Oktober 22, 2024

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Oktober 22, 2024

Finnair erweitert Sommerflugplan 2025 mit neuen Verbindungen in die USA, Japan und China

Finnair plant für den Sommer 2025 eine deutliche Ausweitung ihrer Flugverbindungen in die USA, Japan und China. Besonders im Fokus stehen die US-Destinationen Chicago, Dallas, Seattle und Los Angeles. Chicago wird im Sommer täglich angeflogen, während Dallas bis zu 11 Mal pro Woche bedient wird, was fünf zusätzliche Flüge im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Seattle und Los Angeles erhalten jeweils zwei zusätzliche wöchentliche Verbindungen. In Asien wird Finnair ihre Kapazitäten nach Japan und China ebenfalls erhöhen. Osaka, das die Expo 2025 ausrichtet, wird täglich bedient, und Nagoya erhält einen zusätzlichen Flug pro Woche. Nach Shanghai wird es im Sommer 2025 vier wöchentliche Flüge geben. Finnair bietet damit verbesserte Anbindungen sowohl in die USA als auch nach Asien und nutzt Partnerschaften mit American Airlines und Alaska Airlines für eine erweiterte Reichweite in Nord- und Südamerika sowie an der Westküste der USA.

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Vogelschläge in der Luftfahrt: Ein ständiges Risiko für Flugzeuge und Passagiere

Vogelschläge stellen eine der größten Gefahren für Flugzeuge in der Anfangsphase des Fluges oder während der Landung dar. Diese Vorfälle können nicht nur zu strukturellen Schäden am Flugzeug führen, sondern auch die Sicherheit der Passagiere gefährden. Der jüngste Vorfall ereignete sich am 20. Oktober 2024, als ein Flug der Alaska Airlines von Portland nach Orlando aufgrund eines Vogelschlags unterbrochen werden musste. Glücklicherweise kam es zu keinem Personenschaden, und die Passagiere konnten mit einem anderen Flugzeug an ihr Ziel gebracht werden. Der Vorfall: Alaska Airlines Flug AS300 Am 20. Oktober 2024 hob eine Boeing 737-Max-9 der Alaska Airlines um 07:52 Uhr vom Portland International Airport (PDX) ab, um ihre geplante fünfstündige Reise nach Orlando (MCO) anzutreten. Doch nur etwa 30 Minuten nach dem Start, als das Flugzeug eine Höhe von 8.000 Fuß erreicht hatte, meldete die Besatzung einen Vogelschlag und entschied sich, zum Abflugort zurückzukehren. Dieser Vorfall ist nicht nur ein Beispiel für die Gefahren, denen Flugzeuge ausgesetzt sind, sondern verdeutlicht auch, wie gut die Piloten auf solche Notfälle vorbereitet sind. Alaska Airlines stellte in einer Erklärung klar, dass ihre Piloten für solche Situationen geschult sind und die Maschine sicher und ohne Probleme zurück nach Portland landete. „Aus reiner Vorsicht wurde ein Notfall ausgerufen“, erklärte die Airline. Das betroffene Flugzeug, das erst im Mai 2023 an Alaska ausgeliefert wurde, wurde zur Inspektion aus dem Verkehr gezogen. Es handelt sich um einen klaren Beweis dafür, wie ernsthaft Airlines mit der Sicherheit umgehen und wie wichtig es ist, potenzielle Risiken frühzeitig zu erkennen

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Notfallübung am Flughafen Salzburg: Simulation eines komplexen Einsatzes

Am 18. Oktober 2024 führte der Flughafen Salzburg eine groß angelegte Notfallübung durch. Im Mittelpunkt stand ein simulierter Notfall, bei dem eine Chartermaschine einen Startabbruch durchführen musste, was zu einem Fahrwerksbrand führte. Auch ein Kleinflugzeug und ein Hubschrauber waren in das Szenario involviert. Ziel der Übung war es, die Zusammenarbeit verschiedener Einsatzkräfte und interner Abteilungen des Flughafens zu testen und zu optimieren. Beteiligt waren unter anderem die Flughafenfeuerwehr, die Berufsfeuerwehr Salzburg, das Rote Kreuz, die Polizei sowie weitere Fachbereiche des Flughafens, wie das Ground Handling und das Krisenmanagement-Team. Die Übung umfasste Rettungs-, Lösch- und Bergungsarbeiten sowie die Betreuung von Betroffenen. Begleitet wurde das Szenario von detaillierten Briefings und einer umfassenden Dokumentation. Erkenntnisse aus der Übung sollen in die Optimierung der Notfallpläne des Flughafens einfließen.

