März 19, 2024

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März 19, 2024

Tui pusht Kalabrien Urlaube ab Wien, Innsbruck und Salzburg

In Zusammenarbeit mit Austrian Airlines und Eurowings bietet der Reiseveranstalter Tui Österreich auch in der bevorstehenden Sommersaison 2024 Kalabrien-Pauschalreisen an. Tui bietet ab Juni 2024 zwei wöchentliche Flüge mit Austrian Airlines ab Wien und ab 12. Mai 2024 immer sonntags je einen wöchentlichen Abflug mit Eurowings ab Innsbruck und Salzburg zur Stiefelspitze Italiens. Im Fischerdorf Scilla ist der Strand mit feinem Kies und Sand bedeckt und bietet einen einzigarten Blick auf die Burg Castello Ruffo. In San Nicola Arcella lohnt sich der Besuch des Strandes Arcomagno. Die kleine Bucht ist von beeindruckenden Klippen eingerahmt und nur zu Fuß erreichbar. Der Ort Tropea wird gerne als Perle Kalabriens bezeichnet. Vor allem der Stadtstrand Mare di Tropea, der sich unterhalb der Altstadt befindet, fasziniert mit seinen Steilklippen im Hintergrund und kristallklarem Meer. Ein beliebtes Fotomotiv ist zudem der Naturstrand Spiaggia Michelino. Der feine, weiße Sand und das türkisfarbene Meer lassen Karibikfeeling aufkommen.

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Berlin: Norse stockt Miami-Flüge auf

Die Billigfluggesellschaft Norse Atlantic Airways plant im Winterflugplan 2024/2025 häufiger zwischen Berlin und Miami zu fliegen. Aus dem Reservierungssystem des norwegischen Lowcosters geht hervor, dass zwei wöchentliche Umläufe geplant sind. Die Aufstockung der saisonalen Route soll zum 20. November 2024 vollzogen werden. Teilweise sollen die Maschinen des Typs Boeing 787-9 auch „Nightstopps“ in der deutschen Bundeshauptstadt verbringen.

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Leipzig: Smartwings übernimmt FTI-Dubai-Charter

Der Reiseveranstalter FTI lässt seine ab Leipzig/Halle angebotenen Dubai-Charterflüge künftig von der tschechischen Smartwings durchführen. Derzeit kooperiert der Tour Operator auf dieser Route mit Smartlynx. Aus vorliegenden Reiseangeboten geht hervor, dass mit Wirksamkeit zum 6. Oktober 2024 die operative Durchführung zu Smartwings gewechselt wird. Es werden dann zwei wöchentliche Umläufe, die an den Verkehrstagen Montag und Donnerstag bedient werden sollen, von der tschechischen Airline durchgeführt. In Dubai steuert man nicht den Airport Dubai International (DXB), sondern den stadtfernen Dubai World Central Flughafen (DWC) an.

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Twin City Liner startet in die Saison 2024

In Kürze wird der Twin City Liner, der hauptsächlich zwischen Bratislava und Wien verkehrt, in die neue Saison starten. Derzeit wird der Katamaran gewartet. Am 22. März 2024 startet der Twin City Liner in die neue Saison mit bis zu 6 Fahrten täglich. 2023 erreichte der Schnellkatamaran ein neues Rekordergebnis. Über 176.000 Passagiere waren in der abgelaufenen Saison mit dem modernsten und schnellsten Schiff auf der Donau unterwegs. „Ab 22. März wird der Twin City Liner wieder regelmäßig zwischen Wien und Bratislava pendeln. Seit Beginn des erfolgreichen Projekts im Jahr 2006 haben über zwei Millionen Passagiere die Donau mit dem Schnellkatamaran überquert. Allein letztes Jahr durften wir rund 176.000 Gäste an Bord des Twin City Liners begrüßen und freuen uns sehr, damit einen neuen Passagierrekord aufgestellt zu haben. Ich bin überzeugt, dass der Twin City Liner auch heuer viele Gäste mit seinen tollen Angeboten locken wird“, so Wirtschaftsstadtrat Peter Hanke (SPÖ).

