Juni 2024

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Juni 2024

FACC-Lehrlinge erzielen Top-Platzierungen bei Lehrlingswettbewerb

Die Lehrlinge der FACC haben bei den diesjährigen Lehrlingswettbewerben der Wirtschaftskammer Oberösterreich erneut herausragende Leistungen gezeigt. Am 20. April 2024 nahmen 663 Lehrlinge der Sparte Industrie an dem Wettbewerb teil, bei dem die FACC mit fünf Teilnehmern vertreten war. Alle FACC-Lehrlinge erzielten die Noten „Sehr gut“ oder „Gut“. Besonders erfolgreich waren Daniel Parzmair und Elias Lang im Bereich Kunststofftechnik mit einem 2. bzw. 3. Platz. Stefanie Wambacher erreichte im Bereich Konstruktion den 3. Platz. Die besten Lehrlinge wurden am 18. Juni 2024 in der Sandburg Linz offiziell geehrt. FACC-CEO Robert Machtlinger betonte die Bedeutung der Lehrlingsausbildung für das Unternehmen und gratulierte den erfolgreichen Teilnehmern. Er hob hervor, dass die Ausbildung bei FACC jungen Menschen internationale Karrieremöglichkeiten in der Luft- und Raumfahrt eröffnet. Die FACC, eines der Top 75 Luftfahrtunternehmen weltweit, bietet Ausbildungsplätze in verschiedenen technischen Bereichen an. Das Unternehmen zeigt seine Wertschätzung für Lehrlinge durch zusätzliche Vorteile wie sieben Wochen Urlaub und die Übernahme der Führerscheinkosten bei gutem Lehrabschluss.

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TÜV Austria gibt Tipps für sicheres Reisen im Sommer

Mit dem Beginn der Sommerferien stehen viele Reisende vor der Herausforderung, ihre Fahrzeuge für die hohen Temperaturen vorzubereiten. Die steigenden Temperaturen können nicht nur die Technik der Autos überlasten, sondern auch die Konzentration und den Komfort der Fahrer beeinträchtigen. Daher sind eine sorgfältige Vorbereitung und angemessene Maßnahmen unerlässlich, um sicher und entspannt ans Ziel zu gelangen. Experten von TÜV Austria empfehlen, eine Checkliste für das Fahrzeug und dessen Ausrüstung zu erstellen. Diese soll sicherstellen, dass wichtige Punkte wie der Zustand der Klimaanlage, ausreichende Flüssigkeitszufuhr und regelmäßige Pausen während der Fahrt beachtet werden. TÜV Austria hat dafür spezielle Sommer-Checklisten entwickelt, die unter anderem die Fahrzeugvorbereitung und Tipps für eine angenehme Autofahrt enthalten. Die Einhaltung dieser Empfehlungen soll helfen, die Risiken von Überhitzung und Ermüdung zu minimieren und eine sichere sowie angenehme Urlaubsfahrt zu gewährleisten.

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Noida International Airport erreicht wichtige Meilensteine und plant Eröffnung für April 2025

Der Bau des Noida International Airport (IATA-Code: DXN) schreitet zügig voran, wobei bedeutende Fortschritte bei der Piste, dem Passagierterminal und dem Kontrollturm erzielt wurden. Die letzten Konzessionen für die Bodenabfertigung, den Betrieb der kommerziellen Flächen sowie wichtige Unterhaltsverträge sind vergeben worden. Zudem wurden Abkommen mit mehreren Fluggesellschaften für zukünftige Flugverbindungen abgeschlossen. Die Inbetriebnahme des Flughafens ist für Ende April 2025 geplant. Das Projektteam arbeitet eng mit Tata Projects Limited und weiteren Spezialfirmen zusammen, um die rechtzeitige Fertigstellung sicherzustellen. Der Investitionsrahmen von rund 750 Millionen Schweizer Franken bleibt laut aktuellen Prognosen im geplanten Budget. Die wesentlichen Bauarbeiten sollen bis Ende 2024 abgeschlossen sein. Der Noida International Airport wird den Großraum Delhi und den Westen von Uttar Pradesh mit nationalen und internationalen Zielen verbinden. In der ersten Phase wird der Flughafen eine Piste, ein Passagierterminal mit zehn Standplätzen am Gebäude sowie 15 weitere offene Standplätze bieten und jährlich 12 Millionen Passagiere abfertigen können. Die Konzession für den Flughafen läuft seit 2021 und gilt für 40 Jahre.

