März 5, 2024

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März 5, 2024

China Airlines: Kostenlose Bahnfahrkarten zum Flughafen Wien

Die Fluggesellschaft China Airlines bietet ihren Passagieren eine kostenlose Anreise mit den Österreichischen Bundesbahnen zum Flughafen Wien-Schwechat an. In der Business-Class steht auch ein Limousinenservice zur Verfügung. Passagiere, die über Reisebüros oder direkt über die China Airlines Homepage gebucht haben, können sich unter Angabe der gewünschten Zugverbindung sowie ihres Buchungscodes an [email protected] wenden. Anschließend wird ein Abholcode zugeschickt. Mit diesem erhält man an ÖBB-Schaltern und –Fahrkartenautomaten dann die Zugfahrtkarte. Passagiere der Business-Class können ein Zugticket in der ersten Klasse erhalten. Im Umkreis von 40 Kilometern rund um den Flughafen Wien-Schwechat können Passagiere auch einen Limousinenservice anfordern. Auch dazu müssen sich Reisende vorab mit ihrem Buchungscode und der gewünschten Fahrtstrecke an die im vorherigen Absatz genannte E-Mail-Adresse wenden. „Bitte beachten Sie, dass dieses Services für Sondertarife/Aktionen nicht angeboten wird und nur auf Flugbuchungen anwendbar ist, die in Österreich oder auf der Website von China Airlines ausgestellt werden“, stellt China Airlines klar.

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Österreich: Bundesheer trainiert Flugmanöver

Seit 4. März 2024 bis 22. März 2024 fliegen beim „Hubschrauber-Taktik-Kurs“ Transporthubschrauber S-70 „Black Hawk“, Agusta Bell 212 und OH-58 „Kiowa“ sowie Flächenflugzeuge wie Pilatus PC-6 „Turbo Porter“, Pilatus PC-7 „Turbo Trainer“ und DA-40 werktags, ausgenommen samstags, zwischen 09:00 und 20:00 Uhr. In der Nacht wird nicht geflogen. Dabei soll den Besatzungen das taktische Fliegen in verschiedenen Höhen – auch im Tiefflug – und mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten unter möglichst vielen Bedrohungslagen beigebracht werden. Gestartet und gelandet wird an den Fliegerhorsten Brumowski in Langenlebarn (NÖ), Vogler in Hörsching (OÖ) und Hinterstoisser in Zeltweg (ST). Eventuelle Landungen außerhalb militärischer Liegenschaften sind grundsätzlich genehmigt bzw. angemeldet und die Grundeigentümer darüber informiert. „Die Zusammenarbeit von Hubschraubern ist eine äußerst anspruchsvolle Aufgabe, die sorgfältige Vorbereitung und regelmäßiges Training erfordert. Durch den ‚Hubschrauber-Taktik-Kurs‘ können die Luftstreitkräfte verschiedene komplexe Szenarien üben und die erforderlichen Verfahren für Einsätze beherrschen. Angesichts der aktuellen Sicherheitslage in Europa wird deutlich, wie wichtig es ist, militärische Abläufe zu trainieren und sich so auf mögliche Ernstfälle vorzubereiten“, so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner. Übungsgebiet: Oberösterreich und Niederösterreich Geflogen wird in Oberösterreich vor allem in den Bezirken Freistadt, Eferding, Linz Land, Rohrbach, Urfahr Umgebung, Grieskirchen, Perg, Steyr Land, Wels Land, Gmunden und in Niederösterreich vor allem in den Bezirken Waidhofen/Thaya, Horn, St. Pölten Stadt und Land, Amstetten, Zwettl, Gmünd, Melk, Krems, Tulln, Hollabrunn, Mistelbach, Korneuburg und Mödling. Die Verwendung von Knall-, Markier-, Leucht- und Signalmunition ist vorgesehen. Fallweise wird oranger oder grüner Signalrauch zur Markierung von Hubschrauberlandeplätzen außerhalb von Kasernen verwendet. Egal ob im Inland oder

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Cargo: Ethiopian eröffnet E-Commerce-Zentrum

