Februar 8, 2024

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Februar 8, 2024

Flughafen BER erreicht ACA-Level 3

Der Flughafen Berlin-Brandenburg konnte kürzlich die Airport Carbon Accreditation auf Level 3 erlangen. Die ACA ist ein Verfahren zur Erfassung und Reduzierung von Treibhausgasemissionen. Damit prüft und bewertet der europäische Flughafenverband Airports Council International Europe (ACI) das CO2-Managment von Flughäfen und ihre Maßnahmen zur Reduzierung ihres CO2-Fußabdrucks. Die Auditierung wird von unabhängigen externen Gutachtern durchgeführt. Die Zertifizierung bietet Flughäfen somit einen gemeinsamen Rahmen für aktives CO2-Management mit messbaren Vorgaben. Die ACA definiert insgesamt sieben Level, jedes Level setzt spezifische Ziele und Maßnahmen zur Reduzierung von CO2-Emissionen voraus. „Herzlichen Glückwunsch an den Flughafen Berlin Brandenburg! Mit Blick auf sein Ziel, bis spätestens 2045 ein CO2-neutraler Flughafen zu werden, unternimmt der BER konkrete Schritte, um seine eigenen Emissionen zu reduzieren. Gleichzeitig bindet er seine Geschäftspartner, einschließlich der Fluggesellschaften, in sein CO2-Management ein. Diese Bemühungen sind sehr zu begrüßen, da sie zur Dekarbonisierung des gesamten Luftverkehrssektors beitragen. Wir freuen uns sehr auf die weitere enge Zusammenarbeit mit dem BER-Team auf dem Weg zu Net Zero“, so Olivier Jankovec, Generaldirektor von ACI Europe.

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Lufthansa verschiebt München-Hongkong-Comeback erneut

Erneut muss Lufthansa die Wiederaufnahme der Nonstopverbindung zwischen München und Hongkong verschieben. Die Route pausiert bereits seit längerer Zeit. Immer wieder hat der Kranich-Konzern das Comeback der einst beliebten Verbindung zwischen dem zweitgrößten Airport Deutschlands und der chinesischen Sonderverwaltungszone angekündigt. Aus unterschiedlichsten Gründen hat man sich dann aber immer wieder entschieden die Wiederaufnahme zeitlich nach hinten zu verschieben. Zuletzt war Sommerflugplan 2024 angekündigt, jedoch hält auch dieser Termin nicht. Das Unternehmen bestätigte auf Anfrage, dass man sich entschieden hat abermals zu verschieben, da man bestellte Flugzeuge erst später übernehmen kann als mit dem Hersteller vertraglich vereinbart. Im Zuge der Evaluierungen hat Lufthansa dann entschieden, dass das München-Hongkong-Comeback in den Winterflugplan 2024/25 verschoben wird.

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Grünes Licht: Japan winkt Fusion Koren Air/Asiana Airlines durch

Der geplante Zusammenschluss von Korean Air und Asiana Airlines ist mit der Zustimmung der japanischen Wettbewerbsbehörde einen Schritt vorangekommen. Bislang haben 12 von 14 Behörden, deren grünes Licht notwendig ist, den Deal durchgewunken, Im Januar 2021 hatte Korean Air den Antrag bei der JFTC eingereicht, im August dann legte sie einen umfassenden ersten Bericht mit einer Markt- und Wirtschaftsanalyse vor. Korean Air hat proaktiv den Dialog mit allen relevanten Parteien aufgenommen, um verschiedene von der JFTC vorgebrachte Bedenken auszuräumen. Allerdings müssen Asiana Airlines und Korean Air noch die Zustimmungen der EU-Kommission und der U.S.-amerikanischen Wettbewerbsbehörde einholen. In Europa bahnt sich an, dass harte Zugeständnisse gemacht werden müssen, denn die Kommission befürchtet, dass es im Cargobereich zu einer marktbeherrschenden Stellung kommen könnte.

