2024

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2024

Air China fliegt öfter nach Japan

Die Fluggesellschaft Air China plant den Ausbau ihres Flugangebots nach Japan. Die Strecken nach Tokio Haneda sowie zum Flughafen Neu-Chitose sollen ausgebaut werden. Die Fluggesellschaft Air China plant, ihr Angebot an Flügen nach Japan zu erweitern. Konkret plant die Airline zusätzliche Flüge nach Sapporo sowie nach Tokio. Die Strecke Peking – Sapporo Neu Chitose soll von vier wöchentlichen Flügen auf einen täglichen Flug aufgestockt werden. Damit wird der Flughafen Sapporo täglich angeflogen. Auch der Flughafen Tokio Haneda soll verstärkt angeflogen werden, wie das Portal Aero Routes berichtet. Hier ist eine Aufstockung von drei auf vier wöchentliche Flüge geplant, geflogen wird mit einem Airbus A330-200. Die Erweiterungen sollen Ende September erfolgen.

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Staus in Österreich: Verkehrschaos am verlängerten Wochenende erwartet

Österreich steht erneut vor einem stark frequentierten Reisewochenende, an dem zahlreiche Staus und Verzögerungen auf den Hauptverkehrsrouten des Landes erwartet werden. Der bevorstehende Feiertag Mariä Himmelfahrt am Donnerstag, der 15. August 2024, gibt vielen Reisenden die Gelegenheit, ein verlängertes Wochenende zu nutzen. Gleichzeitig endet in Nordrhein-Westfalen, dem bevölkerungsreichsten Bundesland Deutschlands, die Sommerferienzeit, was zusätzlichen Rückreiseverkehr erzeugt. Zusätzlich sorgen Veranstaltungen wie der Moto-GP in Spielberg und das Frequency Festival in St. Pölten für Verkehrsüberlastungen. Verkehrsprognosen und Hotspots Laut den Verkehrsexperten des ÖAMTC und ARBÖ wird es an diesem Wochenende auf den österreichischen Autobahnen und Bundesstraßen zu erheblichen Verkehrsbehinderungen kommen. Insbesondere die Transitrouten, die traditionell stark befahren sind, werden von dem erhöhten Verkehrsaufkommen betroffen sein. Zu den problematischsten Strecken zählen: Einfluss von Großveranstaltungen Neben dem allgemeinen Reiseverkehr wird auch eine Reihe von Großveranstaltungen die Verkehrslage zusätzlich belasten: Sicherheitsmaßnahmen und Empfehlungen Die Verkehrsexperten raten dringend dazu, Reisen auf die stark frequentierten Hauptverkehrszeiten zu vermeiden. Wer die Möglichkeit hat, sollte alternative Reiserouten wählen oder öffentliche Verkehrsmittel nutzen, um den Verkehrsknotenpunkten auszuweichen. Besonders bei der An- und Abreise zu den Großveranstaltungen wird eine frühe Anreise empfohlen, um lange Staus zu vermeiden. Für Reisende, die nicht auf das Auto verzichten können, werden folgende Maßnahmen empfohlen: Das kommende Wochenende verspricht, für viele Reisende in Österreich eine Geduldsprobe zu werden. Die Kombination aus Rückreiseverkehr, Veranstaltungen und dem verlängerten Wochenende aufgrund von Mariä Himmelfahrt wird die Verkehrssituation auf den österreichischen Straßen stark belasten. Wer kann, sollte seine Reisepläne entsprechend anpassen, um den schlimmsten Verkehrsengpässen zu entgehen. Für diejenigen, die

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OLG Wien kippt Klauseln von Time-Sharing-Anbieter

Das Oberlandesgericht Wien hat 48 Klauseln in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) der Schweizer Hapimag AG für unzulässig erklärt. Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) hatte die Timesharing-Verträge des Unternehmens wegen dieser Bestimmungen angefochten. Das Gericht urteilte, dass Verbraucherrechte auch dann gelten, wenn Kundinnen und Kunden durch den Erwerb von Aktien formal zu Aktionären gemacht werden. Die betroffenen Klauseln, die unter anderem die Weitergabe von Aktien und den Rücktritt von Verträgen betreffen, wurden als intransparent und unzulässig eingestuft. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

