Oktober 2024

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Oktober 2024

Herbstferien am Flughafen Dortmund: Hohe Passagierzahlen erwartet

Mit Beginn der Herbstferien am kommenden Freitag erwartet der Dortmund Airport ein Passagieraufkommen von rund 145.000 Reisenden in den zweiwöchigen Schulferien. Fluggästen steht weiterhin das gesamte Angebot des Sommerflugplans zur Verfügung, das 41 Destinationen in über 20 Ländern umfasst. Besonders gefragt sind Reiseziele im Süden, wo angenehme spätsommerliche Temperaturen herrschen, etwa in Catania, Alicante und Antalya. Darüber hinaus haben Städteurlauber die Möglichkeit, Hauptstädte wie Rom, London, Budapest und Jerewan zu besuchen. In Anbetracht des hohen Passagieraufkommens wird Fluggästen empfohlen, mindestens 2,5 Stunden vor Abflug im Terminal zu sein und sich gut auf die Reise vorzubereiten. Aufgrund von Bauarbeiten an der B1 sind Verzögerungen bei der Anreise zu erwarten. Zudem sollten Reisende den Online-Check-in nutzen und die Einreiseregularien des Zielortes sowie die Gepäckrichtlinien ihrer Airline überprüfen. Eurowings-Gäste können bis zum Ende der Herbstferien den Vorabend-Check-in in Anspruch nehmen, um ihr Gepäck bereits am Vortag aufzugeben.

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Anstieg der Passagierzahlen am Flughafen Berlin Brandenburg im September 2024

Der Flughafen Berlin Brandenburg (BER) verzeichnete im September 2024 einen signifikanten Anstieg der Passagierzahlen. Insgesamt nutzten 2,48 Millionen Fluggäste den Flughafen, was einem Plus von etwa 90.000 Passagieren im Vergleich zum Vormonat August entspricht. Dies bedeutet ein Wachstum von 9,1 Prozent im Vergleich zum September 2023, als rund 2,27 Millionen Passagiere gezählt wurden. In den ersten neun Monaten des Jahres 2024 begrüßte der BER insgesamt 19,06 Millionen Passagiere, was eine Steigerung von 10,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr darstellt. Der verkehrsreichste Tag war der 27. September mit 99.579 Passagieren, der durch die internationale Fachmesse Inno Trans 2024 sowie den Berlin-Marathon geprägt war. An diesem Tag wurden mehr Fluggäste am BER begrüßt als an jedem anderen Tag seit der Eröffnung im Oktober 2020. Im September 2024 starteten und landeten nahezu 18.000 Flugzeuge am BER, was einen Anstieg von 1.500 Flugzeugen im Vergleich zum August sowie eine Zunahme von 8 Prozent im Vergleich zum September des Vorjahres darstellt. Des Weiteren wurden rund 4.000 Tonnen Luftfracht verladen, was einem Zuwachs von 24,5 Prozent im Vergleich zum September 2023 entspricht.

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Air Asia bringt die Welt der Videospiele in die Luft

In einem innovativen Schritt hat Air Asia eine aufregende Partnerschaft mit den Videospielgiganten SEGA und Atlus angekündigt. Ziel dieser Zusammenarbeit ist die Einführung neu gestalteter Flugzeugbemalungen, die von beliebten Videospielcharakteren inspiriert sind, sowie die Schaffung unvergesslicher Erlebnisse für die Passagiere während des Flugs. Mit der Verschönerung von zwei ihrer Flugzeuge möchte AirAsia nicht nur die Herzen von Gaming-Fans gewinnen, sondern auch die Reiseerlebnisse auf ein neues Level heben. Im Rahmen dieser Kooperation wurde die Airbus A330 mit der Registrierung 9M-XXU mit Figuren aus der bekannten Spiele-Serie „Sonic the Hedgehog“ verziert. Passagiere können sich auf Charaktere wie Sonic, Tails, Knuckles, Shadow und Amy Rose freuen, die die Außenansicht des Flugzeugs zieren. Ein weiteres Flugzeug, ein Airbus A320 mit der Registrierung 9M-AFF, präsentiert Charaktere aus dem beliebten Spiel „Persona 5“, insbesondere Joker und Morgana. Diese kreativen Designs werden auf Flügen im gesamten AirAsia-Netzwerk sichtbar sein, darunter bedeutende Flughäfen wie Bangkok (BKK), Tokyo (NRT), Seoul (ICN), Taipeh (TPE), Shanghai (PVG) und Sydney (SYD). Ein Meilenstein für AirAsia Rudy Khaw, CEO von AirAsia, bezeichnete die Partnerschaft als einen bedeutenden Schritt für die Marke, da sie es ermögliche, in die aufregende Welt der Spiele und der Popkultur einzutauchen. Er erklärte: „Diese Partnerschaft ist eine natürliche Ergänzung für AirAsia, da sie perfekt zu unserem Engagement passt, Erlebnisse für unsere Gäste und Gemeinschaften zu schaffen.“ Khaw hebt hervor, dass AirAsia den Stolz der ASEAN-Region verkörpere und die kreative Energie der Region durch diese Kooperation präsentieren wolle. Kulinarische Erlebnisse an Bord Um das Spielerlebnis an Bord noch zu

