Oktober 2024

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Oktober 2024

Boeing sichert sich neuen Auftrag von Emirates SkyCargo: Fünf zusätzliche 777-Frachter

Am 21. Oktober 2024 gab Boeing die Bestätigung eines neuen Auftrags von Emirates SkyCargo über fünf Boeing 777-Frachter bekannt. Dieser Schritt folgt auf einen ersten Auftrag, den die Frachtabteilung der renommierten Fluggesellschaft aus Dubai bereits Anfang des Jahres erteilt hatte. Mit dieser Investition strebt Emirates SkyCargo nicht nur eine Erweiterung ihrer Flotte an, sondern setzt auch ein starkes Zeichen in Bezug auf die wachsende Nachfrage nach Luftfracht im globalen Handel. Der neue Auftrag von Emirates SkyCargo erfolgt in einem dynamischen Marktumfeld, das durch eine steigende Nachfrage nach Frachtkapazitäten geprägt ist. Die Wirtschaftsagenda Dubais, die darauf abzielt, den Außenhandel zu verdoppeln und die Stadt als globales Handelszentrum zu positionieren, hat das Wachstum der Luftfrachtbranche in den letzten Jahren weiter angeheizt. „Die Nachfrage nach unseren Weltklasse-Produkten und -Dienstleistungen wächst exponentiell“, äußerte sich Ahmed bin Saeed Al Maktoum, CEO und Chairman von Emirates. Die neue Bestellung werde es Emirates SkyCargo ermöglichen, diese Nachfrage zu befriedigen und sei ein wesentlicher Schritt in ihrem langfristigen strategischen Wachstumsplan. Die aktuelle Vereinbarung umfasst die Lieferung der neuen Frachter zwischen 2025 und 2026. Diese Bestellungen sind Teil eines kontinuierlichen Engagements von Emirates SkyCargo, die eigenen Kapazitäten zu erhöhen. Laut dem aktualisierten Bericht von Boeing über Bestellungen und Auslieferungen im September 2024 war die Bestellung von 11 neuen Boeing 777F von einem nicht genannten Kunden in der Branche bereits für Rätselraten gesorgt. Nun scheint es, dass Emirates für einen Teil dieser Ankündigung verantwortlich war. Stephanie Pope, Präsidentin und CEO von Boeing Commercial Airplanes, äußerte: „Wir fühlen uns geehrt, dass

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Österreichischer Alpenverein setzt auf emissionsneutrale Hütten bis 2033

Der Österreichische Alpenverein hat sich ehrgeizige Ziele gesetzt, um den ökologischen Fußabdruck seiner bewirtschafteten Hütten zu minimieren. Bis 2033 sollen mindestens 50 Prozent der 225 Alpenvereinshütten weitgehend emissionsneutral betrieben werden und die strengen Kriterien des „Umweltgütesiegels der Alpenvereine“ erfüllen. Im Rahmen der Jahreshauptversammlung in Steyr wurden bereits drei Hütten mit dem Umweltgütesiegel ausgezeichnet: die Sonnschien-Hütte in der Steiermark, die Tilisuna-Hütte in Vorarlberg und das Jugend- und Seminarhaus Obernberg in Tirol. Diese Auszeichnung honoriert nachhaltige Betriebspraktiken, die energieeffizientes und klimafreundliches Bewirtschaften fördern. Zusätzlich unterstützt der Österreichische Alpenverein ab 2024 seine Hüttenpächter mit finanziellen Mitteln, um klimafreundliche Betriebsformen und ressourcenschonende Maßnahmen zu implementieren.

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Aeroitalia stellt Rumänien-Flüge vorübergehend ein – Fokussierung auf den italienischen Inlandsmarkt

