Mai 17, 2024

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Mai 17, 2024

Formel 1: Edelweiss setzt Kooperation mit Sauber-Team fort

Die Schweizer Fluggesellschaft Edelweiss verlängert ihre Partnerschaft mit dem Stake F1 Team Kick Sauber für die Saison 2024. Bereits zum vierten Mal in Folge bietet Edelweiss direkte Charterflüge von Zürich zu den F1 Grand Prix Rennstrecken an, die von der Airbus A320 Flotte bedient werden. Die Kooperation begann im Jahr 2021, als das damalige Alfa Romeo Racing Orlen-Team während der Pandemie nach einem Schweizer Partner suchte. Patrick Heymann, Chief Commercial Officer von Edelweiss, betont die Freude und den Stolz, die Partnerschaft mit dem Stake F1 Team KICK Sauber fortzusetzen. Alessandro Alunni Bravi, Team Representative des Stake F1 Team KICK Sauber, betont die langjährige Zusammenarbeit mit Edelweiss und die Bedeutung der Flexibilität und Zuverlässigkeit, die die Fluggesellschaft bei den Reisen zu den 24 Rennen weltweit bietet. Die Partnerschaft ermöglicht es dem Team, sich auf die Leistung auf der Strecke zu konzentrieren, während Edelweiss für sicheres und bequemes Reisen sorgt.

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Eurowings beschäftigt nun 5.000 Mitarbeiter

Eurowings setzt ihren Wachstumskurs fort und beschäftigt nun über 5.000 Mitarbeiter europaweit. Die Marke von 5.000 Mitarbeitern wurde durch George Aswad erreicht, der seine Ausbildung als Flugbegleiter an der Eurowings Basis in Prag erfolgreich abgeschlossen hat. Die Expansion von Eurowings umfasst neben deutschen Heimatbasen auch Standorte in Palma de Mallorca, Salzburg, Prag, Stockholm und Graz. Aktuell sind Mitarbeiter aus über 60 Nationen für die Airline tätig. Eurowings betreibt eine moderne Flotte von über 100 Airbus-Flugzeugen und fliegt jährlich mehr als 20 Millionen Passagiere zu über 150 Zielen in ganz Europa. Eurowings Finanz- und Personal-Chef Kai Duve betont die Bedeutung dieses Meilensteins für die Airline und das Vertrauen der Mitarbeitern. Rund drei Viertel der Belegschaft sind im „fliegenden“ Personal tätig, wobei Stellen sowohl in der Kabine als auch im Cockpit ausgeschrieben sind, unter anderem in Hamburg, Stuttgart, Salzburg und Prag. Eurowings bietet auch attraktive Berufsfelder am Boden an, darunter IT, Ingenieurwesen und Recht. Zudem sucht die Airline Auszubildende im Bereich Fluggerätemechaniker für den Ausbildungsstart im August 2024. Eine zeitgemäße Uniform-Trageordnung wurde eingeführt, um Diversität und Toleranz zu fördern, darunter erlaubte sichtbare Tattoos (ausgenommen Hals, Gesicht und Hände) und bis zu drei Piercings pro Ohr.

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Dertour und Eurowings Holidays kooperieren

Eurowings Holidays und Dertour Deutschland gehen eine Kooperation ein, um neue Reiseangebote im Bereich dynamisch paketierter Reisen anzubieten. Durch die Verbindung von Eurowings-Flügen mit passenden Hotelangeboten von Dertour entstehen attraktive Pauschalreise-Pakete für beliebte Städte- und Urlaubsziele wie Spanien, Italien oder Griechenland. Diese Zusammenarbeit eröffnet Kunden eine Vielzahl von Kombinationsmöglichkeiten und schafft eine große Reisevielfalt. Eurowings CEO Jens Bischof betont die Vorteile des Angebots, darunter geringe Anzahlung, kostenfreies Umbuchen und günstige Stornierungsmöglichkeiten bis 14 Tage vor Abflug. Dertour CEO Ingo Burmester betont die umfangreichen Hoteloptionen und die Ausrichtung auf preisbewusste Reisende und Kurzentschlossene. Die Verkaufsoffensive startet in ausgewählten Reisebüros der Dertour Group. Die Firma HLX Touristik und holidays.ch sind für die Umsetzung und Produktion der Reisepakete verantwortlich.

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Deutsche Flughäfen für EURO 2024 gerüstet

Deutschland bereitet sich intensiv auf die bevorstehende EURO 2024 vor, bei der Fußballfans aus ganz Europa erwartet werden. Die deutschen Flughäfen und der Flughafenverband ADV stehen als Mobilitätspartner bereit, um die Anreise der Gäste angenehm und reibungslos zu gestalten. Über 2 Millionen Fluggäste werden während des Turnierzeitraums erwartet, wobei bereits über 500 Zusatzflüge koordiniert wurden. Die zehn Spielorte und sechs „Team Base Camp-Flughäfen“ haben sich intensiv auf die Veranstaltung vorbereitet. Die Flughäfen freuen sich auf die Ankunft der Teams und Delegationen, wobei 21 von 24 Teams mit dem Flugzeug anreisen werden. Besondere Willkommens- und Informationspunkte werden für die ankommenden Fangruppen eingerichtet, während die Flughäfen eng mit der EURO 2024 GmbH und anderen Partnern zusammenarbeiten. Die deutsche Flughafenindustrie hat sich gezielt auf die besonderen Anforderungen dieses Großereignisses vorbereitet, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten.