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Lufthansa und der Kampf um Pünktlichkeit: Spannungen am Drehkreuz München

Die Lufthansa steht unter Druck. Der Konzern kämpft mit Pünktlichkeitsproblemen, die in der Luftfahrtbranche zu einem immer drängenderen Thema geworden sind. Konzernchef Carsten Spohr zeigt sich unzufrieden mit den aktuellen Pünktlichkeitswerten, insbesondere am Drehkreuz München. Diese Unzufriedenheit führte zu einem öffentlichen Schlagabtausch zwischen Lufthansa und dem Flughafen München, dessen Chef, Jost Lammers, die Vorwürfe als unbegründet zurückweist. Die Diskussion wirft ein Licht auf die Herausforderungen, mit denen die Lufthansa und andere Fluggesellschaften konfrontiert sind, und auf die Verantwortlichkeiten innerhalb der komplexen Luftfahrtlogistik. Pünktlichkeit als Herausforderung Die Pünktlichkeit der Lufthansa-Flüge hat in den letzten Monaten gelitten. Spohr äußerte seine Unzufriedenheit mit den aktuellen Zahlen und sprach von einer möglichen Neuausrichtung der Kapazitäten am Drehkreuz München. Die Pläne, bis 2025 möglicherweise fünf A350-900 von München nach Frankfurt abzuziehen, sind ein klares Zeichen dafür, dass Lufthansa nach Wegen sucht, die Effizienz und Zuverlässigkeit ihrer Flüge zu verbessern. Bei einer jüngsten Abreisewelle stauten sich die Passagiere vor den Sicherheitskontrollen, was zur Folge hatte, dass etwa 750 Reisende ihre Flüge verpassten. Diese Vorfälle sind besonders peinlich für eine Fluggesellschaft, die sich als Premiumanbieter positioniert und auf Pünktlichkeit und Service setzt. Ein Flughafen unter Druck Jost Lammers, der Flughafenchef von München, sieht die Vorwürfe von Lufthansa als ungerechtfertigt an. Er weist darauf hin, dass der Flughafen in puncto Pünktlichkeit gut dastehe und sich in einem ständigen Wachstum befinde. Zudem führt Lammers die Engpässe an den Kontrollspuren auf die Installation von neuen CT-Scannern zurück, die für eine höhere Sicherheitsstufe sorgen sollen. Er betont, dass München ab Sommer

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Testfuchs: Austrian Airlines testet Wasserstoff-Energie

Um den Herausforderungen des Klimawandels zu begegnen, setzt Austrian Airlines auf innovative Technologien und kontinuierliche Verbesserungen in ihrem Betriebsablauf. Besonders im Fokus steht dabei die Reduktion von CO₂-Emissionen, die durch den Einsatz von Wasserstoff als alternative Energiequelle zur Unterstützung von Wartungsarbeiten am Flughafen Wien weiter optimiert werden soll. Im Rahmen eines Pilotprojektes wird der Wasserstoffgenerator „H2Genset“ des Unternehmens Testfuchs erstmals getestet. Diese Initiative ist ein vielversprechender Schritt in Richtung einer umweltfreundlicheren Luftfahrtindustrie. Pilotprojekt zur Nutzung von Wasserstoff Austrian Airlines hat sich zum Ziel gesetzt, ihre Umweltauswirkungen signifikant zu verringern. Der neu entwickelte Wasserstoffgenerator, der in einem mehrmonatigen Entwicklungsprozess entstanden ist, soll den ersten praktischen Einsatz am Flughafen Wien finden. Durch die emissionsfreie Bestromung eines Airbus A320 wird demonstriert, wie Wasserstoff als Energielieferant fungieren kann. Der Frequenzumrichter des Unternehmens Dynell ermöglicht dabei eine hocheffiziente Energieversorgung, die es den Technikern erlaubt, Wartungsarbeiten am Flugzeug durchzuführen, ohne auf fossile Brennstoffe zurückgreifen zu müssen. Dieses Projekt verfolgt mehrere Ziele: Neben der unmittelbaren Reduktion von Emissionen wird auch der Aufbau von Kompetenzen und das Kennenlernen der erforderlichen Infrastruktur gefördert. Ein erfolgreiches Ergebnis könnte die Weichen für die zukünftige Nutzung von Wasserstoff zur mobilen Energieversorgung auf dem Flughafen stellen. Dies würde nicht nur die CO₂-Bilanz von Austrian Airlines verbessern, sondern auch einen bedeutenden Beitrag zur Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks der gesamten Luftfahrtindustrie leisten. Nachhaltigkeit als Unternehmensstrategie Austrian Airlines ist Teil der Lufthansa Group, die sich verpflichtet hat, bis 2050 eine neutrale CO₂-Bilanz zu erreichen. Um dieses Ziel zu erreichen, werden verschiedene Strategien verfolgt, darunter eine beschleunigte

