März 19, 2024

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März 19, 2024

Discover Airlines startet neues Catering-Konzept

Die Ferienfluggesellschaft Discover Airlines startet auf ihren Kurz- und Langstreckenflügen ein neues Catering- und Getränke-Konzept. Eigenen Angaben nach soll dies auch Teil des Markenwechsels von Eurowings Discover auf Discover Airlines sein. Unternehmensangaben nach sollen an Bord der Airbus-Flotte künftig Klassiker aus der deutschen Küche, aber auch internationale Spezialitäten serviert werden. Beispielsweise will Discover Airlines in der Business-Class traditionelle Rinderrouladen mit Klößen und Rosenkohl auftischen. Ebenfalls auf der Menükarte zu finden: Oryxantilopen-Gulasch aus Windhoek oder eine mit vegetarischer Mole gefüllte Poblano Chili aus Cancún. Auf der Langstrecke können Fluggäste weiters aus 20 verschiedenen Cocktails und Longdrinks wählen. Teilweise soll es auch alkoholfreie Alternativen geben. In allen Reiseklassen stehen fleischhaltige und vegetarische Optionen zur Wahl. Bis zu 48 Stunden vor Abflug können besondere Menüvariationen wie vegan, koscher und glutenfrei kostenfrei über das Discover Airlines Service Center vorbestellt werden. Laut Erklärung der Fluggesellschaft habe man das neue Konzept aufgrund von Kundenumfragen, die regelmäßig durchgeführt worden sein sollen, entworfen. „Wir möchten an Bord unserer Flüge nicht nur für Urlaubsfreude, sondern auch für Gaumenfreude sorgen. Dazu arbeiten wir eng mit unseren internationalen Catering-Partnern zusammen, sodass wir unsere Gäste alle vier Monate beim Menüwechsel mit neuen Kreationen überraschen können,“ sagt Patrick Door, verantwortlich für das Bordprodukt bei Discover Airlines. Erst Anfang des Jahres hat Discover Airlines ihre Premium Economy Class auf der Langstrecke weiter aufgewertet. Speisen und Getränke werden dort jetzt auch auf Porzellan und in Gläsern serviert, genau wie in der Business Class.

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Flughafen Wien und Helga Krismer mit erneutem Schlagabtausch

Die niederösterreichische Politikerin Helga Krismer-Huber (Grüne) und die Flughafen Wien AG haben sich neuerlich einen Schlagabtausch über Medienaussendungen geliefert. So forderte die Grüne gemeinsam mit einem Landtagskollegen, dass der Rechnungshof den größten Airport Österreichs überprüfen solle. Der Airport konterte prompt und war den beiden Abgeordnete vor, dass diese eine „beschämende Unkenntnis“ haben sollen. Die Beteiligung der öffentlichen Hand wäre zu gering, um eine Zuständigkeit des Rechnungshofs auszulösen. Weiters: „So ist im Regierungsprogramm von Grünen und ÖVP (Seite 20) aus guten Gründen vereinbart, dass börsennotierte Aktiengesellschaften, an denen die öffentliche Hand weniger als 50% aber mehr als 25% hält, nicht vom Rechnungshof geprüft werden dürfen. Die Forderung der beiden grünen Abgeordneten nach Rechnungshofprüfung der mehrheitlich privaten Flughafen Wien AG widerspricht also eindeutig dem eigenen Regierungsprogramm, die beiden verlangen also den Bruch des grün-türkisen Regierungsprogramms. Laut Erkenntnis des Verfassungsgerichtshofes liegt bei der Flughafen Wien AG keine tatsächliche Beherrschung durch die öffentlichen Aktionäre vor und beträgt die öffentliche Beteiligung nur 40%, weshalb der Rechnungshof nicht prüfzuständig ist. Daraus die Behauptung abzuleiten, die Gesellschaft wäre nicht ausreichend kontrolliert, offenbart eine geradezu groteske Unkenntnis des Aktienrechts und der tatsächlichen Verhältnisse“.

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Lufthansa: Weiterhin schwache Green-Fare-Nachfrage

Eigenen Angaben nach habe die Lufthansa Group innerhalb eines Jahres etwa eine Million Tickets im so genannten „Green Fare“ verkaufen können. Lediglich etwa drei Prozent der Passagiere haben sich damit für dieses Angebot entschieden. Laut einer Aussendung von Lufthansa soll innerhalb der Business-Reisenden der Anteil etwas höher sein als der allgemeine Durchschnitt: Elf Prozent der „C“-Passagiere sollen sich für die so genannten „grünen Tarife“ entschieden haben. Während der Kranich-Konzern die „Green Fares“ als großen Erfolg feiert, scheint angesichts des Umstands, dass nur drei Prozent der Reisenden binnen eines Jahres diese gebucht haben, die Nachfrage eher schwach zu sein.

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