2024

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Kärnten als Konzert-Hotspot 2025: Ein Sommer voller Musik auf der Schlosswiese in Moosburg

Der Sommer 2025 wird in Kärnten zu einem wahren Musikfestival, wenn die Schlosswiese in Moosburg erneut zum Schauplatz für eine beeindruckende Reihe von Konzerten wird. Der erfolgreiche Konzertveranstalter Semtainment hat für das kommende Jahr ein außergewöhnliches Line-up zusammengestellt, das sowohl heimische als auch internationale Stars in die Region bringt. Mit einer Mischung aus Austropop, Rock, EDM und mehr verspricht das Event nicht nur eine musikalische Vielfalt, sondern auch unvergessliche Erlebnisse für Musikfans aus allen Altersgruppen und Ecken des Landes. Die Schlosswiese in Moosburg hat sich bereits als eines der beliebtesten Konzertgelände im Süden Österreichs etabliert. In den vergangenen Jahren waren hier bereits weltbekannte Künstler wie OneRepublic, Zucchero, Mark Forster und Pizzera & Jaus zu Gast. 2025 setzt Semtainment die Tradition fort und sorgt mit fünf weiteren hochkarätigen Konzerten für ein einmaliges Erlebnis. Besonders erfreulich für Fans ist die Tatsache, dass in diesem Jahr auch wieder einige Kultbands und Newcomer ihre Auftritte in der malerischen Umgebung bestreiten. Ein vielfältiges Musikprogramm für jeden Geschmack Das Konzertprogramm auf der Schlosswiese 2025 eröffnet am 18. Juli die Austropop-Band Edmund, die mit ihren eingängigen Melodien und Texten die Herzen der Fans im Sturm erobern wird. Einen Tag später, am 19. Juli, treten die Fäaschtbänkler auf und sorgen für eine ausgelassene Partystimmung, die sicherlich die gesamte Schlosswiese zum Beben bringen wird. Ihre eingängigen Hits und die unverwechselbare Bühnenpräsenz machen die Fäaschtbänkler zu einem Highlight für alle, die den Sound der heimischen Volks- und Popmusik lieben. Das große Highlight der Reihe folgt am 24. Juli, wenn gleich

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2024 in Österreich: Ein Jahr im Zeichen von Stress, Mobilität und verändertem Konsumverhalten

Das Jahr 2024 neigt sich dem Ende zu, und es wird wieder Zeit, einen Blick auf die Entwicklungen und Veränderungen der letzten Monate zu werfen. Laut einer aktuellen Studie des Marktforschungsinstituts Marketagent, die 1.000 Österreicherinnen und Österreicher zu ihren Gewohnheiten und Emotionen im Jahr 2024 befragte, zeigt sich ein buntes Bild der heimischen Bevölkerung. Die Ergebnisse spiegeln die Auswirkungen der Coronapandemie, aber auch die neue „Normalität“ wider, die sich in vielen Bereichen des Lebens manifestiert hat. Der Wellenvergleich mit den Jahren 2017 und 2020 liefert aufschlussreiche Erkenntnisse über die Rückkehr der Mobilität, die Entwicklung des Konsumverhaltens und den Umgang mit Stress und Gesundheit. Stress und emotionale Intensität: Eine Nation im Spannungsfeld der Herausforderungen Ein zentrales Ergebnis der Umfrage ist die hohe Belastung durch Stress. Im Durchschnitt berichteten die Befragten, dass sie an 55,3 Tagen im Jahr 2024 großen Stress erlebt haben – ein deutliches Plus im Vergleich zu den 42,6 Tagen im Jahr 2020. Besonders auffällig ist der Anstieg im Vergleich zu 2017, als der Stresslevel noch bei 51,8 Tagen lag. Besonders stark betroffen sind die jüngeren Generationen: Die Generation Z und die Millennials gaben an, mit 68,5 beziehungsweise 72,1 Tagen deutlich mehr Stress zu empfinden als die Generation X (54 Tage) und die Babyboomer (26,6 Tage). Diese Entwicklung spiegelt die vielfältigen Herausforderungen der letzten Jahre wider – von globalen Krisen über gesellschaftliche Umbrüche bis hin zu individuellen Belastungen. Studienleiterin Andrea Berger vermutet, dass der steigende Stresslevel auch eine zunehmende Sensibilität für die eigenen Gefühle und zwischenmenschliche Beziehungen zeigt. Gleichzeitig

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Air Baltic erreicht Rekorde bei Passagierzahlen im November