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Sommer 2025: Ryanair kündigt Kahlschlag in Deutschland an

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair hat am 10. Oktober 2024 die drastische Entscheidung getroffen, ihr deutsches Flugangebot für den Sommer 2025 um 12 % zu kürzen, was 1,8 Millionen Sitzplätzen und 22 gestrichenen Strecken entspricht. Von einigen Airports will man sich sogar gänzlich zurückziehen. Diese Maßnahme ist eine direkte Reaktion auf die hohen staatlichen Abgaben, insbesondere die Luftverkehrssteuer sowie die Sicherheits- und Flugsicherungsgebühren, die Ryanair als hinderlich für die Erholung und das Wachstum der Luftfahrtbranche in Deutschland ansieht. Insbesondere die Schließungen in Dortmund, Dresden und Leipzig sowie die drastische Reduzierung des Angebots in Hamburg um 60 % werfen Fragen zur Zukunft des Luftverkehrsstandorts Deutschland auf. Die Auswirkungen auf die Mobilität, den Tourismus und die wirtschaftliche Anbindung des Landes könnten erheblich sein. Hohe Kosten als Hemmnis Ryanair kritisiert die deutschen Regierungsmaßnahmen, die seiner Ansicht nach die Rückkehr zur Normalität nach der Pandemie behindern. Mit nur 82 % des Verkehrsaufkommens von 2019 ist Deutschland der am schlechtesten performende Luftverkehrsmarkt in Europa. Im Gegensatz dazu haben Länder wie Schweden, Italien, Ungarn und Polen erfolgreich niedrigere Zugangskosten implementiert, was zu einem Anstieg der Kapazität und des Verkehrsaufkommens geführt hat. Ryanair-CEO Eddie Wilson betont, dass die hohen staatlichen Abgaben zu den höchsten Flugpreisen in Europa führen, was sowohl deutsche Bürger als auch internationale Besucher stark belastet. „Die Entscheidung, die gesamten Operationen in Dortmund, Dresden und Leipzig einzustellen, sowie die massive Reduzierung des Angebots in Hamburg ist eine klare Botschaft an die deutsche Regierung“, erklärte Wilson. „Die extrem hohen Zugangskosten haben dazu geführt, dass Deutschland den Anschluss

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Cebu Pacific übernimmt philippinische Regionalfluggesellschaft Air Swift

Die philippinische Billigfluggesellschaft Cebu Pacific gab am Montag, dem 7. Oktober, bekannt, dass sie 100 Prozent der Anteile an der Regionalfluggesellschaft Air Swift übernehmen wird. Die Übernahme soll bis Ende 2024 oder Anfang 2025 abgeschlossen sein, vorbehaltlich der Zustimmung der Aufsichtsbehörden. Obwohl die Flugpläne und Dienstleistungen von Air Swift unverändert bleiben, plant Cebu Pacific, durch die Übernahme betriebliche Synergien zu nutzen und die Effizienz zu steigern. Air Swift, gegründet im Jahr 2002 und seit 2015 unter ihrem aktuellen Namen aktiv, betreibt Regionalflüge von Manila und Clark nach beliebten Reisezielen wie El Nido. Die Fluggesellschaft verfügt über eine Flotte von fünf ATR-Maschinen und konzentriert sich hauptsächlich auf den Tourismusverkehr zu weniger erschlossenen, aber beliebten Orten auf den Philippinen. Die Übernahme wird Cebu Pacific helfen, sein regionales Streckennetz zu erweitern und in einem stark touristisch geprägten Markt Fuß zu fassen, insbesondere bei Reisezielen, die zunehmend bei in- und ausländischen Touristen beliebt sind.

