2024

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2024

Rückgang klassischer Entsendungen: Neue Trends in der Internationalen Mobilität

In der globalisierten Wirtschaft werden Unternehmen zunehmend mit komplexen Herausforderungen konfrontiert, wenn es um die Entsendung ihrer Mitarbeiter ins Ausland geht. Ein aktueller Bericht von Aon plc, einem führenden internationalen Beratungsunternehmen, zeigt einen signifikanten Rückgang klassischer Entsendungen und gibt aufschlussreiche Einblicke in die Trends und Herausforderungen, die diese Entwicklung begleiten. Die Studie, die Daten aus 37 Ländern umfasst, darunter 82 Prozent aus der EMEA-Region (Europa, Naher Osten und Afrika), bietet wertvolle Informationen über die aktuellen Bewegungen und Strategien im Bereich der internationalen Personalmobilität. Die Studie von Aon zeigt, dass die Anzahl der klassischen Entsendungen von Mitarbeitern ins Ausland zurückgeht, was vor allem auf steigende Kosten und einen Mangel an Talenten zurückzuführen ist. Der wichtigste Einflussfaktor, den 51 Prozent der befragten Unternehmen nennen, sind die inflationsbedingten Kostensteigerungen. Diese Problematik, die bereits im Vorjahr eine bedeutende Rolle spielte, hat sich verschärft und rangiert nun auf Platz eins der Herausforderungen. Die zunehmende Inflation treibt die Kosten für internationale Entsendungen in die Höhe, was viele Unternehmen dazu zwingt, ihre Strategien zu überdenken und nach kosteneffizienteren Lösungen zu suchen. Neben den Kosten stellt der globale Fachkräftemangel eine erhebliche Herausforderung dar. 49 Prozent der Unternehmen sehen hierin einen wesentlichen Faktor, der ihre internationalen Mobilitätsstrategien beeinflusst. Der Wettbewerb um hochqualifizierte Arbeitskräfte zwingt viele Unternehmen dazu, gezielt im Ausland nach Mitarbeitern zu suchen. Dies hat zu einem Anstieg der Bedeutung grenzüberschreitender Personalstrategien geführt, die darauf abzielen, diese Herausforderung zu bewältigen. Innovative Arbeitsmodelle wie „Workation“ (eine Kombination aus Arbeit und Urlaub) und „Bleisure“ (eine Kombination aus Geschäftsreise und Freizeit)

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Virgin Australia bestellt acht Embraer E190-E2

Virgin Australia hat bei Embraer acht treibstoffeffiziente E190-E2-Schmalrumpfflugzeuge bestellt, die ab der zweiten Hälfte 2025 ausgeliefert werden sollen. Die neuen Jets, die als Ergänzung zur bestehenden Flotte dienen und die älteren Fokker-Flugzeuge ersetzen werden, zeichnen sich durch einen um 30 % niedrigeren Treibstoffverbrauch und geringere Emissionen aus. Die E190-E2 wird hauptsächlich im Charterbetrieb von Virgin Australia Regional Airlines (VARA) eingesetzt und in Perth stationiert sein. Diese Bestellung unterstreicht Virgin Australias Engagement für eine umweltfreundlichere und effizientere Flottenstrategie.

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Die Amerikaner kommen

Am Ende des Urlaubs denken sich viele Griechenlandreisende: „Schön war´s“. Einige wollen vielleicht „irgendwann“ dort bleiben, wie seinerzeit S.T.S. Aber ist das „Lebensg’fühl“, das man „dort inhaliert“, wirklich so toll? Junge Griechen denken da anders. Auf einer Insel einen (Zweit-) Wohnsitz zu errichten ist gar nicht so schwer. Auf spanischen Inseln machen das ja sehr viele, und das Internet ist voll von mehr oder meist weniger schlauen Auswanderungstipps. Ob die Sache sinnvoll ist, das ist eine andere Frage. Außerdem gibt es Gott sei Dank keine riesigen Zweitwohnsitzanlagen, wie sie in Spanien ohne jede Rücksicht auf Aussehen und Umwelt (oft ohne Genehmigungen) einfach hingeklotzt werden.  Wer im Winter wirklich einmal auf einer der im Sommer so traumhaften Ägäischen Inseln war, dem ist die Lust auf einen längeren Aufenthalt ziemlich schnell vergangen: Es ist kalt, windig, zieht überall rein, fast alles hat zu, das Meer ist abweisend und absolut nichts, aber wirklich nichts ist los. Dramatische Bevölkerungsentwicklung Die jungen Griechen haben ein sehr distanziertes Verhältnis zu ihrem Land. Nichts wie weg, lautet da die Devise. Seit 2013 sind es jährlich bis zu 100.000 (in manchen Jahren auch mal weniger) meist junge Leute mit guter Ausbildung, die das Land wegen der Perspektivlosigkeit und geringer Verdienstmöglichkeiten verließen. Dieser Brain-Drain bedeutet neue Probleme für Griechenland: Der Staat kommt für die Ausbildung der Menschen auf, hat aber keinen Nutzen davon. Diese qualifizierten Arbeitskräfte fehlen im Land. Waren es früher noch die Albaner oder Nordmazedonier, die zur Arbeit kamen, suchen sich diese jetzt vermehrt besser bezahlte Jobs

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Air Baltic ordert zehn weitere Airbus A220-300

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic hat eine Zusatzbestellung für zehn weitere Airbus A220-300 aufgegeben, womit sich ihre Gesamtbestellung auf 90 Flugzeuge dieses Typs erhöht. Air Baltic, die bereits über fast 50 A220-300 verfügt und seit 2020 eine reine A220-Flotte betreibt, festigt damit ihre Position als größter A220-Kunde in Europa und weltweit. Die Airline plant, ihre Flotte auf nahezu 100 A220-300 auszubauen, was laut CEO Martin Gauss das Vertrauen in das A220-Programm unterstreicht. Airbus hat weltweit bereits über 900 Bestellungen für den A220 erhalten, von denen rund 350 ausgeliefert wurden.

