Mai 23, 2024

Weitere Artikel aus der Rubrik

Mai 23, 2024

Neuerungen und Highlights: Sommer in Bern wird vielfältig und erlebnisreich

Die Schweizer Bundesstadt Bern wartet diesen Sommer mit zahlreichen Neuerungen und Veranstaltungen auf. Eine neue Standseilbahn fährt auf den Gurten, zehn E-Bike-Routen bieten spektakuläre Aussichten auf die Alpen, und im Schloss Laupen wird erstmals eine Konzertreihe stattfinden. Zum 125-jährigen Jubiläum der Gurtenbahn werden ab Mai 2024 neue Panoramawagen eingesetzt. Die Talstation wird komplett barrierefrei und der Betrieb vollautomatisch. Die Fahrt bleibt für Übernachtungsgäste der Stadt Bern mit dem Bern Ticket kostenlos. Der Gurten, ein beliebtes Naherholungsgebiet, bietet zahlreiche Freizeitmöglichkeiten wie eine Sternwarte, Restaurants, einen Aussichtsturm und eine Rodelbahn. Bern, die zweitgrünste Hauptstadt Europas, bietet zehn neue E-Bike-Routen, die abseits der großen Verkehrsachsen verlaufen und beste Aussichten auf die Berner Alpen bieten. Die thematische Route „Grünes Band Bern“ führt durch den Bremgartenwald, und weitere Touren führen zu Schlössern, durch Naturparks und idyllische Hügellandschaften. Im Sommer verwandelt sich Burgdorf in eine Schwinghochburg für diverse Schwingfeste vom 1. bis 11. August 2024. Vom 8. bis 10. August 2024 findet das Buskers Bern Strassenmusik-Festival statt, das die Gassen der UNESCO-Altstadt mit Künstlern und Musikern aus aller Welt füllt. Eine neue Konzertreihe, die Schlossfestspiele Laupen, bietet vom 29. August bis 1. September 2024 acht klassische Konzerte im Innenhof des Schlosses Laupen.

weiterlesen »

Österreich rüstet sich für einen vielversprechenden Sommer 2024

Vor dem Hintergrund der Pandemie ist die Sehnsucht nach Reisen und Erholung ungebrochen. Das zeigt die Sommerpotenzialstudie 2024 der Österreich Werbung (ÖW), die im Rahmen des Österreichischen Tourismustages (ÖTT) im Austria Center Vienna vorgestellt wurde. Die Studie enthüllt ermutigende Zahlen: Bis zu 80% der Bevölkerung in den befragten europäischen Märkten planen, im Sommer 2024 zu verreisen. Mit 21 Millionen Menschen, die konkrete Pläne für einen Urlaub in Österreich haben, zeichnet sich ein vielversprechendes Bild für die kommende Sommersaison ab. Ein Blick auf die Sommerpotenzialstudie Die Sommerpotenzialstudie wurde in Zusammenarbeit mit dem Institut für Tourismus- und Bäderforschung in 10 europäischen Ländern durchgeführt. Insgesamt 11.000 Personen gaben Einblick in ihre Urlaubspläne. Die Ergebnisse sind vielversprechend: Positive Vorzeichen für den Tourismus Die Tourismus-Staatssekretärin Susanne Kraus-Winkler sieht in den Ergebnissen der Studie positive Vorzeichen. Sie betont, dass sich mehr Personen als im Vorjahr für einen Urlaub in Österreich entschieden haben. Die verbesserte wirtschaftliche Situation und die gestiegene Reiselust spielen dabei eine wichtige Rolle. Auch Astrid Steharnig-Staudinger, Geschäftsführerin der Österreich Werbung, ist optimistisch. Sie hebt hervor, dass das internationale Interesse an Urlaub in Österreich ungebrochen ist. Besonders die einzigartige Natur, die Kulinarik und das Lebensgefühl Österreichs stehen hoch im Kurs der Reisenden. Nachhaltigkeit und Digitalisierung im Fokus Die Sommerpotenzialstudie zeigt auch, dass Nachhaltigkeit ein entscheidender Faktor bei der Reiseplanung ist. Robert Seeber, Obmann der Bundessparte für Tourismus und Freizeitwirtschaft, betont die Bedeutung von zukunftsorientierten Kooperationen und einer starken Ausrichtung auf Nachhaltigkeit in der Tourismusbranche. Zukunftsorientierte Tourismuspolitik Die Tourismuspolitik Österreichs verfolgt einen zukunftsorientierten Ansatz, der auf

weiterlesen »

