November 18, 2024

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November 18, 2024

Glühweinfest: Kostenpflichtiger Eintritt + teure Getränke = Verbesserungsbedarf

Punsch und Glühwein sind Heißgetränke, die fast untrennbar mit Winter und Weihnachten verbunden sind. So ist es naheliegend, dass ein regionaler Gastronomiebetrieb am vergangenen Wochenende zu einem Glühweinfest eingeladen hat. Doch so ganz rund ist die Sache in Weinstadt bei Stuttgart nicht gelaufen. An hohe Preise haben sich viele Konsumenten wohl oder übel schon gewöhnen müssen, jedoch ist die Kombination aus kostenpflichtigem Eintritt bei gleichzeitig hohen Preisen für Speisen und Getränke, die vom Veranstalter selbst und nicht etwa von selbstständigen „Standlern“ zum Kauf angeboten werden, durchaus fragwürdig. Noch dazu hinterlässt der Umstand, dass Kartenzahlungen bei der Abendkassa gern gesehen sind, aber beim Erwerb von Glühwein, Würsten und Co gar nicht erwünscht sind und auch auf Nachfrage kein Kassabon ausgegeben wurde, einen denkwürdigen Eindruck. Hohe Preise für Speisen und Getränke Doch beim Tassen- und Tellerpfand, das mit zwei Euro pro Stück vergleichsweise niedrig angesetzt war, nahm es der Veranstalter mit der Bürokratie sehr genau. Mit jedem Stück wurde auch eine Pfandmarke ausgegeben. Teller und/oder Tasse konnten nur gemeinsam mit der jeweiligen Marke bei einer zentralen Stelle zurückgegeben werden, andernfalls gab es den Einsatz nicht retour. Verwunderlich, dass man es hier so genau genommen hat, aber beim Kauf von Speisen und Getränken nur Bargeld akzeptiert hat und mit Geldkassetten anstatt Registrierkassen gearbeitet hat. Für eine Rote Wurst bzw. Thüringer Wurst im Brötchen waren fünf Euro zu berappen. Fürs Schmalzbrot mussten vier Euro auf den Tresen gelegt werden und Gulasch mit einem Semmerl schlugen gar mit neun Euro pro Portion zu Buche. Die

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Neueröffnung der Verkaufsflächen am Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden

Am Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden (FKB) wurde vergangene Woche der modernisierte Verkaufsbereich im Abflugterminal offiziell eröffnet. Reisende können dort eine breite Auswahl an Duty-Free-Produkten, Snacks und Getränken erwerben. Für Flüge in Nicht-EU-Staaten oder auf die Kanarischen Inseln wird dabei weiterhin steuerfreier Einkauf von Spirituosen, Tabakwaren und Schaumweinen ermöglicht. Die Verkaufsfläche des neuen Duty-Free-Stores, betrieben von der Rheinmünsterer Atmax GmbH, wurde nach Umbauarbeiten auf 150 Quadratmeter reduziert. Gleichzeitig wurde der Bereich umgestaltet, um mehr Sitzplätze und eine offenere Gestaltung der Wartebereiche zu schaffen. Ziel war es, die Aufenthaltsqualität der Passagiere zu verbessern. Der Flughafen, der 2023 knapp 1,73 Millionen Passagiere verzeichnete, setzt weiterhin auf kurze Wege und eine optimierte Infrastruktur. Neben dem neuen Duty-Free-Angebot bietet der Flughafen auch andere Services wie ein Gastronomieangebot, WLAN, sowie Einrichtungen für Familien und Tiere.

