Februar 8, 2024

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Februar 8, 2024

A&O-Hostels mit neuen Rekordzahlen

Mit dem Schwung eines „außergewöhnlich starken 2023“ ist Europas größte Hostelkette A&O ins neue Jahr gestartet: „Wir haben viel vor und steuern auf zentrale Meilensteine in unserer Unternehmensgeschichte zu – neue Häuser, mehr Nachhaltigkeit, zukunftsorientierte Arbeitskultur“, blickt Gründer und CEO Oliver Winter voraus. Mit 6,1 Millionen Übernachtungen (2022: 5,55 Millionen), 2,7 Millionen Gästen (2,2 Millionen) und einem Umsatz von 217 Millionen Euro (172 Millionen) steht 2023 in der Unternehmensgeschichte auf Platz eins. Premieren wie der erste Nachhaltigkeitsbericht und die wiedergewonnene Personalstärke zeichnen das vergangene Jahr zudem aus Weitere markante Werte sind: durchschnittliche Zimmerauslastung 76 Prozent (67 Prozent), 600.000 Anrufe bei der Reservierungs-Hotline, über 85.000 Chatbot-Sessions und 250.000 App-Nutzer. Winter spricht auch vom „Hostel Momentum mit Zukunft“: In wirtschaftlich angespannten Zeiten fällt die Wahl auf ein Budgetprodukt – und aus Überzeugung dann immer wieder: „Einmal erlebt, wie es gehen kann, entscheidet man sich künftig schneller zugunsten bezahlbarer Qualität. Der Anteil der Businessreisenden ist gerade im zweistelligen Prozentbereich angelangt – hier ist ganz klar noch Luft nach oben, ich bin sehr zuversichtlich, dass das Segment weiter wächst.“

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Paris: Disneyland Hotel pompös wiedereröffnet

Das Hotel des Disneylands Paris wurde umfangreich saniert und auf den neuesten Stand gebracht. Von 2. bis 4. Feber 2024 wurde die Wiedereröffnung mit zahlreichen geladenen Gästen gefeiert. Dabei konnten die geladenen Gäste alles entdecken, was das Disneyland Hotel zu bieten hat. Das Fünf-Sterne-Haus befindet sich nahe dem Eingang des Freizeitparks. Es verfügt nun über 487 Zimmer, die sich wie folgt zusammensetzen: 346 Superior-Zimmer, 82 Deluxe-Zimmer, 41 Castle-Club-Zimmer und 18 Suiten. Neu ist ein so genanntes Gourmetrestaurant, das den Namen „Royal Banquet“ trägt. Highlight dieses ist, dass sich dieses innerhalb einer Gemäldegalerie befindet. Weiters ist das Restaurant „La Table de Lumière“ an eine Szene aus „Die Schöne und das Biest“ angelehnt. Am Wochenende kamen zahlreiche Prominente ins  Disneyland Paris, um die Wiedereröffnung des Disneyland-Hotels mit einem königlichen Event zu feiern. Unter den Gästen befanden sich Prinzessin Lilly zu Sayn-Wittgenstein mit ihrer Tochter sowie Sängerin des Duos Glasperlenspiel Carolin Niemczyk. Ebenso war internationale Prominenz wie Schauspielerin Nicola Coughlan, Künstlerin Isabel Getty, Schauspielerin Eleanor Tomlinson, Schauspieler Lucas Bravo und Designer Christian Louboutin geladen, die sich allesamt begeistert von dem royalen Erlebnis und der historischen Eröffnungszeremonie zeigten. In der atemberaubenden Lobby des Hotels präsentierte sich die nationale und internationale Prominenz im Blitzlichtgewitter der Fotografen neben den Prinzessinnen und Prinzen der Walt Disney Animation Studios, darunter Jasmin und Aladdin, Rapunzel und Flynn Ryder, Mulan, Pocahontas, Aurora und Prinz Phillip sowie Tiana und Naveen.  Alle Gäste erlebten einen königlichen Moment, als sich die Lobby in einen majestätischen Ballsaal verwandelte, in dem der Royal Ball stattfand,

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Kurzstrecke: Air France mit neuen Business-Class-Cateringboxen

