2024

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2024

Verdi kritisiert Arbeitsbedingungen am Flughafen München

Die Gewerkschaft Verdi hat die Personalpolitik und Arbeitsbedingungen am Flughafen München scharf kritisiert. Laut Yvonne Götz von Verdi Bayern herrscht in mehreren Bereichen chronischer Personalmangel, besonders bei der Bodenabfertigung. Im Sommer hätten dort 600 bis 700 Beschäftigte gefehlt, so Götz zur Bayerischen Staatszeitung. Um den Betrieb aufrechtzuerhalten, seien Angestellte zu längeren und häufigeren Schichten verpflichtet. Die Belastung führe zu einer hohen Krankenquote von bis zu 23 Prozent in Spitzenzeiten, wie während der Sommerferien. Dies bedeute, daß phasenweise jeder fünfte Mitarbeiter arbeitsunfähig gewesen sei. Ein Sprecher des Flughafens relativierte die Vorwürfe und gab an, die Krankenquote liege 2023 bei durchschnittlich 9,5 Prozent und sei aktuell auf neun Prozent gesunken. Auch bei der Tochtergesellschaft, die für die Abfertigung zuständig ist, sei die Quote 2024 auf 13 Prozent zurückgegangen. Die hohen Krankenzahlen seien unter anderem auf die körperlich anstrengende Arbeit zurückzuführen. Verdi warnt zudem vor wachsenden Problemen bei der Gepäckabfertigung, was lange Warteschlangen und vermehrte Gepäckverluste zur Folge habe. Trotz einer massiven Einstellungsoffensive, bei der 1500 neue Stellen besetzt wurden, bestünden weiterhin Schwierigkeiten, geeignetes Personal zu finden. Der Flughafen investiere daher verstärkt in gesundheitsfördernde Maßnahmen und Weiterqualifizierungen. Die Arbeitslosigkeit in der Region Freising sei jedoch sehr niedrig, was die Personalsuche zusätzlich erschwere.

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Russland beschlagnahmt Fraport-Anteil am Flughafen Pulkowo

Russlands Präsident Wladimir Putin hat die Übertragung des 25-prozentigen Anteils des deutschen Flughafenbetreibers Fraport am Flughafen Pulkowo in St. Petersburg an eine nicht genannte Partei genehmigt. Dies geht aus einem jüngst veröffentlichten Dekret hervor. Seit dem Beginn des russischen Einmarschs in die Ukraine hat der Kreml mehrfach Vermögenswerte westlicher Unternehmen unter russische Kontrolle gestellt, was Unternehmen wie Fraport, den dänischen Brauereikonzern Carlsberg und den französischen Lebensmittelkonzern Danone betraf. Fraport hatte sein Engagement in Pulkowo nach Beginn des Krieges in der Ukraine 2022 auf Eis gelegt und seine Forderungen aus dem ursprünglichen Darlehen im Juni 2022 vollständig abgeschrieben. Der Flughafen Pulkowo wurde im Dezember 2023 einer neuen russischen Holdinggesellschaft unterstellt, wodurch Investoren aus Deutschland, Katar und anderen Ländern die Kontrolle verloren. Ein Fraport-Sprecher bezeichnete die Übertragungsgenehmigung als „wichtigen Zwischenschritt“ und betonte, daß eine endgültige Transaktion jedoch von weiteren Bedingungen und Genehmigungen abhängt. Nach russischem Dekret soll die Leitung des Flughafens Pulkowo vorübergehend durch eine neugegründete russische Gesellschaft erfolgen. Derzeit hat Fraport weiterhin keine rechtliche Kontrolle über seine ursprünglichen Anteile und verfolgt dennoch das Ziel, die Vermögenswerte zurückzuerhalten und seine Anteile zu verkaufen.

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Berufstage am Flughafen Zürich: Erfolgreiche Premiere für Interessierte

Vom 21. bis 27. Oktober fanden am Flughafen Zürich die ersten Berufstage statt, die sich an alle Interessierten richteten, die eine Karriere am Flughafen in Betracht ziehen. An diesem Event präsentierten elf Unternehmen, darunter Swiss, Helvetic Airways und Swissport, mehr als 70 Angebote wie Führungen, Informationsveranstaltungen und Live-Gespräche. Insgesamt besuchten etwa 700 Personen die Veranstaltung, die eine Plattform für den Austausch zwischen Arbeitgebern und potenziellen Arbeitnehmern bot. Caroline Zika, Verantwortliche für Young Talents & Recruiting, betonte das positive Echo der Besucher und die Vielzahl an Möglichkeiten, die den Gästen präsentiert wurden. Die Berufstage ermöglichten einen direkten Einblick in den Flughafenbetrieb und die zahlreichen Karrieremöglichkeiten, die der Flughafen Zürich bietet, wo etwa 30.000 Mitarbeitende in rund 300 Unternehmen beschäftigt sind.