Embraer zeichnet FACC mit Best Supplier Award aus

Der brasilianische Luft- und Raumfahrtkonzern Embraer hat die österreichische Firma FACC mit dem Best Supplier Award in der Kategorie „Structures“ ausgezeichnet. Diese Ehrung fand im Rahmen der jährlichen Embraer Suppliers Conference am 29. und 30. April in Brasilien statt und unterstreicht die exzellenten Leistungen der FACC in den letzten Jahren. CEO Robert Machtlinger betonte die Bedeutung dieser Auszeichnung und die Freude über die vertiefte Partnerschaft mit Embraer. Zusätzlich zur Auszeichnung wurde die FACC in das Supplier Advisory Council von Embraer aufgenommen, wo strategische Zulieferer gemeinsam mit Embraer-Führungskräften über Herausforderungen und Zukunftschancen diskutieren. Diese strategische Partnerschaft spiegelt sich auch in einem neuen Vertrag zur Entwicklung und Produktion von Komponenten für das eVTOL von Eve Air Mobility wider, einem von Embraer gegründeten Unternehmen. Die FACC wird wesentliche Teile wie das Höhen- und Seitenleitwerk sowie das Querruder des eVTOL herstellen. Roberto Chaves, Executive Vice-President of Global Procurement and Supply Chain bei Embraer, betonte, dass Sicherheit und Qualität für den Erfolg der Zusammenarbeit entscheidend seien. Die Aufnahme der FACC in das Supplier Advisory Council unterstreicht die strategische Bedeutung dieser Partnerschaft. FACC, die seit vielen Jahren Komponenten wie Spoiler und Querruder für Embraer liefert, ist der größte Zulieferer von Embraer in Österreich. Die Zusammenarbeit erstreckt sich auch auf den Bereich der Business Jet Interior Solutions, was zu einer deutlichen Erhöhung des Produktionsvolumens führt. Auch österreichische Unternehmen wie F/LIST, Antemo und Isovolta profitieren von dieser Partnerschaft durch Lieferverträge mit der FACC. Die enge Zusammenarbeit im neuen Wachstumssektor der Urban Air Mobility zeigt das gemeinsame Engagement für

weiterlesen »

Alaska Airlines kämpft gegen Klage: Fusion mit Hawaiian Airlines in Gefahr

Alaska Airlines sieht sich einer Verbraucherklage gegenüber, die die geplante Fusion mit Hawaiian Airlines in Höhe von 1,9 Milliarden USD bedroht. Die Klage, eingereicht von acht Klägern, darunter Warren Yoshimoto und Kristin Barroga, zielt darauf ab, den Zusammenschluss gemäß Abschnitt 7 des Clayton Act zu stoppen. Alaska Airlines beantragte beim hawaiianischen Bezirksgericht die Abweisung der Klage, indem sie argumentierte, dass die Kläger keine direkte Verbindung zu den beteiligten Fluggesellschaften haben und dass ihre Klage eine Wiederholung von früheren erfolglosen Anfechtungen von Flugzeugfusionen darstellt. Die Fluggesellschaft betont, dass die Kläger keine konkret drohenden Schäden nachgewiesen haben und keinen plausiblen relevanten Markt definiert haben, auf den sich der Zusammenschluss negativ auswirken würde. Alaska Airlines argumentiert, dass nur 3% ihrer Flugrouten mit denen von Hawaiian Airlines überschneiden und dass die Fusion den Wettbewerb nicht beeinträchtigen würde. Fusionspläne im Visier der Justiz Die Muttergesellschaften von Alaska Airlines und Hawaiian Airlines, Alaska Air Group und Hawaiian Holdings, einigten sich im Dezember 2023 auf eine Fusion. Gemäß den Vereinbarungen würde Alaska Air Group 900 Millionen USD der Schulden von Hawaiian übernehmen. Das fusionierte Unternehmen plant, beide Fluggesellschaften unter ihren jeweiligen Marken zu betreiben und ihre Betriebsplattformen zu integrieren. Das US-Justizministerium (DOJ) muss bis zum 5. August über den geplanten Zusammenschluss entscheiden. Die Fusion würde die fusionierte Fluggesellschaft mit mehr als 1.300 täglichen Abflügen und 138 Zielen zu einem bedeutenden Akteur im Luftverkehr machen. Trotzdem stehen die Fusionspläne aufgrund der laufenden Klage auf dem Spiel. Branchenexperten und Aussichten Branchenexperten verfolgen den Fall aufmerksam und sehen die Entscheidung

weiterlesen »