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Ryanair nimmt Betrieb am Flughafen Salerno-Costa d’Amalfi auf

Ryanair hat angekündigt, ab August 2024 den Betrieb am Flughafen Salerno-Costa d’Amalfi aufzunehmen. Geplant sind 16 wöchentliche Flüge auf drei neuen Strecken, wodurch über 100 Arbeitsplätze vor Ort geschaffen werden sollen. Salerno wird damit der 32. italienische Flughafen im Netzwerk von Ryanair. Die neuen Verbindungen umfassen Flüge nach London Stansted, Mailand Bergamo und Turin. Diese Routen sollen den Tourismus und die Wirtschaft in der Region Kampanien stärken und den Bewohnern und Besuchern eine bessere Anbindung bieten. Laut Jason McGuinness, Chief Commercial Officer von Ryanair, werden die neuen Strecken erheblich zum Wachstum in Salerno beitragen, indem sie Geschäftsreisen und private Besuche erleichtern. Ryanair plant auch, die Strecken nach Mailand Bergamo und Turin in der Wintersaison 2024/25 weiterzuführen, um eine ganzjährige Anbindung sicherzustellen. Trotz dieser positiven Entwicklungen in Salerno sieht sich Ryanair gezwungen, die Verbindungen nach Neapel aufgrund einer 30-prozentigen Erhöhung der Kommunal- und Tourismussteuer zu reduzieren. Ryanair fordert den Bürgermeister von Neapel auf, diese Steuer abzuschaffen, um die Verbindungen und Arbeitsplätze in der Region zu erhalten.

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Brand an Schleppfahrzeug unter Air-France-B777

Am 20. Juni 2024 geriet auf dem Flughafen Paris Charles de Gaulle ein Schleppwagen, der eine Boeing 777 der Air France (Registrierung F-GZNK) abfertigte, in Brand. Die Rettungsdienste griffen schnell ein und löschten das Feuer, bevor es zu größeren Schäden oder Verletzungen kam. Der Vorfall ereignete sich während der Bodenabfertigung der Boeing 777. Dank des schnellen Eingreifens der Rettungskräfte konnte ein Ausbreiten des Feuers verhindert und die Sicherheit der Passagiere und des Personals gewährleistet werden. Verletzte gab es bei dem Vorfall nicht. Die genaue Ursache des Brandes ist noch unklar und wird derzeit untersucht. Der Flughafenbetrieb wurde durch den Vorfall nicht erheblich beeinträchtigt.

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Flüge statt Fahrräder: Ryanair provoziert in Irland

Die Billigfluggesellschaft Ryanair sorgt erneut für Schlagzeilen, diesmal mit einer provokativen Kampagne gegen Fahrradfahren und die irischen Grünen. Unter dem Hashtag #flightsnotbikes – also Flüge statt Fahrräder – greift Ryanair via Social Media die Verkehrspolitik der Grünen in Irland an. Die Kampagne zielt insbesondere auf den grünen Minister für Klima und Verkehr, Eamon Ryan, ab, der bereits seinen Rücktritt als Grünen-Chef angekündigt hat. Die Auseinandersetzung eskalierte, nachdem Ryanair ein Bild der Vize-Parteichefin Catherine Martin veröffentlichte, begleitet von der scharfen Botschaft, „bitte keinen grünen Müll zu recyceln“. Diese Attacke ist Teil eines größeren Konflikts um die Begrenzung des Luftverkehrs am Flughafen Dublin, bei dem sich Ryanair vehement gegen die Politik der Grünen in Bezug auf Tourismus und Verkehr stellt. Ryanairs CEO Michael O’Leary ist bekannt für seine kontroversen Äußerungen und aggressiven Kampagnen gegen verschiedene Gruppen und Institutionen. In der Vergangenheit scheute er sich nicht, Umweltschützer, Gewerkschaften oder sogar Konkurrenten wie die Lufthansa öffentlich zu attackieren. Die Lufthansa bezeichnete er einmal in einem Interview als „Crack-Kokain-Junkie, der um Staatshilfen bittet“. Die aktuelle Kampagne gegen die Grünen und ihre Politik zeigt, dass Ryanair weiterhin eine aggressive Positionierung in der öffentlichen Debatte einnimmt, insbesondere wenn es um Fragen der Luftfahrtregulierung und Umweltpolitik geht. Diese Strategie, mit markanten Sprüchen und direkten Angriffen Aufmerksamkeit zu erregen, ist charakteristisch für die Unternehmenskultur von Ryanair.

