Dezember 16, 2024

Weitere Artikel aus der Rubrik

Dezember 16, 2024

Discover Airlines: Erster Flug von Frankfurt nach Tulum gestartet

Discover Airlines hat am 12. Dezember 2024 mit Flug 4Y12 erstmals eine direkte Verbindung von Frankfurt nach Tulum in Mexiko aufgenommen. Der Airbus A330 landete pünktlich am neuen Flughafen Tulum Felipe Carillo Puerto. Die Strecke wird bis Ende April 2025 zweimal wöchentlich angeboten und ermöglicht eine Nonstop-Anreise in die touristisch beliebte Region an der Karibikküste. Neben Cancún ist Tulum das zweite Ziel der Airline in Mexiko und ergänzt das Angebot der Lufthansa Group.

weiterlesen »

Qatar Airways plant Umstrukturierung von Flugzeugbestellungen

Die katarische Fluggesellschaft Qatar Airways könnte Berichten zufolge ihre bestehende Bestellung von 25 Boeing 737-10 Jets streichen. Der ursprüngliche Auftrag, der Mitte 2022 während eines heftigen Streits mit Airbus erteilt wurde, ist mittlerweile aufgrund verbesserter Beziehungen zum europäischen Hersteller nicht mehr zwingend erforderlich. Laut einem Bloomberg-Bericht befindet sich die Airline in der Überprüfung ihrer langfristigen Flottenstrategie, wobei alternative Optionen wie ein Wechsel zur Boeing 737-8 im Raum stehen. Die Bestellung der Boeing 737-10 war eine direkte Konsequenz aus den Spannungen zwischen Qatar Airways und Airbus. Der Streit, der sich an Lackschäden und strukturellen Problemen bei den A350-Jets entzündete, führte nicht nur zu rechtlichen Auseinandersetzungen, sondern auch zur Annullierung von Airbus-Bestellungen, darunter 50 A321-200N und 23 A350-900. Nach intensiven Verhandlungen und einer endgültigen Einigung nahmen beide Parteien die Zusammenarbeit wieder auf. Im Rahmen dieser Beilegung wurden auch die stornierten Airbus-Bestellungen reaktiviert, was den Bedarf an zusätzlichen Boeing-Flugzeugen minimierte. Strategische Neuausrichtung: Von Großraum- zu Schmalrumpfflugzeugen? Qatar Airways hat traditionell eine Flotte, die überwiegend aus Großraumflugzeugen besteht, darunter der Airbus A350, die Boeing 777 und die Boeing 787 Dreamliner. Derzeit besitzt die Airline lediglich 29 Airbus A320-200 sowie neun Boeing 737-8. Interessanterweise setzt Qatar Airways ihre Boeing 737-8 nicht für den eigenen Betrieb ein. Sechs dieser Jets sind an IndiGo Airlines verleast, während drei weitere derzeit geparkt sind. Dies verdeutlicht, dass Schmalrumpfflugzeuge im Geschäftsmodell von Qatar Airways bislang eine untergeordnete Rolle spielen. Dennoch könnte sich dies ändern. Qatar Airways prüft Berichten zufolge, ob die Bestellung der 737-10 in eine Order für die kleinere

weiterlesen »