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Lindt bringt limitierte Dubai-Schokolade nach Österreich

Die Welt der Schokolade erlebt derzeit einen faszinierenden Trend, der vor allem durch die sozialen Medien populär wurde. Insbesondere TikTok hat die sogenannte „Dubai-Schokolade“ zu einem Hype gemacht, der nun auch die Premium-Schokoladenmarke Lindt auf den Plan ruft. Ab dem 30. November 2024 wird die Lindt Dubai Chocolade in einer streng limitierten Auflage von nur 1.000 Stück erhältlich sein, zunächst exklusiv in der Wiener Lindt Boutique am Stephansplatz. Mit dieser besonderen Schokoladensorte greift Lindt den aktuellen Trend auf und setzt ihn in seiner unverwechselbaren Premiumqualität um. Dubai-Schokolade: Der Trend aus den sozialen Medien Der Ursprung der sogenannten Dubai-Schokolade lässt sich auf die sozialen Medien zurückverfolgen, insbesondere auf Plattformen wie TikTok, wo sie binnen kürzester Zeit eine riesige Fangemeinde fand. Was zunächst als Snack in den arabischen Ländern begann, entwickelte sich rasch zu einem Trend, der immer mehr Menschen weltweit anzog. Die einzigartige Kombination aus Pistazien, Tahini und Kadayif, einem feinen Teigfaden, fand großen Anklang und löste einen regelrechten Hype aus. Der Geschmack der „Dubai-Schokolade“ ist eine Mischung aus traditionellen arabischen Zutaten und der modernen westlichen Schokoladenkunst, was sie zu einem faszinierenden Genuss für Schokoladenliebhaber aller Kulturen macht. Lindt, bekannt für seine hohen Qualitätsansprüche und Innovationen, nutzte diesen Trend und verwandelte ihn in eine exklusive und limitierte Edition. Die Lindt Dubai Chocolade präsentiert sich in einer edlen Verpackung und verspricht ein luxuriöses Geschmackserlebnis, das die Sinne verwöhnt und eine Reise in die Welt der arabischen Aromen bietet. Exquisite Zutaten und handwerkliche Verarbeitung Was die Lindt Dubai Chocolade besonders auszeichnet, ist die

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Bildung am Limit: Ein tiefgehendes Diskussionsduell in Baden

Am 14. November 2024 ereignete sich ein spannendes, kritisches Diskussionsduell im Theater am Steg in Baden zwischen dem ehemaligen Pädagogen, Schuldirektor, noch immer aktiven Buchautor und Kolumnisten Niki Glattauer sowie dem Kinder- und Jugendpsychiater Dr. Leonhard Thun-Hohenstein. Beide haben sich schon immer tatkräftig um das Wohl der Kinder und Jugendlichen gekümmert und versuchen den Sorgen und Ängsten der heranwachsenden Generationen ein Wort zu verleihen. Der Schwerpunkt der Diskussion umfasste welche Rolle die Schule von heute und alle Pädagogen im Leben der jungen Generation haben sollten und was gerade jetzt schiefläuft. Glattauer appelliert für einen Paradigmenwechsel des Bildungssystems und wünscht sich die Schule als: „Ort der Sozialisierung und Kommunikation, der Förderung von Empathie und des Herausfindens von Talenten, Neigungen und Interessen der Schüler. Er erwähnt, dass er selbst nicht gegen das Handy im Unterricht sei, nur dagegen, wenn es in der Pause benutzt wird und die Interaktion der Kinder untereinander zu kurz kommt. Medien, Technologie und Rechner gewinnen immer Bedeutung in der Arbeitswelt und daher darf die Schule als Institution des Lehrens und Lernen diese nicht ausschließen. Er streitet nicht ab, dass unsere Gesellschaft, genauer gesagt das Bildungssystem, sich zu langsam an seine Umwelt anpasst und daher die Kinder schon veraltete Informationen in der Schule hören. Die Herausforderung für das Bildungssystem ist das Schnelllebige Leben von Heute und daher ist es umso wichtiger am Puls der Zeit zu sein. Natürlich wurde auch die PISA-Studie thematisiert und Glattauer, vertrat die Meinung: „Natürlich können wir unsere Schüler das ganze Schuljahr nur auf die

