2024

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2024

Lufthansa fliegt von Frankfurt nach Rovaniemi

Die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa plant die Aufnahme von Flügen der Strecke Frankfurt-Rovaniemi. Die Strecke soll ab dem 30. November beflogen werden. Die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa plant von Frankfurt nach Rovaniemi zu fliegen. Die Strecke soll mit Ende November aufgenommen werden, geflogen werden soll mit einem Airbus A319 und Airbus A320. Das Flugausmaß soll sich auf zwei wöchentliche Flüge erstrecken, so das Portal Aero Routes.

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Transavia France fliegt nach Tromso

Die Fluggesellschaft Transavia France plant im Winter einen neuen Flugservice ab Paris aufzunehmen. Konkret plant die Fluggesellschaft die Aufnahme von Flügen nach Tromso. Die Fluggesellschaft Transavia France plant in der Wintersaison die Flugstrecke Paris-Tromso aufzunehmen. Die Strecke, die ab dem Flughafen Paris Orly beflogen werden soll, soll ab dem 21. Dezember aufgenommen werden. Geplant ist ein wöchentlicher Flug, der mit einer Boeing 737-800 durchgeführt werden soll, so das Portal Aero Routes.

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Fly Dubai erweitert Netzwerk um vier neue Ziele in Europa

Die in Dubai ansässige Fluggesellschaft Fly Dubai wird ihr Streckennetz in Europa durch die Aufnahme von Flügen zu vier neuen Zielen erweitern. Ab August 2024 können Passagiere direkt von Dubai nach Basel, Riga, Tallinn und Vilnius fliegen. Diese neue Codeshare-Partnerschaft macht Fly Dubai zur ersten nationalen Fluggesellschaft, die diese Strecken direkt von Dubai aus bedient. Die Flüge werden vom Terminal 3 des Dubai International Airport (DXB) aus durchgeführt. Flüge nach Basel starten ab dem 2. August, gefolgt von den ersten Flügen nach Riga am 11. Oktober sowie nach Tallinn und Vilnius am 12. Oktober. Jeyhun Efendi, Senior Vice President für kommerzielle Operationen und E-Commerce bei Fly Dubai, betonte, dass die neuen Strecken darauf abzielen, unterversorgte Destinationen zu erschließen und den Passagieren ein bequemes und zuverlässiges Reiseerlebnis zu bieten. Monica Linder Guarnaccia, Chief Marketing Officer am EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg, äußerte sich erfreut über die neue Verbindung nach Dubai und die daraus resultierenden erweiterten Reisemöglichkeiten. Basel, Riga, Tallinn und Vilnius bieten vielfältige touristische Attraktionen, von kulturellem Erbe und historischen Stätten bis hin zu lebendigen Stadtlandschaften und Hightech-Hubs. Passagiere können in der Business Class flache Sitze und internationale Menüs genießen, während die Economy Class Komfort und Platz bietet. Die Einführung dieser neuen Strecken folgt auf Fly Dubais Erweiterung in andere Regionen, darunter Kenia, Malaysia und Saudi-Arabien, und die Wiederaufnahme saisonaler Sommerrouten.

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Codeshare: Emirates und Avianca arbeiten zusammen

Die Fluggesellschaften Emirates und Avianca haben eine neue Codeshare-Partnerschaft geschlossen, die Reisenden erweiterte Flugmöglichkeiten bietet. Ab dem 4. Juni 2024 können Emirates-Kunden, die über Madrid, Barcelona oder London-Heathrow fliegen, direkt verschiedene Ziele in Südamerika erreichen. Die Codeshare-Flüge können über die Webseiten von Emirates und Avianca sowie andere Buchungskanäle gebucht werden. Diese Partnerschaft zielt darauf ab, den Reisekomfort zu erhöhen und die Verbindungen zwischen Europa und Südamerika zu verbessern. Durch die neue Kooperation profitieren Passagiere von einem nahtlosen Reiseerlebnis und erweiterten Flugoptionen, was besonders für Geschäftsreisende und Urlauber attraktiv ist. Die Partnerschaft stärkt zudem die Position beider Fluggesellschaften auf dem internationalen Markt und ermöglicht eine bessere Auslastung der Flugkapazitäten.