Billigflüge in Deutschland: Preisanstieg und sinkendes Angebot

Urlauber in Deutschland sehen sich steigenden Flugpreisen und einem schrumpfenden Angebot im Niedrigpreissegment gegenüber. Die jüngste Analyse des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) verdeutlicht diese Entwicklung und beleuchtet die Veränderungen im Markt der sogenannten Low-Cost-Carrier. Während die Ticketpreise im Vergleich zum Vorjahr angestiegen sind, zeigt die Anzahl der verfügbaren Flüge einen signifikanten Rückgang. Besonders betroffen ist der innerdeutsche Flugverkehr, der unter geringerer Nachfrage und wirtschaftlichen Einschränkungen leidet. Laut der DLR-Auswertung, die auf Buchungsabfragen vom 17. September basiert, kosten einfache Tickets bei den führenden Billigfluggesellschaften in Deutschland durchschnittlich zwischen 61 Euro (Wizz Air) und 115 Euro (Eurowings) ohne Gepäck. Dies stellt einen deutlichen Preisanstieg im Vergleich zur Vorjahresspanne von 58 bis 102 Euro dar. Besonders auffällig ist die Differenzierung der Preise je nach Buchungszeitpunkt. Während ein Flug mit Eurowings, der drei Monate im Voraus gebucht wird, im Schnitt 73 Euro kostet, liegt der Preis für ein kurzfristiges Ticket am Folgetag bei durchschnittlich 152,40 Euro. Das teuerste Ticket in der Analyse stammt jedoch von Ryanair, die für einen sieben Tage vor Abflug gebuchten Flug von Köln nach Porto stolze 390 Euro verlangte. Ryanair, bekannt für aggressive Preismodelle, kritisiert regelmäßig die hohen Steuern und Gebühren an deutschen Flughäfen und hat ihr Angebot in Deutschland stark reduziert. Flugstreichungen und ein eingeschränktes Streckennetz sind die Folge dieser Entwicklungen. Rückgang der Billigflüge in Deutschland Die Analyse zeigt einen deutlichen Rückgang der Billigflugangebote in Deutschland. In der untersuchten Woche wurden 4260 Flüge von 14 Airlines auf 760 Strecken durchgeführt, was einem Rückgang von über 30

weiterlesen »

Lufthansa fordert Aussetzung des Katar-Abkommens

Die Lufthansa Group hat eine wegweisende politische Resolution verabschiedet, die weitreichende Forderungen an die Luftverkehrs- und Wirtschaftspolitik der Europäischen Union stellt. Besonders im Fokus stehen dabei das kontrovers diskutierte Open-Skies-Abkommen mit Katar sowie die Wettbewerbsverzerrungen durch unterschiedliche Marktbedingungen zwischen europäischen und asiatischen Fluggesellschaften. Diese Initiative könnte nicht nur die Diskussion um die Regulierung der Luftfahrtbranche neu beleben, sondern auch weitreichende Folgen für die geopolitischen Beziehungen und die wirtschaftliche Stabilität der Branche haben. Kritik am Open-Skies-Abkommen mit Katar Das Open-Skies-Abkommen zwischen der EU und Katar wurde 2021 auf Interimsbasis in Kraft gesetzt. Es ermöglicht eine Liberalisierung des Luftverkehrsmarktes und erleichtert den Zugang katarischer Fluggesellschaften zu europäischen Flughäfen. Doch von Beginn an stand das Abkommen in der Kritik. Lufthansa argumentiert, daß es erhebliche Wettbewerbsverzerrungen schaffe, da die Marktbedingungen für europäische Fluggesellschaften strenger seien, während Katar von subventionierten Rahmenbedingungen profitiere. Die Situation wurde durch den sogenannten „Qatargate“-Skandal weiter verschärft. Der Korruptionsskandal, der Ende 2022 öffentlich wurde, beinhaltete Vorwürfe, daß Mitglieder des Europäischen Parlaments sowie andere Beamte von Katar und anderen Staaten bestochen worden seien. Diese Anschuldigungen führten dazu, daß das Europäische Parlament die Ratifizierung des Abkommens vorläufig stoppte. Besonders brisant war die Enthüllung, daß der damalige Leiter der Generaldirektion Mobilität und Verkehr der Europäischen Kommission, Henrik Hololei, kostenlose Business-Class-Flüge von Qatar Airways angenommen hatte. Er trat im April 2023 zurück, doch die Debatte um das Abkommen bleibt hochpolitisch. Forderungen nach einer stärkeren Regulierung Lufthansa fordert nun nicht nur die sofortige Aussetzung des Abkommens, sondern auch umfassendere Maßnahmen zur Herstellung eines fairen Wettbewerbs. Die

weiterlesen »