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SAF mischt in Heathrow SAF bei

Emirates setzt am Londoner Flughafen Heathrow erstmals nachhaltigen Flugkraftstoff (SAF) ein. Die Lieferung von mehr als 3.000 Tonnen SAF, gemischt mit konventionellem Flugkraftstoff, bis zum Ende des Sommers 2024 markiert einen Meilenstein für die Fluggesellschaft. Durch das SAF-Incentive-Programm von London Heathrow wird die Erschwinglichkeit und Zugänglichkeit von SAF sichergestellt. Emirates plant, die Nachhaltigkeit der Lieferung durch zuverlässige Reporting-Methoden zu erfassen. Die Verwendung von SAF kann die Kohlenstoffemissionen im Vergleich zu herkömmlichem Flugkraftstoff um bis zu 80 Prozent reduzieren. Die Airline plant, ihre SAF-Strategie weiter auszubauen und arbeitet bereits an ähnlichen Projekten an anderen Flughäfen weltweit. Emirates ist bestrebt, seine Initiative zur Reduzierung von Emissionen durch die Nutzung nachhaltiger Treibstoffe voranzutreiben und sich an der Entwicklung von SAF-Produktion zu beteiligen.

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EU-Gericht kippt Condor-Staatshilfe

Das Gericht der Europäischen Union hat eine deutsche Staatshilfe für Condor in Höhe von 321 Millionen Euro für nichtig erklärt. Die Fluggesellschaft hatte diese finanzielle Unterstützung nach der Insolvenz ihrer früheren Muttergesellschaft Thomas Cook erhalten. Die Hilfen zur Restrukturierung wurden 2021 von der Europäischen Kommission genehmigt, jedoch hat das Gericht nun der Klage von Ryanair Recht gegeben. Es kritisiert die Kommission dafür, die Beihilfen ohne Einleitung eines förmlichen Prüfverfahrens genehmigt zu haben. Insbesondere bemängelt das Gericht, dass nicht ausreichend geprüft wurde, ob die staatlichen Gelder dem Erfordernis einer angemessenen Lastenverteilung gerecht wurden, wie es in den Leitlinien der Kommission vorgesehen ist. Ob Condor die Finanzhilfen nun zurückzahlen muss, ist noch unklar, da das Urteil noch nicht rechtskräftig ist und vor dem Europäischen Gerichtshof angefochten werden könnte. Die Kommission hat außerdem die Möglichkeit, ihren Beschluss unter bestimmten Umständen nachzubessern. Ryanair hat bereits in früheren Fällen erfolgreich gegen staatliche Beihilfen geklagt, die Condor betrafen.

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Pfingsten 2024: Karlsruhe/Baden-Baden rechnet mit 25.000 Passagieren

Am Baden-Airpark beginnt traditionell mit den Pfingstferien in Baden-Württemberg die Hochbetriebsphase. Bereits in der ersten Reisewelle vom 17. bis 20. Mai 2024 werden rund 25.000 Passagiere erwartet. Zusätzlich zu diesem geschäftigen Zeitraum begrüßt der Flughafen zwei neue Airlines: Mavi Gök Airlines startet am Freitag mit dem Erstflug nach Antalya, gefolgt von Condor, die am Pfingstsonntag die Strecke nach Palma de Mallorca eröffnet. Palma bleibt das Top-Ziel mit jedem fünften Flug ab Baden-Airpark. Enter Air nimmt im Auftrag von TUI pünktlich zum Ferienbeginn Flüge nach Fuerteventura, Gran Canaria, Heraklion/Kreta, Rhodos und erneut nach Palma auf. Reisende werden gebeten, sich rechtzeitig am Flughafen einzufinden und längere Wartezeiten bei der Sicherheitskontrolle einzuplanen. Eine gute Vorbereitung zu Hause, einschließlich des Online-Check-ins und der Überprüfung von Gepäckbestimmungen, wird empfohlen. Bis zum Ende der Pfingstferien werden über 100.000 Passagiere am Baden-Airpark erwartet. Insgesamt verbinden zehn Airlines im Sommer 2024 den FKB mit 37 Zielen.