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Streikrecht: Vereinigung Cockpit kritisiert Politiker-Forderungen

In den letzten Tagen haben zahlreichende Politiker die jüngsten Streiks im deutschen Verkehrswesen heftig kritisiert. Einige haben gefordert, dass es künftig klare Regeln geben soll. Die Vereinigung Cockpit warnt davor, dass dies zu einem Eingriff ins Streikrecht führen könne. „Das Streikrecht ist als Grundrecht elementarer Bestandteil für den gesellschaftlichen Interessenausgleich“, sagt VC-Präsident Stefan Herth. „In Richtung der Arbeitgeber kann ich nur sagen: Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es auch wieder heraus. Es steht den Arbeitgebern immer offen, in konstruktiven Gesprächen gute Lösungen für alle Seiten zu finden. Als Beschäftigte der Verkehrs- und Infrastrukturunternehmen schaffen wir einen enormen Mehrwert für dieses Land und die Gesellschaft. Wenn Arbeitgeber diesen Wert nicht würdigen, werden die Gewerkschaften unnötigerweise in Konflikte bis hin zu Streiks getrieben. Leider stellen wir seit Jahren die Tendenz fest, dass die so gern beschworene Sozialpartnerschaft nur noch dann gelten soll, wenn es um Einschnitte bei den Beschäftigten geht. Bei vielen Arbeitgebern sehen wir außerdem eine immer unzuverlässigere Verhandlungsführung. Was wir stattdessen bräuchten, sind eine viel stärkere Lösungsorientierung und ein echtes Miteinander. Das würde wirklich die Anzahl von Streiks reduzieren!“

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Embraer oder Airbus: Lot will Regio-Flotte modernisieren

Polens Staatscarrier Lot beabsichtigt ihre Regionalflotte zu erneuern. Momentan besteht diese überwiegend aus Maschinen des Herstellers Embraer. Dass dies auch in Zukunft so bleibt, ist nicht in trockenen Tüchern, denn man verhandelt auch mit dem Airbus-Konzern. Beide Flugzeugbauer buhlen um eine Order, die aus voraussichtlich 84 Exemplaren bestehen sollen. Im Rennen sind die E2-Reihe von Embraer sowie die A220-Familie von Airbus Canada. Regierungsangaben nach sollen in Kürze die beiden Hersteller zur Abgabe von Angeboten eingeladen werden. Derzeit ist es noch völlig offen welcher der beiden Anbieter die besseren Karten hat. Für Embraer spricht, dass Lot bereits 43 Einheiten dieses Herstellers betreibt. Es handelt sich um die E1-Serie, denn den Nachfolger E2 hat man noch nicht in der Flotte. Für Airbus wäre es aber auch aus einem anderen Grund durchaus von Prestige die Order zu gewinnen, denn Lot gilt als treuer Boeing-Kunde. Mit dem A220 hat man ein Modell, das man für passender hält als die Flugzeuge der brasilianischen Konkurrenz. Bei Lot dürfte es aber nicht nur um solche Dinge gehen, sondern auch darum wer schneller liefern kann. Immerhin will das Unternehmen bis zum Jahr 2030 stark wachsen und sowohl bei Airbus als auch bei Embraer sind bestimmte Lieferslots nur schwer verfügbar, weil von anderen Kunden bereits ausgebucht. Allerdings besteht auch die Möglichkeit, dass sich Lot bei Leasinggeber bedienen könnte. Es ist branchenbekannt, dass Lessoren gerne „auf Vorrat“ bestellen, um genau dann, wenn die Nachfrage hoch ist, kurzfristig an Kunden liefern zu können. Das hat aber seinen Preis, denn solche Verträge

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Play-Großaktionär übernimmt die Geschäftsführung selbst