Die Fluggesellschaft Ethiopian Airlines hat am Flughafen Addis Abeba ein so genanntes Logistikzentrum für den E-Commerce-Handel in Betrieb genommen. Es soll sich um das erste seiner Art auf dem afrikanischen Kontinent handeln. Die neu errichtete Anlage für E-Commerce-, Post- und Kurierlogistikdienste soll logistische Lücken schließen und Addis Abeba, Äthiopien, als grenzüberschreitendes E-Commerce-Logistikzentrum für Afrika und darüber hinaus positionieren. Anlässlich der Einweihung der neuen Anlage sagte der CEO der Ethiopian Airlines Group, Mesfin Tasew: „Die Einweihung dieser hochmodernen E-Commerce-Logistikanlage ist ein bedeutender Durchbruch für die Ethiopian Airlines Group und die gesamte afrikanische Wirtschaft. Wir haben High-End-Technologien in die Infrastruktur implementiert, die die Art und Weise des Transports und der Lieferung von Waren in der E-Commerce-Branche in Afrika revolutionieren. Mit dieser Einrichtung ebnet Ethiopian Airlines den Weg für die Entwicklung von E-Commerce-Diensten in Äthiopien und auf dem afrikanischen Kontinent. Die Anlage wurde auf einer Fläche von 15.000 Quadratmetern errichtet und hat eine Kapazität von 150.000 Tonnen pro Jahr. Wir freuen uns, dass sich unsere Investition in Höhe von 55 Mio. USD tatsächlich ausgezahlt hat und es uns ermöglicht, die E-Commerce-Branche auf dem Kontinent an den globalen Trend heranzuführen“.

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Zürich: Bevölkerung stimmt für Pistenverlängerungen

Der Flughafen Zürich-Kloten beabsichtigt zwei von drei Start- und Landebahnen zu verlängern. Aus diesem Grund wurde eine Volksabstimmung abgehalten. Diese hat ergeben, dass das Projekt grünes Licht erhalten hat. Nachdem sich der Regierungsrat des Kantons Zürich 2021 und der Kantonsrat im Jahr 2023 für die Verlängerung der Pisten 28 und 32 ausgesprochen hatten, stellt sich nun auch das Zürcher Stimmvolk hinter den Flughafen Zürich und stimmte dem Sicherheitsprojekt am Wochenende zu.  Die Flughafen Zürich AG teilte mit, dass man nun in der Lage ist das so genannte Plangenehmigungsgesuch auszuarbeiten und in weiterer Folge bei den zuständigen Behörden einzureichen. „Wir freuen uns über die deutliche Zustimmung zum wichtigen Sicherheitsprojekt Pistenverlängerungen. Wir bedanken uns bei der Zürcher Stimmbevölkerung für das Vertrauen und für die Stimmen für einen sicheren und stabilen Flughafen Zürich – auch in Zukunft. Uns liegt viel daran, das Vertrauen der Bevölkerung in den Flughafen weiter zu stärken“, erklärt Lukas Brosi, CEO Flughafen Zürich AG. „Die Diskussionen im Vorfeld der Abstimmung waren für uns eine gute Gelegenheit, intensiv mit der Bevölkerung in den Dialog zu treten. In vielen Gesprächen haben wir die Bedürfnisse und Anliegen der Zürcherinnen und Zürcher gehört. Auch nach der Abstimmung ist und bleibt der Dialog mit allen Anspruchsgruppen wichtig. Wir arbeiten weiter daran, den Betrieb am Flughafen Zürich robuster zu machen“. Derzeit geht der größte Airport der Schweiz davon aus, dass das Projekt in etwa 250 Millionen Schweizer Franken kosten wird. Die Kosten sollen vollständig von der Betreibergesellschaft getragen werden. Mit einem raschen Baubeginn ist nicht

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Feber 2024: Ryanair mit 11,1 Millionen Passagieren

Die Ryanair Group hatte im Feber 2024 insgesamt 11,1 Millionen Fluggäste an Bord. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahresmonat konnte man um fünf Prozent zulegen. Die Auslastung lag unverändert bei 92 Prozent. Im laufenden Geschäftsjahr, das Ende März 2024 enden wird, beförderte die irische Firmengruppe etwa 182,6 Millionen Passagiere. Im Vergleich mit der Vorperiode konnte man somit um neun Prozent zulegen. Der Ladefaktor stieg um einen Prozentpunkt von 93 Prozent auf 94 Prozent, teilte der börsennotierte Konzern mit.