Seit 1. Feber 2024 erhalten Passagiere, die in der Business-Class auf der Kurzstrecke von Air France unterwegs sind, neue Catering-Boxen. Diese wurden in Zusammenarbeit mit Servair Corporate Chef François Adamski, Bocuse d’Or und Meilleur Ouvrier de France entwickelt. Die Fluggesellschaft bietet ein im Laufe des Tages wechselndes Menü an. Auf Flügen, die vor 10 Uhr abfliegen, wird ein Frühstück serviert, bestehend aus Sandwiches mit passenden Füllungen wie Räucherlachs und Frischkäse mit Dill auf Weißbrot, begleitet von einem Frühstücksgebäck. Nach 10 Uhr können die Kunden neue, einzigartige und Gourmet-Signature-Sandwiches genießen, die vom Küchenchef zubereitet werden, wie geräuchertes Paprika-Hähnchen und Estragon-Gemüse auf Getreidebrot, sowie typisch französische Süßigkeiten und Desserts wie Calisson, Cannelé oder Tropézienne.

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Busfahrer: Gewerkschaft Vida warnt vor Lockerungen der Lenk- und Ruhezeiten

Die österreichische Verkehrsgewerkschaft Vida warnt eindringlich davor, dass das Aufweichen der strengen Lenk- und Ruhezeiten für Busfahrer im Gelegenheits- und Reiseverkehr ein hohes Sicherheitsrisiko darstellen würde. Gleichzeitig komme dies auch einem massiven Sozialabbau gleich. Viele Verkehrsunternehmen haben derzeit zu wenige Buslenker bzw. stehen aufgrund anstehender Pensionierungen kurz davor Personalengpässe zu bekommen. Nicht zuletzt wegen hoher Kosten, die oftmals selbst aufgebracht werden müssen, scheuen sich viele jüngere Menschen davor den Klasse-D-Führerschein zu machen. In der Vergangenheit profitierte die Branche davon, dass viele männliche Lenker ihre Lizenzen im Rahmen von Militärdiensten machen konnten. Dort konnte vergleichsweise preiswert die Klasse C (LKW) gemacht werden und später in einen zivilen Schein umgeschrieben werden. Wenn bereits der C-Führerschein vorhanden ist, dann ist es in den meisten Fahrschulen wesentlich günstiger die Klasse D-Berechtigung nachträglich zu machen. Geht es nach einer vorläufigen Einigung zwischen Europäischen Parlament, Rat und der EU-Kommission soll es zukünftig möglich sein, dass der bisherige Anspruch der Busfahrerer im Gelegenheitsverkehr auf eine durchgehende tägliche Pause von 45 Minuten in drei Pausen zu je 15 Minuten zerstückelt werden kann. Auch die drohende Anwendung der sogenannten 12-Tage-Regelung auf nationaler Ebene bedeute laut Karl Delfs, Bundessekretär des Fachbereichs Straße in der Gewerkschaft, nichts anderes, als dass Lenker 12 Tage lang mit nur einer 24-stündigen Ruhezeit in diesem Zeitraum auch im Inland durchfahren könnten. Bisher war dies nur im grenzüberschreitenden Verkehr möglich, erklärt der Arbeitnehmervertreter. „Eine solche Flexibilisierung der Lenk- und Ruhezeiten entspricht weder den Bedürfnissen der Fahrer nach ausreichender Erholung in den Pausen, noch wären noch mehr

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164 Niederösterreicher haben Interrail-Tickets gewonnen

164 Jugendliche aus Niederösterreich haben in der neunten Runde der Initiative „Discover EU“ kostenlose Interrail-Tickets erhalten. „Jungen Menschen die Chance zu geben, die Länder der Europäischen Union per Bahn kostenfrei zu bereisen, ist großartig. Ich freue mich, dass so viele junge Menschen aus Niederösterreich an dieser Aktion teilnehmen und auch ein Ticket erhalten haben. Jugendliche leben so die europäische Identität und lernen unsere europäischen Werte kennen und schätzen“, betont Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner. Europaweit konnten sich von 144.038 Bewerbern 36.318 Jugendliche über gratis Interrail-Tickets freuen. Von 3.779 Bewerbungen aus ganz Österreich wurden 730 Gewinner auserkoren, darunter 164 aus Niederösterreich. „Die Nachfrage nach den gratis Interrail-Tickets steigt Jahr für Jahr. Hier tun sich vor allem Jugendliche aus Niederösterreich hervor, die vergleichsweise viele Tickets ergattern konnten. Für Jugendliche aus unserem Bundesland hat diese Initiative einen tollen Mehrwert, denn seit 2018 wurden so 1.174 Interrail-Tickets an Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Niederösterreich vergeben“, unterstreicht Mikl-Leitner. Die Gewinnerinnen und Gewinner haben nun die Möglichkeit, zwischen dem 1. März 2024 und dem 31. Mai 2025 für 30 Tage die Europäische Union zu bereisen. Für Jugendliche, die diesmal leer ausgegangen sind oder sich nicht beworben haben, gibt es im Laufe des Frühjahrs 2024 die nächste Bewerbungsrunde.

