November 14, 2024

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November 14, 2024

US-Fluggesellschaften bestätigen Beschuss von Flugzeugen in Haiti

Haiti wird zunehmend gefährlich für Fluggesellschaften, da in letzter Zeit mehrere Flugzeuge von US-Carriern unter Beschuss geraten sind. Nach Vorfällen mit Spirit Airlines und JetBlue Airways bestätigte auch American Airlines, dass eines ihrer Flugzeuge nach einem Flug aus Haiti mit einem Einschussloch im Rumpf in Miami landete. Die Luftfahrtbehörde FAA hat mittlerweile Flüge von US-Gesellschaften nach Haiti gesperrt, da Banden in der Region gezielt auf Flugzeuge feuern. Der Vorfall ereignete sich am 11. November 2024.

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Surinam Airways setzt auf Wet-Lease mit Airbus A340-600

Seit September 2024 wird die Verbindung von Surinam Airways zwischen Paramaribo und Amsterdam mit einem Airbus A340-600 der deutschen Wet-Lease-Spezialistin USC betrieben. Der Flugzeugtyp wird mindestens bis zum 15. Januar 2025 eingesetzt. Besonders in der Hauptreisezeit vom 14. Dezember 2024 bis zum 15. Januar 2025 sind vier wöchentliche Flüge geplant, um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden. Diese Partnerschaft stellt sicher, dass Surinam Airways die Kapazität für ihre beliebten internationalen Verbindungen erhöhen kann.

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Spirit Aerosystems erhält Kreditlinie von Airbus in Höhe von 107 Millionen US-Dollar

Spirit Aerosystems hat eine überarbeitete Vereinbarung mit Airbus abgeschlossen, die dem Zulieferer eine unverzinsliche Kreditlinie in Höhe von 107 Millionen US-Dollar gewährt. Die Mittel sollen für Vorauszahlungen im Zusammenhang mit der Produktion und Lieferung von Komponenten für verschiedene Airbus-Programme verwendet werden. Zuvor hatte Spirit eine ähnliche Vorauszahlungsvereinbarung in Höhe von bis zu 350 Millionen US-Dollar mit Boeing getroffen, um die finanzielle Stabilität des Unternehmens zu sichern.

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Magischer Lichtergarten in Laxenburg startet in die vierte Runde

Am 15. November 2024 öffnet der „Magische Lichtergarten“ im Schlosspark Laxenburg seine Tore und lädt Besucher zu einer bezaubernden Reise durch spektakuläre Lichtinstallationen, Projektionen und Wassereffekte ein. Der neue Rundweg, der sich über drei Kilometer erstreckt, verspricht ein unvergessliches Erlebnis für die ganze Familie. Zudem gibt es in neuen Gastrozonen regionale Köstlichkeiten und wärmende Getränke. Das Shuttlebusangebot zwischen Wien und Laxenburg sorgt für eine bequeme und nachhaltige Anreise.

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Umbau des Flughafens Frankfurt: Fraport plant milliardenschwere Modernisierung und Terminalintegration

In zwei Jahren wird der Flughafen Frankfurt einen tiefgreifenden Umbau erleben: Das Terminal 2 (T2), nach mehr als 30 Jahren Betrieb, wird geschlossen, um Platz für eine umfassende Modernisierung und eine künftige Integration mit Terminal 1 (T1) zu schaffen. Ziel dieser Maßnahmen ist es, die Verkehrsströme von Lufthansa und der Star Alliance in einem integrierten Komplex zu bündeln, der die Wettbewerbsfähigkeit des Flughafens weiter stärken soll. Doch der Umbau ist kostspielig und wird nicht nur Auswirkungen auf den Flughafenbetrieb, sondern auch auf die strategischen Partnerschaften und die Wettbewerbslandschaft in der Luftfahrtbranche haben. Das Ende für Terminal 2: Der Startschuss für einen milliardenschweren Umbau Im Jahr 2026 sollen die Lichter im Terminal 2 endgültig ausgehen. Fraport, die Betreibergesellschaft des Flughafens Frankfurt, hat angekündigt, dass der Flughafen mit den Modernisierungsarbeiten beginnen wird, um T1 und T2 zu einem großen, gemeinsamen Hub für die Lufthansa und die Star Alliance zu integrieren. Matthias Zieschang, der Finanzvorstand von Fraport, bestätigte die Pläne nach der Präsentation der aktuellen Quartalsbilanz und erklärte, dass der Umbau eine „belastbare Planung“ erfordere. Der Umbau ist ein langfristiges Projekt, das voraussichtlich mehrere Jahre in Anspruch nehmen wird – eine schnelle Umsetzung sei aufgrund der Komplexität der Modernisierung nicht möglich. Der Umbau von T2 wird in einem Zeitraum von mehreren Jahren stattfinden und eine Milliarde Euro kosten. Ein zentraler Bestandteil des Projekts wird die Schaffung eines zentralisierten Sicherheitsbereichs sein, der den Verkehr zwischen Terminal 1 und 2 effizienter gestaltet. Diese Maßnahme soll nicht nur den Ablauf für Passagiere optimieren, sondern auch den

