2024

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2024

Lufthansa Technik stellt Management neu auf

Lufthansa Technik hat Veränderungen in ihrer Führungsebene vorgenommen. Die Neubesetzungen betreffen Schlüsselpositionen und sollen das unternehmensweite Wachstumsprogramm „Ambition 2030“ vorantreiben. Dieses Programm zielt darauf ab, die Position von Lufthansa Technik als weltweit führendes Unternehmen in der technischen Betreuung von Flugzeugflotten weiter auszubauen. Bereits im Mai übernahm Michael Kirstein die Leitung des „Transformation Office“ und verantwortet nun die Umsetzung von „Ambition 2030“. Derrick Siebert wechselte zum Leiter Operations Engine Services, während Dr. Georg Fanta die Position des Leiters Commercials im Triebwerksbereich übernahm. Weitere Umstrukturierungen erfolgten im Juli und August, darunter die Ernennung von Thomas Illner zum Geschäftsführer der Lufthansa Technik Component Services für die Region Amerika und die Beförderung von Berit Plewinsky zur Leiterin Commercials Aircraft Component Services. Diese strategischen Veränderungen unterstreichen die interne Talentförderung bei Lufthansa Technik und sollen den Erfolg des Unternehmens langfristig sichern.

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KLM: Strukturelle Probleme und Verluste im Jahr 2024

Das Jahr 2024 stellt für KLM, die niederländische Fluggesellschaft und Teil der Air France-KLM-Gruppe, eine erhebliche Herausforderung dar. Die Airline verbuchte in den ersten sechs Monaten des Jahres einen unerwarteten Verlust, der tiefergehende strukturelle Probleme offenlegt. KLM-Chefin Marjan Rintel sieht sich gezwungen, drastische Maßnahmen zu ergreifen, um das Unternehmen wieder auf Kurs zu bringen. Im ersten Halbjahr 2024 verzeichnete KLM einen operativen Verlust von 31 Millionen Euro. Diese Zahl ist besonders alarmierend, da die Airline im gleichen Zeitraum des Vorjahres noch einen deutlichen Gewinn verbuchen konnte. Trotz gestiegener Umsätze, die auf eine verbesserte Nachfrage nach Flugreisen hinweisen, brach das Ergebnis um insgesamt 160 Millionen Euro ein. Die Ursachen für diesen drastischen Einbruch sind vielfältig. Laut Marjan Rintel sind es vor allem die deutlich gestiegenen Betriebskosten, die das Ergebnis stark belasten. Die Kostensteigerungen gehen auf verschiedene Faktoren zurück, darunter eine unzureichende Anzahl von Piloten, technisches Personal und lange Lieferzeiten für Ersatzteile. Besonders schmerzhaft sind die Ausfälle in der Embraer-E2-Flotte, die im Sommer zu zahlreichen Streichungen und Verspätungen führte. Personalmangel und technische Probleme Ein zentrales Problem für KLM ist der Mangel an qualifiziertem Personal. Die Airline kämpft insbesondere mit einem Defizit an Piloten und technischem Personal, das notwendig ist, um die komplexe Flotte von KLM zu warten und zu betreiben. Dieser Mangel führte nicht nur zu Betriebsstörungen, sondern auch zu einer erhöhten Abhängigkeit von externen Dienstleistern, die wiederum die Betriebskosten weiter in die Höhe trieben. Hinzu kommen die Herausforderungen im technischen Bereich. Die lange Lieferzeit für Ersatzteile hat zu Engpässen in der

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Österreichs Campingplätze mit Rückgängen

Die Campingsaison in Österreich hat 2024 aufgrund des warmen Wetters im März deutlich früher begonnen, was zu einer Verdopplung der Übernachtungszahlen in diesem Monat führte. Laut Statistik Austria wurden im März 2024 rund 189.219 Übernachtungen auf österreichischen Campingplätzen verzeichnet, fast doppelt so viele wie im Vorjahr. Insgesamt gab es im ersten Halbjahr 2024 rund 2,48 Millionen Übernachtungen, was einem Rückgang von etwa fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Dieser Rückgang wird teilweise darauf zurückgeführt, dass viele Österreicher ihren Campingurlaub früher im Jahr in Österreich verbrachten und später im Frühjahr aufgrund von Regenwetter ins Ausland reisten. Tirol und Kärnten bleiben die beliebtesten Camping-Destinationen, wobei Tirol mit 765.823 Übernachtungen an der Spitze steht. Besonders starke Zuwächse verzeichneten Oberösterreich und Niederösterreich mit 36 Prozent bzw. 24 Prozent mehr Übernachtungen im Vergleich zum Vorjahr. Der Österreichische Camping Club (ÖCC) bietet seinen Mitgliedern weiterhin Ermäßigungen auf über 3.800 Campingplätzen weltweit und betont die Bedeutung der Förderung des Campingwesens in Österreich.