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Zwei Airbus A340 nach Iran umgeleitet – Verstoß gegen US-Sanktionen vermutet

Zwei Airbus A340, die der gambischen Leasinggesellschaft Macka Invest gehören, wurden laut einem Bericht von vz.lt nach Iran umgeleitet, anstatt ihre vorgesehenen Ziele Sri Lanka und Philippinen zu erreichen. Die Flugzeuge starteten Ende Februar in Šiauliai, Litauen, und schalteten beim Einflug in den iranischen Luftraum ihre Transponder aus. Eines der Flugzeuge landete auf dem Teheraner Flughafen Mehrabad, das andere auf dem Flughafen Konarak in Chabahar. Dieses Manöver ermöglichte es Mahan Air, einem iranischen Luftfahrtunternehmen, die Flugzeuge zu übernehmen, was gegen die US-Sanktionen im Zusammenhang mit dem iranischen Atomprogramm verstößt. Ein drittes Flugzeug von Macka Invest wurde in Šiauliai gegroundet, da es Ersatzteile geladen hatte. Aurelija Kuezada, Direktor des Flughafens Šiauliai, erklärte, dass das Flugzeug zurückgehalten wurde, um eine mögliche Landung im Iran zu verhindern. Oro Navigacija, die staatliche litauische Flugsicherung, betonte, dass die Flugzeuge keinen Verdacht erregten und dass ihre Bewegungen außerhalb Litauens in die Zuständigkeit anderer Länder fielen.

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Bukarest: Wizz Air kehrt nach Baneasa zurück

Schon seit vielen Jahren steuert Wizz Air den Flughafen Bukarest-Baneasa nicht mehr an. Doch das wird sich bald ändern, denn ab 9. Juli 2024 nimmt wieder – zumindest vorläufig – Kurs auf den stadtnahen Airport der rumänischen Hauptstadt. Die Entscheidung, Flüge vorübergehend von Otopeni nach Baneasa zu verlegen, soll laut Wizz Air dazu beitragen, die Servicequalität und Effizienz für die Passagiere zu verbessern. Reisende, die von diesen Änderungen betroffen sind, werden aufgefordert, ihre E-Mails regelmäßig zu überprüfen, da sie detaillierte Informationen erhalten und ihren Abflughafen bestätigen müssen. Besonders betroffen sind Fluggäste, die ihre Tickets über Online-Reisebüros erworben haben. Sie werden gebeten, sich direkt mit den Agenturen in Verbindung zu setzen, um die geänderten Abflugdetails zu überprüfen und zu bestätigen. Der Flughafen Bukarest Baneasa – Aurel Vlaicu, der primär für allgemeine Luftfahrt und Inlandsflüge genutzt wird, wird während dieser Zeit eine erhöhte Aufmerksamkeit auf die Abfertigung der zusätzlichen Wizz Air Flüge legen müssen. Diese temporäre Verlagerung könnte auch Auswirkungen auf die Verkehrsanbindung und die Servicekapazitäten des kleineren Flughafens haben. Wizz Air betont, dass die Entscheidung zur vorübergehenden Verlegung der Flugverbindungen strategisch motiviert ist, um den Passagieren einen reibungslosen Reiseablauf und eine angenehme Erfahrung während der belebten Sommermonate zu gewährleisten. Reisende sollten daher frühzeitig ihre Buchungen überprüfen und gegebenenfalls Anpassungen vornehmen, um Unannehmlichkeiten zu vermeiden. Diese Maßnahme tritt vom 9. Juli bis zum 23. September 2024 in Kraft und betrifft spezifische Strecken, die bisher vom Flughafen Otopeni aus operiert wurden. Der Flughafen Bukarest Baneasa – Aurel Vlaicu, bekannt als BBU, ist eine