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Schauinsland-Reisen mit Wachstum und neuen Zielen: Umsätze steigen

Der Duisburger Reiseveranstalter Schauinsland-Reisen schließt das Geschäftsjahr 2023/24 mit einem Umsatz von 2,27 Milliarden Euro und einer Steigerung der Gästezahl auf 1,935 Millionen erfolgreich ab. Trotz eines angespannten Marktumfeldes, geprägt durch die Insolvenz des Wettbewerbers FTI, konnte das Unternehmen seinen Umsatz um 5,6 Prozent und die Gästezahl um drei Prozent gegenüber dem Vorjahr erhöhen. Dies bedeutet ein Umsatzniveau, das nun 65 Prozent über dem Niveau der Vor-Corona-Zeit liegt. Die anhaltende Beliebtheit von Pauschalreisen sowie ein starkes Last-Minute-Geschäft haben maßgeblich zum Wachstum beigetragen. Zu den gefragtesten Reisezielen zählen die Kanaren, Griechenland, die Türkei und Ägypten. Neben großen Reisezielen verzeichnen auch kleinere Destinationen wie Marokko deutliche Zuwächse, da Schauinsland-Reisen sein Angebot gezielt im erschwinglichen 3- und 4-Sterne-Segment erweitert hat. „Wir wollen auch preisbewusste Reisende ansprechen und bieten umfassenden Service aus einer Hand“, erläutert CEO Gerald Kassner. Personell gab es mit dem Eintritt von Steffen Kassner in die Geschäftsführung eine wichtige Veränderung. Der Vertreter der vierten Generation wird gemeinsam mit seinem Vater das Unternehmen in strategischen Zukunftsfeldern wie der Digitalisierung weiterentwickeln. Zur Stärkung der Marktposition hat Schauinsland-Reisen außerdem Beteiligungen ausgebaut: durch die Übernahme des Bausteinveranstalters Explorer wurden Fernziele wie Australien und Kanada ins Portfolio aufgenommen, und durch den Erwerb weiterer Reisebüros stieg die Zahl der eigenen Standorte auf über 70. „Der stationäre Vertrieb bleibt für uns ein Kernbereich, und wir stehen fest an der Seite der Reisebüros“, betont Steffen Kassner. Für das laufende Geschäftsjahr 2024/25 rechnet Schauinsland-Reisen mit einer weiterhin hohen Nachfrage. Beliebte Ziele wie die Türkei und Griechenland zeigen steigende Buchungszahlen. Auch

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ATR zieht Entwicklung des ATR 42-600S zurück

Der Flugzeughersteller ATR hat überraschend beschlossen, die Entwicklung seines Kurzstartflugzeugs ATR 42-600S einzustellen, das ursprünglich für 2025 geplant war. Grund dafür sind Bedenken hinsichtlich des kommerziellen Erfolgs sowie die angespannten Lieferketten. Die STOL-Version des ATR 42-600, die eine Startstrecke von nur 800 Metern ermöglichen sollte, wurde insbesondere für Märkte in Südostasien entwickelt. ATR hat jedoch festgestellt, dass sich der Bedarf aufgrund von Flughafenumbauten verringert hat. Der Hersteller konzentriert sich nun auf die Optimierung bestehender Modelle.

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Gutscheinbuch „Moments of Taste 2025“ bringt Spitzen-Gastronomie zum halben Preis

Das Gutscheinbuch „Moments of Taste 2025“ bietet Feinschmeckern die Möglichkeit, in über 100 österreichischen Hauben- und Gourmetrestaurants exklusive 3- bis 6-Gänge-Menüs oder Brunches zum halben Preis zu genießen. Mit einer limitierten Auflage von nur 5.000 Exemplaren soll das Projekt bis zu eine Million Gäste in die teilnehmenden Restaurants bringen und einen Umsatz von bis zu 80 Millionen Euro generieren. Unterstützt wird die Initiative von prominente Spitzenköchen wie Toni Mörwald und Marcus Duchardt.

