Dezember 20, 2023

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Dezember 20, 2023

Arlanda: Französische C-130 mit Triebwerksdefekt notgelandet

In der vergangenen Woche musste eine vom französischen Militär betriebene C-130 „Hercules“ wegen Triebwerksproblemen eine Notlandung in Stockholm-Arlanda absolvieren. Offiziellen Angaben nach sind zwei der vier Triebwerke von technischen Problemen betroffen gewesen. Die Maschine befand sich auf dem Weg von Kiruna nach Frankreich. Die Cockpitcrew bewerte die Situation als ernst und forderte eine Notlandung auf dem Flughafen Arlanda an. Diese konnte erfolgreich absolviert werden. Trotz des doppelten Triebwerksausfalls in der Luft blieben alle zehn Personen an Bord der französischen Maschine unverletzt.

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Flughafen Düsseldorf organisiert „Kiss & Fly“-Zone neu

In der Vorwoche hat der Flughafen Düsseldorf bekanntgegeben, dass die Sanierung des Parkhauses P3 abgeschlossen ist. Weiters hat man die so genannte „Kiss & Fly“-Zone neu organisiert.  Die Garage bietet künftig Abstellmöglichkeiten für bis zu 3.000 Fahrzeuge. Neu ist, dass es 30 Ladesäulen für E-Autos gibt. Die Beleuchtung hat man auf zeitgemäße und energiesparende LED-Technik umgestellt. Eine neue Beschilderung soll verhindern, dass es vor dem Terminal zu Rückstaus kommt. Dies war in der Vergangenheit zu Stoßzeiten durchaus problematisch.  Seit 13. Dezember 2023 darf man in der so genannten „Kiss & Fly“-Zone, die sich unmittelbar vor dem Terminal befindet, maximal sieben Minuten stehen. Weiters darf man nur zweimal pro Tag einfahren. Gewerbliche Nutzer wie Taxi- und/oder Busunternehmen können bei der Flughafengesellschaft gegen die Entrichtung einer Gebühr in den Genuss von vergünstigten Konditionen kommen. 

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Passagierrechte missachtet: Hohe Geldstrafe für Southwest Airlines

Die U.S.-amerikanische Billigfluggesellschaft Southwest Airlines hat seitens des Verkehrsministeriums eine Geldbuße in der Höhe von 140 Millionen U.S.-Dollar aufgebrummt bekommen. Hintergrund sind 16.900 Flugausfälle, die sich im Vorjahr während der Ferienzeit ereignet haben. Das U.S.-amerikanische Verkehrsministerium vertritt die Ansicht, dass der Carrier seinen Betreuungspflichten nicht nachgekommen wäre und rund zwei Millionen Passagiere regelrecht im Stich gelassen habe. Weiters wurde angeordnet, dass bereits erfolgte Rückerstattungen in der Höhe von 600 Millionen U.S.-Dollar nicht rückabgewickelt werden dürfen. Southwest ist nun verpflichtet, Fluggästen, die aufgrund von Fehlern der Fluggesellschaft mehr als drei Stunden Verspätung haben, eine Gutschrift in Höhe von 75 Dollar zu gewähren, wofür 90 Millionen Dollar in Form von Gutscheinen zur Verfügung stehen.

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Transavia will Ryanair-Handgepäckregeln kopieren

Auch die beiden Transavia-Fluggesellschaften planen künftig für die Mitnahme von Handgepäckstücken im IATA-Standardformat extra zur Kasse zu bitten. Man würde damit jenes System übernehmen, das Mitbewerber wie Ryanair, Wizz Air, Eurowings und Condor schon länger praktizieren. Konkret bedeutet das für Transavia-Passagiere, dass in Zukunft nur noch eine kleine Tasche inklusive sein wird. Wer zum Beispiel einen Trolley mitnehmen möchte, der muss dafür extra bezahlen. In den letzten Jahren folgen immer mehr europäische Fluggesellschaften den kundenfreindlichen Trend, den Ryanair und Wizz Air angestoßen haben. Den Carriern geht es dabei primär darum noch mehr Geld verdienen zu können.

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Rückblick: So haben die Deutschen ihre Sommerurlaube verbracht