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Tragödie im Cockpit: Kapitän eines Turkish Airlines-Fluges stirbt

Ein dramatischer Zwischenfall erschütterte am 8. Oktober 2024 den Turkish Airlines-Flug TK204, der von Seattle nach Istanbul unterwegs war. Während des Fluges über Grönland erlitt der 59-jährige Kapitän Ilcehin Pehlivan einen gesundheitlichen Notfall und verstarb noch vor der Notlandung auf dem New Yorker Flughafen JFK. Trotz sofortiger Reaktionen der Crew und medizinischer Notfallmaßnahmen konnte das Leben des erfahrenen Piloten nicht gerettet werden. Der Flug TK204, durchgeführt mit einem Airbus A350-900 der Turkish Airlines, startete um 19:01 Uhr Ortszeit vom internationalen Flughafen Seattle-Tacoma. Die Maschine war für einen elfstündigen Flug über Nordkanada und Grönland nach Istanbul bestimmt. Mit 329 möglichen Passagierplätzen, aufgeteilt in 32 Plätze in der Business Class und 297 in der Economy Class, handelt es sich bei diesem Flug um eine der vielen transatlantischen Verbindungen, die Turkish Airlines täglich anbietet. Nach etwa vier Stunden in der Luft, als sich das Flugzeug in einer Reiseflughöhe von 39.000 Fuß südlich von Baffin Island befand, wurde der Kapitän plötzlich arbeitsunfähig. Die verbleibende Cockpitbesatzung, bestehend aus einem Ersatzpiloten und einem Ersten Offizier, reagierte sofort, erklärte einen Notfall und entschied sich, die Maschine auf dem nächstgelegenen geeigneten Flughafen in New York JFK notzulanden. Vergebliche Rettungsversuche und Notlandung Trotz aller Bemühungen der Crew und der medizinischen Notfallversorgung an Bord konnte der Gesundheitszustand des Kapitäns nicht stabilisiert werden. Die Notlandung auf dem Flughafen JFK erfolgte um 02:56 Uhr, etwa acht Stunden nach dem Abflug aus Seattle. Als medizinisches Personal das Flugzeug betrat, musste es leider feststellen, dass Kapitän Pehlivan bereits verstorben war. In einer Erklärung der

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Air France, KLM, Delta und Trenitalia erweitern Angebot in Italien

Die Fluggesellschaften Air France, KLM und Delta Airlines haben in Zusammenarbeit mit dem italienischen Bahnbetreiber Trenitalia eine Partnerschaft geschlossen, um Reisenden in Italien eine größere Auswahl an Zielen und flexiblere Reisemöglichkeiten zu bieten. Durch diese Kooperation können Passagiere in Zukunft kombinierte Flug- und Bahnreisen in einer Buchung abschließen. So ist es etwa möglich, von New York-JFK nach Rom zu fliegen und anschließend mit dem Hochgeschwindigkeitszug Frecciarossa weiter zu reisen. Die Partnerschaft erlaubt es Vielfliegern, sowohl Meilen von den Skyteam-Airlines als auch Punkte im Cartafreccia-Programm von Trenitalia zu sammeln und einzulösen. Dies verbessert die Konnektivität zwischen Flug und Zug erheblich, da bereits 14 Skyteam-Airlines Verbindungen nach Italien anbieten. Mit dieser neuen Option erweitert sich das Reiseangebot deutlich, insbesondere für internationale Touristen und Geschäftsreisende, die zwischen Flug- und Bahnverkehr nahtlos wechseln wollen.

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Flughafen Paderborn erwartet 60.000 Fluggäste in den Herbstferien 2024

Für die anstehenden Herbstferien in Nordrhein-Westfalen rechnet der Flughafen Paderborn/Lippstadt mit rund 60.000 Passagieren. Dies bedeutet einen leichten Anstieg gegenüber dem Vorjahr, in dem 57.506 Fluggäste gezählt wurden. Roland Hüser, Geschäftsführer des Flughafens, zeigt sich zufrieden mit der aktuellen Reiselust der Menschen und erwartet eine hohe Auslastung der Flugzeuge. Der Flughafen profitiert auch von beliebten Reisezielen wie der Türkei, Spanien und Griechenland, die weiterhin stark nachgefragt sind. Der Flughafen Paderborn/Lippstadt verzeichnet nach wie vor eine stabile Nachfrage nach Urlaubsflügen, was sich positiv auf das Gesamtergebnis auswirken dürfte. Dank der verlässlichen Buchungen zeigt sich der Flughafen gut gerüstet für die anstehenden Ferienwochen.

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