
Indische Behörden verschärften Handgepäckbestimmungen
Im Zuge des exponentiellen Wachstums des indischen Luftverkehrs hat die indische Regierung neue, strengere Handgepäckvorschriften eingeführt, die sowohl die Sicherheit erhöhen als auch für ein reibungsloseres Reiseerlebnis sorgen sollen. Diesmal gehen die Verschärfungen nicht von einer Airline selbst aus, sondern von Behörden. Mit den veränderten Vorschriften reagiert man auf den steigenden Passagieraufkommen an indischen Flughäfen, was zu einer höheren Belastung der Sicherheitsbeamten führt. Die neuen Regelungen betreffen sowohl die Maße als auch das Gewicht des Handgepäcks und sind für alle Flüge im Binnenverkehr sowie internationale Verbindungen gültig. Dies könnte für viele Reisende ein Umdenken erfordern und sorgt zugleich für Diskussionen über die praktische Umsetzung. Die neuen Handgepäckbestimmungen Das Bureau of Civil Aviation Security (BCAS) sowie die Central Industrial Security Force (CISF), die in Indien für die Flughafensicherheit zuständig sind, haben die Handgepäckregeln in den letzten Monaten verschärft. Diese Anpassungen haben das Ziel, die Effizienz der Sicherheitskontrollen zu steigern und gleichzeitig das erhöhte Passagieraufkommen besser zu bewältigen. Die wichtigste Änderung: Flugreisende dürfen nur noch ein Handgepäckstück mit sich führen, egal, ob sie auf Inlandsflügen oder internationalen Reisen unterwegs sind. Sollte der Passagier zusätzliche Gepäckstücke dabei haben, müssen diese eingecheckt werden. Für die Passagiere, die mit der Economy- oder Premium Economy-Klasse fliegen, gilt ein Gewichtslimit von maximal 7 Kilogramm für das Handgepäck. Wer jedoch in der Business- oder First Class reist, darf bis zu 10 Kilogramm mitnehmen. Diese neue Regelung wurde eingeführt, um eine klare und einheitliche Handhabung der Gepäckbestimmungen zu gewährleisten, die sowohl den Passagieren als auch den Sicherheitsbeamten zugutekommt. Zudem