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Eskalierender Tarifkonflikt bei Discover Airlines: Zwei Gewerkschaften planen Streik

Im Lufthansa-Konzern spitzt sich der Tarifkonflikt um die Ferienfluggesellschaft Discover Airlines zu. Zwei bedeutende Gewerkschaften, die Vereinigung Cockpit (VC) und die Kabinengewerkschaft Ufo, planen koordinierte Streikmaßnahmen. Am Donnerstag, dem 15. August 2024, sollen Urabstimmungen beginnen, um über mögliche Arbeitskampfmaßnahmen zu entscheiden. Die Abstimmung soll bis zum Mittwoch, dem 21. August 2024, andauern und könnte zu einem erneuten Streik führen. Die angespannte Situation resultiert aus dem Tarifabschluss, den Lufthansa und die konkurrierende Gewerkschaft Verdi kürzlich bei Discover Airlines erreicht haben. Der Abschluss umfasst Gehaltserhöhungen, Zulagen, Sonderzahlungen sowie Verbesserungen bei der betrieblichen Altersvorsorge und Dienstplänen. Die Verträge sollen bis Ende 2027 gelten und wurden drei Jahre nach der Gründung der Discover Airlines vereinbart. Verdi feierte diesen Abschluss als Erfolg, insbesondere, da die Gewerkschaft bislang im Lufthansa-Konzern hauptsächlich beim Bodenpersonal und in den Eurowings-Kabinen vertreten war. Ein Tarifvertrag für Piloten existiert nur bei der Fracht-Tochter Aerologic. Doch dieser Erfolg von Verdi ist nicht unumstritten. Die Vereinigung Cockpit und Ufo kritisieren den Tarifabschluss scharf. Sie werfen Verdi vor, eine geringe Mitgliederbasis unter den rund 1900 Beschäftigten des fliegenden Personals zu haben und somit nicht legitimiert zu sein, einen Tarifvertrag abzuschließen. Laut Ufo-Tarifexperte Harry Jaeger sei Verdi „eine nicht legitimierte Arbeitnehmervertretung“, die vom Management eingesetzt wurde. Gewerkschaftlicher Machtkampf Die Hauptforderung von VC und Ufo ist es, eigene, konkurrierende Tarifverträge bei Discover Airlines durchzusetzen. Dies könnte durch einen Streik realisiert werden. Ein solcher Konflikt wäre nicht neu: Bereits im vergangenen Winter hatten VC-Piloten bei Discover Airlines gestreikt, um erste Tarifverträge durchzusetzen. Ufo rief damals zu einem

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Delta führt kostenloses WLAN auf der Langstrecke ein

Delta Air Lines führt schnelles, kostenloses WLAN auf internationalen Flügen ein. Die Airline erweitert damit ihr Angebot, das bereits über 90 Prozent der US-Inlandsflotte abdeckt, nun auch auf Transatlantik- und andere Langstreckenflüge. Der Rollout beginnt im August 2024 auf Viasat-ausgestatteten Strecken von und nach Deutschland, dem Vereinigten Königreich und weiteren europäischen Ländern. Bis Ende 2024 soll ein Großteil der internationalen Flotte mit dem neuen Service ausgestattet sein. Die Einführung erfolgt schrittweise, um sicherzustellen, dass der Service eine zuverlässige und hohe Qualität bietet. Kunden können ohne Anmeldung bei Deltas Vielfliegerprogramm SkyMiles auf das WLAN zugreifen, bevor später im Jahr die Umstellung auf das personalisierte „Delta Sync“-Erlebnis erfolgt. Dieses System ermöglicht exklusive Angebote für SkyMiles-Mitglieder während des Flugs. Trotz der umfassenden Einführung wird es auf einigen Strecken noch Übergangsphasen mit kostenpflichtigem WLAN geben, bis zusätzliche Satelliten die vollständige Abdeckung gewährleisten.