SITA übernimmt Materna IPS: Neuer Marktführer für Passagierabfertigung

Der weltweit führende Anbieter von Technologielösungen für die Luftverkehrsbranche, SITA, hat die Übernahme von Materna IPS bekannt gegeben. Materna IPS ist ein führendes Unternehmen im Bereich Passagierabfertigung für Flughäfen und Fluggesellschaften. Dieser Schritt markiert eine bedeutende Entwicklung für die Luftfahrtindustrie, da SITA dadurch das weltweit leistungsfähigste Passagierportfolio für Flughäfen und digitales Reisen schaffen wird. Die Übernahme erfolgt vor dem Hintergrund einer prognostizierten Verdopplung des Luftverkehrsaufkommens bis 2040. Um den Anforderungen der Branche gerecht zu werden, bietet die Integration von Materna IPS‘ Lösungen SITA die Möglichkeit, den Passagierfluss zu optimieren und Flughäfen von einfachen Transitknotenpunkten zu personalisierten, digitalen Erlebnissen zu transformieren. Materna IPS ist bekannt für seine führenden Self-Bag-Drop-Lösungen und hat einen breiten Kundenstamm in Nordamerika, Indien, Europa und Japan. SITA wird durch diese Akquisition seine Führungsposition im Bereich der Selbstbedienungslösungen für Passagiere am Flughafen weiter ausbauen. Laut David Lavorel, CEO von SITA, wird die Übernahme „die Landschaft der gesamten Luftfahrtindustrie verändern“ und „eine neue Dimension der Effizienz für Passagiere und Flughäfen“ schaffen. Dr. Georg Oschmann, CEO von Materna IPS, sieht in dieser strategischen Partnerschaft „grenzenloses Potenzial für Wachstum und Entwicklung“. Die Akquisition ermöglicht es SITA, eine umfassende End-to-End-Lösung für Passagierabfertigung anzubieten, die innovative Technologien wie Biometrie, Computer Vision und digitales Reisen umfasst. Diese Kombination wird dazu beitragen, das Reiseerlebnis für Passagiere weltweit reibungsloser und kontaktloser zu gestalten.

weiterlesen »

Swiss stellt den Verwaltungsrat neu auf

Nach erfolgreicher Restrukturierung infolge der Herausforderungen der Corona-Pandemie vollzieht die Schweizer Fluggesellschaft Swiss eine wichtige Veränderung in ihrer Führungsebene. Der Verwaltungsrat wird ab dem 1. Juli 2024 neu aufgestellt, wobei André Blattmann und Ashwin Bhat aus dem Gremium ausscheiden. Dieter Vranckx, ehemaliger CEO von Swiss, tritt als Nachfolger von Remco Steenbergen dem Verwaltungsrat bei, der somit von fünf auf drei Mitglieder reduziert wird. Der Verwaltungsrat von Swiss hat in den vergangenen Monaten eine umfassende Überprüfung seiner Struktur durchgeführt, um sicherzustellen, dass sie den aktuellen Anforderungen des Unternehmens entspricht. Als Folge dieser Überprüfung wurde beschlossen, die Anzahl der Verwaltungsratsmitglieder von fünf auf drei zu reduzieren. Diese Entscheidung wurde von der Generalversammlung gebilligt und wird ab dem 1. Juli 2024 wirksam. Aus der Führungsspitze ausgeschieden André Blattmann und Ashwin Bhat verlassen den Verwaltungsrat von Swiss. Reto Francioni, Präsident des Verwaltungsrats, würdigte ihre Verdienste für das Unternehmen: „Unser Unternehmen ist beiden zu Dank verpflichtet. Sie haben wertvolles Know-how eingebracht und maßgeblich zur Bewältigung einer der schwierigsten Krisen in der Geschichte von Swiss beigetragen.“ André Blattmann war seit Januar 2018 Mitglied des Verwaltungsrats und spielte eine entscheidende Rolle bei der Bewältigung der Herausforderungen, mit denen die Airline konfrontiert war. Auch im Austausch mit Bundesbehörden war seine Unterstützung von hoher Bedeutung. Ashwin Bhat, CEO von Lufthansa Cargo, brachte seine umfangreichen Erfahrungen im Luftfahrt- und Frachtgeschäft ein. Seine Kenntnisse waren eine wertvolle Unterstützung für Swiss. Neuzugang im Verwaltungsrat Dieter Vranckx tritt als neues Mitglied dem Verwaltungsrat bei und übernimmt die Position von Remco Steenbergen. Vranckx, der

weiterlesen »