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KlasJet erhält erweiterte Wartungszulassung für Boeing 737NG

Der Charteranbieter KlasJet hat eine Erweiterung seiner EASA Part 145-Zertifizierung erhalten, die es dem Unternehmen ermöglicht, Wartungsarbeiten an Flugzeugen des Typs Boeing 737NG (Next Generation) intern durchzuführen. Diese Zertifizierungserweiterung verschafft KlasJet mehr betriebliche Flexibilität, indem die Abhängigkeit von externen Wartungsanbietern verringert und Durchlaufzeiten optimiert werden. Laut Aivaras Svirplys, technischer Direktor von KlasJet, bedeutet die Zulassung, daß Wartungsprobleme schneller gelöst werden können, was angesichts des prognostizierten Fachkräftemangels in der Wartungsbranche ab 2027 von besonderem Vorteil sei. Experten erwarten bis dahin einen weltweiten Mangel von rund 48.000 Beschäftigten in der Flugzeugwartung, was zu Engpässen führen könnte. KlasJet, eine Tochtergesellschaft der Avia Solutions Group, betreibt aktuell eine Flotte von acht modifizierten Boeing 737-800 und fünf Boeing 737-Klassikern, die sowohl für VIP-Charter- als auch ACMI-Flüge eingesetzt werden. Mit der erweiterten Part 145-Zulassung will das Unternehmen Kosten senken und gleichzeitig die Einsatzbereitschaft seiner Flotte erhöhen.

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Abschiednehmen am Flughafen: Ein Blick auf Verabschiedungszeiten und Kosten im DACH-Raum

In der Welt der Flughäfen gibt es stetig neue Regelungen, die den Aufenthalt beeinflussen – von Sicherheitskontrollen bis hin zur Zeit, die für eine letzte Umarmung bleibt. Am Flughafen von Dunedin in Neuseeland sorgte kürzlich die Einführung eines dreiminütigen Limits für Umarmungen für Aufsehen. Doch wie sieht es in den deutschsprachigen Ländern aus? Eine aktuelle Untersuchung der Sprachlernplattform Preply beleuchtet, wie viel Zeit Reisende in Deutschland, Österreich und der Schweiz im sogenannten „Kiss & Fly“-Bereich für ihre Abschiede haben und welche Kosten an den großen Flughäfen im DACH-Raum anfallen. Kostenloses Verabschieden – die Regelungen im Überblick Ein Abschied ohne Zeitdruck ist an den Flughäfen der DACH-Region oft ein teurer Luxus. Die kostenlose Verweildauer in den sogenannten Drop-Off-Zonen, in denen das kurzzeitige Halten erlaubt ist, variiert stark von Flughafen zu Flughafen. Nach Angaben der Untersuchung gewähren die meisten Flughäfen im DACH-Raum etwa zehn Minuten kostenfreien Aufenthalt. Wer länger bleibt, muss meist tiefer in die Tasche greifen. Doch zwischen den einzelnen Ländern und Flughäfen gibt es große Unterschiede. Österreich: Großzügige Regelungen in Graz und Klagenfurt In Österreich zeigt sich das Bild für Reisende vergleichsweise entspannt. Die Flughäfen in Graz und Klagenfurt erlauben mit einer kostenfreien Verabschiedungszeit von 30 Minuten einen weitaus längeren Aufenthalt als an anderen Flughäfen. Auch in Innsbruck stehen den Abholern und Begleitern 20 Minuten kostenlos zur Verfügung. Diese großzügigen Regelungen sind besonders bemerkenswert, da Österreich insgesamt nur über eine kleine Anzahl internationaler Flughäfen verfügt. Wien und Salzburg hingegen gewähren lediglich zehn kostenfreie Minuten, ein Zeitrahmen, der sich an den

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Stiller Abgang: Skyalps ist raus aus Linz

