Juni 24, 2024

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Juni 24, 2024

Aegean Airlines erweitert Flugangebot nach Kreta ab Erfurt

Zum Beginn der Thüringer Sommerferien hat Aegean Airlines am 20. Juni 2024 den Flugbetrieb von Erfurt nach Heraklion, Kreta, aufgenommen. Die griechische Fluggesellschaft bedient die Strecke bis zum 17. Oktober 2024 jeweils donnerstags. Diese neue Verbindung stärkt die Anbindung Thüringens an die beliebte Ferieninsel und erweitert die Auswahl an Airlines und Flugtagen für Reisende am Flughafen Erfurt-Weimar.

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Wizz Air erweitert Flugangebot ab Leipzig/Halle um Bukarest und Tirana

Ab Juni dieses Jahres erweitert Wizz Air sein Streckennetz ab dem Flughafen Leipzig/Halle um zwei neue Ziele: Bukarest und Tirana. Am 20. Juni 2024 starten die Flüge nach Bukarest, die jeweils donnerstags und sonntags angeboten werden. Die Preise beginnen bei 27,99 Euro. Ab dem 30. September 2024 nimmt die Airline auch Verbindungen nach Tirana auf, mit Flügen an den Tagen Montag, Mittwoch und Freitag zu einem Preis ab 24,99 Euro. Diese neuen Routen sollen die Konnektivität zwischen Mitteldeutschland und Osteuropa sowie Südosteuropa stärken.

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WKÖ-Luftfahrtobmann kritisiert Flugverbot Salzburg-Wien: Forderung nach Aufhebung für Wirtschaftsstandort

Günther Ofner, Luftfahrtobmann der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), unterstützt vehement die Forderung von Salzburgs LH-Stv. Stefan Schnöll, das Flugverbot zwischen Salzburg und Wien aufzuheben. Ofner bezieht sich auf eine strategische Studie der Berufsgruppe Luftfahrt, die gezeigt hat, dass das Verbot zu einer Verlagerung des Passagieraufkommens zu ausländischen Flughäfen führt und den Wirtschaftsstandort Salzburg erheblich schädigt.  Über 90% der Passagiere nutzten die Flugverbindung, um in Wien umzusteigen, wobei nun viele auf lange Autofahrten zum Münchner Flughafen oder Umstiege in Frankfurt ausweichen. Ofner betont, dass ein Verbot die Konnektivität und die Attraktivität des Wirtschaftsstandorts Österreich, insbesondere Salzburgs, weiter mindert. Er fordert stattdessen eine Förderung von Sustainable Aviation Fuels (SAF), um klimaschonendes Fliegen zu unterstützen.

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Sommerferienstart in Niedersachsen und NRW: Flughafen Münster/Osnabrück erwartet Rekordzahl an Passagieren

Am kommenden Freitag beginnen die Sommerferien in Niedersachsen und läuten eine reiseintensive Zeit am Flughafen Münster/Osnabrück ein. Auch Nordrhein-Westfalen folgt ab dem 6. Juli. Der FMO erwartet bis zum Ende der Ferienzeit in beiden Bundesländern rund 335.000 Passagiere, was einen Anstieg um fast 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Damit steht dem Flughafen der verkehrsreichste Sommer der letzten 15 Jahre bevor. Die Top 3 Reiseziele ab FMO für den Sommer 2024 sind Palma de Mallorca, Antalya und Kreta. Palma de Mallorca wird mit bis zu sechs täglichen Flügen von Eurowings, Ryanair, Condor und SmartLynx Airlines bedient. Nach Antalya gibt es in den Ferien 33 wöchentliche Flüge von SunExpress, Corendon Airlines, Pegasus Airlines, Mavi Gök und Air Anka. Kreta wird von SmartLynx Airlines und Marabu Airlines sechsmal pro Woche angeflogen. Auch Rhodos, Kos und Korfu stehen im Sommerflugplan nach Griechenland. Neu im Angebot sind Ryanairs Verbindungen nach Alicante in Spanien und Zadar an der kroatischen Adriaküste. Beliebt sind auch Flüge zu den Kanarischen Inseln Gran Canaria und Fuerteventura sowie nach Hurghada in Ägypten. GP Aviation bietet bis zu fünf Flüge pro Woche nach Pristina im Kosovo an. Mit Lufthansa sind weltweite Ziele schnell und einfach erreichbar.

