März 6, 2024

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März 6, 2024

American Airlines tätigt Großbestellungen bei Airbus, Boeing und Embraer

Das Oneworld-Mitglied American Airlines hat die Flugzeugbauer Airbus, Boeing und Embraer mit größeren Bestellungen beglückt. Insgesamt wird der Carrier, der zu den größten der Welt zählt, etwa 260 werksneue Maschinen beziehen. Beim brasilianischen Flugzeugbauer Embraer hat man 90 E175-Regionaljets fix bestellt. Diese sollen sowohl der Expansion als auch der Modernisierung der Regio-Flotte dienen. Bei Boeing hat American Airlines 85 B737-Max-10 geordert und von Airbus wird man 85 A321neo beziehen. Gleichzeitig hat man sich bei allen drei Herstellern zusammengerechnet Optionen für bis zu 193 weitere Flugzeuge gesichert. Die Order der Boeing 737-Max-10 bekommt in den Vereinigen Staaten besondere Aufmerksamkeit, da das Max-Programm derzeit erneut unter besonderem Druck steht. Weiters ist die Max-10 bis dato nicht zertifiziert und befindet sich mehrere Jahre hinter dem ursprünglichen Zeitplan. Derzeit ist völlig offen wann die FAA dieser Variante die Musterzulassung erteilen wird. Dementsprechend erfreut zeigt sich Boeing, denn deren CEO meint, dass man „das Vertrauen von American Airlines in Boeing (…) sehr zu schätzen weiß“. Das Oneworld-Mitglied kündigte auch an, dass die bestehenden Maschinen des Typs A319 und A320 neue Kabinen bekommen werden. Die First Class wird künftig mehr Sitze haben. Dies soll zu Lasten der Kapazität in der Economy-Class gehen. Weiters sollen in allen Beförderungsklassen dann Steckdosen für die Passagiere zur Verfügung stehen. Auch will man größere Overhead-Bins einbauen. Die Umrüstungen sollen ab dem Jahr 2025 vorgenommen werden.

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Köln/Bonn: Eurowings legt zwei zusätzliche Türkei-Strecken auf

Im Sommerflugplan 2024 bietet die Fluggesellschaft Eurowings ab Köln/Bonn mit Samsun und Kayseri zwei weitere Türkei-Routen an. In die zuerst genannte Stadt geht es im Zeitraum von 8. Juli bis 26. August 2024. Kayseri bedient man ab Köln/Bonn zwischen 11. Juli und 29. August 2024. Beide Neuaufnahmen sollen laut Reservierungssystem einmal wöchentlich mit Boeing 737-800 bedient werden. Durchführende Fluggesellschaft ist Smartwings im Auftrag von Eurowings.

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Perth: Zwei Qantas-B737 kollidieren am Gate

Auf dem australischen Perth sind sich am 3. März 2024 zwei Boeing 737-800 von Qantas nahe gekommen. Eine der beiden Maschinen touchierte während dem Rollen die andere, aus der gerade Passagiere ausgestiegen sind. Die betroffene Fluggesellschaft bestätigte den Vorfall und erklärte, dass die eine Boeing 737-800 am Gate geparkt war und die Passagiere ausgestiegen sind. Währenddessen ist der zweite Mittelstreckenjet auf die Parkposition daneben gerollt und dabei kam es im Bereich der Flügelspitzen zu einer Kollision. Diese soll für die Fluggäste durch einen starken „Ruck“ wahrnehmbar gewesen sein. Die stehende Boeing 737-800 ist aus Brisbane kommend in Perth gelandet. Jene Maschine, die gerade in ihre Parkposition gerollt ist, kam aus Canberra. Laut Qantas soll sich der „Crash“ mit äußerst geringer Geschwindigkeit ereignet haben. Dennoch mussten beide Maschinen von Technikern auf mögliche Schäden untersucht werden, so dass es Auswirkungen auf die nachfolgenden Flüge gegeben hat. „Während der Annäherung an das Gate mit geringer Geschwindigkeit ist die Flügelspitze eines Flugzeugs mit der Flügelspitze eines anderen stationären Flugzeugs am benachbarten Gate in Berührung gekommen“, erklärt ein Qantas-Sprecher auf Anfrage. Das Deboarding hätte fortgesetzt werden können, da sowohl für die Crew als auch für die Fluggäste keine Gefahr bestanden haben soll. Auch bei der zweiten Maschine konnten die Passagiere das Flugzeug regulär verlassen. Die australische Flugunfallermittlungsbehörde ATSB hat zwischenzeitlich mitgeteilt, dass man ein offizielles Untersuchungsverfahren eingeleitet hat. Zur Höhe des reinen Sachschadens machte Qantas noch keine näheren Angaben. Jedenfalls betont man, dass technisches Fachpersonal die beiden Boeing 737-800 gründlich untersucht hat und etwaige Schäden