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Ryanair erweitert Flugangebot in Österreich mit neuen Zielen ab Linz und Salzburg

Ryanair setzt weiterhin auf Wachstum und Expansion in Österreich und kündigte heute, am 14. November 2024, seinen Sommerflugplan 2025 an. Dieser umfasst drei neue Routen, die ab Mai 2025 von den Flughäfen Linz und Salzburg angeboten werden. Die neuen Direktflüge verbinden diese Städte mit beliebten Urlaubszielen im Mittelmeerraum und bieten den österreichischen Reisenden sowie internationalen Gästen noch mehr Auswahl zu den wettbewerbsfähigsten Preisen in Europa. Die Flughafenbetreiber in Linz und Salzburg können sich auf eine verstärkte Verbindung nach Alicante und Bari freuen. Vom Flughafen Linz werden künftig Flüge nach London, Alicante und Bari angeboten. Zwei dieser Routen, Alicante und Bari, werden mit vier wöchentlichen Flügen bedient, was eine kontinuierliche Verbindung zu diesen beliebten Urlaubszielen sicherstellt. Salzburg erhält im Sommerflugplan 2025 eine neue Verbindung nach Alicante sowie eine zusätzliche Frequenz nach London, die insgesamt 12 wöchentliche Flüge umfasst. Ein strategischer Schritt für den österreichischen Tourismus Diese neuen Strecken sind nicht nur ein Gewinn für die Passagiere, sondern auch für den österreichischen Tourismus. Ryanair hebt hervor, dass der Ausbau des Flugangebots direkt zur Förderung des lokalen Tourismus beitragen wird. Auch die Schaffung neuer Arbeitsplätze sowie das Wachstum in der Region Oberösterreich und Salzburg sind zu erwarten, da der Flugverkehr zusätzliche wirtschaftliche Impulse für die Region bringt. „Unsere erweiterte Streckenpalette aus Linz und Salzburg ist ein weiteres Beispiel für unser Engagement für Österreich“, erklärte Andreas Gruber, ein Sprecher von Ryanair. „Mit mehr als 90 Strecken ab Österreich bieten wir den österreichischen Reisenden die Möglichkeit, zu fantastischen Mittelmeerdestinationen zu den günstigsten Preisen zu fliegen.

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Die Privatisierung von PIA: Ein schwieriger Weg zur Rettung der pakistanischen Fluggesellschaft

Die pakistanische Fluggesellschaft Pakistan International Airlines (PIA) steht erneut im Zentrum wirtschaftlicher und politischer Auseinandersetzungen, nachdem die pakistanische Regierung in den vergangenen Monaten intensiv an einem Verkaufskonzept gearbeitet hat. Der aktuelle Versuch, PIA zu privatisieren, steht vor großen Herausforderungen und ist von Unsicherheiten geprägt. Nachdem eine Auktion Ende Oktober 2023 aufgrund eines enttäuschend niedrigen Angebots gescheitert war, erwägt die Regierung nun, die Fluggesellschaft durch ein Regierungsabkommen (G2G) an eine Golfstaaten-Regierung zu verkaufen. Die Situation wirft ein Schlaglicht auf die finanziellen Schwierigkeiten der Airline und die politischen Spannungen, die eine Privatisierung mit sich bringt. Ein gescheiterter Versuch: Die Auktion und ihre Folgen Am 31. Oktober 2023 führte die pakistanische Regierung eine Auktion durch, um PIA zu verkaufen. Das Ergebnis war ernüchternd: Nur ein einziges Gebot, das von einer lokalen Immobilienentwicklungsgesellschaft namens Blue World City, wurde abgegeben. Dieses Angebot von rund 36 Millionen US-Dollar (10 Milliarden PKR) lag jedoch weit unter den von der Regierung festgelegten Mindestanforderungen von 305,7 Millionen US-Dollar (85 Milliarden PKR). Die geringe Höhe des Gebots reflektierte das mangelnde Vertrauen der Investoren in die finanzielle Gesundheit und Zukunftsperspektive der nationalen Fluggesellschaft. Nach dem gescheiterten Auktionsergebnis steht die pakistanische Regierung nun unter Druck, eine neue Strategie zu entwickeln. Dies umfasst vor allem die Überlegung, PIA nicht an private Unternehmen innerhalb Pakistans zu verkaufen, sondern an staatliche Akteure aus den Golfstaaten – namentlich Katar und Abu Dhabi. Mehrere Quellen berichten, dass die Regierung mit diesen Ländern oder deren verbundenen Unternehmen Verhandlungen führen will, um zwischen 51 % und 100 % der

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