Im Zuge einer Wachstumsstrategie hat die italienische Fluggesellschaft Aeroitalia angekündigt, ab November 2024 ihre Verbindungen nach Rumänien vorübergehend einzustellen. Diese Maßnahme kommt nach einer Expansion auf dem italienischen Inlandsmarkt, insbesondere in den beiden wichtigen Regionen Sardinien und Sizilien, wo das Unternehmen eine Steigerung seiner Präsenz um 60 % verzeichnete. Mit dieser strategischen Entscheidung zielt Aeroitalia darauf ab, ihre Ressourcen effizienter zu nutzen und der wachsenden Nachfrage im heimischen Markt gerecht zu werden. Die betroffenen Verbindungen, die nun vorübergehend ausgesetzt werden, umfassen Flüge von Rom Fiumicino (FCO) nach Bukarest Otopeni (OTP), nach Bacau (BCM) sowie die Strecken von Bergamo Orio al Serio (BGY) nach Bacau und von Cuneo Levaldigi (CUF) nach Bacau. Diese Umstellung der Flugpläne ist Teil einer umfassenderen Strategie, die darauf abzielt, die inneritalienischen Strecken weiter auszubauen und zu optimieren. Aeroitalia, gegründet im Jahr 2021, hat sich in kurzer Zeit einen Namen gemacht. Die Airline profitiert von einem stark wachsenden Reisemarkt in Italien, der sich in den letzten Jahren durch eine zunehmende Nachfrage nach Inlandsflügen bemerkbar gemacht hat. Diese Nachfrage wird nicht nur durch den Tourismus, sondern auch durch eine verstärkte Mobilität der italienischen Bevölkerung gefördert, die sich vermehrt für Flüge innerhalb des Landes entscheidet. Dies belegen auch aktuelle Daten des italienischen Nationalen Statistikinstituts (ISTAT), die einen Anstieg der Fluggastzahlen auf den inneritalienischen Strecken zeigen. Nur temporäre Einstellung der Rumänien-Flüge geplant Die Entscheidung, die Verbindungen nach Rumänien einzustellen, wird von Branchenexperten als eine logische Konsequenz betrachtet. „Die Airline muss sicherstellen, dass sie sich an die Marktbedingungen anpassen kann. Die

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Vorübergehende Änderung beim Check-in für Swiss-Passagiere in Zürich

Am Flughafen Zürich müssen sich Fluggäste der Economy und Premium Economy Class von Swiss International Air Lines (Swiss) ab dem 29. Oktober 2024 auf eine vorübergehende Änderung einstellen. Aufgrund von Bauarbeiten zur Erneuerung der Gepäckförderbänder wird der Check-in für diese Passagiere bis voraussichtlich März 2025 ausschließlich im Check-in 3, nahe dem Bahnhof, durchgeführt. Passagiere der Business und First Class sowie spezielle Kundengruppen, darunter Statuskunden und Personen mit eingeschränkter Mobilität, können weiterhin den Check-in 1 nutzen. Die Bauarbeiten am Flughafen Zürich betreffen auch andere Fluggesellschaften der Lufthansa Group, darunter Edelweiss. Ab Ende März 2025 soll der reguläre Betrieb im Check-in 1 wieder aufgenommen werden.

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Demonstrationen gegen den Massentourismus auf den Kanarischen Inseln

Am vergangenen Sonntag versammelten sich tausende Menschen auf den Kanarischen Inseln, um gegen den Massentourismus zu protestieren. Unter dem Motto „Die Kanarischen Inseln haben eine Grenze“ demonstrierten die Teilnehmer in beliebten Touristengebieten wie Maspalomas auf Gran Canaria, Playa de las Américas auf Teneriffa und dem einzigen Wasserpark auf Fuerteventura. Diese Demonstrationen sind nicht nur ein Ausdruck der Unzufriedenheit mit den Auswirkungen des Massentourismus, sondern auch ein Aufruf zu einer dringend benötigten Wende in der touristischen Entwicklung der Region. Die Proteste wurden von verschiedenen Umweltgruppen, insbesondere von Ben Magec – Ökologen in Aktion, organisiert. Die Teilnehmer schwenkten Flaggen der Kanarischen Inseln und forderten mit Slogans wie „Die Kanaren stehen nicht zum Verkauf“ und „Genug ist genug“ eine Begrenzung der Touristenzahlen sowie ein striktes Vorgehen gegen die zunehmende Zahl von Ferienwohnungen. Eugenio Reyes Naranjo, ein Sprecher der Umweltgruppe, betonte, dass der Tourismussektor nicht nur zur wirtschaftlichen Prosperität beiträgt, sondern auch Armut, Arbeitslosigkeit und Elend auf den Inseln hervorruft. Die Schätzungen der lokalen Behörden zufolge nahmen rund 6.500 Menschen auf Teneriffa, 5.000 auf Gran Canaria und mehr als 1.500 auf Lanzarote an den Protesten teil. Die Demonstranten zogen durch belebte Straßen und sammelten sich schließlich am Strand, wo sie lautstark ihre Forderungen äußerten. Dabei sorgten sie für eine spürbare Aufmerksamkeit, während Touristen auf Sonnenliegen entspannten und die Szenerie beobachteten. Tourismus als zweischneidiges Schwert Der Massentourismus hat die Kanarischen Inseln, die sich durch ihre einzigartigen Strände, vulkanischen Landschaften und das ganzjährige gute Wetter auszeichnen, zu einem beliebten Reiseziel gemacht. Im Jahr 2023 besuchten rund