„Der Spitzname“: Ein turbulenter Familienfilm vor winterlicher Kulisse

Mit „Der Spitzname“ bringt Erfolgsregisseur Sönke Wortmann den dritten Teil seiner Gesellschaftskomödien-Reihe auf die Leinwand. Nach „Der Vorname“ und „Der Nachname“ erwartet das Publikum erneut ein heiteres, pointiertes Familiendrama, diesmal vor der malerischen Kulisse der Tiroler Alpen. Der Film, der am 19. Dezember 2024 im Verleih von Constantin Film in den österreichischen Kinos startet, verspricht unterhaltsame Konflikte, scharfsinnige Dialoge und humorvolle Auseinandersetzungen mit den kleinen und großen Problemen des Lebens. Eine Hochzeit in Gefahr Im Mittelpunkt des Films stehen Anna (gespielt von Janina Uhse) und Thomas (Florian David Fitz), die sich das Jawort geben wollen. Zu diesem Anlass lädt das Paar die gesamte Familie in die verschneiten Tiroler Alpen ein. Doch was als harmonisches Familientreffen geplant war, gerät schnell außer Kontrolle. Stephan (Christoph Maria Herbst) zeigt sich bereits im Ski-Lift gewohnt mürrisch und kommentiert bissig die Entwicklungen im Leben der Familienmitglieder. Anna feiert als Schauspielerin berufliche Erfolge, während Thomas kurz davorsteht, in den Vorstand eines Immobilienkonzerns aufzusteigen – allerdings nur, wenn er die obligatorische Sensibility-Schulung meistert. Stephans Ehefrau Elisabeth (Caroline Peters) kämpft mit finanziellen Sorgen und greift heimlich zum Bitcoin-Handel, während René (Justus von Dohnányi) sich als übervorsichtiger Vater von Zwillingen erweist. Zu allem Überfluss bringen die jugendlich-woken Kinder Cajus (Jona Volkmann) und Antigone (Kya-Celina Barucki) zusätzliche Unruhe in die erhoffte Idylle. Bald brodeln alte Konflikte unter der Oberfläche, und nicht nur die geplante Hochzeit gerät ins Wanken. Mit gewohnt scharfsinnigem Humor und einem Gespür für die Absurditäten des Familienlebens lässt „Der Spitzname“ die Zuschauer über die Eigenheiten der Figuren

weiterlesen »

Länderchefs fordern Maßnahmen zur Stärkung des Luftverkehrsstandortes Deutschland

Die Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) vom 12. Dezember 2024 hat Forderungen zur Senkung der hohen Standortkosten des deutschen Luftverkehrs formuliert. Dazu zählen die Absenkung oder Abschaffung der Luftverkehrssteuer, der Verzicht auf höhere Luftsicherheitsgebühren sowie die Senkung der Flugsicherungsgebühren. Auch die deutsche Quote für strombasierte Flugkraftstoffe (PtL) soll entfallen. Das Board of Airline Representatives in Germany (BARIG) unterstützt die Beschlüsse und mahnt die Bundesregierung zur schnellen Umsetzung, um die Wettbewerbsfähigkeit des Luftverkehrs zu stärken.

weiterlesen »

Amelia Executive: Eine neue Ära im Premium-Charterfluggeschäft

Amelia, ein etablierter Akteur im Bereich der Business- und Charterflüge, hat eine neue Tochtergesellschaft ins Leben gerufen: Amelia Executive. Diese neue Marke mit Sitz in Wien, Österreich, soll sich auf den Premium-Charterflugmarkt konzentrieren und bietet maßgeschneiderte, luxuriöse Flugerlebnisse für anspruchsvolle Kunden. Der offizielle Start von Amelia Executive wurde kürzlich auf der Messe der Middle East and North Africa Business Aviation Association (MEBAA) im Dubai World Central bekanntgegeben. Im Mittelpunkt stand die Vorstellung des ersten Flugzeugs der Tochtergesellschaft – eine Airbus A319-100 in einer speziell konzipierten Executive-Konfiguration, die den höchsten Ansprüchen gerecht wird. Die Gründung von Amelia Executive markiert einen wichtigen Schritt in der Weiterentwicklung von Amelia und stellt eine Erweiterung des bisherigen Geschäftsmodells dar. Laut Alain Regourd, dem CEO der Regourd Aviation/Amelia Group, wird die neue Tochtergesellschaft es der Gruppe ermöglichen, den Kundenservice auf ein neues Niveau zu heben. „Amelia Executive ist ein neues Projekt, das es unserer Gruppe ermöglicht, sowohl bestehenden als auch neuen Kunden einen besonderen Service anzubieten. Wir sind davon überzeugt, dass das Angebot von direkten Langstreckenflügen, die sowohl große als auch kleinere Flughäfen bedienen, mit dem höchsten Standard die Erwartungen unserer neuen und wiederkehrenden Kunden erfüllen wird“, erklärte Regourd auf der MEBAA-Messe. Der Fokus liegt auf einem exklusiven Service, der den Komfort, die Privatsphäre und die Flexibilität der Kunden in den Mittelpunkt stellt. Die A319-100 von Amelia Executive wird dabei eine Schlüsselrolle spielen. Das Flugzeug wurde speziell für den VIP-Chartermarkt umgebaut und bietet Platz für 60 Passagiere in luxuriösen und komfortablen Kabinen, die mit allen Annehmlichkeiten