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Austrian Airlines setzt Boeing 787 zunächst nach New York (JFK) und Chicago ein

Das erste Langstreckenziel, das Austrian Airlines regulär mit Boeing 787-9 bedienen wird, ist New York-JFK. Der Carrier plant das Muster ab 15. Juni 2024 sechsmal wöchentlich auf dieser Route einzusetzen. Die zweite Destination, auf der Austrian Airlines auf der Langstrecke planmäßig mit Boeing 787-9 fliegen wird, ist Chicago-O’Hare. Auf dieser Route soll ab 1. Juli 2024 sechsmal wöchentlich der Maschinentyp Boeing 787-9 eingesetzt werden. Die Planungen gelten vorbehaltlich dessen, dass der Zeitplan rund um die Einflottung der ersten beiden Dreamliner ohne Verzögerungen eingehalten werden kann. Auf Anfrage bestätigte ein Sprecher der Austrian Airlines, dass die Maschinen des Typs Boeing 787-9 im Planeinsatz zunächst in Richtung New York (JFK) und Chicago zum Einsatz kommen werden. Die genannten Flugplandaten wurden vom Unternehmen ebenfalls bestätigt.

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Tui-Chef Ebel kritisiert erhöhte Luftverkehrsabgabe

Der Reisekonzern Tui zeigt sich vom Vorhaben der deutschen Bundesregierung, dass mit 1. Mai 2024 die Luftverkehrsabgabe erhöht werden soll, enttäuscht. Im Gespräch mit dem Handelsblatt erklärt Geschäftsführer Ebel, dass die regelrecht „überfallsartig“ gekommen wäre und „mitten im Spiel die Regeln geändert“ würden. Hierzu verweist er darauf, dass die Kalkulation der Urlaubsreisen auf einer anderen Grundlage erfolgt wäre. Auch kritisiert der jüngste Manager die Streiks, die von „Spartengewerkschaften“ organisiert worden wären und besonders im Bereich der Bahn mehrfach das Land regelrecht lahmgelegt hätten. Deutschland brauche wieder mehr Verlässlichkeit und Berechenbarkeit.

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ÖGB klärt auf: Krank im Urlaub – darauf müssen Arbeitnehmer achten

Mit dem Start der Semesterferien rollt die nächste Urlaubswelle los. Viele Arbeitnehmer gönnen sich eine ausgedehnte, wohlverdiente Pause. Immer wieder macht ihnen aber eine Erkrankung einen Strich durch die Rechnung und sie müssen das Bett hüten. Beschäftigte sind dann verunsichert, wie sie sich verhalten sollen bzw. was mit ihrem Urlaub passiert, wenn sie während ihrer freien Tage erkranken. ÖGB-Arbeitsrechtsexperte Michael Trinko mit den wichtigsten Antworten zum Thema: Krank im Urlaub. „Wird man während des Urlaubs krank und dauert der Krankenstand mehr als drei Kalendertage, dann werden keine Urlaubstage verbraucht. Das heißt: Die Tage, an denen man krank ist bzw. war, werden wieder auf das Urlaubskonto zurückgebucht. Aber eben nur, wenn man mehr als drei Tage krank ist”, betont ÖGB-Arbeitsrechtsexperte Michael Trinko.  „Wer krank ist, sollte zum Arzt oder einer Ärztin gehen – nicht nur, um sich behandeln zu lassen, sondern auch, um dem Arbeitgeber im Falle einer Arbeitsunfähigkeit eine Bestätigung vorlegen zu können“, sagt ÖGB-Arbeitsrechtsexperte Michael Trinko. Die Bestätigung ist umgehend vorzulegen, wenn man wieder seinen Dienst antritt, damit die Urlaubstage erhalten bleiben.  Ein Beispiel: Erkranken Arbeitnehmer während ihres zweiwöchigen Urlaubs bei einer normalen 5-Tage-Woche (Montag bis Freitag sind Arbeitstage) von Freitag bis einschließlich Montag, so liegt eine Krankheit von vier Kalendertagen vor. Wenn der Urlaub in Arbeitstagen berechnet wird, werden der Freitag und der Montag nicht als Urlaubstage abgezogen. Urlaub verlängert sich nicht automatisch Wichtig zu wissen ist auch, dass „man Krankenstandstage nicht einfach am Urlaubsende anhängen kann. Der Urlaub verlängert sich nicht um die Krankenstandstage. Er endet am