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Airbus A350: Air India fliegt täglich nach Dubai

Die Fluggesellschaft Air India plant weitere Flüge mit dem Airbus A350 zwischen Delhi und Dubai. Die Airline will die A350 bis Oktober täglich einsetzen. Die indische Fluggesellschaft Air India plant weitere Flüge mit dem Airbus A350 auf der Strecke Delhi-Dubai. Konkret plant die Airline einen täglichen A350-Betrieb, der bis zum 26. Oktober aufrechterhalten werden soll. Insgesamt fliegt die indische Airline damit 29 Mal pro Woche nach Dubai.

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Libanon: Air France will Beirut wieder anfliegen

Die Fluggesellschaft Air France plant die Wiederaufnahme von Flügen in den Libanon. Die Wiederaufnahme hängt natürlich von der Sicherheitslage ab. Air France plant die Wiederaufnahme von Flügen in die libanesische Hauptstadt Beirut. Der Flugbetrieb zwischen Paris und Beirut war wegen Sicherheitsbedenken im Nahen Osten vorübergehend eingestellt worden und soll nach Angaben des Portals Aero.de am Donnerstag wieder aufgenommen werden. Die Wiederaufnahme des Flugbetriebs hängt natürlich von der aktuellen Sicherheitslage ab, die täglich überprüft und bewertet wird.

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Sommer 2025: Air Cairo fliegt von Paderborn nach Hurghada

Die Fluggesellschaft Air Cairo plant, auch in der kommenden Sommersaison Flüge zwischen Paderborn und Hurghada anzubieten. Die bereits aufgenommenen Flüge sollen in der Sommersaison aufgestockt werden. Die Fluggesellschaft Air Cairo plant, die bestehenden Flüge zwischen Paderborn und Hurghada in der kommenden Sommersaison 2025 beizubehalten und sogar auszubauen. Konkret soll die erste Streckenerweiterung am 31. März erfolgen, wenn die nationale ägyptische Fluggesellschaft zwei wöchentliche Flüge einführt. Im Sommer soll die Frequenz auf drei Flüge pro Woche erhöht werden, wie das Westfalen-Blatt berichtet. Geplant sind Flüge dienstags, freitags und sonntags.

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Statt Oktober: Wizz Air Abu Dhabi fliegt bis Ende September nach Sarajevo

Der Low Cost Carrier Wizz Air Abu Dhabi hat die Vorverlegung des Flugendes auf der Strecke Abu Dhabi-Sarajevo beantragt. Damit wird die Airline Sarajevo nur noch bis zum 29. September anfliegen. Die Billigfluggesellschaft Wizz Air Abu Dhabi hat eine Vorverlegung des Flugendes auf der Strecke Abu Dhabi-Sarajevo beantragt. Durch die Vorverlegung fliegt die Airline diese Strecke nur noch bis zum 29. September, geplant war sie bis Ende Oktober. Wie bereits im vergangenen Jahr werden auch in diesem Jahr keine Winterflüge auf dieser Strecke angeboten, so das Portal Ex-Yu Aviation News.

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Nordamerika: Edelweiss Air fliegt ab 2025 nach Halifax und Seattle

Die Schweizer Fluggesellschaft Edelweiss Air plant die Aufnahme ausgewählter Flüge nach Nordamerika. Die Aufnahme der Flüge ist für den Sommer 2025 geplant. Die Fluggesellschaft Edelweiss Air plant, in der Sommersaison 2025 neue Strecken nach Nordamerika in ihren Flugplan aufzunehmen. Die Airline plant die Aufnahme von Verbindungen nach Halifax und Seattle, wie das Portal Aero Routes berichtet. Die Flüge zwischen Zürich und Halifax sollen am 3. Juli 2025 aufgenommen werden, wobei die geplanten zwei wöchentlichen Flüge bis zum 5. Oktober aufrechterhalten werden sollen Ab Zürich wird im nächsten Jahr auch die US-amerikanische Stadt Seattle angeflogen. Diese Verbindung wird am 2. Juni aufgenommen und soll ebenfalls zweimal wöchentlich bedient werden. Die Schweizer Fluggesellschaft will die Strecke bis zum 20. September bedienen.

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