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Tunisair plant Expansion: Flüge in die USA und nach China ab 2028 – Ein mutiges Unterfangen?

Die tunesische Fluggesellschaft Tunisair hat ambitionierte Pläne angekündigt, ab 2028 Flüge in die Vereinigten Staaten aufzunehmen. Diese Entscheidung wurde von Saber Al-Dhawadi, dem Direktor für Sicherheitsmanagement der Airline, in einem Interview mit African Manager bekannt gegeben. Die neuen Verbindungen sind Teil eines umfassenderen Netzausbaus, der auch Flüge nach China umfasst. Doch diese ambitionierten Vorhaben werfen Fragen auf, insbesondere hinsichtlich der wirtschaftlichen Rentabilität und der politischen Hintergründe, die die Entscheidungen der Fluggesellschaft beeinflussen könnten. In seinem Interview skizzierte Al-Dhawadi eine ehrgeizige Strategie, die sich über die kommenden Jahre erstrecken soll. Neben den Plänen für Flüge in die USA sind auch neue Routen nach China in der Pipeline. Diese Maßnahmen sollen nicht nur den Flugplan der Airline erweitern, sondern auch die „Wirtschaftsdiplomatie des tunesischen Staates unterstützen“. Al-Dhawadi betont, dass Fluggesellschaften eine Schlüsselrolle bei der Anziehung ausländischer Investitionen und der Förderung der nationalen Wirtschaft spielen. Diese Argumentation scheint jedoch angesichts der begrenzten Passagierzahlen und der bisherigen Nachfrage fragwürdig. Laut Buchungsdaten für 2023 ist die Zahl der Passagiere, die nach New York und Washington fliegen, sehr gering. Im Jahr 2023 verzeichnete Tunisair nur 18.000 Passagiere nach New York und 13.000 nach Washington. Zum Vergleich: Die aktuelle Verbindung nach Montréal in Kanada, die eine größere tunesische Diaspora anzieht, zählte rund 97.000 Passagiere. Diese Zahlen werfen ein kritisches Licht auf die Rentabilität der neuen geplanten Routen in die USA. Obgleich ein Direktflug sicherlich das Interesse steigern könnte, bleibt fraglich, ob dies ausreicht, um die Maschinen zu füllen und die finanziellen Ziele der Airline zu erreichen. Flottenerweiterung

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Boeing sichert sich neuen Auftrag von Emirates SkyCargo: Fünf zusätzliche 777-Frachter

Am 21. Oktober 2024 gab Boeing die Bestätigung eines neuen Auftrags von Emirates SkyCargo über fünf Boeing 777-Frachter bekannt. Dieser Schritt folgt auf einen ersten Auftrag, den die Frachtabteilung der renommierten Fluggesellschaft aus Dubai bereits Anfang des Jahres erteilt hatte. Mit dieser Investition strebt Emirates SkyCargo nicht nur eine Erweiterung ihrer Flotte an, sondern setzt auch ein starkes Zeichen in Bezug auf die wachsende Nachfrage nach Luftfracht im globalen Handel. Der neue Auftrag von Emirates SkyCargo erfolgt in einem dynamischen Marktumfeld, das durch eine steigende Nachfrage nach Frachtkapazitäten geprägt ist. Die Wirtschaftsagenda Dubais, die darauf abzielt, den Außenhandel zu verdoppeln und die Stadt als globales Handelszentrum zu positionieren, hat das Wachstum der Luftfrachtbranche in den letzten Jahren weiter angeheizt. „Die Nachfrage nach unseren Weltklasse-Produkten und -Dienstleistungen wächst exponentiell“, äußerte sich Ahmed bin Saeed Al Maktoum, CEO und Chairman von Emirates. Die neue Bestellung werde es Emirates SkyCargo ermöglichen, diese Nachfrage zu befriedigen und sei ein wesentlicher Schritt in ihrem langfristigen strategischen Wachstumsplan. Die aktuelle Vereinbarung umfasst die Lieferung der neuen Frachter zwischen 2025 und 2026. Diese Bestellungen sind Teil eines kontinuierlichen Engagements von Emirates SkyCargo, die eigenen Kapazitäten zu erhöhen. Laut dem aktualisierten Bericht von Boeing über Bestellungen und Auslieferungen im September 2024 war die Bestellung von 11 neuen Boeing 777F von einem nicht genannten Kunden in der Branche bereits für Rätselraten gesorgt. Nun scheint es, dass Emirates für einen Teil dieser Ankündigung verantwortlich war. Stephanie Pope, Präsidentin und CEO von Boeing Commercial Airplanes, äußerte: „Wir fühlen uns geehrt, dass

