Februar 1, 2024

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Februar 1, 2024

Innsbruck: Austrian Airlines stellt Mittagsflug nach Wien ein

Ab März 2024 wird es auf der Austrian-Airlines-Inlandsstrecke zwischen Innsbruck und Wien keine Mittagsflüge mehr geben. Der Carrier dünnt die Route weiter aus und wird künftig nur noch den doppelten Tagesrand anbieten. Damit setzt sich das Abhängen Tirols vom Streckennetz der Lufthansa Group weiter fort. Erst kürzlich wurde bekannt, dass die Konzernschwester Air Dolomiti im Sommerflugplan 2024 die Hub-Anbindung an das Lufthansa-Drehkreuz Frankfurt am Main nicht mehr bedienen wird. Damit verliert der Flughafen Innsbruck eine wichtige Strecke. Die Geschäftsführung des Airports hofft, dass die Fluggesellschaft Skyalps übernimmt. Die Sache hat aber einen Haken: Zwar besteht seitens der Südtiroler großes Interesse, jedoch verfügt man derzeit über kein Kooperationsabkommen mit Lufthansa. Von einer reinen Point-to-Point-Verbindung hätten die Passagiere nur wenig, denn dann müssten zwei getrennte Tickets gekauft werden und eventuelles Gepäck müsste in Frankfurt am Main erneut aufgegeben werden. Da Skyalps das so genannte IOSA-Audit noch nicht erlangt hat, ist es unwahrscheinlich, dass sich der Kranich-Konzern zuvor auf eine Zusammenarbeit – unabhängig davon, ob es sich um Interlining, Codesharing oder Wetleasing handelt – einlassen wird. Ein deutliches Indiz hierfür ist, dass man seitens Austrian Airlines bezüglich der Übernahme von Inlandsstrecken schon einen Korb bekommen hat. Die AUA wird – zumindest vorläufig – nicht mit Skyalps zusammenarbeiten, sondern hat sich einen anderen Kooperationspartner gesucht. Bei Lufthansa sind die Würfel zwar noch nicht gefallen, jedoch ist die Entscheidung der Konzerntochter auf ihren Routen auf Dienstleistungen von bzw. Kooperation mit Skyalps zu verzichten möglicherweise ein Indiz dafür, dass sich der Kranich betreffend der Routen ab

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Sommer 2024: Swiss fliegt sechsmal wöchentlich nach Gatwick

Im Sommerflugplan 2024 wird die Lufthansa-Tochter Swiss sechs wöchentliche Umläufe zwischen ihrer Homebase und dem britischen Flughafen London-Gatwick anbieten. Ab Zürich-Kloten soll mit Wirksamkeit zum 2. April 2024 sechsmal pro Woche Kurs auf London-Gatwick genommen werden. Damit wird man drei Airports der Hauptstadt des Vereinigten Königreichs ansteuern, denn bestehende Ziele sind London-City-Airport und London-Heathrow.

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Winter: Tuifly Netherlands nimmt Kenia-Flüge auf

Im Winterflugplan 2024 wird Tuifly Netherlands zwei wöchentliche Flüge zwischen Amsterdam-Schiphol und Mombasa anbieten. Es handelt sich um Direktflüge, denn auf dem Hinweg gibt es eine Zwischenlandung in Mombasa. Laut dem lokalen Portal Luchtvaartnieuws.nl handelt es sich um Flüge, die man im Auftrag des Reiseveranstalters Tui durchführen wird. Tickets sind aber nicht nur im Rahmen von Pauschalreisen, sondern auch im Einzelplatzverkauf erhältlich. Die operative Durchführung soll mit Langstreckenflugzeugen des Typs Boeing 787 erfolgen.

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Ryanair zieht Zadar-Münster/Osnabrück vor

Die von Lauda Europe bediente Sommerstrecke zwischen Zadar und Münster/Osnabrück wird früher aufgenommen als bislang angekündigt. Der erste Flug der Saison 2024 soll bereits am 3. April 2024 durchgeführt werden. Ursprünglich hatte die Konzernmutter Ryanair geplant, dass diese Verbindung ab Juni 2024 bedient werden soll. Nun will man bereits ab 3. April 2024 fliegen. Diese Strecke ist eine saisonale Route und wird daher im Winter 2024/25 nicht angeboten. Lauda Europe unterhält in Zadar eine saisonale Basis, während Zagreb ganzjährig betrieben wird. Weitere Stützpunkte des maltesischen Carriers sind Wien, Palma de Mallorca und London-Stansted.