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Abu Dhabi eröffnet Preclearance-Terminal für USA-Reisende

Abu Dhabi Airports hat sein neues Preclearance-Terminal für die US-Einreise am Zayed International Airport in Betrieb genommen. Passagiere, insbesondere von Etihad Airways, können nun direkt in Abu Dhabi die US-Zoll- und Einreiseformalitäten erledigen, was Wartezeiten an US-Flughäfen erheblich reduziert. Ausgestattet mit biometrischer Technologie, ermöglicht die Anlage eine schnellere und sicherere Abfertigung. Laut Abu Dhabi Airports CEO Elena Sorlini stärkt die Einrichtung Abu Dhabis Rolle als regionales Drehkreuz für den Verkehr in die USA. 

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A44: Warnbaken gegen illegales Parken am Flughafen Düsseldorf

Die Autobahn GmbH hat den Standstreifen der A44 vor dem Flughafen Düsseldorf mit Warnbaken gesperrt, um illegales Parken zu unterbinden. Laut der Autobahn GmbH parken dort viele Verkehrsteilnehmer, um Fluggäste abzuholen, teils auch längerfristig, während sie zu Fuß zum Terminal gehen. Die Baken, die bereits auf der A52 beginnen, sind eine vorläufige Maßnahme. Ab 2025 soll der Standstreifen durch eine sogenannte Manövrierspur ersetzt werden, um die Verkehrsführung zu optimieren.

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Schüsse auf Flugzeug von Southwest Airlines in Dallas Love Field

Am Freitag, dem 15. November 2024, wurde ein Flugzeug der Southwest Airlines während des Rollens zur Startbahn auf dem Dallas Love Field Airport von einem Schuss getroffen. Die Boeing 737 MAX 8 (Kennung N8744B), die nach Indianapolis starten sollte, wurde dabei auf der rechten Seite in der Nähe des Cockpits beschädigt. Alle Passagiere und Besatzungsmitglieder blieben unverletzt. Die Dallas-Polizei ermittelt, während der Flugverkehr zwischenzeitlich beeinträchtigt war. Die Hintergründe des Vorfalls bleiben unklar.

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Lufthansa unter Druck: Kühne fordert Kurskorrektur

Die Deutsche Lufthansa AG, eine der größten Fluggesellschaften Europas, sieht sich erneut mit Kritik ihres Großaktionärs Klaus-Michael Kühne konfrontiert. Der Hamburger Logistikunternehmer, der etwa 19 Prozent der Lufthansa-Anteile hält, äußerte scharfe Kritik an der Unternehmensstrategie und forderte eine klare Neuausrichtung, um den Kurs des Luftfahrtkonzerns wieder auf Wachstumskurs zu bringen. Kühne kritisierte insbesondere die „Verzettelung“ der Lufthansa in Nebenprojekten und das weitläufige Netz aus Airline-Beteiligungen. Er bemängelte, dass der Fokus auf die Kernmarke Lufthansa Airlines verloren gegangen sei. Diese kämpft weiterhin mit finanziellen Schwierigkeiten, und eine schwarze Null für 2024 scheint ungewiss. Kühne betonte, dass eine „überzeugendere Geschäftspolitik“ notwendig sei, um auch den Aktienkurs nachhaltig zu stabilisieren. Herausforderungen und Zukunftspläne Der Konzern steht aktuell an mehreren Fronten unter Druck. Ein Maßnahmenpaket, das unter dem Titel „Turnaround“ läuft, sieht vor, 400 Stellen in der Verwaltung abzubauen und die Einsätze des Flugpersonals effizienter zu gestalten. Auch eine verstärkte Rückgewinnung von Geschäftsreisenden, die nach der Pandemie nur schleppend zurückkehren, steht auf der Agenda. Parallel erwartet Lufthansa die Genehmigung der EU für die Übernahme von ITA Airways und plant bereits die Beteiligung an TAP Air Portugal bis 2025. Diese Expansionen, so die Kritik Kühnes, könnten jedoch die Kapazitäten des Managements überfordern. Die Rolle Kühnes und mögliche Konflikte Kühne hat angekündigt, die Diskussion mit Lufthansa-Vorstandschef Carsten Spohr und Aufsichtsratschef Karl-Ludwig Kley zu suchen. Während er keine Konfrontation anstrebt, sieht er dennoch Handlungsbedarf, sollte sich der Kurs des Unternehmens nicht verbessern. Auch eine stärkere Artikulation seiner Forderungen auf Hauptversammlungen schloss er nicht aus. Der Einstieg Kühnes