So sind die Deutschen verreist: Mehr Reisende denn je haben mithilfe des globalen Reisemarktplatzes Skyscanner in diesem Jahr die Welt entdeckt. Anhand einer internen Datenanalyse blickt das Unternehmen nun auf das Reiseverhalten der Deutschen im Jahr 2023 zurück und hat die beliebtesten Ziele sowie die günstigsten Preise ermittelt.  Auch in diesem Jahr lag Mallorca auf Platz eins der beliebtesten Reiseziele der Deutschen. Die spanische Insel überzeugte erneut mit ihrer Vielfältigkeit – von wunderschönen Stränden über das spannende Kulturangebot und zahlreichen Möglichkeiten für AktivurlauberInnen. Neben Spanien war die Türkei in diesem Jahr sehr beliebt und belegt mit Istanbul und Antalya Platz zwei und drei im Ranking der beliebtesten Reiseziele der Deutschen. Der Monat Juli war der begehrteste Reisemonat.   Die günstigsten Flüge, Hotels und Mietwagen 2023   In diesem Jahr haben sich immer mehr deutsche Reisende für alternative, preisgünstige europäische Destinationen entschieden. Laut Datenauswertung war Pescara in Italien das günstigste Flugziel ab Deutschland in diesem Jahr. Hin- und Rückflüge in die Küstenstadt Italiens kosteten 2023 im Durchschnitt 71 Euro pro Person. Die Stadt an der Adria ist bekannt für ihre kilometerlangen Sandstrände und kulturellen Highlights und bietet insgesamt ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, nicht nur was die Flüge betrifft.  Skyscanner hat außerdem analysiert, welche Reiseziele in jedem Monat des Jahres am günstigsten waren, wo sich das preiswerteste Drei-Sterne-Hotel befindet und wo Reisende für wenig Geld ein Auto mieten konnten:  Günstigste Flüge nach Monaten:  Günstigstes Drei-Sterne-Hotel:   Ein echtes Schnäppchen ergatterten Reisende in Kuta auf der Insel Bali. Im größten und bekanntesten Urlaubsort der

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Mitten im Krieg: El Al und Delta Air Lines beschließen Codesharing

Mitten in einer für Israel und die Einwohner des Staats äußert schwierigen Zeit blicken El Al und Delta Air Lines in die Zukunft. Die beiden Unternehmen haben ein Codeshare-Abkommen, das am 1. Jänner 2024 in Kraft tritt, unterschrieben. Die U.S.-amerikanische Fluggesellschaft legt ihren Code auf von El Al durchgeführte Flüge New York-JFK, New York-Newark, Boston, Los Angeles, Miami sowie Fort Lauderdale nach Tel Aviv. Im Gegenzug soll der Code von El Al auf Delta-Flüge nach Israel gelegt werden. Dies gilt ab dem Zeitpunkt, an dem diese reaktiviert werden. Ebenso gilt dies für bis zu 280 Anschlussflüge am gleichen Tag über Deltas US-Gateways in New York-JFK, Boston und Los Angeles zu Zielen wie Atlanta, Washington D.C., San Francisco, Las Vegas, Seattle, Dallas und Toronto. „Delta bleibt dem langjährigen Engagement für Gäste und Unternehmen treu, die auf bequeme, qualitativ hochwertige Flugverbindungen von und nach Tel Aviv angewiesen sind“, kommentierte Alain Bellemare, Delta President – International. „Durch unsere Codeshare-Vereinbarung mit El Al werden wir unseren Kunden noch mehr bequeme Reisemöglichkeiten zwischen Nordamerika und Israel bieten.“ Kunden von Delta und El Al können bei den Vielfliegerprogrammen SkyMiles von Delta sowie Matmid von El Al auf den Flügen des jeweils anderen Unternehmens Meilen sammeln und einlösen. Ab dem 15. Januar werden beide Fluggesellschaften ihren Top-Tier-Vielflieger-Mitgliedern wechselseitige Vorteile bieten – darunter bevorzugte Sitzplatzwahl, Prio-Check-in und -boarding, zusätzliches Freigepäck sowie Zugang zu Lounges wo vorhanden. „Der Start des Codeshare-Abkommens zwischen Delta Air Lines und El Al bietet Kunden Zugang zu bequemen One-Stop-Diensten von Israel zu Städten in

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Sommer 2024: Turkish Airlines stockt Istanbul-Wien weiter auf

Im Hochsommer 2024 wird Turkish Airlines besonders häufig zwischen Istanbul und Wien fliegen. Für rund drei Monate legt man pro Woche vier zusätzliche Umläufe auf.  Das Star-Alliance-Mitglied wird die Anbindung an das Drehkreuz Istanbul zwischen 10. Juni 2024 und voraussichtlich 13. September 2024 auf bis zu 32 Rotationen pro Woche erhöhen. Die Route hat sowohl im Bereich von Point-to-Point-Passagieren als auch beim Umsteigern, die am türkischen Airport auf andere Maschinen wechseln, ein hohes Aufkommen. Der Carrier rechnet damit, dass dieses sich im Sommerflugplan 2024 weiter erhöhen wird. 