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Köln/Bonn schließt 2023 mit Gewinn ab

Der Flughafen Köln/Bonn hat das Geschäftsjahr 2023 mit einem Gewinn von 5,3 Millionen Euro nach Steuern abgeschlossen, was das zweite Jahr in Folge einen deutlichen Gewinn bedeutet. Damit konnte der Flughafen seine starke Marktposition weiter ausbauen und sich als führender Frachtstandort in Deutschland und Europa etablieren. Die positive Entwicklung wird auch durch das gestiegene Passagieraufkommen mit insgesamt 9,8 Millionen Reisenden im Jahr 2023 unterstrichen. Die Zahl der Passagiere stieg im Vergleich zum Vorjahr um rund eine Million. Die positive Entwicklung wurde von Thilo Schmid, dem Vorsitzenden der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH, hervorgehoben, der betonte, dass das Ergebnis den großartigen Einsatz des Teams widerspiegele und auf ein tragfähiges Geschäftsmodell zurückzuführen sei. Für das laufende Jahr strebt der Flughafen an, die Marke von 10 Millionen Fluggästen zu überschreiten und setzt dabei auf eine Erweiterung des Streckennetzes sowie auf innovative Aufenthaltskonzepte im Terminal. Die Investitionen in Nachhaltigkeit und Attraktivität als Arbeitgeber spielen dabei eine wichtige Rolle. Der Flughafen investiert in die Nutzung regenerativer Energien und setzt auf ein vielfältiges Recruiting, um im Wettbewerb um Fachkräfte attraktiv zu bleiben. Zudem werden Prozesse optimiert, um das Reiseerlebnis für die Passagiere zu verbessern. Insgesamt investiert der Flughafen weiterhin in die Zukunftsfähigkeit des Standorts und geht dabei konsequent den Weg zur Klimaneutralität bis 2045.

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Emirates erweitert Modernisierungsprogramm für Flugzeugflotte

Emirates intensiviert ihr Modernisierungsprogramm für die Flugzeugflotte. Aktuell werden 43 A380 und 28 Boeing 777 mit modernsten Kabinenprodukten ausgestattet. Ursprünglich waren 120 Flugzeuge für die Umrüstung geplant. Die Erweiterung des Projekts auf insgesamt 191 Flugzeuge stellt sicher, dass Emirates ihren Passagieren weiterhin ein erstklassiges Reiseerlebnis bietet. Sir Tim Clark, Präsident von Emirates Airline, betont die Bedeutung dieser Investition: „Wir erhöhen unsere milliardenschwere Investition in das Umrüstungsprogramm, um noch mehr unserer A380 und Boeing 777 mit modernsten Kabinenprodukten auszustatten. Dies ist ein wichtiger Schritt, um sicherzustellen, dass noch mehr Passagiere unsere Premium-Produkte erleben können.“ Die Modernisierungsarbeiten, die intern im Engineering Centre der Fluggesellschaft durchgeführt werden, umfassen die Renovierung der First-Class-Kabine, die Einführung neuer Business-Class-Sitze und die Installation von Premium-Economy-Sitzen. Die Umrüstung einer Boeing 777 dauert etwa zwei Wochen. Emirates wird bis Februar 2025 insgesamt 42 Destinationen mit der Premium Economy bedienen. Die Fluggesellschaft erweitert auch ihr Streckennetz mit neu renovierten Flugzeugen, darunter A380-Flüge nach Osaka und die Aufnahme von Boeing 777 mit Premium Economy auf weiteren Routen.

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FACC verzeichnet starkes Wachstum dank hoher Nachfrage

Die FACC, ein führender Anbieter von Flugzeugkomponenten und Systemen, meldet ein beeindruckendes Umsatzwachstum im vergangenen Quartal von +24,4 Prozent auf 202,4 Mio. EUR. Dieser Anstieg übertrifft den Branchendurchschnitt der Luftfahrtindustrie deutlich, da die FACC mit ihrem breiten Produktportfolio auf den großen Plattformen von Airbus, Boeing und anderen vertreten ist. Zusätzlich wirken sich gewonnene Neuaufträge und die Diversifizierung des Produktportfolios positiv auf das Umsatzwachstum aus. Die hohe Nachfrage nach Flugreisen und die Rekordbestellungen von Airlines bei den großen Flugzeugherstellern Airbus und Boeing tragen maßgeblich zu diesem Erfolg bei. Um diese Aufträge abzuarbeiten, erhöhen alle Flugzeughersteller stufenweise ihre Fertigungsraten. Auch der Business-Jet-Markt, auf den die FACC fokussiert ist, entwickelt sich überdurchschnittlich positiv. Zusätzlich zu ihrem Kerngeschäft hat die FACC einen Auftrag zur Fertigung wesentlicher Komponenten für eVTOL-Flugzeuge von Eve Air Mobility erhalten und baut damit ihre Position im Wachstumsmarkt Advanced Air Mobility weiter aus. Die Erweiterung des Werks in Kroatien schreitet planmäßig voran und wird die Kapazitäten des Unternehmens weiter steigern. Die FACC plant außerdem Investitionen von 50 Mio. EUR und einen Mitarbeiterstand von ca. 4.000 weltweit bis zum Jahresende.

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