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Pegasus Airlines plant Flottenausbau trotz finanzieller Turbulenzen

Inmitten finanzieller Herausforderungen plant Pegasus Airlines, eine der führenden Billigfluggesellschaften der Türkei, ihre Flotte signifikant auszubauen. Diese ehrgeizigen Pläne spiegeln das Bestreben wider, trotz wirtschaftlicher Schwierigkeiten und unsicherer Marktlage wettbewerbsfähig zu bleiben und zu expandieren. Laut Guliz Ozturk, der Geschäftsführerin von Pegasus Airlines, ist die Fluggesellschaft an der Bestellung neuer Schmalrumpfflugzeuge nach 2029 interessiert. In einem Interview mit Bloomberg bestätigte Ozturk, dass Pegasus bis 2029 insgesamt 64 neue Single-Aisle-Jets von Airbus erwartet, darunter 36 bereits 2023 bestellte A321-200neo. „Nach 2029 müssen wir an einer neuen Bestellung arbeiten. Wenn wir hier die Nachfrage sehen, wollen wir die Kapazität erhöhen“, sagte Ozturk. Dabei machte sie klar, dass es derzeit keinen festen Zeitplan für eine offizielle Ankündigung gibt. Die Fluggesellschaft scheint sich jedoch strategisch auf die langfristige Nachfrageentwicklung vorzubereiten. Aktuelle Flotte und Lieferverzögerungen Derzeit umfasst die Flotte von Pegasus Airlines 107 Flugzeuge, darunter sechs A320-200, 46 A320-200N, 45 A321-200NX und zehn B737-800. Trotz der langfristigen Pläne für eine Vereinheitlichung der Flotte ist Ozturk der Meinung, dass es in Anbetracht der aktuellen Lieferverzögerungen von Vorteil ist, Flugzeuge von zwei verschiedenen Herstellern zu haben. Bis Ende des ersten Quartals 2024 rechnet Pegasus Airlines mit der Auslieferung von 15 Flugzeugen im laufenden Jahr. Weitere elf Flugzeuge sollen in den Jahren 2025, 2027, 2028 und 2029 folgen, während acht Maschinen für 2026 geplant sind. Zwei dieser Flugzeuge sollten pünktlich zur Sommersaison eintreffen, doch es kam zu Verzögerungen. Finanzielle Herausforderungen Pegasus Airlines steht jedoch vor erheblichen finanziellen Problemen. Mehmet Nane, der Vorsitzende des Unternehmens, sprach bei einem Mittagessen

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Tiroler Tourismusforum: „Reutte on Ice“ erhält Tirol Touristica Award 2024

Beim 46. Tiroler Tourismusforum im Congresspark Igls wurde gestern „Reutte on Ice“ mit dem Tirol Touristica Award 2024 ausgezeichnet. Das Projekt, das die größte Eislaufbahn Westösterreichs umfasst, fördert sanften Wintertourismus und stärkt die regionale Gemeinschaft. Der Nachwuchspreis ging an das Projekt „Stub“, das durch ein Publikums-Voting entschieden wurde. Gerhard Föger erhielt für seine langjährigen Verdienste im Tiroler Tourismus den Preis fürs Lebenswerk. Das Forum, das rund 400 Gäste versammelte, bot auch erstmals einen Ideenwettbewerb für Studierende, bei dem das Projekt „Stub“ als Gewinner hervorging. „Stub“ lädt Gäste ein, gemeinsam mit Tiroler Gastgebern zu kochen, und überzeugte das Publikum mit seiner kreativen Herangehensweise. Der Genetiker Markus Hengstschläger betonte in seiner Keynote, dass menschliche Fähigkeiten auch in Zeiten der Künstlichen Intelligenz unersetzbar bleiben, besonders in Bereichen mit hoher zwischenmenschlicher Relevanz. Zudem informierte Karin Seiler von der Tirol Werbung über Neuerungen wie das Preis- und Buchungsmonitoring sowie die neue Zielgruppenplattform „T-Trip“, die den Tourismusverbänden eine fundierte Analyse ihrer Gästetypen und eine effektivere Marketingstrategie ermöglicht. Seiler hob auch das Potenzial Tirols im E-Gaming-Bereich hervor.