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Sommer 2024: Ryanair nimmt Wien-Olbia auf

Die Billigfluggesellschaft Ryanair nimmt ab dem italienischen Olbia im Sommerflugplan 2024 einige neue Strecken auf. Darunter befindet sich auch die Destination Wien. Die österreichische Bundeshauptstadt soll ab 5. April 2024 zweimal wöchentlich mit der Stadt, die sich auf der Insel Sardinien befindet, verbunden werden. Ab Olbia bietet Ryanair im Sommer 2024 weiters die Ziele Kopenhagen, Bologna, Charleroi, Paris-Beauvais, Dublin, Krakau, London-Stansted und Triest neu an. Die Routen werden schrittweise ab April 2024 aufgenommen.

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Bis zu zehn Tage Aufenthalt: Play legt Stopover-Programm auf

Die isländische Billigfluggesellschaft Play führt ein neues Stopover-Programm ein. Dieses soll es Reisenden ermöglichen, dass diese vor ihrem Weiterflug einen Aufenthalt in Island absolvieren können. Es soll auch möglich sein, dass dieser mehrere Tage dauert. Play ist ein Billigflieger, der abweichend von Konkurrenten wie Ryanair und Easyjet nicht nach dem Point-to-Point-Modell, sondern nach dem Hub-and-Spoke-Prinzip arbeitet. Man ist auf die Beförderung von Passagieren zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und Europa – mit Umstieg in Keflavik – spezialisiert. Nun will man Fluggästen ermöglichen, dass diese den Flugzeugwechsel in Island hinauszögern können, um den Inselstaat erkunden zu können. Laut Erklärung von Play sollen Stopovers von bis zu zehn Tagen möglich sein. Dafür sollen keine Mehrkosten anfallen und die Zwischenstopps sollen eigenständig über die Homepage sowie die App der Billigfluggesellschaft gebucht werden können. Wichtig: Etwaige Übernachtungskosten sind nicht inkludiert und müssen selbst organisiert und bezahlt werden. „Play hat sich die Nähe zu Europa zunutze gemacht, um Reisenden bequeme Flüge zu erschwinglichen Tarifen anzubieten. Die neue Stopover-Option bringt unseren Gästen nun noch mehr Vorteile,“ betont Birgir Jonsson, CEO von Play Airlines. „Anstatt nur ein paar Stunden Aufenthalt in Island zu haben, können Reisende mehr Zeit an dieser beliebten Destination verbringen und alles erleben, was unser Heimatland zu bieten hat. Diese langen Aufenthalte sind sowohl für uns als auch für unsere Passagiere ein Gewinn, da sie die Entdeckungstour zu einem vergleichsweisen günstigen Preis ermöglichen.“ Im Juni 2024 feiert Play übrigens den dritten „Geburtstag“. Der Carrier ist dann seit drei Jahren in der Luft. Die

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Flughafen Brno mit neuem Fluggastrekord

Der tschechische Flughafen Brno hatte im kürzlich abgelaufenen Jahr 2023 insgesamt 686.933 Fluggäste. Damit konnte man einen neuen Rekord aufstellen und das Vorkrisenaufkommen um 26,5 Prozent übertreffen. Den bisherigen Höchstwert hatte Brno im Jahr 2011 mit etwa 550.000 Reisenden. Der Airport führt den jüngsten Passagierzuwachs hauptsächlich auf Charterflüge, die vom Reisebüro Cedok organisiert wurden, zurück. Die einzige Ganzjahreslinienstrecke war im Vorjahr die Strecke London (Stansted)-Brno.

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Ausfälle und Verspätungen: ÖAMTC gibt wertvolle Tipps