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Alltours präsentiert sich auf der ITB 2024

Die internationale Tourismusbranche bereitet sich auf ein wichtiges Ereignis vor: Die ITB Berlin 2024, die weltweit größte Reisemesse, öffnet vom 5. bis 7. März 2024 ihre Tore. Alltours wird mit einem eigenen Stand (302) in Halle 25 vertreten sein. Georg Welbers, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing bei Alltours, betont die Bedeutung der Messe: „Die ITB ist für uns ein wichtiges Instrument zur Kontaktpflege mit unseren Vertriebs- und Geschäftspartnern wie Reisebüros, Hoteliers, Tourismusämtern und Incoming Agenturen. Wir freuen uns auf gute Gespräche.“

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Flugbegleiter filmte Minderjährige am WC: American Airlines wehrt sich gegen Klage

Im September 2023 sorgte ein bis dahin für American Airlines tätiger Flugbegleiter weltweit für Aufsehen, denn mit der Kamera eines Smartphones soll er auf einer Toilette eines Verkehrsflugzeuges gefilmt haben. Zumindest eines der Opfer war zum Zeitpunkt des Vorfalls erst rund 14 Jahre alt. Nun wehrt sich die Fluggesellschaft gegen eine Klage, die gegen das Unternehmen eingebracht wurde. Wie oft der Mann, der zwischenzeitlich auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wegen dringendem Tatverdacht verhaftet wurde, illegal auf Flugzeugtoiletten gefilmt haben soll, ist noch nicht endgültig geklärt. Jedenfalls wurde am 2. September 2024 auf einem Flug von Charlotte nach Boston ein mit Klebeband nahe der Toilette befestigtes Smartphone gefunden. Es handelte sich um den Waschraum, der Passagieren der Ersten Klasse vorbehalten war. Ein damals 14-jähriges Mädchen hat das Handy gefunden und ihre Eltern darüber informiert. Lokalen Medienberichten nach sollen diese behauptet haben, dass der tatverdächtigte Flugbegleiter dem Teenager explizit geraten habe die Toilette im vorderen Bereich der Maschine zu nutzen. Daraus leiten die Erziehungsberechtigten die Behauptung ab, dass er es darauf abgesehen haben könnte Nacktaufnahmen von ihrer Tochter anzufertigen. Erst am 19. Jänner 2024 gab die Staatsanwaltschaft von Massachusetts bekannt, dass der beschuldigte Flugbegleiter zwischenzeitlich verhaftet wurde. Das strafrechtliche Ermittlungsverfahren wird vom FBI geführt. Die Anklagebehörde geht davon aus, dass es der Beschuldigte gezielt auf Minderjährige abgesehen haben könnte, denn sein I-Cloud-Konto wurde mit richterlicher Genehmigung durch das FBI durchsucht. Dabei wurden Aufnahmen von Kindern, die zum Zeitpunkt der Vorfälle 7, 9, 11 und 14 Jahre alt waren, gefunden. Dem Beschuldigten wird somit

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FACC feiert 35-jährigen Bestand