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Rostec muss Serienfertigung der MS-21 erneut verschieben

Eigentlich sollte die Irkut MS-21 schon längst im aktiven Liniendienst stehen, jedoch befindet sich das Projekt um mehrere Jahre hinter dem ursprünglichen Zeitplan. Nun kommt es abermals zu einer Verzögerung, denn Rostec-Manager Sergej Tschemesow geht nicht davon aus, dass die Serienproduktion vor 2025 oder 2026 aufgenommen werden kann. Die MS-21 ist ein wichtiger Bestandteil der russischen Luftfahrtstrategie, denn das Muster soll dazu beitragen, dass man sich von westlichen Maschinentypen unabhängig macht. Auf dem internationalen Markt fand dieses Flugzeug ebenso wie der Sukhoi Superjet keinen nennenswerten Anklang. Somit stammen die meisten Vorbestellungen von russischen Airlines bzw. lokalen Leasinggebern. Teilweise befinden sich die Lessoren indirekt im Staatseigentum. Das MS-21-Projekt ist bereits jetzt davon geprägt, dass man sich um mehrere Jahre hinter dem ursprünglichen Zeitplan befindet. Nun berichtet die staatliche Nachrichtenagentur Interfax unter Berufung auf Rostec-Manager Sergej Tschemesow, dass die Serienproduktion nicht im laufenden Jahr, sondern frühestens 2025 oder 2026 aufgenommen werden kann. Damit tritt neuerlich eine Verzögerung ein. Der staatliche Aeroflot-Konzern sollte eigentlich im Jahr 2022 die erste MS-21 übernehmen. Dazu ist es bislang nicht gekommen. Im Nachgang des kriegerischen Überfalls gegen die Ukraine stand man vor dem Problem, dass man an zahlreiche aus dem Ausland zugekaufte Komponenten aufgrund der Sanktionen nicht mehr gekommen ist. Zuletzt hieß es, dass in diesem Jahr die Massenproduktion aufgenommen werden soll und Aeroflot noch heuer sechs Exemplare ausgeliefert bekommen soll. Im Jahr 2021 hat die MS-21-300 die Musterzulassung seitens der Zivilluftfahrtbehörde der Russischen Föderation erhalten. Damals war vorgesehen, dass die ersten Maschinen mit Triebwerken von Pratt

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Österreich: Städtetourismus annähernd auf Vorkrisen-Niveau

Österreichs Landeshauptstädte und die Bundeshauptstadt Wien haben die Folgen der Pandemie weitgehend hinter sich gelassen. Mit 25,7 Millionen Nächtigungen 2023 erreichten Sie rund 99% ihres Niveaus 2019. Ihr Anteil am gesamtösterreichischen Tourismus entspricht wieder dem Vorpandemie-Niveau. „Das Vorjahr stand voll und ganz im Zeichen der Aufholjagd des Städtetourismus. Er fand in seine langjährige Rolle als Wertschöpfungsmotor, Innovationstreiber und Garant für Ganzjahres-Arbeitsplätze zurück“, erklärt Wiens Tourismusdirektor Norbert Kettner in seiner Funktion als Vorsitzender der ARGE Städte, der Arbeitsgemeinschaft Städtetourismus der acht österreichischen Landeshauptstädte und der Bundeshauptstadt. Zusammen verzeichneten sie 2023 25.675.000 Nächtigungen. Dies bedeutet einen Zuwachs von 27% zum Jahr 2022. Verglichen mit dem Vorpandemie-Jahr 2019 – es zählte 25.979.000 Nächtigungen – lagen sie 2023 nur noch rund 1% darunter. Im gesamtösterreichischen Tourismus wurden 2023 151.169.000 Nächtigungen gezählt. Österreich ohne seine Hauptstädte erreichte 125.494.000 Nächtigungen. Der Anteil der Hauptstadt-Nächtigungen am österreichischen Gesamtaufkommen betrug demnach 17% – und lag damit exakt auf demselben Niveau wie 2019. Zwei Drittel (67%) der Hauptstadt-Nächtigungen 2023 wurden in Wien gezählt. 

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