September 17, 2024

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September 17, 2024

Soldaten im Dauereinsatz: Hochwasser in Niederösterreich fordert das Bundesheer

Das Hochwasser in Niederösterreich hat die Region in den letzten Tagen stark getroffen und die Einsatzkräfte vor immense Herausforderungen gestellt. Rund 600 Soldatinnen und Soldaten des österreichischen Bundesheeres sind aktuell unermüdlich im Einsatz, um die zivilen Rettungskräfte zu unterstützen, Menschen in Sicherheit zu bringen und Aufräumarbeiten durchzuführen. Weitere 330 Soldatinnen und Soldaten stehen für eventuelle Notfälle in Bereitschaft, und insgesamt könnten bis zu 1.200 Soldaten in ganz Österreich mobilisiert werden, sollte sich die Situation verschärfen. Die Flutkatastrophe in Niederösterreich zeigt erneut, wie verheerend die Auswirkungen von Naturgewalten sein können und wie wichtig eine koordinierte Zusammenarbeit zwischen zivilen und militärischen Kräften ist. Mit Luft- und Bodeneinheiten stellt das Bundesheer eine entscheidende Unterstützung für die Hochwassergebiete bereit. Der Einsatz umfasst nicht nur Evakuierungen und den Transport von Hilfsgütern, sondern auch technische Hilfe, wie die Verstärkung und Abdichtung von Dämmen sowie die Beseitigung von Verklausungen. Luftunterstützung und der Einsatz von Hubschraubern Eine der größten Herausforderungen bei Naturkatastrophen wie Hochwasser ist der Transport von Hilfsgütern in unzugängliche Gebiete. Hier kommt die Luftunterstützung des Bundesheeres ins Spiel. Bislang wurden bereits 300 Tonnen Sandsäcke und Big Bags mit Hubschraubern und der Transportmaschine C-130 in die betroffenen Gebiete geflogen, um kritische Infrastrukturen wie Dämme und Straßen zu schützen. Sandsäcke spielen eine Schlüsselrolle im Hochwasserschutz, indem sie durch schnelle Aufschüttung Wassermassen zurückhalten und so die Überflutung von Wohngebieten verhindern. Ein besonders wichtiger Aspekt der Einsätze ist die Sicherheit im Luftraum. Die Luftstreitkräfte haben die Bevölkerung dringend aufgefordert, in den Hochwassergebieten auf den Einsatz privater Drohnen zu verzichten. Zivile

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Unwetter in Ost-Österreich: Verkehrsverbund Ost-Region führt Fahrkarten-Anerkennung ein

Aufgrund schwerer Unwetter und Überschwemmungen in der Ostregion Österreichs setzt der Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) eine Sonderregelung in Kraft. Vom 17. bis 22. September 2024 gilt eine gegenseitige Anerkennung aller Verbund- und Haustariffahrkarten auf den von Sperren betroffenen Strecken. Dies ermöglicht es Reisenden, alternative Verkehrsmittel ohne zusätzliche Kosten zu nutzen. Betroffen sind unter anderem Strecken der ÖBB, Wiener Linien, Wiener Lokalbahnen und weiterer Verkehrsunternehmen. Diese Maßnahme soll trotz der Beeinträchtigungen den öffentlichen Verkehr in der Region aufrechterhalten.

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Brussels Airlines erweitert Mittelstreckenangebot und erhöht Kapazität nach Westafrika

Brussels Airlines plant in der Wintersaison 2024/2025 eine Erweiterung ihres Mittelstreckennetzes sowie eine Erhöhung der Kapazitäten nach Westafrika. Neu im Programm ist eine wöchentliche Verbindung nach Fuerteventura, wodurch die Zahl der Ziele auf den Kanarischen Inseln auf vier steigt. Außerdem werden Athen und Krakau künftig ganzjährig angeflogen. Gleichzeitig erhöht die Airline die Frequenzen nach Portugal und Spanien sowie nach Birmingham. In Westafrika erweitert Brussels Airlines ihr Angebot nach Nairobi, Conakry, Freetown und Ouagadougou und verstärkt damit ihre Präsenz auf dem Kontinent.

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Swiss annulliert Flüge nach Tel Aviv aus Sicherheitsgründen

Die Fluggesellschaft Swiss hat aufgrund der jüngsten Spannungen im Nahen Osten beschlossen, ihre Flüge zwischen Zürich und Tel Aviv am 18. und 19. September 2024 (Flugnummern LX252/253) zu streichen. Die Sicherheit der Passagiere und der Besatzung habe dabei höchste Priorität, teilte das Unternehmen mit. Zusätzlich wird der Luftraum über Israel und dem Iran bis mindestens zum 19. September 2024 gemieden. Swiss steht in engem Austausch mit den zuständigen Behörden und wird die Lage weiter beobachten. Betroffene Passagiere werden über Umbuchungen oder Rückerstattungen informiert.