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Skyalps gibt zwei Rom-Routen auf

Die Regionalfluggesellschaft Skyalps nimmt zwei Rom-Strecken aus dem Programm: Ab Cuneo und Verona nimmt man künftig nicht mehr Kurs auf die italienische Hauptstadt. Die Verbindung zwischen Verona und Rom-Fiumicino wurde bereits mit Wirksamkeit zum 1. März 2024 aufgegeben. Per 29. März 2024 werden auch die ab Cuneo angebotenen Hauptstadtflüge ersatzlos gestrichen. Auf beiden Routen hatte man keine Kooperation mit Ita Airways, so dass Passagiere die Flüge nicht als Zubringer nutzen können.

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Jetblue und Spirit blasen Fusion ab

Schon zum zweiten Mal scheitert eine von Spirit Airlines geplante Fusion mit einer anderen Fluggesellschaft, denn Jetblue hat bekanntgegeben, dass man den Plan nicht mehr weiterverfolgen wird. Die Fusionsvereinbarung, die im Juli 2022 unterschrieben wurde, wird in beiderseitigem Einvernehmen aufgelöst. Ursprünglich plante das Management von Spirit Airlines einen Zusammenschluss mit dem Mitbewerber Frontier. Mit diesem war man sich eigentlich schon einig, jedoch legte dann Jetblue Airways ein Angebot und die Aktionäre von Spirit blockierten den Frontier-Plan und gaben Jetblue den Vorzug. Somit ist die Fusion mit Frontier gescheitert. Gegen den Zusammenschluss von Spirit und Jetblue gab es von Anfang an Bedenken seitens der U.S.-amerikanischen Wettbewerbsbehörde. Diese hat den Deal untersagt und auch ein Bezirksgericht hat die Rechtsauffassung des Amts bestätigt. Dagegen haben die beiden Billigflieger zunächst ein Rechtsmittel eingelegt. Die Berufungsverhandlung sollte allerdings erst im Juni 2024 stattfinden. Diese dürfte nun hinfällig sein, denn Spirit und Jetblue haben am 4. März 2024 in getrennten Medienmitteilungen kommuniziert, dass man beschlossen hat, dass die Fusionsvereinbarung, die im Juli 2022 unterschrieben wird, einvernehmlich aufgelöst wird. Konkret bedeutet das, dass auch dieser Fusionsplan gescheitert ist und die beiden Carrier weiterhin getrennte Wege gehen werden. Kürzlich kamen Gerüchte auf, dass die Finanzlage von Spirit Airlines angespannt sein soll. Dem hat das Management energisch widersprochen und klargestellt, dass man auch in der Lage ist Standalone weiterzufliegen. Ob sich Spirit Airlines nun zum dritten Mal auf die Suche nach einem Fusionspartner machen wird, ist offen. Zumindest vorläufig fliegt man mal alleine weiter. Beide Unternehmen bedauern in Medienerklärungen,

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Edelweiss tauft HB-JLP auf den Namen „Elm“