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Deutlicher Anstieg der Sicherheitshinweise bei Boeing nach Zwischenfall

Boeing verzeichnete in den ersten beiden Monaten des Jahres 2024 einen sechsfachen Anstieg der Sicherheitshinweise seiner Beschäftigten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Dies gab der Flugzeughersteller in seinem jährlichen Sicherheitsbericht bekannt. Die Zunahme der Meldungen erfolgte nach einem Vorfall am 5. Januar, bei dem ein Kabinenpaneel in einer neuen Boeing 737 Max 9 der Alaska Airlines während des Fluges herausbrach. Ein im Februar veröffentlichter Bericht eines Expertengremiums, das Boeings Sicherheitsmanagement-Prozesse untersuchte, stellte eine „Entkopplung“ zwischen der Unternehmensleitung und den Mitarbeitern fest, die für die Sicherheitskultur verantwortlich sind. Boeing reagiert darauf mit umfassenden Maßnahmen, um die Sicherheit und Konformität seiner Produkte und Dienstleistungen weiter zu verbessern. „Unsere Maßnahmen zielen darauf ab, weitere Verbesserungen vorzunehmen, um die Sicherheit, die Einhaltung von Vorschriften und die Konformität unserer Produkte und Dienstleistungen ohne Kompromisse zu gewährleisten“, erklärte Mike Delaney, Boeings Chief Aerospace Safety Officer. Der starke Anstieg der Sicherheitshinweise zeigt ein erhöhtes Bewusstsein und Engagement der Mitarbeiter für die Sicherheitskultur im Unternehmen. Boeing plant, die internen Kommunikations- und Managementprozesse zu optimieren, um solche Vorfälle in Zukunft zu verhindern und die Sicherheitsstandards weiter zu erhöhen.

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Sovico Group übernimmt Qazaq Air

Der vietnamesische Mischkonzern Sovico Group, Hauptaktionär und Gründer von VietJetAir, plant die Übernahme der kasachischen Fluggesellschaft Qazaq Air. Diese bedeutende Expansion markiert einen weiteren Schritt in der Internationalisierungsstrategie des Unternehmens und könnte weitreichende Auswirkungen auf die Luftfahrtbranche in Zentralasien haben. Die Übernahme wurde nach einem Treffen zwischen dem kasachischen Präsidenten Kassym-Jomart Tokayev und Nguyen Thanh Hung, dem Chef der Sovico Group, bekannt gegeben. Eine verbindliche Grundsatzvereinbarung zwischen dem kasachischen Staatsfonds Samruk-Kazyna JSC und der Aviation Holdings Company, einem Teil der Sovico Group, wurde bereits unterzeichnet. Diese Vereinbarung sieht vor, dass der vietnamesische Investor Qazaq Air innerhalb der nächsten fünf Jahre mit mindestens zwanzig Flugzeugen der Typen Boeing 737-8 und Airbus A320/A321 ausstatten wird. Die Sovico Group hat in den letzten Jahren ihre Präsenz im internationalen Markt stetig ausgebaut. Mit VietJetAir als Vorzeigefluggesellschaft hat das Unternehmen bewiesen, dass es erfolgreich in der Lage ist, kosteneffiziente und kundenorientierte Luftverkehrsdienstleistungen anzubieten. Die geplante Flottenerweiterung von Qazaq Air unterstreicht das Engagement der Sovico Group, auch in Kasachstan eine bedeutende Rolle zu spielen. Die Übernahme von Qazaq Air durch die Sovico Group ist nicht nur eine Erweiterung des Luftverkehrsgeschäfts, sondern auch eine strategische Investition in die Infrastruktur Kasachstans. Nguyen Thanh Hung äußerte das Interesse des Unternehmens an der Übernahme des Betriebs mehrerer kasachischer Flughäfen sowie an Investitionen in Logistiklager. Diese Schritte könnten die Position von Sovico in der Region erheblich stärken und neue Möglichkeiten für wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Vietnam und Kasachstan eröffnen. Die kasachische Regierung hat in den letzten 12 Monaten intensiv daran gearbeitet, ihre

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Auswertung: Flugticketpreise weiter gestiegen