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Massive Strafen für Boeing gefordert: Die Konsequenzen der 737 Max-Tragödien

Die Tragödien um die Abstürze zweier Boeing 737 Max-Flugzeuge im Jahr 2018 und 2019 haben weitreichende Auswirkungen, die nun in einer fordernden Reaktion der Angehörigen der Opfer gipfeln. Diese verlangen von der US-Regierung, harte strafrechtliche Maßnahmen gegen den Flugzeugbauer zu ergreifen. Der Anwalt der Hinterbliebenen, Paul Cassell, bezeichnete das Versagen von Boeing als „das tödlichste Verbrechen eines Unternehmens in der Geschichte der USA“ und forderte Strafen in Milliardenhöhe. In einem Schreiben an das US-Justizministerium forderte Cassell im Namen der Hinterbliebenen eine Buße von bis zu 24,78 Milliarden US-Dollar. Diese immense Summe soll nicht nur den immensen Verlust und das Leid der Familien widerspiegeln, sondern auch die Notwendigkeit signalisieren, Boeing zur Rechenschaft zu ziehen. Cassell schlug vor, dass ein Großteil der Strafe – zwischen 14 und 22 Milliarden US-Dollar – unter der Bedingung ausgesetzt werden könnte, dass Boeing diese Mittel in unabhängige Kontrollen und Sicherheitsverbesserungen investiert. Weiterhin forderten die Angehörigen ein persönliches Treffen des Boeing-Vorstands mit den Familien der Opfer und eine strafrechtliche Verfolgung der verantwortlichen Unternehmensvertreter zur Zeit der Abstürze. Diese Forderungen sollen sicherstellen, dass die Verantwortlichen nicht nur finanziell zur Rechenschaft gezogen werden, sondern auch persönlich für die tragischen Vorfälle einstehen müssen. Historische Verfehlungen und aktuelle Herausforderungen Die Abstürze der Boeing 737 Max in Indonesien und Äthiopien kosteten fast 350 Menschen das Leben und führten weltweit zu Flugverboten für diesen Flugzeugtyp. Diese Katastrophen legten erhebliche Mängel im Design und in der Sicherheitsüberwachung des Flugzeugs offen, insbesondere im Zusammenhang mit dem Maneuvering Characteristics Augmentation System (MCAS), das in beiden Abstürzen

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Tourismus in Wien: Deutlicher Anstieg der Übernachtungszahlen im Mai 2024

Der Mai 2024 verzeichnete in Wien mit rund 1,7 Millionen Übernachtungen einen Anstieg von 15 % im Vergleich zum Vorjahr. Insgesamt wurden von Januar bis Mai 6,6 Millionen Gästenächtigungen gezählt, was einem Zuwachs von 11 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht. Der Netto-Nächtigungsumsatz der Wiener Beherbergungsbetriebe betrug im April 108 Millionen Euro, ein Plus von 6 %. Von Januar bis April erwirtschafteten die Betriebe rund 319 Millionen Euro, ein Anstieg von 10 %. Die Hauptmärkte für Übernachtungen waren Österreich mit 317.000 Übernachtungen (+8 %), Deutschland mit 397.000 (+22 %), und Italien mit 61.000 (+26 %). Auch die USA, Großbritannien, Frankreich, Spanien, Polen, die Schweiz und Rumänien zeigten deutliche Zuwächse. Die durchschnittliche Auslastung der Hotelzimmer lag im Mai bei 76 %, verglichen mit 72 % im Mai 2023. Die Bettenauslastung stieg auf 59,4 % (Mai 2023: 56,4 %). Von Januar bis Mai betrug die Zimmerauslastung 62 % und die Bettenauslastung 48,1 %, leicht höher als im Vorjahreszeitraum. Im Mai 2024 standen in Wien rund 76.100 Hotelbetten zur Verfügung, 9 % mehr als im Vorjahr.