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Niederländischer Tourist wegen Rauchens an Bord auf Kos verhaftet

Ein 25-jähriger niederländischer Tourist wurde am Flughafen Kos verhaftet, nachdem er während eines Transavia-Fluges beim Rauchen einer elektronischen Zigarette erwischt worden war. Der Vorfall ereignete sich auf dem Flug zur griechischen Insel, wie ein Transavia-Sprecher bestätigte. Der Mann wurde wiederholt ermahnt, das Rauchen einzustellen. Ein Sprecher von Transavia betonte, dass das Rauchen an Bord, einschließlich elektronischer Zigaretten, strikt verboten sei, da es die Sicherheit der Passagiere gefährde. Nach der Landung in Kos wurde der Mann den örtlichen Behörden übergeben. Das Rauchen von Zigaretten, einschließlich elektronischer Varianten, ist seit den 1990er Jahren in Flugzeugen verboten, um Sicherheitsrisiken wie Brandgefahr zu vermeiden. Ein Transavia-Sprecher erklärte, dass der Rauchalarm in solchen Fällen auslösen könne, was gefährlich sei und daher streng verboten bleibe. Der Vorfall auf dem Flug nach Kos ist selten. Der Transavia-Sprecher erklärte, dass solche Berichte ungewöhnlich seien, da die meisten Passagiere wissen, dass Rauchen an Bord nicht erlaubt ist. Die Besatzung sei darauf geschult, schnell zu reagieren und solche Situationen zu bewältigen. Das Rauchen an Bord kann zu Geldstrafen und strafrechtlicher Verfolgung führen. In vielen Ländern, darunter auch Griechenland, können Verstöße mit hohen Geldstrafen geahndet werden. Ob der niederländische Tourist eine solche Strafe zahlen muss, ist derzeit unklar. Er wurde inzwischen freigelassen. Die griechische Polizei auf Kos war für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.

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FTI-Insolvenz: Geduldsprobe für Kunden bei Erstattungen

Die Insolvenz der FTI Group hat eine Welle der Unsicherheit und Verzögerung für tausende Kunden ausgelöst, die ihre gebuchten Pauschalreisen stornieren mussten. Der Deutsche Reisesicherungsfonds (DRSF), zuständig für die Absicherung solcher Fälle, kann jedoch noch keinen konkreten Zeitpunkt nennen, wann die ersten Erstattungen erfolgen werden. Dies teilte der DRSF dem Handelsblatt mit und betonte, dass zunächst die Übermittlung der umfangreichen Reisedaten durch FTI abgewartet werden müsse, bevor mit der Vorbereitung des Erstattungsprozesses begonnen werden könne. Die Herausforderung liegt in der Bewältigung der Daten von rund 175.000 abgesagten Pauschalreisen, was Zeit in Anspruch nehmen wird. Eine speziell eingerichtete Webseite des Reisesicherungsfonds visualisiert den Ablauf von der Feststellung der Einstandspflicht über die Unterstützung in den Reisegebieten bis hin zur tatsächlichen Auszahlung der Erstattungen. Ein zentrales Thema bleibt der fehlende konkrete Zeitrahmen seitens des DRSF, der betont, dass die Vorbereitung des Erstattungsprozesses derzeit höchste Priorität genießt. Dies dürfte Kunden, die auf die Rückzahlung ihrer Zahlungen warten, kaum beruhigen, obwohl die direkte Unterstützung vor Ort allmählich abnimmt. Auch die FTI Group selbst, die mit ihren Tochtergesellschaften wie der FTI Touristik GmbH und Big Xtra Touristik GmbH von der Insolvenz betroffen ist, bleibt vorsichtig in der Prognose zur Erstattungsdauer. In den FAQs auf ihrer Webseite appelliert sie an das Verständnis der Kunden für die komplexe Zusammenarbeit mit dem vorläufigen Insolvenzverwalter und anderen Beteiligten, die die Erstattungen vorbereiten müssen. Die Situation zeigt die Komplexität und die Hürden, denen sich sowohl die Kunden als auch die beteiligten Unternehmen gegenübersehen, wenn es um die Abwicklung von Insolvenzfällen in

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