Die italienische Regionalfluggesellschaft SkyAlps hat ihre direkte Flugverbindung zwischen Linz und Düsseldorf eingestellt. Zuletzt wurden nur noch zwei Umläufe pro Woche angeboten, was für Geschäftsreisende eher suboptimal war. Für den Linzer Airport ist die Einstellung der Düsseldorf-Flüge ein herber Rückschlag, denn der Winterflugplan 2024/25 ist damit auf nur noch zwei Linien-Ziele geschrumpft. Es handelt sich dabei um London-Stansted und Frankfurt am Main. Düsseldorf, das zuletzt von Skyalps mit de Havilland Dash 8-400 bedient wurde, ist nicht mehr enthalten. Zu geringe Frequenz für Geschäftsreisende Die Route wurde in der Vergangenheit hauptsächlich von Geschäftsreisenden genutzt, weshalb Austrian Airlines diese über viele Jahre hinweg im doppelten Tagesrand angeboten hatte. Dazu war eine de Havilland Dash 8-400 auf dem oberösterreichischen Airport stationiert. Später wurde seitens des Lufthansa-Konzerns entschieden, dass Eurowings diese Route, nebst Stuttgart-Graz und Düsseldorf-Graz, übernehmen soll. Die Flugzeiten und das eingesetzte Fluggerät haben sich aber als unpassend erwiesen. Für die Kernzielgruppe boten die Eurowings-Flüge kaum einen Nutzen, da es den doppelten Tagesrand nicht mehr gab. Vielmehr wurde nur noch ein paar Mal pro Woche geflogen. So kam es wie es kommen musste: Eurowings gab die Verbindungen Düsseldorf-Linz und Stuttgart-Graz mangels Wirtschaftlichkeit auf. Für den Linzer Flughafen erwies sich dann Sykalps als regelrechter Notnagel, denn das Unternehmen schon zunächst dreimal wöchentlich Düsseldorf-Linz-Düsseldorf zwischen Bozen-Düsseldorf-Bozen-Umläufe. Trotz intensiver Bemühungen seitens des Airports, die temporär sogar kostenfreies Parken beinhaltet haben, ist es offensichtlich nicht gelungen die Route wieder zu einem Erfolg zu machen. Das kann verschiedene Gründe haben, jedoch sind zuletzt zwei wöchentliche Rotationen für Geschäftsreisende

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Neue Subventionen ermöglichen zusätzliche Flugverbindungen von Nordmazedonien aus

Die Fluggesellschaften Wizz Air, Flydubai und Turkish Airlines haben staatliche Subventionen der mazedonischen Regierung erhalten, um neue Flugverbindungen ab Skopje und Ohrid einzuführen. Wizz Air wird ab 2025 Flüge von Skopje nach Barcelona, Lyon und Stuttgart sowie von Ohrid nach Basel anbieten. Flydubai plant die Wiederaufnahme der Route von Dubai nach Skopje, und Turkish Airlines wird eine neue Verbindung zwischen Istanbul und Ohrid einführen. Die Subventionen gelten für drei Jahre und belaufen sich auf neun Euro pro Passagier ab Skopje und zwölf Euro ab Ohrid. Nordmazedoniens Verkehrsminister Aleksandar Nikoloski kündigte die neuen Verbindungen an und hob die Bedeutung der internationalen Anbindung hervor, besonders für den Flughafen Ohrid, der durch die Istanbul-Verbindung an den größten europäischen Flughafen angeschlossen wird. Die Route von Skopje nach Lyon stellt eine Premiere dar, da Südfrankreich bislang kein Direktziel von Mazedonien aus war. Die Subventionen sollen insgesamt rund 200.000 zusätzliche Passagiere nach Skopje und Ohrid bringen, so der Betreiber TAV Macedonia. Wegen des großen Interesses seitens der Fluggesellschaften kündigte der Minister an, dass ein weiterer Aufruf zur Gewährung von Subventionen geplant ist.

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Historische Douglas DC-3 „Princes Amalia“: Ein neues Kapitel für ein legendäres Flugzeug