Bei der isländischen Billigfluggesellschaft Play ist es zu einem überraschenden Führungswechsel gekommen, denn der bisherige Firmenchef Birgir Jónsson hat das Unternehmen verlassen. Laut Mitteilung habe er am 17. März 2024 einen Aufhebungsvertrag unterschrieben. Die Führung des Billigfliegers liegt nun in den Händen von Einar Örn Ólafsson, der gleichzeitig auch der größte Einzelaktionär des Luftfahrtunternehmens ist. Bislang gehörte er dem Verwaltungsrat an, jedoch zog er seine Kandidatur für die Wiederwahl zurück, um den Posten als CEO von Play Airlines zu übernehmen. Dazu Örn Ólafsson: „Ich freue mich sehr auf diese neue Aufgabe. Nach einer großartigen Aufbauphase in den letzten Jahren unter Birgirs starker Führung befindet sich das Unternehmen nun an einem Wendepunkt. Als größter Anteilseigner des Unternehmens möchte ich meine Investition zu Ende führen. Ich bin mit dem Betrieb und den Mitarbeitern von Play sehr gut vertraut und sehe für die Zukunft zahlreiche Möglichkeiten und spannende Projekte. Ich bin dem Play-Verwaltungsrat für sein Vertrauen in mich dankbar und möchte die Gelegenheit nutzen, Birgir für seinen Beitrag zu Play und für unsere angenehme und produktive Zusammenarbeit in den letzten Jahren zu danken“. Sein Vorgänger Jónsson sagte anlässlich seines Abtritts: „Eine wettbewerbsfähige Landschaft in der Luftfahrtindustrie wird zu niedrigeren Flugpreisen, einer vielfältigen Auswahl an Zielen und wertvollen ausländischen Touristen führen, was für eine Insel wie uns besonders wichtig ist. Dieser Wettbewerb ist im Interesse aller Isländer. Deshalb verlasse ich mein Amt mit großem Stolz. Play hat nun seine Kinderstube verlassen und ist zu einer reifen Fluggesellschaft herangewachsen. Ich hatte eine gute und enge

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Easyjet mit neuen Sommerstrecken ab Berlin

Im Sommerflugplan 2024 wird die Billigfluggesellschaft Easyjet ab Berlin auch Flüge nach Antalya, Birmingham, Izmir, Salerno und Toulouse anbieten. Diese werden schrittweise seit Mitte März 2024 aufgenommen. „Wir freuen uns sehr, dass wir unser Streckennetzwerk am BER diesen Sommer nochmal ausweiten und unsere Fluggäste so in ihren wohlverdienten Sommerurlaub bringen können – ganz gleich, ob unsere Passagiere Europa mit einer Städtereise erkunden oder sich bei einem entspannten Strandurlaub erholen wollen. Mit unseren neuen Destinationen nach Antalya, Izmir, ins italienische Salerno, nach Toulouse sowie nach Birmingham erweitern wir unser einzigartiges Netzwerk als Heimatairline der Hauptstadtregion und bieten so noch mehr Möglichkeiten für einen Kurztrip oder den Sommerurlaub. Zusammen mit unserem hauseigenen Pauschalreiseanbieter easyJet holidays behalten wir die Nachfrage nach neuen Destinationen stets im Blick und passen unser Streckennetz fortlaufend an, um geeignete Reiseziele für all unsere Kunden anbieten zu können“, so Country-Manager Stephan Erler. Die neuen Routen auf einen Blick:

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Ukraine: Skyup erlangt IOSA-Safety-Audit