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Herbst- und Winterausflüge: Saisonale Highlights von Billa Reisen

Billa Reisen bietet auch im Herbst und Winter ein abwechslungsreiches Programm an Tages- und Wochenendausflügen. Im Fokus stehen kulinarische Erlebnisse wie das Martini Ganslessen, aber auch nostalgische Zugreisen und Adventfahrten. Dazu gehören unter anderem Schiffsfahrten mit der MS Kaiserin Elisabeth nach Dürnstein oder Bratislava, bei denen die Gäste nicht nur ein reichhaltiges Buffet, sondern auch Stadtbesichtigungen genießen können. Weitere Angebote umfassen einen Adventausflug nach Steyr und eine musikalische Schifffahrt mit der MS Admiral Tegetthoff. Wintersportler kommen auf der Schlanitzenalm im neuen Aldiana Club auf ihre Kosten. Zu den Highlights zählt das Martini Ganslessen auf der MS Kaiserin Elisabeth, die im November zwei verschiedene Routen fährt. Gäste können zwischen einem Ausflug nach Bratislava oder ins pittoreske Dürnstein wählen. Neben kulinarischen Genüssen erwartet die Teilnehmer eine Stadtbesichtigung. Ebenfalls im November startet eine nostalgische Adventzugreise nach Steyr, bei der das berühmte Christkindlpostamt besucht wird. Ein besonderes Erlebnis bietet auch die Schifffahrt auf der MS Admiral Tegetthoff, begleitet von „RAT Pack“-Klassikern, während Wintersportliebhaber auf der Schlanitzenalm in Kärnten bei einem winterlichen Wochenende im Aldiana Club auf ihre Kosten kommen. Mit diesem vielfältigen Programm spricht Billa Reisen ein breites Publikum an, das Erholung, Kulinarik und kulturelle Erlebnisse miteinander verbinden möchte.

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ÖHV-Umfrage: Herbsturlaub in Österreich bleibt beliebt

Laut einer aktuellen Umfrage der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV) in Zusammenarbeit mit Reppublika Research & Analytics planen 29 % der Österreicher in den Herbstferien einen Urlaub, 58 % davon im Inland. Beliebte Reiseziele sind vor allem die Steiermark, gefolgt von Wien, Niederösterreich, Kärnten, Salzburg und Tirol, die sich den zweiten Platz teilen. Besonders gelobt wird die hohe Qualität des heimischen Tourismusangebots, wobei 60 % der Befragten Österreichurlaub mit der Note „Sehr gut“ bewerten. Natur und Landschaft sind die häufigsten Gründe für die Reiseentscheidung.

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FlyArystan schließt Sponsoring für Aufforstungsprojekt in Kasachstan ab

Die kasachische Fluggesellschaft FlyArystan hat ihr Sponsoring eines umfassenden Aufforstungsprojekts im Waldreservat Semey Ormany im Osten Kasachstans erfolgreich abgeschlossen. Das Projekt zielt darauf ab, das schwer geschädigte Ökosystem in der Region nahe der Stadt Abai wiederherzustellen. Seit Ende 2023 unterstützte FlyArystan das Programm, unter anderem durch die Bereitstellung von 570 Briketts, die fast 160.000 Liter Torfsubstrat lieferten. Dieses wurde in drei eigens errichteten Gewächshäusern verwendet, um über 1,3 Millionen Waldkiefer-Setzlinge zu züchten. Diese Setzlinge wurden auf einer Fläche von 315 Hektar gepflanzt. FlyArystan betont, dass das Engagement für die Umwelt ein wichtiger Bestandteil ihres Handelns ist.