Die DC-3, das legendäre Flugzeugmodell, das einst als „Princes Amalia“ bekannt wurde, bleibt zur Freude vieler Luftfahrtenthusiasten weiterhin in den Niederlanden. Ursprünglich war das Jahr 2024 als Abschiedsjahr für die DC-3 geplant, die seit Jahrzehnten die Geschichte der Luftfahrt geprägt hat. Doch nach letzten Flügen und emotionalen Abschiedszeremonien konnte die DC-3 nun doch gerettet werden und wird künftig im Aviodrome-Museum in Lelystad ausgestellt und in begrenztem Umfang weiterfliegen. So bleibt die „Princes Amalia“ in niederländischem Besitz und wird weiterhin die Luftfahrtgeschichte für künftige Generationen lebendig halten. Ein Abschied auf Raten: Die DC-3 vor ihrem vermeintlichen Ende Die Douglas DC-3, die bei der DDA Classic Airlines (ehemals Dutch Dakota Association) im Einsatz war, gehört zu den bedeutendsten Flugzeugen der Luftfahrtgeschichte. Die DC-3-Modelle prägten das kommerzielle Fliegen seit den 1930er-Jahren und gelten bis heute als wahre Ikonen der Luftfahrttechnik. Die „Princes Amalia“, die als PH-PBA registriert ist, stand seit Jahrzehnten im Dienst der DDA Classic Airlines und bot enthusiastischen Passagieren die Möglichkeit, in einem Stück Luftfahrtgeschichte zu fliegen. Da jedoch steigende Unterhaltskosten, sinkende Nachfrage und die Herausforderungen, die Wartung eines so alten Flugzeugs zu gewährleisten, die Betriebskosten zu hoch trieben, entschied die DDA im Februar 2024, den kommerziellen Flugbetrieb der DC-3 am Ende der Saison 2024 einzustellen. In einer Mitteilung an die Unterstützer erläuterte die DDA die wirtschaftlichen Herausforderungen: steigende Versicherungs- und Betriebskosten sowie Schwierigkeiten, freiwillige Techniker für die Wartung zu finden. Nach einem letzten Flug vom Flughafen Maastricht-Aachen nach Schiphol wurde die DC-3 am 16. Oktober 2024 feierlich verabschiedet. Mit einer

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Flughafen Ljubljana plant umfangreiches Charterprogramm für Wintersaison 2024/25

In der Wintersaison 2024/25 werden slowenische Reiseveranstalter erstmals eine erweiterte Serie von Charterflügen ab dem Flughafen Ljubljana Jože Pučnik organisieren. Zu den Zielen zählen neben europäischen Metropolen auch exotische Destinationen: So stehen Bari und Catania in Italien, Porto und Ponta Delgada in Portugal, Thessaloniki in Griechenland, Madrid, Gran Canaria und Teneriffa in Spanien, die Kapverdischen Inseln, Antalya in der Türkei, Malta, Hurghada in Ägypten, Paris und das finnische Rovaniemi auf dem Flugplan. Der Flughafen Ljubljana erwartet bis Ende 2024 insgesamt rund 1,4 Millionen Passagiere. Diese neuen Verbindungen sollen zur weiteren Stärkung des slowenischen Luftverkehrs beitragen und den Tourismus in Slowenien beleben.

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Airbus kündigt neue Serviceverträge an: Effizienzsteigerung im Fokus

Airbus hat kürzlich bedeutende Vereinbarungen zur Verbesserung der Effizienz und Leistungsfähigkeit mehrerer Airline-Flotten angekündigt. Diese Partnerschaften umfassen umfassende Wartungs- und Optimierungsservices mit den Fluggesellschaften Volotea, Corsair und Smartwings samt deren Tochter Czech Airlines. Die Fluggesellschaften setzen damit auf modernste Technologien und gezielte Dienstleistungen von Airbus, um ihre Flotten optimal zu warten, den Treibstoffverbrauch zu senken und Betriebskosten zu minimieren. Partnerschaft mit Volotea: Neue Software für Treibstoff-Optimierung Volotea, die spanische Low-Cost-Airline mit Sitz in Barcelona, hat während der MRO Europe, einer internationalen Konferenz für Wartungs- und Reparaturservices im Luftfahrtsektor, einen bedeutenden Vertrag über „Airframe Services“ unterzeichnet. Dieser Service beinhaltet eine Reihe von Upgrades, die speziell auf die Treibstoff-Effizienz ihrer Flotte der Airbus-A320-Familie ausgelegt sind. Dabei spielt das sogenannte Descent Profile Optimization-System (DPO) eine zentrale Rolle. Dieses System, entwickelt von Airbus, verbessert die Leistungsdatenbank des Flugmanagementsystems (FMS) und optimiert das Triebwerksleerlaufmodell beim Sinkflug. Durch das DPO-Update wird eine längere Reiseflughöhe und ein optimiertes Abbremsniveau ermöglicht, was sowohl Treibstoff spart als auch die Kohlendioxidemissionen senkt. Eduard Diviu, Chief Operating Officer von Volotea, betonte, daß die Integration dieses Systems ein bedeutender Schritt in Richtung einer nachhaltigeren Luftfahrt sei und auf das Ziel hinzusteuere, bis 2050 Netto-Null-Emissionen zu erreichen. Die Entwicklung ist Teil der breiteren Strategie von Airbus, effizienzsteigernde Technologien für Airlines anzubieten, um die Umweltziele der Branche zu unterstützen. Corsair und Flight Hour Services für A330neo Die französische Airline Corsair, die ihre Langstreckenflüge von Paris Orly aus anbietet, hat sich im Rahmen eines neuen Vertrags für die Airbus Flight Hour Services (FHS) entschieden. FHS

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