Die ukrainische Billigfluggesellschaft Skyup Airlines konnte ungeachtet des Krieges, der momentan im Heimatland des Carriers wütet, das so genannte IOSA-Safety-Audit erlangen. Dieses gilt als Goldstandard und ist für die Zusammenarbeit mit anderen Luftfahrtunternehmen von hoher Bedeutung. Es gibt einige Konzerne, beispielsweise die Lufthansa Group, die im Regelfall nur mit Unternehmen, die über dieses international anerkannte Audit verfügen, Kooperationen eingehen. Das gilt für Interling-, Codeshare- und Wetlease-Zusammenarbeit. Das hat auch seinen guten Grund, denn nur so ist sichergestellt, das Sicherheitsstandards eingehalten werden. Das gegenseitige Auditieren wird durch das Vorhandensein des IOSAs erheblich vereinfacht. Skyup Airlines war vor dem kriegerischen Überfall der russischen Armee gegen die Ukraine auf eine aufstrebende Billigfluggesellschaft. immer wieder hatte man mal Ärger mit den Flughafenbehörden bzw. der Flugsicherung der Ukraine, jedoch ging es dabei stets ums Geld und nicht um sicherheitsrelevante Aspekte. Der Carrier war dafür bekannt, dass man nicht jeden Gebührenbescheid kommentarlos bezahlt hat, sondern sich durchaus zur Wehr gesetzt hat, wenn man sich ungerecht behandelt gefühlt hat. Wie in der Luftfahrt fast branchenüblich: Den einen oder anderen Rückstand hatte man auch „rein zufällig“ angehäuft. Im Gegensatz zu Konkurrenten wie Ukraine International Airlines oder Bees Airlines konnte Skyup Airlines davon profitieren, dass Leasinggeber verlangt haben, dass die Flugzeuge außer Landes gebracht werden. Das Skyup-Management machte sich sofort auf die Suche nach ACMI- und Wetlease-Aufträgen. Eigentlich hätte man als Nicht-EU-Carrier gar nicht innerhalb der Europäischen Union für andere Fluggesellschaften fliegen dürfen, jedoch wurden großzügig Sondergenehmigungen erteilt. Das Luftfahrtunternehmen konnte sich nicht nur in der Luft halten, sondern

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Bundesheer hat neues Kommunikationssystem übernommen

Am Montag, den 18. März 2024, fand die Übergabe des neuen Kommunikationssystems „Tactical Communication Network“ (TCN) statt. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner übergab im Beisein von Generalmajor Harald Vodosek und Generalmajor Hermann Kaponig das neue System an die Führungsunterstützungsschule. Durch das Kommunikationssystem werden wesentliche Voraussetzungen für die Digitalisierung geschaffen. Zudem wurde erstmals der Nachfolger des Fernmelde-Pinzgauers, der IVECO Multirole Utility Vehicle (MUV) „Noriker“ vorgestellt. Von diesem sollen 185 Stück in unterschiedlichen Variationen bis 2025 übergeben werde. Die ersten 55 Stück sind bereits bei der Truppe. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner: „Die Kommunikation und Digitalisierung sind zwei wesentliche Faktoren, auf die wir ein großes Augenmerk legen müssen. Daher ist es umso wichtiger, in ein ausgezeichnetes System mit militärischer Robustheit zu investieren. Ich freue mich sehr, dass wir mit der Übergabe des neuen Kommunikationssystems ‚Tactical Communication Network‘ weitere Voraussetzungen für die Digitalisierung und damit für ein modernes Bundesheer geschaffen haben. Und mit dem neuen Fahrzeug IVECO MUV ‚Noriker‘ haben wir einen einzigartigen Ersatz für unsere Pinzgauer gefunden. Das ist ein Quantensprung für unser Bundesheer!“ Das „Tactical Communication Network“ ist ein neues verlegbares Kommunikationssystem. Das System erfüllt die Anforderungen einer modernen Daten- und Sprachkommunikation, die auf militärische Robustheit basiert. Es bildet ein digitales Führungsnetz, welches verzugslos Informationen und Befehle bereitstellt sowie ein aktuelles Lagebild bietet. Für die Übertragungselemente wurden 388 Sätze beschafft. Diese werden in Wechselaufbauten, Sheltern und Containern eingebaut sowie in Betriebs-, Transport- und Lagerboxen verwendet. Nachfolger des Pinzgauers präsentiert Neben dem TCN wurde erstmals der Nachfolger des Fernmelde-Pinzgauers, der IVECO Multirole Utility Vehicle (MUV) „Noriker“

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