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Pompeji erwacht in Wien: Multisensorische Ausstellung erweckt die antike Stadt zum Leben

Pompeji, eine der faszinierendsten Städte der Antike, wird im Jahr 2024 in der Marx Halle in Wien wieder zum Leben erweckt. Vom 2. Oktober 2024 bis zum 5. Januar 2025 tauchen Besucher in die tragische Geschichte dieser römischen Stadt ein, die im Jahr 79 n. Chr. durch den verheerenden Ausbruch des Vesuvs zerstört wurde. Die multisensorische Ausstellung „Die letzten Tage von Pompeji“ bietet ein einzigartiges Erlebnis, das Geschichte, Kunst und modernste Technologie zu einer packenden Zeitreise verschmelzen lässt. Der Veranstalter, die Alegria Exhibition GmbH, konnte mit dieser innovativen Ausstellung bereits in Madrid große Erfolge feiern und verspricht auch in Wien ein unvergessliches Erlebnis für Jung und Alt. Eine Zeitreise in das Herz der antiken Stadt Pompeji war eine wohlhabende Handelsstadt am Golf von Neapel, bekannt für ihre prachtvollen Villen, ihre florierende Wirtschaft und ihre lebhafte Bevölkerung. Mit rund 10.000 Einwohnern genoss die Stadt den Wohlstand des Römischen Reiches und war ein kulturelles und wirtschaftliches Zentrum der Region. Doch alles änderte sich im Jahr 79 n. Chr., als der nahegelegene Vulkan Vesuv ausbrach und Pompeji unter Asche und Lava begrub. Diese Tragödie ist heute eines der berühmtesten Ereignisse der Antike und fasziniert Historiker, Archäologen und Besucher gleichermaßen. Die Ausstellung in Wien nutzt modernste Virtual Reality (VR)-Technologie, um die Stadt Pompeji in ihren letzten Tagen realitätsnah und interaktiv darzustellen. Die Besucher können durch die antiken Straßen wandeln, prächtige Villen betreten und sogar an Gladiatorenkämpfen im berühmten Amphitheater teilnehmen – so, als wären sie selbst Teil dieser faszinierenden Epoche. Besonders beeindruckend ist die

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Volotea bedient neu Nantes-Hamburg

Die spanische Fluggesellschaft Volotea baut ihr Streckennetz ab Hamburg weiter aus. Seit dem heutigen Erstflug verbindet Volotea den Hamburger Flughafen zweimal wöchentlich, dienstags und samstags, mit der französischen Hafenstadt Nantes. Diese Route ergänzt das bereits bestehende Angebot nach Bordeaux, Lyon und Florenz, die von Hamburg aus bisher nicht nonstop erreichbar waren. Die Flüge nach Nantes bieten Reisenden aus Norddeutschland eine schnelle und flexible Möglichkeit, die dynamische Stadt im Süden der Bretagne zu erkunden. Tickets sind über Volotea, Reisebüros oder Eurowings erhältlich.

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Bees Airlines engagiert TAL Aviation Germany als General Sales Agent für Deutschland

Bees Airlines hat TAL Aviation Germany als General Sales Agent für Deutschland verpflichtet. Ab dem 11. Oktober 2024 wird TAL Aviation Germany die PR-, Marketing- und Vertriebsaktivitäten der rumänischen Fluggesellschaft in Deutschland koordinieren. Im Zuge dieser Partnerschaft wird Bees Airlines zwei wöchentliche Flüge von Bukarest und Suceava nach Karlsruhe/Baden-Baden aufnehmen. Diese Maßnahme soll die Präsenz von Bees Airlines in Deutschland stärken und die Verbindung zwischen Rumänien und Deutschland erweitern.

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Diskussion um Einheimischen-Tarife eskaliert: AK Tirol fordert klare politische Lösung

Die Abschaffung der Einheimischen-Tarife im österreichischen Tourismus könnte weitreichende Folgen haben. Erwin Zangerl, Präsident der Arbeiterkammer Tirol, warnt vor den Auswirkungen einer möglichen Entscheidung, die Einheimischen-Vergünstigungen in Skigebieten und anderen touristischen Angeboten zu streichen. Zangerl sieht hierin eine Gefahr für die Wirtschaft und den Tourismus, da Einheimische zunehmend als Touristen im eigenen Land behandelt würden. Hintergrund der Diskussion ist ein Konflikt um die EU-Dienstleistungsrichtlinie und deren Auslegung. Zangerl fordert vom Bundeskanzleramt eine klare politische Stellungnahme, um den Fortbestand der Einheimischen-Tarife zu sichern.

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Lufthansa Group verlängert Zusammenarbeit mit Air Baltic für Wet Lease

Die Lufthansa Group setzt ihre langjährige Partnerschaft mit der lettischen Fluggesellschaft Air Baltic fort. Die Zusammenarbeit im Rahmen eines Wet-Lease-Vertrags wird über den Sommer 2025 hinaus um weitere drei Jahre verlängert. Durch diese Vereinbarung wird die Lufthansa Group bis zu 21 treibstoffeffiziente Airbus A220-300 im Sommer und fünf im Winter flexibel einsetzen können. Dies ermöglicht eine Anpassung der Kapazitäten an saisonale Nachfragespitzen und stärkt zugleich die Verbindungen an den interkontinentalen Drehkreuzen der Lufthansa Group. Die Flugzeuge und die Crews werden von Air Baltic gestellt, die seit 2019 als zuverlässiger Partner agiert.

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Flughafen Nürnberg erweitert Elektrofahrzeugflotte und setzt auf Nachhaltigkeit

Der Flughafen Nürnberg treibt die Umstellung seiner Fahrzeugflotte auf emissionsfreie Antriebe weiter voran. Zu den bereits elektrischen Schleppern und Spezialfahrzeugen gesellen sich nun zwei elektrische Transporter und sechs Kleinbusse, die vorwiegend für Kurzstrecken auf dem Flughafengelände eingesetzt werden. Weitere Elektrofahrzeuge, darunter Passagierbusse, sind bereits in Planung. Zur Unterstützung der Nachhaltigkeitsstrategie setzt der Flughafen zudem auf den umweltfreundlichen Dieselkraftstoff HVO 100 und investiert in die eigene Stromproduktion durch Photovoltaikanlagen.

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