Air Astana ist 22 Jahre alt

Air Astana, die nationale Fluggesellschaft Kasachstans, feiert ihren 22. Geburtstag. Am 15. Mai 2002 startete der erste Flug von Almaty nach Astana. Seitdem hat sich Air Astana zu einer der führenden Fluggesellschaften Zentralasiens entwickelt, bekannt für hervorragenden Kundenservice, hohe Sicherheitsstandards und operative Effizienz. Die Airline-Gruppe umfasst die Full-Service-Fluggesellschaft Air Astana und den Low-Cost-Carrier FlyArystan und ist gemessen an Flottengröße und Umsatz die größte Airline-Gruppe in Zentralasien und dem Kaukasus. Ein Meilenstein der jüngeren Geschichte war der erfolgreiche Börsengang im Februar 2024 an der Kasachischen Börse, der Astana International Exchange und der London Stock Exchange. Im Jahr 2023 erzielte die Gruppe einen Nettogewinn von 68,7 Millionen US-Dollar bei einem Umsatz von 1,175 Milliarden US-Dollar. Fast sieben Millionen US-Dollar wurden in die Mitarbeiterentwicklung investiert. CEO Peter Foster dankte den über 6.000 Mitarbeitern und Millionen Kunden für ihre Loyalität. Die Flotte der Gruppe umfasst mittlerweile 51 Flugzeuge von Airbus, Boeing und Embraer, und bis Ende 2026 sollen weitere Maschinen hinzukommen, darunter die erste von drei Boeing B787 im Jahr 2025. Im Jahr 2023 beförderten Air Astana und FlyArystan insgesamt 8,1 Millionen Passagiere auf 90 Strecken in 63 Ländern. Im September 2023 eröffnete die Air Astana Group ein von der EU-Sicherheitsbehörde EASA zertifiziertes Flugtrainingszentrum in Astana, das unter anderem einen Full Flight Simulator und Notfalltrainings-Simulatoren umfasst. Auch im Bereich Wartung erzielte das Unternehmen Fortschritte, darunter der erste Sechs-Jahres-C-Check an einem Airbus-Flugzeug. Air Astana erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter APEX Awards für den besten Bordservice und das beste Unterhaltungsprogramm in Zentral- und Südasien sowie zum elften

weiterlesen »

Challenge Group will Ex-Jet-Airways-B777 nicht mehr haben

Ein scheinbar endloser bürokratischer Kampf verzögert seit fast zwei Jahren die Übernahme von drei Boeing 777-300ER durch die in Malta ansässige Challenge Group. Dieser Zustand hat nun zu einer deutlichen Warnung des Unternehmens geführt, das Geschäft aufzugeben, sollten nicht umgehend Fortschritte erzielt werden. Der Streit verdeutlicht die Schwierigkeiten, mit denen internationale Investoren bei der Abwicklung insolventer Unternehmen in Indien konfrontiert sind. Die Challenge Group hatte erfolgreich für drei stillgelegte Flugzeuge der bankrotten indischen Jet Airways geboten. Trotz einer klaren Entscheidung des Obersten Gerichtshofs Indiens, die den Verkauf der Maschinen an die Ace Aviation, eine Tochtergesellschaft der Challenge Group, erlaubt, behindern anhaltende bürokratische und rechtliche Hürden die endgültige Übernahme. Historie der Verzögerungen Jet Airways, einst eine der größten Fluggesellschaften Indiens, stellte im April 2019 den Betrieb ein und meldete Insolvenz an. Das Jalan Kalrock Consortium (JKC) erwarb später die Rechte zum Kauf der insolventen Fluggesellschaft. Doch auch JKC steht vor Herausforderungen, insbesondere bei der Einigung mit den Gläubigern. Trotz eines klaren Urteils des Obersten Gerichtshofs Indiens vom 7. März 2024, das frühere Entscheidungen des National Company Law Tribunal (NCLT) und des National Company Law Appellate Tribunal (NCLAT) bestätigte und den Verkauf an Ace Aviation genehmigte, bleibt der Deal ins Stocken geraten. Michael Koish, Chief Investment Officer der Challenge Group, äußerte gegenüber CNBC TV seine Frustration über die mangelnden Fortschritte und den fehlenden Dialog seitens des Überwachungsausschusses. Der Standpunkt der Challenge Group „Wir verstehen nicht, was hier los ist. Einerseits hat der Oberste Gerichtshof eine sehr klare Entscheidung getroffen, das Geschäft fortzusetzen.