Die schweizerische Ferienfluggesellschaft Edelweiss Air hat den Airbus A320 mit der Registrierung HB-JLP durch die Sportlerin Vreni Schneider auf den Namen „Elm“ taufen lassen. Es handelt sich um die Einheit Nummer 14 in der Flotte der Swiss-Konzernschwester. „Es freut mich außerordentlich, dass wir mit der Ferienregion Elm eine weitere Paten-Region in der Schweiz gefunden haben, in der auch tatsächlich das seltene Edelweiss blüht. Besonders freut es uns, dass wir mit Vreni Schneider zudem eine Taufpatin finden konnten, welche auch heute noch weit über unsere Landesgrenzen hinaus ein Vorbild für viele Sportlerinnen und Sportler ist“, so Markus Gander. Überhaupt scheint das Glarnerland einen guten Nährboden für das Edelweiss zu haben. Denn nach Braunwald trägt mit Elm bereits der zweite Airbus A320 einen Namen aus diesem Kanton.

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Streiktage: GDL und Verdi legen Deutschland lahm

Ab Donnerstag, den 7. März 2024 stehen Reisenden in Deutschland chaotische Tage bevor, denn die Gewerkschaften Verdi und GDL rufen zum Streik auf. Bei Lufthansa ist das Bodenpersonal zur Arbeitsniederlegung aufgerufen und bei der Deutschen Bahn die Lokführer. Es ist damit zu rechnen, dass die Reisemöglichkeiten stark eingeschränkt sein werden, denn sowohl bei der Kranich-Airline als auch bei der Deutschen Bahn dürfte es zu vielen Ausfällen kommen. Die GDL ruft ihre Mitglieder zunächst für 35 Stunden zum Streik auf und Verdi das Lufthansa-Bodenpersonal für zwei Tage. Gleichzeitig kündigte die gewerkschaftliche Vertretung der Lokführer an, dass man künftig die Arbeitsniederlegungen nicht mehr 48 Stunden vorher ankündigen wird, sondern in Wellen mit minimaler Vorlaufzeit streiken werde. Mit anderen Worten: Sofern es zu keiner signifikanten Annäherung mit der Deutschen Bahn kommt, könnte auch der aufkommensstarke Osterreiseverkehr von Streiks geprägt sein. Von den Arbeitsniederlegungen sind Angebote privater Anbieter wie Westbahn und Flixtrain nicht betroffen. Auch verkehren die Fernbusse von Flixbus planmäßig, jedoch ist im innerdeutschen Verkehr bereits jetzt eine äußerst hohe Nachfrage zu erkennen. Im Flugverkehr sind nicht nur Verbindungen der Lufthansa Group von Verzögerungen und Ausfällen betroffen, sondern auch jene von anderen Fluggesellschaften, die den Kranich mit Ground-Handling-Dienstleistungen beauftragt haben. Reisende, die am Donnerstag und/oder Freitag von/nach oder innerhalb von Deutschland unterwegs sein müssen, sollten sich regelmäßig darüber informieren, ob ihre gebuchte Flug- oder Bahnverbindung durchgeführt wird. In vielen Fällen kann es dazu kommen, dass aufgrund der Streiks keine Alternative zur Verfügung steht bzw. das mögliche Ausweichen auf Fernbusse, sofern verfügbar, wegen hoher

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Leipzig: Wizz Air kündigt Bukarest und Tirana an

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air wird noch in diesem Jahr ab Leipzig/Halle die Destinationen Bukarest und Tirana aufnehmen. Ab 20. Juni 2024 plant Wizz Air jeweils donnerstags sowie sonntags die Verbindung Leipzig/Halle – Bukarest anzubieten. Flüge zwischen Leipzig/Halle und Tirana werden ab 30. September 2024 angeboten. Jeweils montags, mittwochs und freitags verbindet der Carrier Mitteldeutschland mit der albanischen Hauptstadt. Götz Ahmelmann, CEO der Mitteldeutschen Flughafen AG: „Wir freuen uns, dass WIZZ Air 2024 an den Flughafen Leipzig/Halle zurückkehrt und mit Bukarest und Tirana gleich zwei osteuropäische Hauptstädte anbietet. Diese Entscheidung stimmt uns für die Zukunft optimistisch und zeigt, dass das Angebot ab Mitteldeutschland vielfältiger wird.“

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