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Roland Berger: Flugtaxidienste anfangs nur im Premiummarkt wirtschaftlich

Die Investitionen in Startups der Advanced Air Mobility (AAM) sind in den letzten Jahren stark zurückgegangen, von 6,8 Milliarden Euro im Jahr 2021 auf nur noch 1,2 Milliarden Euro im Jahr 2023. Dies ist auf die wirtschaftlich schwierige Lage und Bedenken hinsichtlich der wirtschaftlichen Tragfähigkeit von Flugtaxidiensten zurückzuführen. Eine Studie von Roland Berger und dem DLR zeigt, dass Flugtaxis in den ersten Jahren vor allem in Premium-Nischenmärkten rentabel sein könnten, wobei die hohen Betriebskosten durch Start- und Landegebühren sowie die Batteriekosten entscheidend sind. Der Erfolg von AAM-Diensten hängt maßgeblich von der Effizienz des gesamten Ökosystems ab, zu dem auch die Betreiber von Vertiports gehören. Flugtaxihersteller prognostizieren, dass die Preise für solche Dienste mit denen herkömmlicher Taxi- oder Limousinenfahrten konkurrieren könnten, jedoch bleiben viele dieser Annahmen noch unbestätigt.

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Air Canada steigt in den Schienenverkehr ein

Air Canada, eine der führenden Fluggesellschaften des Landes, hat sich dem Cadence-Konsortium angeschlossen, das sich um den Bau und Betrieb eines hochfrequenten Schienennetzes (HFR) bewirbt. Dieses Netzwerk soll die wichtigsten Städte Ostkanadas miteinander verbinden und markiert einen bedeutenden Schritt in Richtung einer nahtlosen Mobilität zwischen verschiedenen Verkehrsträgern. Die Entscheidung von Air Canada unterstreicht den Trend, den Luft- und Schienenverkehr zu integrieren, um den Bedürfnissen der Reisenden besser gerecht zu werden und gleichzeitig nachhaltige Mobilitätslösungen zu fördern. Das Cadence-Konsortium besteht aus einer Partnerschaft von CDPQ Infra, SYSTRA Canada, AtkinsRéalis Canada und Keolis Canada. Kürzlich hat sich auch der französische Hochgeschwindigkeitszugbetreiber SNCF Voyageurs dem Konsortium angeschlossen. Diese Partnerschaft zielt darauf ab, ein Hochfrequenz-Schienennetz zu entwickeln, das die wichtigen Städte im Korridor Quebec-Windsor miteinander verbindet. Die Städte, die durch das geplante Netz miteinander verbunden werden sollen, sind Windsor, Toronto, Ottawa, Montréal und Quebec City. Dieses Netzwerk wird eine Schlüsselrolle in der Verbesserung der Verkehrsanbindung und der Mobilität zwischen diesen großen urbanen Zentren spielen. Air Canada, die Drehkreuze an den Flughäfen Toronto Pearson und Montréal Trudeau betreibt, sieht das Projekt als eine Gelegenheit, die Vernetzung der Kanadier sowohl innerhalb des Landes als auch international zu verbessern. Die Fluggesellschaft betont, dass die Integration eines Schienennetzes in die bestehenden Verkehrsnetzwerke einen Beitrag zu einer harmonischen Mobilität leisten wird, die den spezifischen Bedürfnissen der Kunden gerecht wird. Das Cadence-Konsortium ist eines von drei Bewerbern, die von der kanadischen Regierung für das Projekt präqualifiziert wurden. Es reichte Ende Juli 2024 eine nicht-öffentliche Antwort auf die Ausschreibung der Regierung

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Discover schließt Tarifvertrag mit Verdi ab