Im Jahr 2024 feiert die FACC ihr 35 jähriges Bestehen. Seit der Gründung im Jahr 1989 hat sich das Unternehmen von einem kleinen Team von Visionären der Fischer Ski & Tennis Forschungsabteilung zu einem globalen Player der Luftfahrtindustrie entwickelt. In nahezu jedem Flugzeug ist heute Technologie von FACC an Bord. Seit bereits 35 Jahren ist die FACC am internationalen Markt erfolgreich. Alle großen Luftfahrthersteller wie Airbus, Boeing, Embraer, Bombardier, COMAC, Collins, Rolls Royce oder Pratt & Whitney vertrauen auf das Know-how des österreichischen Luftfahrtspezialisten, der von Beginn an mit Leichtbau-Innovationen für erhebliche Gewichtseinsparungen und damit verbunden einen geringeren Treibstoffverbrauch im Flugbetrieb sorgt. In den frühen 80-er Jahren setzte ein Team von Visionären des Skiherstellers Fischer auf die Erforschung belastbarer und ultraleichter Materialien – genau diese Technologien wurden disruptiv in der Luftfahrtindustrie zur Anwendung gebracht. Am 1. Oktober 1989 wurde die damals eigenständige Abteilung aus dem Ski Konzern Fischer ausgegliedert und die FACC (damals als Kurzform von „Fischer Advanced Composite Components“) als 100% Tochter von Fischer gegründet. „Der Spirit, beste Lösungen für ihre Kunden anzubieten und neue Geschäftsfelder zu finden, zeichnet die FACC auch nach 35 Jahren noch aus,“ betont CEO Robert Machtlinger: „Die Luftfahrtindustrie entwickelt sich in den letzten Jahren äußerst dynamisch. Leichtbau als Querschnittstechologie zur Erfüllung der Klimaziele in der Luftfahrt ist gefragter denn je. Mit unseren weltweiten Kunden im Kernsegment – der zivilen Luftfahrt – und neuen Playern am Markt (UAM und Space) können wir als Partner aller großen OEM’s mit unserer Innovationskraft dazu beitragen, Fliegen noch nachhaltiger

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Fahrer verhaftet: Vorfeldarbeiter wird von abgeschlepptem Flugzeug überrollt und stirbt

Am 6. Feber 2024 ist es auf dem Flughafen Hongkong zu einem tödlichen Unfall gekommen. Ein Vorfeldarbeiter wurde von einem Flugzeug, das gerade von einem speziellen Fahrzeug geschleppt wurde, erfasst und getötet. Der Vorfall hat sich laut lokalen Medien um etwa 3 Uhr 00 Lokalzeit ereignet. In einer Stellungnahme schriebt der Flughafenbetreiber, dass ein Arbeiter auf dem Vorfeld liegend aufgefunden worden wäre. Zunächst ging man nicht davon aus, dass der Mann nicht mehr am Leben ist. Er war für China Aircraft Services tätig. Die sofort herbeigerufene Flughafenrettung konnte dem Arbeiter nicht mehr helfen. Ein Arzt musste noch auf dem Vorfeld den Tod feststellen. Wie sich der Unfall genau ereignet hat, muss noch von den zuständigen Behörden ermittelt werden. Derzeit wird davon ausgegangen, dass er auf dem Beifahrersitz eines Schleppfahrzeugs saß und herausgefallen ist. Er wurde dann vom Flugzeug, das gezogen wurde, überrollt. „Die AAHK bedauert den Tod des Flughafenmitarbeiters und spricht seiner Familie ihr Beileid aus. Die AAHK hat sich mit dem betroffenen Bodenservice-Unternehmen in Verbindung gesetzt, um der Familie des Verstorbenen Unterstützung zukommen zu lassen“, so der Flughafen Hongkong in einem Statement. Die Flughafenverwaltung vermutet, dass der Arbeiter möglicherweise verabsäumt hat den Sicherheitsgurt anzulegen. Laut Airport Hongkong ist dies verpflichtend. In der Praxis scheint dies jedoch oftmals missachtet zu werden, da den Beschäftigten das häufe An- und Ablegen lästig sein könnte. Jedenfalls hat die Polizeibehörde der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong die Ermittlungen übernommen und mitgeteilt, dass der Vorfall nicht als Unfall in der Luftfahrt, sondern als Verkehrsunfall eingestuft wurde. Für

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