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Drohende Streiks des Eurowings-Bodenpersonals in Palma de Mallorca

Die Sommerferien stehen vor der Tür, und während sich viele Deutsche auf ihren Urlaub freuen, droht eine unerwartete Herausforderung den Reiseplänen einen Strich durch die Rechnung zu machen. Ein drohender Streik des Bodenpersonals am Flughafen Palma de Mallorca könnte zu erheblichen Beeinträchtigungen im Flugverkehr führen. Besonders betroffen wäre die Fluggesellschaft Eurowings, die zu den Hauptanbietern von Flügen zwischen Deutschland und Mallorca zählt. Laut einem Bericht des spanischen Mediums „Hosteltur“ plant das Bodenpersonal der Eurowings am Flughafen Palma de Mallorca, insgesamt sechs Streiktage abzuhalten. Die Streiks sind für den 1., 5., 7., 10., 12. und 13. Juli angesetzt – ein Zeitraum, der mit dem Beginn der Sommerferien in mehreren deutschen Bundesländern zusammenfällt. Dies könnte zu erheblichen Verzögerungen und Flugausfällen führen, insbesondere da Palma de Mallorca eines der beliebtesten Reiseziele der Deutschen ist. Die Gründe für den Streik sind vielschichtig. Das Bodenpersonal kritisiert vor allem die mangelnde Verhandlungsbereitschaft seitens der Unternehmensführung. Laut „Hosteltur“ gab es keine ernsthaften Verhandlungen, und eine letzte Sitzung sei ebenfalls nicht vereinbart worden. Dies hat zu Unzufriedenheit und Frustration unter den Arbeitnehmern geführt, die sich nun gezwungen sehen, durch Streiks auf ihre Situation aufmerksam zu machen. Sichtweise von Eurowings Eurowings, eine Tochtergesellschaft der Lufthansa, hat eine andere Sicht auf die Situation. Eine Sprecherin der Fluggesellschaft betonte, dass Tarifauseinandersetzungen traditionell vertrauensvoll und ergebnisorientiert am Verhandlungstisch gelöst werden. „Wir sind sehr zuversichtlich, dass uns das auch dieses Mal gelingt,“ erklärte sie. Weitere Details zu den laufenden Verhandlungen wurden nicht preisgegeben, da Eurowings grundsätzlich keine öffentlichen Aussagen zu den Inhalten der

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Ferienbeginn in Sachsen und Thüringen: 169 Flüge von mitteldeutschen Flughäfen

Zum Start der Sommerferien in Sachsen und Thüringen heben von Donnerstag bis Sonntag insgesamt 169 Passagiermaschinen von den mitteldeutschen Flughäfen ab. Vom Flughafen Dresden starten 59 Maschinen, während der Leipzig/Halle Airport 110 Flüge verzeichnet. Neben deutschen und europäischen Metropolen stehen zahlreiche Sonnenziele am Mittelmeer, Atlantik sowie am Schwarzen und Roten Meer auf dem Flugplan. Am Flughafen Leipzig/Halle sind 84 Flüge zu Urlaubsdestinationen und 26 Linienflüge geplant. Beliebte Ziele sind Antalya mit 24 Flügen, Palma de Mallorca mit 13 und Hurghada mit acht Flügen. Weitere Destinationen umfassen unter anderem Burgas, Varna, Heraklion, Rhodos und Teneriffa. Condor führt mit 32 Abflügen die Liste der Ferienflüge an, gefolgt von Sun Express und Freebird. 29 Linienflüge verbinden Leipzig/Halle mit internationalen Drehkreuzen wie Frankfurt, Wien und Istanbul. Am Flughafen Dresden starten 26 Urlaubsflüge und 33 Linienflüge. Ziele wie Antalya und Palma de Mallorca sind besonders frequentiert. Sundair dominiert den Ferienverkehr mit acht Abflügen, während Lufthansa die Region mit Frankfurt und München verbindet. Eurowings und Swiss bieten zusätzliche Verbindungen nach Düsseldorf und Zürich. Aufgrund der parallelen Austragung der UEFA EURO 2024 in Leipzig, werden Passagiere gebeten, mindestens zweieinhalb Stunden vor Abflug am Flughafen zu sein, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten.

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