Immer wieder kommt es vor, dass Flüge gestrichen werden oder verspätet sind. Betroffene Reisende wissen dann oft nicht, ob sie Anspruch auf Entschädigungen haben.  „Erste Ansprechpartnerin für Informationen zum annullierten oder verspäteten Flug ist die Fluglinie selbst, die auch gesetzlich verpflichtet ist, Auskunft zu geben – bei Pauschalreisen ist auch der Veranstalter Ansprechpartner. Fluglinien bieten online oder telefonisch aktuelle und ausführliche Informationen über den gebuchten Flug und informieren die Passagiere teilweise auch direkt, z. B. via SMS“, weiß ÖAMTC-Juristin Verena Pronebner. EuGH-Urteil – Ausgleichzahlung bei Flugverspätung nur bei Erscheinen am Flugsteig Kommt ein Flug mehr als drei Stunden verspätet an – und ist kein „außergewöhnlicher Umstand“ daran schuld – haben Passagiere grundsätzlich Anspruch auf eine pauschale Entschädigung. Deren Höhe hängt von der jeweils gebuchten Strecke ab: Bei Flügen bis zu einer Entfernung von 1.500 km beträgt die Entschädigung 250 Euro, bei 1.500 km bis 3.500 km sind es 400 Euro, 600 Euro erhält man bei Flügen ab einer Entfernung von 3.500 km. Wenn die Fluglinie einen Alternativflug anbietet, können diese Ausgleichszahlungen unter bestimmten Umständen um 50 Prozent gekürzt werden. Laut einem aktuellen Urteil des Europäischen Gerichtshofs in Luxemburg verlieren Flugpassagiere diesen Anspruch auf Ausgleichzahlung im Falle einer Verspätung aber, wenn sie nicht zeitgerecht am Flugsteig erscheinen – selbst wenn der Flug dann mehr als drei Stunden verspätet am Zielort ankommt – oder sie eigenständig einen Ersatzflug buchen, mit dem sie weniger als drei Stunden verspätet ihre Zieldestination erreichen. „Das heißt konkret: Wenn ich bereits vor Abfahrt zum Flughafen weiß, dass

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DDSG legt am Valentinstag eine Sonderfahrt auf

Die Suche nach der passenden Valentinsüberraschung stellt viele Liebende immer wieder vor eine neue Herausforderung. Damit die Überraschung gelingt und der 14. Februar 2024 auch nach ein paar Jahren gerne in gemeinsamer Erinnerung bleibt, bietet die DDSG Blue Danube Verliebten die Möglichkeit, den Tag der Liebe mit einer idyllischen Abendschifffahrt entlang der Wiener Cityskyline zu zelebrieren. Das prachtvoll dekorierte Schiff MS Admiral Tegetthoff lädt zum romantischen Dinner bei Kerzenschein, während die bekannte Jazzmusikerin Barbara Paierl mit feinen Saxofon-Klängen für die richtige Stimmung an Bord sorgt. Auf der idyllischen Rundfahrt Richtung Greifenstein geht es vorbei an Kahlenberg und Stift Klosterneuburg, ehe die Passagiere am Weg zurück wieder von der Wiener Skyline begrüßt werden. Der Ticketpreis beträgt 85 Euro pro Person und enthält die Schifffahrt, den Aperitif sowie das Romantik-Dinner samt Live-Musik. Eingestiegen wird am 14. Februar 2024, um 18.00 Uhr, bei der Wiener Reichsbrücke, wo um 22.30 Uhr nach dreieinhalb Stunden romantischer Schifffahrt auch wieder angelegt wird.

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Dr. Richard stellt Reisebusse auf HVO-100 um

Der Dr.-Richard-Konzern hat mitgeteilt, dass man künftig jene Reisebusse, die in Wien und Salzburg stationiert sind, mit dem Diesel-Ersatzkraftstoff HVO-100 betreiben wird. Dieser soll gegenüber herkömmlichen Diesel weniger Kohlenstoffdioxid-Emissionen verursachen. Dazu Geschäftsführer Ludwig Richard: „Im Vergleich zu anderen Straßenverkehrsmitteln sind Reisebusse sehr klimaschonend. Vor allem gegenüber dem Individualverkehr ist der Bus eines der klimafreundlichsten Straßenverkehrsmittel“. Während auf den Linien der Dr. Richard Gruppe immer mehr Elektrobusse und Biogas-Busse unterwegs sind, hat sich der Umstieg auf alternative Antriebsmöglichkeiten im Reisebussektor als herausfordernder dargestellt. „Reisebusse müssen große Distanzen zurücklegen, das lässt sich leider oft schwer mit alternativen Antriebsformen vereinbaren. Umso mehr freuen wir uns, jetzt mit HVO-100 eine nachhaltigere Lösung gefunden zu haben“, erklärt Philipp Zechner, Geschäftsführer der Dr. Richard Reisebussparte. Von der Umstellung sind zunächst die Reisebusse, die in Wien und Salzburg stationiert sind, betroffen.

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