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Deutsche Airlines schneiden im Airhelp-Score 2023 schlecht ab

Laut dem aktuellen Airhelp-Score 2023 soll Eurowings die momentan zweit-kundenfreundlichste Fluggesellschaft der Welt sein. Die Fluggastrechteorganisation Airhelp hat insgesamt 83 Carrier miteinander verglichen. Auf Platz Eins ist Qatar Airways gelandet. Unter die Lupe genommen wurden Pünktlichkeit, Kundenzufriedenheit und insbesondere der Umgang mit Entschädigungsforderungen. Zwar landete Eurowings auf Platz Zwei, jedoch schnitten ansonsten die deutschen Fluggesellschaften, auch Konzernmutter Lufthansa, nicht gerade berauschend ab. Qatar Airways erneut auf Platz eins Qatar Airways bleibt zum neunten Mal ungeschlagen auf Platz eins. Mit 8,38 von zehn Punkten in der Gesamtwertung verbesserte sich die Airline sogar um 0,27 Punkte gegenüber dem Vorjahr. Eurowings landet mit 0,11 Punkten Abstand auf dem zweiten Platz – mit einer Gesamtpunktzahl von 8,27 klettert die deutsche Fluggesellschaft im Vergleich zum letzten Ranking um vier Plätze nach oben. Auf dem dritten Platz landet LOT Polish Airlines mit 8,11 Punkten. Europäische Airlines liegen im Durchschnitt bei 6,9 Punkten – dabei haben sich einige europäische Fluggesellschaften im Vergleich zum Vorjahr deutlich verbessert. So hat die drittplatzierte LOT Polish Airlines im Vergleich zum Vorjahr neun Plätze wett gemacht, Austrian Airlines vier (von Platz zehn auf sechs), Brussels Airlines 13 (von Platz 25 auf zwölf) und Finnair 14 (von Platz 27 auf 13). Insgesamt konnten europäische Airlines im Vergleich zu letztem Jahr ihre Punktzahl durchschnittlich um 0,25 Punkte anheben. Internationales Schlusslicht Die fünf Letztplatzierten kommen aus allen Himmelsrichtungen. Auch zwei europäische Fluggesellschaften reihen sich ein. Tunisair nimmt mit einer Gesamtwertung von 4,12 Punkten den 83. und damit letzten Platz ein, gefolgt von British Airways (5,03).

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November 2023: Air-Baltic-Passagiere wollten häufig nach Dubai

Im November 2023 waren im Air-Baltic-Streckennetz ab der Homebase Riga die Destinationen Dubai, Paris und Teneriffa besonders stark nachgefragt.  Auf den weiteren Plätzen rangieren die Städte Kopenhagen, Rom, Stockholm und Wien. Der lettische Carrier ist in Riga ansässig und unterhält in Vilnius, Tallinn und Tampere Stützpunkte. Während dem Winterflugplan 2023/24 hat man zwei Airbus A220-300 in Las Palmas stationiert.  

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Flughafen Köln/Bonn will Diesel-GPUs abschaffen

Der Flughafen Köln/Bonn beabsichtigt die derzeit am Vorfeld verwendeten Dieselgeneratoren weitgehend abzuschaffen. Diese sollen durch elektrische Bodenstromaggregate ersetz werden. Damit will der Airport ein kleines Stück umweltfreundlicher werden. Bereits seit einiger Zeit modernisiert der Köln/Bonn-Airport Vorfeldfahrzeuge. Beispielsweise hat man bereits elektrische Gepäckschlepper, Fluggasttreppen und Busse angeschafft. Nun will man die als nicht mehr zeitgemäß geltenden Generatoren, die für die Bodenstromversorgung von Flugzeugen dienen, wo möglich durch elektrische Alternativen ersetzen. An vielen Airports werden keine Generatoren mehr verwendet, sondern es stehen Anschlussmöglichkeiten ans Flughafen-Stromnetz zur Verfügung. Die Anschaffung neuer E-Aggregate zur Bodenstromversorgung wird im Rahmen des Förderprogramms zur Marktaktivierung alternativer Technologien für die klima- und umweltfreundliche Versorgung von Luftfahrzeugen mit Bodenstrom an Flughäfen (Bodenstrom-Richtlinie) mit insgesamt 675.000 Euro durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) gefördert. „Unser Airport reduziert durch die Anschaffung elektrischer Aggregate weiter CO2. Das bringt uns dem Etappenziel eines klimaneutralen Vorfelds bis 2035 wieder einen Schritt näher. Wir freuen uns, dass das Projekt entsprechend unterstützt wird“, sagt Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH.  Bislang sind konventionelle Bodengeräte am Köln Bonn Airport auf den Parkpositionen im Einsatz, die nicht direkt an den Fluggastbrücken mit Strom versorgt werden können. Bodenstromaggregate (GPUs) stellen bei abgeschaltetem Hilfstriebwerk am Flugzeug den Strom für elektrische Geräte an Bord einer Maschine bereit. Ab spätestens 2035 werden auf den Vorfeldern am Köln Bonn Airport nur noch Fahrzeuge und Geräte mit emissionsfreien Antrieben eingesetzt. Das nachhaltige Mobilitätskonzept des Flughafens bezieht alle Verkehrsträger ein und nimmt auch die Bewegung auf dem Campus fest in

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