Discover Airlines und die Gewerkschaft Verdi haben sich auf einen umfassenden Tarifvertrag für die rund 500 Cockpit- und 1.400 Kabinen-Mitarbeitern geeinigt. Dieser Vertrag, der ab dem 1. Juli 2024 bis Ende 2027 gilt, stellt die erste Tarifierung der seit 2021 operierenden Airline dar. Die Vereinbarung umfasst unter anderem jährliche Gehaltserhöhungen von 5 Prozent ab Mai 2025, die Einführung jährlicher Sonderzahlungen sowie eine verbesserte Planbarkeit der Freizeit und eine stabilere Dienstplanung für die Beschäftigten. Der CEO von Discover Airlines, Bernd Bauer, betonte die Bedeutung dieses Abschlusses für die Airline, wies jedoch auch auf die damit verbundenen Kosten und Einschränkungen hin. Die Verhandlungen wurden als intensiv, aber letztlich konstruktiv beschrieben.

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Motor Sich: Ukraine setzt Auslandsschuldenrückzahlungen aus

Die geopolitischen Spannungen und die wirtschaftlichen Turbulenzen, die durch den Ukraine-Konflikt ausgelöst wurden, haben einen neuen Tiefpunkt erreicht, der weitreichende Auswirkungen auf internationale Investoren hat. Insbesondere steht die Beijing Tianjiao Aviation Industry Investment Co, auch bekannt als Skyrizon, im Fokus, da sie mit erheblichen Schwierigkeiten konfrontiert ist, ihre finanziellen Ansprüche gegenüber der Ukraine durchzusetzen. Die Entscheidung der ukrainischen Regierung, alle Auslandsschuldenrückzahlungen bis Oktober auszusetzen, verschärft die Lage für die chinesische Investitionsgesellschaft erheblich. Im Jahr 2016 erwarb die Beijing Tianjiao Aviation Industry Investment Co. 56 Prozent der Anteile am ukrainischen Triebwerkshersteller Motor Sich. Diese Übernahme sollte dem chinesischen Unternehmen ermöglichen, Zugang zu wichtigen Technologien im Bereich der Flugzeugtriebwerke zu erhalten und eine bedeutende Rolle in der globalen Luftfahrtindustrie zu spielen. Doch die Investition erwies sich schnell als umstritten. Im Jahr 2019 reichten die chinesischen Investoren Antimonopolunterlagen bei den ukrainischen Behörden ein, die den Weg für die endgültige Übernahme ebnen sollten. Doch die Situation eskalierte, als der ukrainische Sicherheitsdienst die chinesischen Anteile beschlagnahmte und Sanktionen gegen die chinesischen Unternehmen sowie deren Miteigentümer Wing Jin verhängte. Die Ukraine verhängte im März 2021 Sanktionen und verstaatlichte Motor Sich, was zu einer erheblichen finanziellen Belastung für Beijing Tianjiao führte. Ukraine setzt Auslandsschuldenrückzahlungen aus In einem überraschenden Schritt hat die Ukraine unter Präsident Volodymyr Zelensky am 1. August 2024 ein Dekret unterzeichnet, das alle Auslandsschuldenzahlungen bis zum 1. Oktober aussetzt. Diese Maßnahme wurde als Teil einer umfassenden Umstrukturierungsvereinbarung mit den wichtigsten Anleihegläubigern eingeführt, um einen drohenden Zahlungsausfall im Juli zu verhindern. Die Entscheidung, die Auslandsschuldenzahlungen auszusetzen,

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Juni 2024: Deutsche Airports mit 20 Millionen Passagieren

Im Juni 2024 verzeichneten die deutschen Flughäfen ein Passagieraufkommen von knapp 20 Millionen, was einem leichten Anstieg von 250.000 Passagieren im Vergleich zum Mai entspricht. Im Vergleich zum Vorkrisenjahr 2019 liegt das Aufkommen jedoch noch immer um 15,6% niedriger. Besonders betroffen ist der innerdeutsche Verkehr, der nur knapp die Hälfte des Vorkrisenniveaus erreicht. Trotz der laufenden Erholung bleibt das Wachstum des internationalen Flugverkehrs im Juni hinter den Erwartungen zurück, auch aufgrund des Beginns der Sommerferien und der Euro 2024. Die Luftfracht verzeichnete im Juni ein moderates Wachstum von 1,9% gegenüber dem Vorjahr, wobei insbesondere die Ausladungen zulegten. Das erste Halbjahr 2024 zeigt insgesamt eine verhaltene Erholung mit einer Wachstumsrate von 10,2% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, jedoch bleibt die Erholung im Vergleich zu anderen europäischen Ländern hinter den Erwartungen zurück.

