738 Passagiere. Gegenüber dem Vorjahresmonat legte man somit um 15,6 Prozent zu. Allerdings lag man um ein Prozent unter dem Aufkommen, das die Firmengruppe im Oktober 2019 hatte.  Auf den Flughafen Wien-Schwechat sind 2.739.441 Fluggäste entfallen. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahresmonat ein Plus von 12 Prozent, jedoch 3,8 Prozent weniger als im Oktober 2019. Die Zahl der Lokalpassagiere stieg in Wien im Vergleich zum Vorjahr auf 2.086.995 (+17,1%), die Zahl der Transferpassagiere ging um 2,0% auf 644.750 zurück. Die Flugbewegungen verzeichneten im Oktober 2023 einen Anstieg auf 20.524 (+10,3% zu Oktober 2022). Die Fracht bewegt sich mit 21.704 Tonnen rund 18,5% unter dem Vorkrisenniveau (Oktober 2019).  Das Passagieraufkommen am Flughafen Wien im Oktober 2023 stieg nach Westeuropa auf 961.611 Passagiere (+13,8% im Vergleich zum Vorjahr). Nach Osteuropa reisten im Oktober 2023 insgesamt 217.848 Passagiere (+7,4%). Nach Nordamerika verzeichnete der Airport 41.924 Passagiere (-5,8%) und nach Afrika 34.608 (+18,9%).  In den Nahen und Mittleren Osten verzeichnete der Flughafen Wien im Oktober 2023 insgesamt 80.284 Passagiere (+3,9%) und in den Fernen Osten 48.280 Reisende (+83,2%).  Der Flughafen Malta erzielte im Oktober 2023 im Vergleich zum Vorjahr einen Zuwachs beim Passagieraufkommen auf 771.253 Passagiere (+30,7%) und liegt damit bereits 9,6% über dem Vorkrisenniveau (2019). Der Flughafen Kosice legte auf 41.044 (+9,3%) Passagiere zu und liegt damit 14,7% über dem Wert vom Vorkrisenjahr 2019.  Für das Gesamtjahr 2023 rechnet die Flughafen Wien AG für den österreichischen Airport mit 28,5

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