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Ende September: China Southern Airlines fliegt nach Belgrad

Die Fluggesellschaft China Southern Airlines wird im kommenden Monat die ersten Flüge nach Belgrad aufnehmen. Die serbische Hauptstadt wird zweimal wöchentlich angeflogen. Die Fluggesellschaft China Southern Airlines wird im September ihre ersten Flüge nach Belgrad aufnehmen. Der erste Flug soll am 25. September stattfinden, berichtet das Portal Ex-Yu Aviation News. Die Fluggesellschaft plant zwei wöchentliche Flüge zwischen Guangzhou und Belgrad, jeweils mittwochs und sonntags. Die Flüge sollen mit einer Boeing 787 Dreamliner durchgeführt werden, wobei hier eine Variation der 787-9 und 787-9 vorgesehen wird.

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Neos fliegt im Dezember von Rom nach Toronto

Die Fluggesellschaft Neos plant, an ausgewählten Tagen Flüge nach Toronto anzubieten. Die Flüge sollen ab dem Flughafen Rom durchgeführt werden. Die italienische Fluggesellschaft Neos plant die Aufnahme von Flügen auf der Strecke Rom Fiumicino-Toronto. Diese Flüge sollen am 1., 9. und 15. Dezember 2024 aufgenommen werden, wie das Portal Aero Routes berichtet. Die Flüge sollen mit einer Boeing 787-9 Dreamliner durchgeführt werden.

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Flydubai fliegt nun doch nicht nach Riga, Vilnius und Tallinn

Die Fluggesellschaft Flydubai wird die geplanten Verbindungen in die baltischen Staaten nicht aufnehmen. Grund sind Verzögerungen bei der Auslieferung der Boeing 737 Max 8. Die Fluggesellschaft Flydubai wird die für den Winter geplanten Verbindungen in die baltischen Staaten nicht aufnehmen. Als Grund wird angegeben, dass die bestellten Boeing 737 Max 8 nicht rechtzeitig geliefert werden konnten. Betroffen sind die Flüge nach Riga, Vilnius und Tallinn, die alle im Oktober starten sollten.

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Juli: Flughafen Ljubljana mit über 150.000 Passagieren

Der Flughafen Ljubljana hat im Juli 161.783 Passagiere abgefertigt. Das entspricht einem Plus von rund acht Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der Flughafen Ljubljana konnte einen starken Juli abschließen, was sich in der erreichten Passagierzahl von 161.783 Fluggästen, die abgefertigt werden konnten, widerspiegelt. Mit dieser Passagierzahl konnte auch eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr erreicht werden, das Plus beträgt 8,1 Prozent, wie das Portal Ex-Yu Aviation News berichtet. Trotz dieser Errungenschaft bleibt das Jahr 2019 unangefochten, hier bleibt im Vergleich ein Minus von über 20 Prozent.

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Sky Express nimmt neue Verbindungen ab Athen auf

Die griechische Fluggesellschaft Sky Express plant für die Wintersaison die Aufnahme neuer Strecken ab Athen. Auch die österreichische Hauptstadt soll neu angeflogen werden. Die griechische Fluggesellschaft Sky Express plant für die Wintersaison neue Verbindungen ab der griechischen Hauptstadt Athen. Die erste Verbindung soll bereits Mitte Oktober in den Flugplan aufgenommen werden. Dabei handelt es sich um Flüge von Athen in die albanische Hauptstadt Tirana. Die Strecke soll am 14. Oktober aufgenommen werden, berichtet das Portal Aero.de. Geplant sind fünf wöchentliche Flüge mit einer ATR72. Außerdem sollen die Städte Prag und Wien neu in das Streckennetz aufgenommen werden. Beide Strecken werden im Dezember aufgenommen, wobei die beiden europäischen Städte jeweils viermal wöchentlich angeflogen werden. Darüber hinaus werden im November die Strecken nach Tiflis und Jerewan mit jeweils drei wöchentlichen Flügen aufgenommen.

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Stuttgart: Eurowings fliegt nach Marsa Alam

Pünktlich zum Beginn der Wintersaison nimmt die deutsche Fluggesellschaft Eurowings eine neue Verbindung auf. Geplant sind Flüge zwischen Stuttgart und Marsa Alam. Die deutsche Fluggesellschaft Eurowings wird mit Beginn der Wintersaison eine neue Verbindung zwischen Stuttgart und Marsa Alam aufnehmen. Konkret soll die Direktverbindung von November bis Ende April geflogen werden, wie das Portal Aero Routes berichtet. Eurowings will die Strecke einmal wöchentlich mit einem Airbus A320 bedienen.

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