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic hat im November 2024 neue Rekorde erzielt. Mit 400.600 beförderten Passagieren verzeichnete sie einen Anstieg von 23 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Die Auslastung der Flüge stieg um 8,5 Prozentpunkte auf 81,8 Prozent. Insgesamt führte die Airline 3.640 Flüge durch, was einem Zuwachs von 5 Prozent entspricht. CEO Martin Gauss erklärte, trotz saisonal typischer Rückgänge in der Nachfrage seien die Passagierzahlen an allen Standorten hoch. Als Gründe nannte er die Einführung von neun neuen Routen in der Wintersaison sowie neue Codeshare-Partnerschaften. Insgesamt beförderte Air Baltic in diesem Jahr bislang 4,7 Millionen Passagiere und führte über 43.000 Flüge durch. Für die Sommersaison 2025 plant die Fluggesellschaft eine Erweiterung ihres Streckennetzes um 16 neue Ziele.

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Studie: Lebenshaltungskosten in Europa für Auswanderer verglichen

Im Jahr 2023 verließen 265.000 Deutsche das Land, um im Ausland ein neues Leben zu beginnen. Eine Analyse der Neobank bunq zeigt, dass die Lebenshaltungskosten in europäischen Hauptstädten durchschnittlich bei 1.586 Euro pro Monat liegen, wobei deutliche Unterschiede bestehen. Sofia und Bukarest führen die Liste der günstigsten Städte mit monatlichen Kosten von 870,30 Euro beziehungsweise 829,30 Euro an. Warschau bietet die niedrigsten Lebensmittelpreise, während Riga mit 416,50 Euro die günstigsten Mietkosten aufweist. Die west- und südeuropäischen Städte Valletta, Rom und Lissabon gelten ebenfalls als relativ erschwinglich, mit monatlichen Gesamtkosten zwischen 1.429 und 1.659 Euro. Spanien verzeichnete den höchsten Kostenanstieg von 24,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dennoch sanken in einigen Städten, wie Prag, die Mietpreise um bis zu 7,6 Prozent. Die Studie hebt hervor, dass neben Miete und Lebensmitteln auch der öffentliche Nahverkehr wichtige Ausgabeposten darstellt. Während die durchschnittlichen Kosten hierfür auf 60,70 Euro pro Monat gestiegen sind, fiel der Preis in Bukarest um 43,1 Prozent.

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Flughafen Zürich: Winterreise-Tipps und neue Regelungen

Der Flughafen Zürich erwartet rund um die Feiertage ein erhöhtes Passagieraufkommen und empfiehlt Reisenden, sich gründlich vorzubereiten, um Verzögerungen zu vermeiden. Reisende können seit Kurzem bereits ab 12 Jahren die e-Gates zur automatisierten Passkontrolle nutzen. Voraussetzung ist weiterhin ein biometrischer Pass und die Staatsbürgerschaft eines berechtigten Landes. Zu den Empfehlungen zählen die Nutzung von Online- oder Vorabend-Check-in, das Prüfen der Gepäckrichtlinien und die frühzeitige Planung der Ankunftszeit am Flughafen. Für Geschenke oder Spezialgepäck wie Fondue-Rechauds oder ferngesteuerte Autos gelten spezifische Transportvorschriften. Eine Suchfunktion auf der Flughafen-Website hilft, die Mitnahme von Gegenständen zu klären. Während der Festtage lockt der Flughafen zudem mit einem Weihnachtsdorf und besonderen Events wie Festtagsbrunches und Silvesterfeiern. Wegen Bauarbeiten im Check-in 1 sollten Passagiere Änderungen im Check-in beachten.

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Schnee und Glatteis: Rechte von Flugreisenden bei winterlichen Flugausfällen

Winterliches Wetter wie Schnee und Glatteis sorgt regelmäßig für Flugausfälle und Verspätungen in Deutschland, besonders rund um die Feiertage. Trotz der wetterbedingten Probleme haben Flugpassagiere Rechte, die sie vor finanziellen Verlusten schützen sollen. Wie Nina Staub von AirHelp erläutert, können Fluggäste bei wetterbedingten Ausfällen Anspruch auf eine alternative Beförderung oder die vollständige Erstattung des Ticketpreises geltend machen. Umbuchungen auf andere Flüge oder Verkehrsmittel wie die Bahn sollten jedoch immer in Absprache mit der Airline erfolgen. Zusätzlich müssen Fluggesellschaften bei Verspätungen von mehr als zwei Stunden am Flughafen Verpflegung, Kommunikationseinrichtungen und gegebenenfalls Unterkünfte bereitstellen. Bei einer Verspätung von über fünf Stunden ist die vollständige Rückerstattung des Ticketpreises vorgesehen. Allerdings gilt, dass bei außergewöhnlichen Umständen wie starkem Schneefall oder Glatteis keine Entschädigungszahlungen in Form von Pauschalbeträgen (bis zu 600 Euro) verlangt werden können, da diese nicht im Einflussbereich der Airlines liegen. Betroffene Passagiere sollten alle Quittungen und Belege aufbewahren, um Erstattungen für entstandene Kosten zu erhalten. Experten raten dazu, die Rechte direkt bei der Airline einzufordern oder bei Bedarf spezialisierte Dienstleister zu nutzen.

