November 28, 2023

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November 28, 2023

München: Eurowings führt ersten Lappland-Charterflug durch

Im Auftrag der PAS Polar Air Shuttle GmbH werden seit 27. November 2023 zwei wöchentliche Charterflüge  zwischen München und Arvidsjaur durchgeführt. Der Operating-Carrier ist Eurowings. Die Route soll jeweils an den Verkehrstagen Montag und Freitag bedient werden. Zwischen 31. Jänner und 6. März 2024 soll zusätzlich auch Mittwochs geflogen werden. In den Monaten Januar und Februar 2024 können Passagiere montags via Arvidsjaur weiter nach Kittilä in Finnland fliegen. Der Rückflug von Kittilä mit Umstieg in Arvidsjaur findet jeweils freitags statt. In Lappland erwartet die Reisenden eine atemberaubende Naturkulisse mit kristallklaren Seen, majestätischen Gebirgen und unberührten Wäldern, die sich im Winter in eine malerische Schneelandschaft verwandeln. Zu den Highlights eines Lappland Aufenthalts zählen die faszinierenden Nordlichter, die Rentierzucht und Winteraktivitäten wie Hundeschlittenfahrten und Schneemobil-Touren. Das Charterunternehmen PAS Polar Air Shuttle GmbH ist eine Tochtergesellschaft der PAS Aviation Holding. Eigenen Angaben nach ist man wie folgt tätig: “Die PAS Aviation Group ist ein Spezialist für die Beschäftigung in der Luftfahrt. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in der Schweiz, wobei die lokalen Unternehmen der Gruppe in ganz Europa tätig sind. Die 1997 gegründete PAS Aviation Group feierte im Jahr 2023 ihr 25-jähriges Bestehen”.

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VAE-Nationalfeiertag: Emirates serviert Spezialitäten

Anlässlich des 52. Nationalfeiertags der Vereinigten Arabischen Emirate, der am 2. Dezember 2023 gefeiert wird, serviert Emirates Airline an Bord einige Spezialitäten. Auch in den Lounges in Dubai soll es ein spezielles Angebot geben. Der Nationalfeiertag der Vereinigten Arabischen Emirate wird am 2. Dezember gefeiert, um den Zusammenschluss der sieben Emirate zu feiern. Emirates-Kunden aller Klassen, die von Dubai abfliegen, erhalten eine von den Emiraten inspirierte süße Leckerei in einer Mini-Geschenkbox, während das Flugzeuginnere in den Farben der VAE-Flagge beleuchtet wird. Kunden der First und Business Class kommen in den Genuss eines Dattelkuchens mit Vanillecreme und einer Safran-Profiterole, während Premium Economy- und Economy-Kunden gers ogaily, einen Mini-Kuchen mit Safran, Kardamom und Rosenwasser, erhalten. In den Emirates First Class Lounges in Dubai können Kunden traditionelles emiratisches Hühner-Machbous genießen, gefolgt von einer Reihe verlockender Desserts, darunter Karak Profiteroles, Umm Ali Spheres, Lommie Kabeese Cheesecake und Emirati Luqaimat, serviert mit Dattelsirup und Pistaziensauce, begleitet vom Al Qahwa-Tini Mocktail aus Kaffee, Dattelsirup und Pistazienpulver. In den Business Class Lounges werden Lamm-Ouzi nach emiratischer Art mit Minz-Raitha und Dakkus sowie emiratisches Hühner-Machbous serviert, begleitet vom Mocktail Al Shay Butuqal, einer Mischung aus Rosen- und Vanilletee, Orange und Holunderblüten. Zu den köstlichen Leckereien gehören arabisches Kaffeegebäck, Profiteroles mit Loomi und Rosen, Gers Ogaily Kardamom-Sesam-Financiers und gebrannte Gahwa-Schokoladentörtchen. Kunden der First- und Business-Class-Lounges können sich außerdem ein erfrischendes Eis vom Emirates-Eiswagen gönnen, das in den Geschmacksrichtungen Halwa und arabischer Kaffee hausgemacht ist.

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Verhaftet: Frau mit gefälschter Bordkarte in Sicherheitsbereich eingedrungen

