2024

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2024

GdF und DFS erzielen Tarifeinigung

Die Deutsche Flugsicherung (DFS) und die Gewerkschaft der Flugsicherung (GdF) haben nach über 70 Verhandlungstagen einen weitreichenden Tarifabschluss erzielt, der ohne Streiks und Arbeitskampfmaßnahmen zustande kam. Ein zentraler Punkt der Einigung ist die Umstellung der betrieblichen Altersversorgung für neu eingestellte Fluglotsen und weitere Mitarbeiter auf ein kapitalmarktfinanziertes System. Dies soll die DFS von Zinsrisiken entlasten und Schwankungen bei den bilanziellen Rückstellungen verringern. Zusätzlich plant die DFS Einsparungen durch die Einführung einer neuen Eingangsstufe für neue Fluglotsen, was vor dem Hintergrund zahlreicher Renteneintritte der geburtenstarken Jahrgänge zu einer Dämpfung der Kosten führen soll. Am oberen Ende der Gehaltstabelle wurde eine neue Höchststufe eingeführt, um die Attraktivität des Berufs langfristig zu sichern. Die Teilzeitregelungen werden zudem stärker an den operativen Bedarf angepasst. Insgesamt wurden 18 Tarifverträge geändert, die auch die bereits 2022 vereinbarten Gehaltserhöhungen umfassen. Diese sehen eine Entgeltsteigerung von rund 20 Prozent über einen Zeitraum von mehr als vier Jahren bis März 2027 vor. DFS-Chef Arndt Schoenemann bezeichnete die Tariferhöhungen als „vernünftig und verantwortbar“.

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Passagieraufkommen an deutschen Flughäfen im April 2024 gestiegen

Im April 2024 verzeichneten die deutschen Flughäfen einen erheblichen Anstieg des Passagieraufkommens und begrüßten insgesamt 17,4 Millionen an- und abfliegende Passagiere. Dieser Wert stellt eine Steigerung von rund 2,3 Millionen Passagieren gegenüber dem Vormonat März dar. Der Anstieg ist maßgeblich auf die Osterferien zurückzuführen, die in vielen Bundesländern eine erhöhte Reiselust auslösten. Trotz dieser positiven Entwicklung bleibt Deutschland im europäischen Vergleich jedoch zurück: Die Recovery-Rate im April 2024 erreicht nur 82,1 Prozent des Vorkrisenniveaus von 2019, während andere europäische Länder bereits deutlich höhere Werte verzeichnen. Das innerdeutsche Passagieraufkommen stieg im April auf 2,07 Millionen, was einem Plus von knapp 209.000 Passagieren im Vergleich zum März entspricht. Im Jahresvergleich ist dies ein Zuwachs von 13 Prozent, jedoch bleibt die Zahl der Passagiere 47,3 Prozent hinter dem April 2019 zurück. Der europäische Luftverkehr, der 70 Prozent des Gesamtaufkommens ausmacht, verzeichnete 11,93 Millionen Passagiere, was einem Anstieg von 20,2 Prozent gegenüber März und 7,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die Interkontinentalflüge wuchsen um 10,6 Prozent im Vergleich zum April 2023 und erreichten 3,37 Millionen Passagiere. Im Bereich der Fracht zeigte sich ebenfalls ein Wachstum: Im April wurden insgesamt 393.548 Tonnen abgefertigt, was einer Steigerung von 4,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Im Vergleich zu 2019 blieb das Cargo-Aufkommen nahezu unverändert. Von Januar bis April 2024 wurden an den deutschen Flughäfen insgesamt 56,99 Millionen Passagiere gezählt, ein Plus von 11,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Trotz des saisonalen Wachstums und der beginnenden Sommerflugplanperiode ist die Erholungsrate jedoch nur minimal und liegt bei 79,1 Prozent

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FACC gewinnt Arbeitgeber-Preis

In der neuesten Ausgabe der „Randstad Employer Brand Research” wurde die FACC als einer der attraktivsten Arbeitgeber Österreichs ausgezeichnet. Die Studie, die zu den größten und renommiertesten Arbeitgeber-Rankings des Landes zählt, basiert auf einer repräsentativen Befragung von über 4.300 Teilnehmer*innen, die die 150 größten Unternehmen Österreichs bewerteten. Die wichtigsten Kriterien für die Wahl eines Arbeitgebers waren Löhne und Sozialleistungen, Jobsicherheit, Arbeitsatmosphäre und Work-Life-Balance. FACC erzielte in all diesen Bereichen herausragende Bewertungen und gehört somit zu den besten sechs Arbeitgebern in ganz Österreich. Besonders bemerkenswert ist, dass FACC in Oberösterreich den ersten Platz und im nationalen Industrie-Ranking den dritten Platz belegt. Diese Ergebnisse unterstreichen die Attraktivität der FACC als Arbeitgeber und ihre Fähigkeit, sowohl in regionalen als auch nationalen Vergleichen Spitzenpositionen zu erreichen.