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Österreichischer Alpenverein setzt auf emissionsneutrale Hütten bis 2033

Der Österreichische Alpenverein hat sich ehrgeizige Ziele gesetzt, um den ökologischen Fußabdruck seiner bewirtschafteten Hütten zu minimieren. Bis 2033 sollen mindestens 50 Prozent der 225 Alpenvereinshütten weitgehend emissionsneutral betrieben werden und die strengen Kriterien des „Umweltgütesiegels der Alpenvereine“ erfüllen. Im Rahmen der Jahreshauptversammlung in Steyr wurden bereits drei Hütten mit dem Umweltgütesiegel ausgezeichnet: die Sonnschien-Hütte in der Steiermark, die Tilisuna-Hütte in Vorarlberg und das Jugend- und Seminarhaus Obernberg in Tirol. Diese Auszeichnung honoriert nachhaltige Betriebspraktiken, die energieeffizientes und klimafreundliches Bewirtschaften fördern. Zusätzlich unterstützt der Österreichische Alpenverein ab 2024 seine Hüttenpächter mit finanziellen Mitteln, um klimafreundliche Betriebsformen und ressourcenschonende Maßnahmen zu implementieren.

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Aeroitalia stellt Rumänien-Flüge vorübergehend ein – Fokussierung auf den italienischen Inlandsmarkt

Im Zuge einer Wachstumsstrategie hat die italienische Fluggesellschaft Aeroitalia angekündigt, ab November 2024 ihre Verbindungen nach Rumänien vorübergehend einzustellen. Diese Maßnahme kommt nach einer Expansion auf dem italienischen Inlandsmarkt, insbesondere in den beiden wichtigen Regionen Sardinien und Sizilien, wo das Unternehmen eine Steigerung seiner Präsenz um 60 % verzeichnete. Mit dieser strategischen Entscheidung zielt Aeroitalia darauf ab, ihre Ressourcen effizienter zu nutzen und der wachsenden Nachfrage im heimischen Markt gerecht zu werden. Die betroffenen Verbindungen, die nun vorübergehend ausgesetzt werden, umfassen Flüge von Rom Fiumicino (FCO) nach Bukarest Otopeni (OTP), nach Bacau (BCM) sowie die Strecken von Bergamo Orio al Serio (BGY) nach Bacau und von Cuneo Levaldigi (CUF) nach Bacau. Diese Umstellung der Flugpläne ist Teil einer umfassenderen Strategie, die darauf abzielt, die inneritalienischen Strecken weiter auszubauen und zu optimieren. Aeroitalia, gegründet im Jahr 2021, hat sich in kurzer Zeit einen Namen gemacht. Die Airline profitiert von einem stark wachsenden Reisemarkt in Italien, der sich in den letzten Jahren durch eine zunehmende Nachfrage nach Inlandsflügen bemerkbar gemacht hat. Diese Nachfrage wird nicht nur durch den Tourismus, sondern auch durch eine verstärkte Mobilität der italienischen Bevölkerung gefördert, die sich vermehrt für Flüge innerhalb des Landes entscheidet. Dies belegen auch aktuelle Daten des italienischen Nationalen Statistikinstituts (ISTAT), die einen Anstieg der Fluggastzahlen auf den inneritalienischen Strecken zeigen. Nur temporäre Einstellung der Rumänien-Flüge geplant Die Entscheidung, die Verbindungen nach Rumänien einzustellen, wird von Branchenexperten als eine logische Konsequenz betrachtet. „Die Airline muss sicherstellen, dass sie sich an die Marktbedingungen anpassen kann. Die

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Vorübergehende Änderung beim Check-in für Swiss-Passagiere in Zürich

Am Flughafen Zürich müssen sich Fluggäste der Economy und Premium Economy Class von Swiss International Air Lines (Swiss) ab dem 29. Oktober 2024 auf eine vorübergehende Änderung einstellen. Aufgrund von Bauarbeiten zur Erneuerung der Gepäckförderbänder wird der Check-in für diese Passagiere bis voraussichtlich März 2025 ausschließlich im Check-in 3, nahe dem Bahnhof, durchgeführt. Passagiere der Business und First Class sowie spezielle Kundengruppen, darunter Statuskunden und Personen mit eingeschränkter Mobilität, können weiterhin den Check-in 1 nutzen. Die Bauarbeiten am Flughafen Zürich betreffen auch andere Fluggesellschaften der Lufthansa Group, darunter Edelweiss. Ab Ende März 2025 soll der reguläre Betrieb im Check-in 1 wieder aufgenommen werden.