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Norwegian Air Shuttle eröffnet Pilotenbasis in Stockholm wieder

Norwegian Air Shuttle wird im Frühjahr 2025 seine Pilotenbasis am Flughafen Stockholm-Arlanda neu eröffnen, nachdem diese während der Pandemie geschlossen worden war. Die Wiedereröffnung ermöglicht schwedischen Piloten, nicht mehr am Hauptsitz in Oslo stationiert sein zu müssen.  Der Schritt fällt mit dem erwarteten Wegfall der schwedischen Luftverkehrssteuer im Juli 2025 zusammen und reflektiert den Aufschwung der schwedischen Luftfahrt. Anfangs werden etwa 60 Piloten in Stockholm stationiert, wo Norwegian bereits eine Basis für 200 Crewmitglieder betreibt. 

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Organisierter Autodiebstahl auf Flughäfen: Ein Fall erschüttert Texas

Am 13. November 2024 wurden beunruhigende Details über eine organisierte Verbrechergruppe bekannt, die den internationalen Flughafen Dallas/Fort Worth (DFW) ins Visier genommen hat. Gerichtsdokumente enthüllten, daß diese Bande Fahrzeuge im Wert von über fünf Millionen Dollar gestohlen haben soll. Die Ermittlungen, die seit Februar 2023 laufen, identifizierten 14 mutmaßliche Verdächtige, von denen sich bislang drei in Polizeigewahrsam befinden. Die Dimension und Raffinesse des Falls werfen Fragen zu Sicherheit und Prävention auf. Die Tätergruppe wird beschuldigt, moderne Fernbedienungsgeräte verwendet zu haben, um die Schlüsselanhänger von Fahrzeugen zu hacken und deren Türen zu öffnen. Nach dem Diebstahl sollen die Fahrzeuge illegal nach Mexiko transportiert, dort umetikettiert und erneut verkauft worden sein. Der Fokus der Diebstähle lag laut Ermittlern auf hochpreisigen SUVs und Limousinen. Insgesamt wird der Gruppe der Diebstahl von 52 Fahrzeugen vorgeworfen, deren Durchschnittswert auf rund 100.000 Dollar geschätzt wird. Ein Netzwerk über mehrere Bundesstaaten Obwohl sich ein großer Teil der Vorfälle am Flughafen DFW ereignete, deutet die Ermittlungsarbeit darauf hin, daß die Gruppe Flughäfen in mehreren US-Bundesstaaten angegriffen hat, darunter Louisiana, New Mexico, Nevada und Utah. Dieses breit gefächerte Vorgehen unterstreicht die Professionalität und Organisation der Bande. Die Polizei des Flughafens DFW arbeitet eng mit staatlichen und bundesstaatlichen Behörden zusammen, um die Täter zu fassen und die Sicherheitsmaßnahmen zu verstärken. Laut einem Sprecher des Flughafens konnten die Diebstähle durch verbesserte Sicherheitsprotokolle in diesem Jahr bereits um 40 % reduziert werden. Trotz dieser Fortschritte bleibt die Lage angesichts der Schlagkraft organisierter Gruppen angespannt. Eine Herausforderung für die Strafverfolgung Der Vorfall wirft

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