Reisende, die in den Sommerurlaub fliegen, müssen in diesem Jahr auf vielen Strecken mit höheren Ticketpreisen rechnen. Eine aktuelle Auswertung des Vergleichsportals „Check24“ bestätigt den Trend, den einige Fluggesellschaften bereits angekündigt hatten. Demnach sind die Preise für Flüge von deutschen Flughäfen zu den 30 beliebtesten Reisezielen bis Mitte Mai im Durchschnitt um acht Prozent gestiegen. Besonders stark stiegen die Preise für Flüge auf die britischen Inseln. Ein Hin- und Rückflug nach Edinburgh kostet im Schnitt 327 Euro, was einem Anstieg von 26 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Auch Flüge nach Dublin (plus 22 Prozent) und London (plus 20 Prozent) sind deutlich teurer geworden. Flüge nach Mallorca verzeichnen einen Preisanstieg von 14 Prozent, kosten nun durchschnittlich 296 Euro statt 260 Euro. Einige wenige Ziele verzeichnen hingegen sinkende Preise. So sind die Flugkosten nach Athen im Vergleich zum Vorjahr um 14 Prozent gesunken. Ein Hin- und Rückflug kostet diesen Sommer durchschnittlich 303 Euro, während es im vergangenen Jahr noch 351 Euro waren. Die Gründe für die gestiegenen Preise sind vielfältig. Das Vergleichsportal nennt eine erhöhte Nachfrage, die allgemeine Inflation sowie gestiegene Betriebskosten der Airlines als Hauptfaktoren. Zusätzlich trägt die kürzlich angehobene Ticketsteuer zu den höheren Preisen bei. Urlauber können dennoch sparen, wenn sie bei den Reisedaten und Abflughäfen flexibel sind. Flüge können günstiger sein, wenn sie von Flughäfen in Bundesländern starten, die keine Sommerferien haben. Auch die Abreise von Flughäfen im benachbarten Ausland kann laut „Check24“ preislich attraktiv sein.

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Ryanair hält Kurs: Trotz Verzögerungen optimistisch für die Zukunft

Die Ryanair Holdings bleibt trotz Lieferverzögerungen bei der Boeing 737-8-200 optimistisch hinsichtlich der Einführung der neuen Boeing 737-10 in ihrer Flotte. Diese Zuversicht zeigt sich deutlich in den jüngsten Ankündigungen des Unternehmens und den fortgesetzten Plänen für die Erweiterung ihrer Kapazitäten. Während einer Telefonkonferenz gab Neil Sorahan, Finanzvorstand von Ryanair, Einblicke in die zukünftigen Pläne der Fluggesellschaft. Er bestätigte, dass Ryanair fest damit rechnet, die erste Boeing 737-10 in der ersten Jahreshälfte 2027 zu erhalten. Diese Zuversicht basiert auf der Erwartung, dass die Zertifizierung der Boeing 737-7 gegen Ende 2024 oder Anfang 2025 erfolgen wird, gefolgt von der Zulassung der 737-10 im ersten Halbjahr 2025. Ryanair hat insgesamt 150 Boeing 737-10 fest bestellt und hält weitere 150 Optionen. Damit ist die irische Fluggesellschaft nach United Airlines der weltweit zweitgrößte Kunde für diesen Flugzeugtyp. Trotz der Verzögerungen bei der Zertifizierung und Lieferung bleibt Ryanair ihrem Plan treu und ist bereit, die Lieferplätze anderer Betreiber zu übernehmen, sollte es zu weiteren Stornierungen kommen. Die Verzögerungen bei der Produktion der Boeing 737-8-200 haben Ryanair jedoch gezwungen, ihre Kapazitätspläne für das Jahr 2024 anzupassen. Derzeit betreibt die Fluggesellschaft 150 dieser Flugzeuge, verteilt auf ihre verschiedenen Tochtergesellschaften wie Ryanair, Buzz in Polen und Malta Air. Ursprünglich plante Ryanair, bis Ende Juli 2024 insgesamt 181 Flugzeuge dieses Typs in ihrer Flotte zu haben, musste dieses Ziel jedoch auf 158 Flugzeuge reduzieren. Diese Anpassungen haben kurzfristig Auswirkungen auf die Kapazitätsplanung und das Wachstum der Fluggesellschaft. Dennoch bleibt Ryanair optimistisch, dass sie diese Herausforderungen meistern wird und weiterhin