Am indischen Flughafen Bengaluru ist es laut Mitteilung der örtlichen Polizei zu einer Sicherheitspanne gekommen. Eine Frau konnte sich mit einer gefälschten Bordkarte Zutritt zum Sicherheitsbereich verschaffen. Die Dame wurde verhaftet. Dem Report der Polizei nach soll der Freund der Dame einen Flug angetreten haben. Sie wollte ihn unbedingt bis zum Einsteigen begleiten und soll, um sich unrechtmäßig Zugang zum Sicherheitsbereich verschaffen zu können, eine Bordkarte gefälscht haben. Aus noch nicht näher geklärten Gründen gelang es ihr auch die Sicherheitskontrolle zu passieren und den Mann bis zum Gate zu begleiten. Doch dann machte sie einen eklatanten Fehler: Nachdem ihr Freund eingestiegen war, ging sie zurück zur Sicherheitskontrolle und erklärte dort, dass sie den Sicherheitsbereich nochmals verlassen müsse, da sie ihren Laptop zuvor verloren oder vergessen habe. Dies machte die Beamten stutzig und sie erklärten ihr, dass sie zunächst ihr Ticket bei der Airline stornieren müsse. Dazu begleitete man sie an einen Automaten, an dem sie auschecken könne. Nur wurde die Bordkarte dort nicht erkannt, weil sie eben nicht echt war. Anschließend riefen die Securities die Polizei herbei. Diese verhaftete dann die Frau, der nun Vorwürfe wie Fälschung, Betrug und Fälschung zum Zwecke des Betrugs gemacht werden. Ob auch Eingriffe in die Luftsicherheit vorgeworfen werden, muss die örtliche Staatsanwaltschaft noch entscheiden. Jedenfalls wurden bei der Dame keinerlei Gegenstände gefunden, die in irgendeiner Form gefährlich hätten sein können.

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Marriott mit zwei weiteren Hotels in Wien

Marriott ist in Wien mit zwei weiteren Hotels vertreten. Einerseits hat man das Moxy Vienna CIty East und andererseits das Residence Inn Vienna City East eröffnet. Beide Hotels befinden sich nahe der U3-Station-Erdberg. Der Konzern erklärt, dass man das Dach mit Solarpanels bestückt habe, um für mehr Nachhaltigkeit sorgen zu können. Das Moxy verfügt über 2023 Zimmer und das Residence über 43 Appartments. Weiters soll man sich Lebensmittel ohne Liefergebühren aufs Zimmer bringen lassen können.

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Rundreisen: Meiers Weltreisen startet Concierge-Service

Unter der Veranstaltermarke Meiers Weltreisen bietet DER Touristik im Sommer 2024 bei Rundreisen einen so genannten Concierge-Service an. Dieser soll Passagiere vor Ort unterstützen. Beispielsweise sollen Südafrika-Reisende am Airport abgeholt werden und bei der Übernahme ihres Mietwagens unterstützt werden. Auch soll es möglich sein über den neuen Service spontan Eintrittskarten und Ausflüge zu buchen. Derzeit befindet sich das geplante Service noch in der Ausrollphase und ist noch nicht in allen Angeboten ersichtlich. Es handelt sich um ein aufpreispflichtiges Extra.

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MH370: Prozess um Entschädigungen hat in China begonnen

Am 8. März 2014 ist Malaysia Airlines Flug MH370 auf dem Weg von Kuala Lumpur nach Peking vom Radar verschwunden. Mit hoher Wahrscheinlichkeit ist die Boeing 777 abgestürzt, jedoch weiß man bis heute nicht wo und schon gleich gar nicht warum. In der Volksrepublik China haben nun Gerichtsverfahren von Geschädigten begonnen. Diese klagen aufgrund des Verlustes von Angehörigen auf Entschädigungen. Verschiedene Versicherungskonzerne sind hohen Forderungen gegenüber gestellt. Die Verhandlung genießt auch außerhalb von China große Aufmerksamkeit, da die Unfallursache bis heute unbekannt ist. Auch hat man nie verwertbare Wrackteile gefunden. Von den 239 Passagieren, die sich an Bord von MH370 befunden haben, hatte 153 die chinesische Staatsbürgerschaft. Viele klagen unter anderem Boeing, die Fluggesellschaft Malaysia Airlines sowie die involvierten Versicherungen auf Entschädigungen. Auch Rolls Royce und der Allianz-Konzern finden sich auf der Liste der Beklagten. Informationen der Nachrichtenagentur Reuters nach sollen die Forderungen, die gerichtlich geltend gemacht und nun verhandelt werden, zwischen 1,4 und 11,2 Millionen U.S.-Dollar pro verstorbener Person betragen. Es ist die Rede davon, dass zunächst die Fälle von etwa 50 Klägern verhandelt werden.

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Für Rhomberg Reisen: Avanti Air fliegt Charterflüge ab Friedrichshafen

Der Tour Operator Rhomberg Reisen wird im Sommerflugplan 2024 auch ab Friedrichshafen Charterflüge, die von Avanti Air mit de Havilland Dash 8-400 durchgeführt werden sollen, anbieten. Ab 28. April 2024 soll es jeweils an Sonntagen nach Calvi gehen. Dieses Ziel legt man auch ab Memmingen, Innsbruck, Wien, Salzburg, Graz und Altenrhein auf. Je nach Airport fliegen Avanti Air, Peoples und/oder andere Fluggesellschaften. Ab 11. Mai 2024 wird Rhomberg Reisen ab Friedrichshafen auch Charterflüge nach Preveza anbieten. Auch diese sollen mit Fluggerät von Avanti Air bedient werden.