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Demonstrationen gegen den Massentourismus auf den Kanarischen Inseln

Am vergangenen Sonntag versammelten sich tausende Menschen auf den Kanarischen Inseln, um gegen den Massentourismus zu protestieren. Unter dem Motto „Die Kanarischen Inseln haben eine Grenze“ demonstrierten die Teilnehmer in beliebten Touristengebieten wie Maspalomas auf Gran Canaria, Playa de las Américas auf Teneriffa und dem einzigen Wasserpark auf Fuerteventura. Diese Demonstrationen sind nicht nur ein Ausdruck der Unzufriedenheit mit den Auswirkungen des Massentourismus, sondern auch ein Aufruf zu einer dringend benötigten Wende in der touristischen Entwicklung der Region. Die Proteste wurden von verschiedenen Umweltgruppen, insbesondere von Ben Magec – Ökologen in Aktion, organisiert. Die Teilnehmer schwenkten Flaggen der Kanarischen Inseln und forderten mit Slogans wie „Die Kanaren stehen nicht zum Verkauf“ und „Genug ist genug“ eine Begrenzung der Touristenzahlen sowie ein striktes Vorgehen gegen die zunehmende Zahl von Ferienwohnungen. Eugenio Reyes Naranjo, ein Sprecher der Umweltgruppe, betonte, dass der Tourismussektor nicht nur zur wirtschaftlichen Prosperität beiträgt, sondern auch Armut, Arbeitslosigkeit und Elend auf den Inseln hervorruft. Die Schätzungen der lokalen Behörden zufolge nahmen rund 6.500 Menschen auf Teneriffa, 5.000 auf Gran Canaria und mehr als 1.500 auf Lanzarote an den Protesten teil. Die Demonstranten zogen durch belebte Straßen und sammelten sich schließlich am Strand, wo sie lautstark ihre Forderungen äußerten. Dabei sorgten sie für eine spürbare Aufmerksamkeit, während Touristen auf Sonnenliegen entspannten und die Szenerie beobachteten. Tourismus als zweischneidiges Schwert Der Massentourismus hat die Kanarischen Inseln, die sich durch ihre einzigartigen Strände, vulkanischen Landschaften und das ganzjährige gute Wetter auszeichnen, zu einem beliebten Reiseziel gemacht. Im Jahr 2023 besuchten rund

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Herbst- und Winterausflüge: Saisonale Highlights von Billa Reisen

Billa Reisen bietet auch im Herbst und Winter ein abwechslungsreiches Programm an Tages- und Wochenendausflügen. Im Fokus stehen kulinarische Erlebnisse wie das Martini Ganslessen, aber auch nostalgische Zugreisen und Adventfahrten. Dazu gehören unter anderem Schiffsfahrten mit der MS Kaiserin Elisabeth nach Dürnstein oder Bratislava, bei denen die Gäste nicht nur ein reichhaltiges Buffet, sondern auch Stadtbesichtigungen genießen können. Weitere Angebote umfassen einen Adventausflug nach Steyr und eine musikalische Schifffahrt mit der MS Admiral Tegetthoff. Wintersportler kommen auf der Schlanitzenalm im neuen Aldiana Club auf ihre Kosten. Zu den Highlights zählt das Martini Ganslessen auf der MS Kaiserin Elisabeth, die im November zwei verschiedene Routen fährt. Gäste können zwischen einem Ausflug nach Bratislava oder ins pittoreske Dürnstein wählen. Neben kulinarischen Genüssen erwartet die Teilnehmer eine Stadtbesichtigung. Ebenfalls im November startet eine nostalgische Adventzugreise nach Steyr, bei der das berühmte Christkindlpostamt besucht wird. Ein besonderes Erlebnis bietet auch die Schifffahrt auf der MS Admiral Tegetthoff, begleitet von „RAT Pack“-Klassikern, während Wintersportliebhaber auf der Schlanitzenalm in Kärnten bei einem winterlichen Wochenende im Aldiana Club auf ihre Kosten kommen. Mit diesem vielfältigen Programm spricht Billa Reisen ein breites Publikum an, das Erholung, Kulinarik und kulturelle Erlebnisse miteinander verbinden möchte.

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