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Flugreisen in Deutschland: Ein Sommer voller Herausforderungen und Chancen

Mit dem Sommer 2024 zeigt sich, dass die Lust der Deutschen auf Flugreisen ungebrochen ist. Wie die aktuellen Zahlen der Airports-Association ADV belegen, steht das Fliegen weiterhin hoch im Kurs, auch wenn die Branche mit erheblichen Hürden kämpft. Die diesjährige Sommerreisezeit brachte zwar eine starke Nachfrage mit sich, doch die Herausforderungen durch steigende regulatorische Kosten und einen rückläufigen Ausbau des Flugangebots werfen einen Schatten auf die positive Entwicklung. In der 31. Kalenderwoche (KW 31) des Jahres 2024 wurden an den deutschen Flughäfen beeindruckende 4,88 Millionen Passagiere gezählt. Dieser Peak markiert den Höhepunkt der Sommerreisewelle, vergleichbar mit den Zahlen aus dem Jahr 2019. Dennoch liegt das Passagieraufkommen in diesem Jahr um 13,6 Prozent unter dem Niveau von 2019, was einer Recovery-Rate von lediglich 86,4 Prozent entspricht. Dies ist besonders besorgniserregend, da die Erholung in Deutschland im Vergleich zu anderen europäischen Ländern deutlich langsamer verläuft. Die europäische Luftfahrtbranche hat bereits begonnen, deutsche Flughäfen aufgrund der hohen regulatorischen Kosten zu meiden. Diese Kosten umfassen nicht nur die erhöhten Luftverkehrsteuern, sondern auch die Luftsicherheitsgebühren, die im Mai 2024 angehoben wurden. Die zusätzliche Gebührenerhöhung, die Anfang nächsten Jahres geplant ist, wird die Kosten weiter in die Höhe treiben und könnte die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Flughäfen weiter beeinträchtigen. Die Folge sind steigende Flugpreise und eine weitere Reduzierung des Angebots an Flugzielen von deutschen Flughäfen. Regulatorische Belastungen und ihre Auswirkungen Die hohen regulatorischen Kosten, einschließlich der Luftverkehrssteuer und der Sicherheitsgebühren, stellen eine erhebliche Belastung für die Luftfahrtbranche dar. Während die Flughafenentgelte moderat gestiegen sind, können diese Erhöhungen

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Travelcoup lässt Embraer 135 in London stationieren

Der semi-private Flugreiseanbieter Travelcoup hat eine zweite Embraer ERJ 135 in seine Flotte aufgenommen und damit seine Kapazitäten erweitert. Die Maschine ist ab sofort in London stationiert und vorerst für Vollcharterflüge verfügbar. Langfristig plant das Unternehmen, weitere Ziele in Europa anzusteuern und bis 2025 einen dritten Jet hinzuzufügen. Die neue ERJ 135 bietet 16 First-Class-Sitzplätze in einer 1-1-Konfiguration, wodurch jeder Passagier sowohl am Gang als auch am Fenster sitzt. Neben luxuriösem Komfort profitieren Reisende von verkürzten Wartezeiten dank der Nutzung von General Aviation Terminals. Der Anbieter hebt sich durch sein spezielles „Empty Leg“-Angebot ab, das Leerflüge vermeidet, indem einzelne Sitze auf bestimmten Strecken zu reduzierten Preisen angeboten werden. Der erste Jet des Unternehmens, eine Embraer ERJ 145, bedient weiterhin regelmäßig die Balearen-Inseln Mallorca und Ibiza ab München und Zürich.

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