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Guernsey: Aurigny flottet einzigen Jet aus

Die auf der Kanalinsel Guernsey ansässige Regionalfluggesellschaft Aurigny wird sich aus dem Betrieb von Strahljets zurückziehen. Künftig wird man wieder als reiner Tubroprop-Operator unterwegs sein. Derzeit verfügt der Carrier mit der G-NSEY über einen einzigen Embraer 195. Dieser kommt hauptsächlich zwischen London-Gatwick und Guernsey zum Einsatz. Auf dieser Route will man künftig mit ATR72-600 fliegen. Für den Regionaljet sucht man nach einem Käufer. Der Erlös soll auch für die Erweiterung der Flotte verwendet werden. Aurigny Air Services erklärt, dass man zwei zusätzliche ATR72-600 einflotten will. Dabei soll es sich um Leasingflugzeuge handeln. Im Jahr 2014 hat mit jenen Embraer 195, den der Carrier nun loswerden will, eingeflottet. Weiters besteht die Flotte aus zwei Dornier 228. Das Unternehmen geht davon aus, dass der Maschinentyp ATR72-600 besser für das Geschäftsfeld, in dem man tätig ist, geeignet ist. Dabei hebt man hervor, dass die Zuverlässigkeit höher wäre und bedingt durch niedrigeren Treibstoffverbrauch habe man reduzierte Kosten. Auch soll das Gewicht eine Rolle spielen, denn mit dem Turboprop wären die Start- und Landegebühren geringer.

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Air Asia Malaysia nimmt Perth-Flüge auf

Die Billigfluggesellschaft Air Asia Malaysia beabsichtigt ab 11. März 2024 eine Nonstop-Verbindung zwischen Kuala Lumpur und Perth zu bedienen. Diese soll als Ergänzung zum Angebot der Konzernschwester Air Asia X zur Verfügung stehen. „Wir freuen uns sehr, unsere erste von AirAsia Malaysia (AK) betriebene Strecke nach Australien anzukündigen. Sie ergänzt die täglichen Mittelstreckenflüge zwischen Perth und Kuala Lumpur, die derzeit von unserer Partnerfluggesellschaft AirAsia X (AAX) durchgeführt werden. Ebenso ergänzen wir nahtlos die Fly-Thru-Verbindungen von AAX von zahlreichen Mittelstreckenzielen, einschließlich Australien, in den ASEAN und darüber hinaus. Mit neuen Flugzeugmodellen, die in der Lage sind, über den üblichen Vier-Stunden-Radius hinaus zu fliegen, erleichtert diese erweiterte Reichweite erweiterte Verbindungen zwischen Zielen und eröffnet neue Möglichkeiten. Mit der Aufnahme neuer A321neo-Flugzeuge in die Flotte von AirAsia Malaysia, die auch über eine größere Reichweite verfügen, sind wir nun in der Lage, diese Verbindungen nach Australien zu realisieren”, so Air-Asia-Malaysia-Chef Riad Asmat.

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AUA-Kundenservice in der Dauerkritik: Was steckt dahinter?

In den letzten Monaten hat es Austrian Airlines immer wieder in einschlägige Konsumentenschutzsendungen und in die Schlagzeilen großer Massenmedien geschafft, wenn Passagier zum Teil schwere Vorwürfe in Sachen des Verhaltens des Carriers bei Flugunregelmäßigkeiten erhoben haben. Offiziell ist bei der AUA stets von Einzelfällen die Rede. Vorwürfe von Fluggästen weist man “aufs Schärfste zurück”. Nicht gerade wenige Fluggäste sitzen dem Irrglauben auf, dass der Preis, den man für den Flugschein bezahlt hat, etwas mit der Betreuung im Fall von Verspätungen und/oder Streichungen zu tun hat. Das Credo: Man zahlt lieber ein bisschen mehr und wenn etwas schief geht, wird man dann besser betreut. Umso größer ist der Ärger, wenn dann der Fall eintritt und sich die Fluggesellschaft, bei der man das teure Ticket kauft für den Betroffenen subjektiv empfunden um nichts kümmert. So zumindest Empfindungen verärgerter Passagiere. Die Anzahl der Fälle, in denen Passagiere der Austrian Airlines bei erheblichen Verspätungen und/oder Streichungen davon berichten, dass sich genau niemand um ihre Ansprüche aus den Passagierrechten gekümmert habe, häufen sich. Meistens geht es darum, dass sich vor Ort niemand für Getränke und Snacks und/oder Umbuchungen zuständig fühlt. Auch kommt es immer wieder vor, dass in abendlicher Zeitenlage Flüge abgesagt werden und entgegen den Fluggastrechten keine Hotelzimmer zur Verfügung gestellt werden. Das ist eigentlich eine Pflicht, der die AUA nachkommen muss, aber wenn es überhaupt keine Auskunft vom Ground Handling oder der Hotline gibt, dann dass man mal selber zahlen soll und dann über die Homepage einreichen solle. “Vielleicht” gäbe es ja dann

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