weiterlesen »

Niederösterreich Bahnen als familienfreundlicher Betrieb ausgezeichnet

Die Niederösterreich Bahnen wurden beim niederösterreichischen Landeswettbewerb zum „Familienfreundlichen Betrieb 2023/2024“ mit dem 2. Platz in der Kategorie Öffentlich-rechtliche Unternehmen ausgezeichnet. Diese Ehrung ist eine weitere Anerkennung für das Unternehmen, das bereits mehrfach für seine vorbildliche Unternehmenskultur prämiert wurde, darunter die Zertifizierungen als „Great Place to Work“, einer der „Besten Arbeitgeber Österreichs“ und als „Best Workplace for Young Talents“. Mit sechs Bahnen, zwei Bergbahnen und insgesamt 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind die Niederösterreich Bahnen der größte Mobilitätsanbieter des Landes. Das Unternehmen bietet nicht nur vielfältige Arbeitsplätze, sondern legt auch großen Wert auf die Zufriedenheit und das Wohlbefinden seiner Belegschaft. Laut einer Befragung von Great Place to Work™ gaben 93 Prozent der Mitarbeitenden an, dass die Niederösterreich Bahnen ein sehr guter Arbeitsplatz sind. Neun von zehn Mitarbeitenden möchten langfristig im Unternehmen bleiben und schätzen besonders den starken Teamgeist. Die Geschäftsführerin der Niederösterreich Bahnen, Barbara Komarek, betonte die Bedeutung der Familienfreundlichkeit in der Unternehmenskultur: „Für uns ist es selbstverständlich, die familiäre Situation unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu berücksichtigen. Dadurch schaffen wir eine Atmosphäre, in der Mütter und Väter auf allen Hierarchieebenen dieselben Chancen und Möglichkeiten haben.“ Mit einem Frauenanteil von 37 Prozent liegt das Unternehmen weit über dem Branchenwert der Bahnindustrie von 13,11 Prozent. Maßnahmen wie flexible Arbeitszeiten, Karenzmodelle, Home-Office, Familientage und eine Rabattkarte für Mitarbeitende tragen dazu bei, die Niederösterreich Bahnen zu einem besonders attraktiven Arbeitsplatz zu machen.

weiterlesen »

Tripreport: Braathens Regional Airlines – Klagenfurt Airport

Wir schreiben Freitag, den 10. Mai 2024 und ich befinde mich gerade im Zug auf dem Weg Richtung Flughafen Kopenhagen. Von dort geht es mit Austrian Airlines am Abend um Punkt 20 Uhr nach Wien und direkt im Anschluss weiter zur Enddestination Klagenfurt. Kernthema des Berichts widmet sich jedoch dem Thema „Braathens Regional Airlines“, die von Austrian Airlines angemietet wurde, um Zubringerflüge durchzuführen. Weiterer Fokus ist auf den Flughafen Klagenfurt gelegt. Nach der pünktlichen Landung in Wien um 21:40 geht es direkt weiter zum Gate F06, wo das Boarding für den Flug in die Kärntner Landeshauptstadt stattfindet. Abflug ist für 22:35 Uhr angesetzt. Zu diesem Zeitpunkt ist es wirklich schon sehr ruhig im gesamten Terminal. Auch am Anzeigebildschirm leuchtet einem nur das Austrian Logo entgegen und nach außen hin lässt einen grundsätzlich gar nichts erahnen, dass eine schwedische Fluggesellschaft diesen Flug durchführen wird. Bei den Durchsagen zum Boarding erwähnt die freundliche Dame am Schalter nur kurz in Deutsch sowie Englisch, dass dieser Flug im Auftrag von Braathens Regional Airlines durchgeführt wird. Per Bustransfer werden wir Passagiere zum Flieger chauffiert. Da ich mich selbst gerne als einen lauschenden und neugierigen Menschen oute und sehr viel von der Gesamtsituation immer wahrnehme, kann ich auch über die anwesenden Passagiere etwas grob sagen. Von den gesprochenen Sprachen habe ich drei Gruppen wahrgenommen. Zum Ersten natürlich Kärntner Dialekt, welchen ich selbst spreche und damit aufgewachsen bin. Zum Zweiten sitzen ein paar Männer, alle in Business Kleidung angezogen auf einem Haufen, die Hochdeutsch allesamt miteinander reden

weiterlesen »