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Kein einheitliches Produkt, sondern Wirrwarr: Flixbus im Fokus

Mittlerweile hat sich „Flixbus“ in Europa schon fast zum Gattungsbegriff für Fernbus-Fahrten entwickelt. Das Unternehmen ist seit der Gründung, die im Jahr 2012 erfolgt ist, gigantisch gewachsen und mittlerweile Quasi-Monopolist geworden. Abgesehen von ein paar wenigen verbliebenen kleineren Anbietern wie Regiojet, Blablacar Bus, Itabus oder Ecolines gibt es noch Nischenabieter, die ihre Stammkundschaft im Verkehr zwischen Deutschland und Südosteuropa sowie Osteuropa haben. Deren Angebote sind mittlerweile merklich geschrumpft oder aber nutzen diese ebenfalls Flixbus als Vertriebsplattform, um zusätzliche Einnahmen generieren zu können. In Europa betreibt Flixbus keinen einzigen Bus selbst. Auf vielen Routen ist man Konzessionär, jedoch hat man für die operative Bedienung der Strecken Subunternehmer beauftragt. Eine weitere Form der Zusammenarbeit mit Flixbus ist, dass Busunternehmen die Marke Flixbus im Rahmen eines Franchise-Abkommens nutzen, jedoch selbst Konzessionär sind. Ein Beispiel hierfür sind die innerösterreichischen Strecken Graz-Wien und Graz-Flughafen Wien, die von Dr. Richard betrieben werden. Auch gibt es, besonders in Ost- und Südosteuropa, auch die Form der Kooperation, dass der Busunternehmer selbst Fahrkarten verkauft und zusätzlich einige Sitze über die Plattform von Flixbus anbietet. Dass Firmen, die Fernbusdienstleistungen anbieten, an der Marktmacht des deutschen Konzerns kaum mehr vorbeikommen oder aber fast chancenlos sind, zeigten zum Beispiel die Startups Pinkbus und Roadjet. Beide Anbieter haben es nicht geschafft ihre Flixbus-Alternativen profitabel betreiben zu können und haben sich deswegen schon wieder vom Markt zurückgezogen. Gänzlich verschwunden sind die beiden gescheiterten Flix-Herausforderer aber nicht, aber der Fokus liegt nun auf dem klassischen Bus-Chartergeschäft. Auch der einstige Marktführer Eurolines musste kräftig Federn lassen,

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Aviationtag fertigt Norsaq-Schlüsselanhänger

Das Unternehmen Aviationtag hat Schlüsselanhänger, die aus Komponenten der einstigen OY-GRN „Norsaq“ gefertigt wurden, auf den Markt gebracht. Der Airbus A330-200 wurde nach rund zwei Jahrzehnten Liniendienst durch einen A330neo ersetzt. „In einem ergreifenden Abschied hat Norsaq, ein von vielen geschätztes ikonisches Flugzeug, einen zeremoniellen Tiefflug über die Hauptstadt Nuuk durchgeführt und die Stadt in einem Moment kollektiver Ehrfurcht innegehalten. Norsaqs Reisen über den Atlantik haben nicht nur Landschaften, sondern auch Herzen und Geschichten verbunden, wodurch sie einen besonderen Platz in der Erzählung unserer Passagiere und der breiteren Gemeinschaft erhalten hat“; so Jacob Nitter Sørensen, CEO von Air Greenland. Im Zuge der Verwertung der Maschine werden nun Schlüssel- und Gepäckanhänger aus Komponenten der einstigen Norsaq gefertigt. Diese sind bei Aviationtag zum Preis von 39,95 Euro pro Stück erhältlich.

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