weiterlesen »

ARBÖ gibt Tipps für sicheren Christbaumtransport

Der ARBÖ warnt vor den Risiken eines unsachgemäßen Transports von Christbäumen und betont die Bedeutung der Ladungssicherung. Neben Sicherheitsaspekten drohen bei Verstößen Bußgelder von bis zu 10.000 Euro und Probleme mit Versicherungen im Schadensfall. Wichtig sind korrekte Fixierung, freie Sicht sowie gesetzliche Kennzeichnung bei überstehenden Ladungen. ARBÖ empfiehlt zudem den Schutz des Innenraums mit Decken oder Planen und angepasstes Fahrverhalten, um Unfälle zu vermeiden.

weiterlesen »

Vogelschlag über New York: Wie ein Airbus A321 von American Airlines einen Notfall meisterte

Ein routinemäßiger Flug der American Airlines von La Guardia nach Charlotte nahm am 12. Dezember 2024 eine dramatische Wendung, als der Airbus A321 kurz nach dem Start von einem Vogelschlag getroffen wurde. Die Folgen dieses Zwischenfalls hätten potenziell gravierend sein können, doch dank der besonnenen Reaktion der Piloten konnte das Flugzeug sicher mit nur einem funktionierenden Triebwerk auf dem New Yorker John F. Kennedy Airport (JFK) landen. Der Vorfall verdeutlicht nicht nur die Gefahr, die von Vogelschlägen für die Luftfahrt ausgeht, sondern auch die hohe Professionalität, die Flugzeugbesatzungen in Krisensituationen an den Tag legen. Am Abend des 12. Dezember war der Flug AA1722 von American Airlines mit einem Airbus A321 geplant, der vom New Yorker Flughafen La Guardia nach Charlotte in North Carolina fliegen sollte. Der Abflug verzögerte sich zunächst um etwa 23 Minuten, doch als das Flugzeug um 19:43 Uhr schließlich abhob, war alles zunächst wie gewohnt. Nur wenige Minuten nach dem Start kam es jedoch zu einem ungewöhnlichen Vorfall: Der Airbus kollidierte mit einem Vogelschwarm. Ein Vogel blieb im Triebwerk stecken, was zu einem Triebwerksausfall führte. Nach den ersten Berichten von Zeugen, die im ABC 7 Eye Witness News zitiert wurden, riefen die Piloten sofort die Flugsicherung an und erklärten, dass ein Vogelschlag den Ausfall eines Triebwerks verursacht hatte. In einem Funkspruch erläuterte der Kapitän: „Es scheint, dass wir einen Triebwerksausfall haben, aber wir sind noch dabei, herauszufinden, was los ist. Wir haben auf dem Weg nach draußen Vögel getroffen.“ Angesichts des dramatischen Ereignisses und der Tatsache, dass

weiterlesen »

Brussels Airlines präsentiert neuen Star Chef für Business Class

Ab Januar 2025 bietet Brussels Airlines in der Business Class auf Langstreckenflügen ein neues Gourmet-Menü der belgischen Sterneköchin Arabelle Meirlaen an. Die mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete Köchin setzt auf saisonale Gerichte, die alle drei Monate wechseln. Zusätzlich wird ein spezielles Bier „Arabelle“ an Bord serviert. Meirlaen folgt auf Michaël Vrijmoed und ist Teil der „Star Chef“-Tradition von Brussels Airlines, bei der belgische Spitzenköche ausgewählte Menüs für Passagiere kreieren.

weiterlesen »