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Linz: Avanti Air hat Skiathos aufgenommen

Am vergangenen Freitag hob die deutsche Charterfluggesellschaft Avanti Air in Kooperation mit Springer Reisen erstmals zu einem Flug von Linz auf die griechische Insel Skiathos ab. Die Premiere wurde von den Passagieren am Flughafen Linz mit großer Vorfreude und guter Laune begrüßt. Diese neue Flugverbindung, die wöchentlich bis zum 27. September 2024 angeboten wird, eröffnet Urlaubern neue Möglichkeiten, die weniger bekannten Schönheiten Griechenlands zu entdecken. Springer Reisen, ein Reiseveranstalter mit Sitz in Kärnten, erweitert sein Angebot um diese exklusive Verbindung. Der Flug wird mit einer Dash 8-400 durchgeführt, die Platz für 76 Passagiere bietet. Avantiair ist dabei ein bewährter Partner, der für seine Zuverlässigkeit bekannt ist. Skiathos und die umliegenden Inseln Skopelos, Alonissos sowie die Halbinsel Pilion bieten zahlreiche attraktive Urlaubsziele. Die Region ist berühmt für ihre malerischen Strände und Dörfer und diente als Kulisse für den beliebten Film „Mamma Mia“. „Es freut uns sehr, dass wir im heurigen Sommer abgesehen von den klassischen griechischen Inseln und neben Kefalonia und Lefkas – mit Skiathos – noch ein weiteres Nischenprodukt anbieten können. Zudem können wir mit Springer Reisen, einen neuen sehr erfolgreichen und renommierten Reiseveranstalter begrüßen“, erklärte Norbert Draskovits, Geschäftsführer des Linz Airport.

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Wizz Air ist zurück in den schwarzen Zahlen

Wizz Air, die vor kurzem ihr 20-jähriges Bestehen feierte, konnte im letzten Geschäftsjahr einen beeindruckenden Turnaround verzeichnen. Nachdem das Unternehmen drei Jahre in Folge Verluste geschrieben hatte, gelang nun die Rückkehr in die Gewinnzone. Diese positive Entwicklung ist insbesondere auf eine robuste Nachfrage nach Flugreisen zurückzuführen, die auch durch geopolitische Spannungen und temporäre Flottenausfälle aufgrund von Triebwerksinspektionen nicht signifikant beeinträchtigt wurde. Für das laufende Geschäftsjahr erwartet Wizz Air einen noch höheren Nettogewinn zwischen 500 und 600 Millionen Euro. Die Fluggesellschaft rechnet damit, dass die Nachfrage nach Flugreisen weiterhin stark bleiben wird, was zu höheren Erträgen führen dürfte. Dies ist besonders bemerkenswert angesichts der anhaltenden geopolitischen Unsicherheiten und den damit verbundenen Herausforderungen wie Inflationsdruck und steigenden Betriebskosten. CEO Jozsef Varadi betonte, dass trotz der angespannten Lieferketten und steigenden Kosten die Fluggesellschaft durch strikte Kostenkontrollen und eine starke Sommersaison weiter wachsen wird. Diese optimistische Prognose wird durch die Tatsache unterstützt, dass Wizz Air im vergangenen Jahr 62 Millionen Passagiere befördern konnte, was die robuste Nachfrage nach ihren Dienstleistungen unterstreicht. Im Vergleich zu anderen europäischen Billigfluggesellschaften wie Ryanair und Easyjet zeigt sich Wizz Air derzeit in einer starken Position. Ryanair, Europas größte Fluggesellschaft nach Passagierzahlen, konnte ebenfalls einen Jahresgewinn über den Erwartungen der Analysten vermelden. Easyjet hingegen meldete im ersten Halbjahr Verluste, was die unterschiedliche Dynamik innerhalb der Branche verdeutlicht. Varadi wies darauf hin, dass die Herausforderungen im kommenden Jahr vor allem durch anhaltende geopolitische Instabilitäten geprägt sein werden, die Inflationsdruck und steigende Betriebskosten mit sich bringen. Trotz dieser Herausforderungen bleibt Wizz Air

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