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EasyJet erweitert Streckennetz ab Düsseldorf

Ab dem 30. März 2025 wird EasyJet die Rheinmetropole Düsseldorf mit einer neuen Verbindung nach Mailand-Malpensa bedienen. Die Fluggesellschaft kündigte an, die Strecke bis zu zwölf Mal wöchentlich zu fliegen. Diese Erweiterung richtet sich sowohl an Geschäftsreisende als auch an Städteurlauber. Bereits zuvor hatte EasyJet Flüge nach London-Gatwick, Nizza und Edinburgh ab Düsseldorf aufgenommen. Der Ausbau des Düsseldorfer Streckennetzes folgt der Strategie der Airline, ihre Präsenz in wichtigen europäischen Städten zu verstärken.

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Joachim Trauner wird Account Manager bei Air France KLM

Joachim Trauner, ein erfahrener Fachmann in der Luftfahrtbranche, übernimmt die Position des Account Managers bei Air France KLM in Österreich. Trauner bringt umfangreiche Erfahrung aus seiner Tätigkeit bei renommierten Fluggesellschaften wie China Airlines, S7 Airlines, Air Berlin/NIKI, Etihad und Austrian Airlines mit. In seiner neuen Funktion wird er das B2B-Netzwerk von Air France KLM in Österreich weiter ausbauen und Kundenbeziehungen intensivieren. Guido Hackl, Country Manager von Air France KLM für Österreich, die Tschechische Republik und die Slowakei, lobte Trauners Branchenkenntnisse und sein Ansehen in der Luftfahrt. Er äußerte Zuversicht, dass Trauner einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung des B2B-Sektors leisten werde.

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Frankfurt: Passagieraufkommen im November 2024 leicht gestiegen

Der Frankfurter Flughafen (FRA) verzeichnete im November 2024 etwa 4,6 Millionen Passagiere, was einem Anstieg von 1,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Trotz dieser Zunahme liegt das Passagieraufkommen noch immer 8,4 Prozent unter dem Niveau von November 2019, dem letzten Jahr vor der Pandemie. Die Frachtmenge am FRA stieg um 2,4 Prozent auf 178.355 Tonnen, während die Anzahl der Flugbewegungen um 1,4 Prozent auf 34.828 sank. Außerhalb Deutschlands zeigte sich eine gemischte Entwicklung bei den Flughäfen der Fraport-Gruppe. Während das Passagieraufkommen an den griechischen Flughäfen um 11,6 Prozent stieg, verzeichneten brasilianische Flughäfen wie Fortaleza und Porto Alegre aufgrund von Betriebseinschränkungen nach Überschwemmungen einen Rückgang von 12,6 Prozent. In Antalya (Türkei) stieg die Zahl der Reisenden hingegen um 16,3 Prozent auf 1,7 Millionen. Insgesamt stieg das Passagieraufkommen der Fraport-Gruppe um 4,2 Prozent auf 10,4 Millionen Passagiere im November 2024.

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Passagierzahlen am Flughafen Wien erreichen neue Rekorde

Im November 2024 verzeichnete der Flughafen Wien ein deutliches Plus bei den Passagierzahlen: 2,26 Millionen Reisende nutzten den Standort, ein Zuwachs von 7,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Besonders stark stieg die Zahl der Lokalpassagiere auf 1,85 Millionen (+9,4 %), während Transferpassagiere leicht auf 407.822 zurückgingen (-0,7 %). Die Flugbewegungen stiegen um 4,1 Prozent auf 17.291 Starts und Landungen. Das Cargo-Volumen wuchs im gleichen Zeitraum sogar um 23,5 Prozent auf 27.134 Tonnen. Im gesamten Zeitraum von Januar bis November 2024 zählte der Flughafen Wien 29,3 Millionen Passagiere, ein Plus von 7,3 Prozent gegenüber 2023. Damit liegt der Wert erstmals 0,5 Prozent über dem Vorkrisenniveau von 2019. Auch die Beteiligungen in Malta und Kosice verzeichneten signifikante Zuwächse, insbesondere Malta mit einem Plus von 19,2 Prozent im November und Kosice mit 29 Prozent. Der 30-millionste Passagier wurde am 10. Dezember 2024 am Flughafen Wien begrüßt, ein weiterer Beleg für die positive Entwicklung.

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