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Tiroler Tourismus in der Sommersaison 2024: Herausforderungen und Zuversicht für die Zukunft

Tirol, eine der führenden Tourismusdestinationen in Österreich, zieht eine gemischte Bilanz nach der Sommersaison 2024. Obwohl es in den Nächtigungen einen leichten Rückgang gab, bleibt die Branche stabil, vor allem hinsichtlich der Wertschöpfung. Zugleich zeigt sich der Tourismus zuversichtlich für die bevorstehende Wintersaison, die am 1. November2024 beginnt. Die komplexen Rahmenbedingungen – insbesondere das wechselhafte Wetter und die zunehmende Kurzfristigkeit der Buchungen – stellten die Betriebe jedoch vor erhebliche Herausforderungen. Die Sommersaison, die mit Ende Oktober offiziell zu Ende geht, verzeichnete trotz widriger Umstände nur einen minimalen Rückgang. Laut den ersten Berechnungen des Management Center Innsbruck (MCI) betrugen die Nächtigungen in den Monaten Mai bis September rund 20,3 Millionen – ein Rückgang von 0,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dennoch bleibt die durchschnittliche Aufenthaltsdauer der Gäste stabil bei 3,6 Tagen. Diese Zahlen spiegeln den hohen Stellenwert des Tourismus in Tirol wider, trotz Herausforderungen wie den immer wieder durchwachsenen Wetterperioden, die insbesondere im September zu spüren waren. Mario Gerber, Tourismuslandesrat in Tirol, zieht dennoch ein positives Fazit: „Wir hatten im Vorjahr eine starke Nachfrage und das beste Sommerergebnis seit 1992. Daher sind wir zufrieden, diese sehr gute Bilanz in diesem Sommer annähernd halten zu können.“ Auch die Wertschöpfung des Tourismus bleibt stabil: 2,4 Milliarden Euro erwirtschaftete die Branche im Sommer 2024, was einen minimalen Rückgang von 0,1 Prozent bedeutet, wenn man die Inflation berücksichtigt. Herausforderungen der Kurzfristigkeit und Kostensteigerungen Besonders belastend für die Betriebe ist die zunehmende Kurzfristigkeit der Buchungen und Stornierungen, wie Alois Rainer, Spartenobmann Tourismus- und Freizeitwirtschaft in der

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Libyan Express flottet erste ATR42-500 ein

In Kürze wird Libyan Express die Flotte um eine Turbopropflugzeug des Typs ATR42-500 erweitern. Dieses wird als 5A-ATR unterwegs sein. Derzeit besteht die Flotte des Carriers aus der Boeing 737-300, die als 5A-GRA registriert ist sowie der B737-500, die unter 5A-VIP im Register eingetragen ist. Die 5A-ATR ist das erste Turbopropflugzeug dieser Fluggesellschaft. Laut Mavio News werden derzeit Wartungsarbeiten im Safi Aviation Park, der sich auf dem Areal des Malta International Airport befindet, vorgenommen. Libyan Express ist eine Fluggesellschaft aus Libyen, die vor allem Kurz- und Mittelstreckenflüge innerhalb Nordafrikas und Europas anbietet. Seit ihrer Gründung hat sich die Airline auf die Verbindung von libyschen Städten wie Tripolis mit internationalen Zielen spezialisiert. Neben Passagierflügen bietet Libyan Express auch Frachttransporte an und ist für ihren Fokus auf Sicherheit und Zuverlässigkeit bekannt. In den letzten Jahren hat die Fluggesellschaft trotz der politischen Instabilität im Land ihre Flotte und Strecken weiter ausgebaut. Zu den wichtigsten Zielen gehören Städte in der Türkei, Ägypten, Tunesien und Italien. Libyan Express setzt auf moderne Flugzeuge und arbeitet daran, ihre Position als führende libysche Fluggesellschaft zu festigen, insbesondere durch Kooperationen mit internationalen Partnern und ein wachsendes Streckennetz.

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