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Jetblue nimmt Kurs auf Edinburgh

Die US-amerikanische Fluggesellschaft JetBlue hat ihre internationale Expansion fortgesetzt und eine neue Nonstop-Verbindung zwischen dem New Yorker John F. Kennedy International Airport (JFK) und dem Flughafen Edinburgh (EDI) in Schottland eröffnet. Der erste Flug dieser neuen Route wird am 22. Mai 2024 starten. Diese Verbindung bietet eine spannende neue Option für Reisende zwischen den USA und Schottland und unterstreicht JetBlues Engagement, sein Streckennetz in Europa weiter auszubauen. JetBlue wird die Strecke während der Sommersaison bis zum 20. September 2024 täglich bedienen. Eingesetzt wird ein Airbus A321neo, ausgestattet mit 160 Sitzen, davon 16 in den luxuriösen Mint Suites und 144 in der Economy Class. Diese Konfiguration bietet sowohl Premium- als auch Freizeitreisenden eine komfortable und attraktive Option. Der Flug startet abends um 21:12 Uhr Ortszeit in New York und landet am nächsten Morgen um 09:30 Uhr in Edinburgh. Der Rückflug verlässt Schottland um 12:30 Uhr und erreicht New York um 15:06 Uhr Ortszeit. Diese Flugzeiten sind so konzipiert, dass sie sowohl Geschäftsreisenden als auch Urlaubern optimale Verbindungen bieten. Edinburgh, die historische und kulturell reiche Hauptstadt Schottlands, ist nach London das zweitbeliebteste Reiseziel in Großbritannien. Die Stadt zieht jährlich Millionen von Touristen an, die von der mittelalterlichen Architektur, den zahlreichen Festivals und der atemberaubenden Landschaft der Umgebung fasziniert sind. Mit dieser neuen Route zielt JetBlue insbesondere auf den Freizeitmarkt ab, der eine hohe Nachfrage nach Direktflügen von und nach Edinburgh aufweist. Die neue Verbindung von JetBlue tritt in direkte Konkurrenz zu bestehenden Angeboten anderer großer US-Fluggesellschaften. United Airlines bietet eine ganzjährige Nonstop-Verbindung

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Verabschiedung der Alouette III: Ein Kapitel der österreichischen Militärgeschichte endet

Am Freitag, den 24. Mai 2024, fand in Aigen im Ennstal ein bedeutender Festakt statt: Verteidigungsministerin Klaudia Tanner und der Landeshauptmann der Steiermark, Christopher Drexler, verabschiedeten feierlich den langgedienten Mehrzweckhubschrauber Alouette III aus der Flotte des Österreichischen Bundesheeres. Die Alouette III, seit 1967 im Einsatz, prägte über Jahrzehnte die militärische „Gebirgsfliegerei“ und war in zahlreichen Rettungs- und Katastropheneinsätzen unverzichtbar. Verteidigungsministerin Tanner betonte in ihrer Ansprache die herausragenden Leistungen der Alouette III und bedankte sich bei allen Beteiligten: „Eine Ära endet, eine neue beginnt! Leistungsstark, zuverlässig und vielseitig verwendbar – das sind Eigenschaften, die in den vergangenen Jahrzehnten mit unserer Alouette III verbunden waren.“ Mit dem neu beschafften Mehrzweckhubschrauber Leonardo AW169 werde nun eine zukunftsträchtige Ära in der Militärfliegerei eingeläutet. Auch Landeshauptmann Drexler würdigte die Bedeutung der Alouette III für die Steiermark und freute sich über die zukünftigen Investitionen: „Mit dem neuen Hubschrauber werden etwa 200 zusätzliche Arbeitsplätze für die Werft geschaffen und insgesamt 40 Millionen in die Infrastruktur und damit in unsere Steiermark investiert.“ Die Alouette III wurde 1967 vom französischen Hersteller Sud Aviation/Aérospatiale in Dienst gestellt. Mit 570 PS, einer Reichweite von 400 km und einer Geschwindigkeit von 210 km/h bewährte sich der Hubschrauber in vielen Einsätzen im In- und Ausland. Der letzte operationelle Flug fand Ende 2023 statt. Die Alouette III wird nun vollständig durch den Leonardo AW169 ersetzt, was auch eine Aufwertung des Stützpunkts Aigen im Ennstal zur Folge hat.

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Braathens erweitert Flotte mit neuem Airbus A320

Braathens Regional Airlines (BRA) hat ihre Flottenerweiterung mit der Übernahme eines neuen Airbus A320 fortgesetzt. Das 21. Flugzeug der Airline, ausgestattet mit CFM-Triebwerken, wurde am Dienstag in Malmö in Empfang genommen und soll hauptsächlich für Charterflüge zwischen Skandinavien und Südeuropa eingesetzt werden, insbesondere für Kunden von Apollo. Im Frühjahr 2023 hat BRA ein neues Segment für Charterflüge gestartet. Der erste Flug für Ving fand im April 2023 statt, und im Oktober desselben Jahres wurden die Flüge für Apollo aufgenommen. BRA bietet neben Inlands- und Charterflügen auch ACMI-Dienste an und fliegt im Auftrag anderer Fluggesellschaften. Seit April sind zwei ATR 72-600 in Wien stationiert und fliegen für Austrian Airlines. Diese strategische Erweiterung ist ein wichtiger Schritt in den Wachstumsplänen von BRA als Charterdienstleister. Passagiere können sich auf moderne Kabinenausstattungen und erhöhten Komfort freuen. Das als SE-RGF registrierte Flugzeug wurde vor der Auslieferung umfassend modernisiert und von DAE Capital geleast. „Wir freuen uns sehr, unser siebtes Airbus-Flugzeug begrüßen zu dürfen“, sagte Fredrik Matseng, Chief Operating Officer bei BRA. „Mit dieser Ergänzung können wir unser Angebot an Charterflügen und ACMI-Diensten weiter ausbauen.“ Die Flotte von BRA umfasst nun drei Airbus A320, vier Airbus A319 und 14 ATR 72-600.

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Eurowings rechnet mit steigenden Ticketpreisen

Im Sommer 2024 müssen Passagiere von Eurowings mit höheren Ticketpreisen rechnen. Airline-Chef Jens Bischof erklärte am Mittwoch in Köln, dass die steigenden Kosten, insbesondere staatlich beeinflusste Gebühren, an die Kunden weitergegeben würden. Diese Gebühren, die sich seit 2019 in Deutschland fast verdoppelt haben, umfassen unter anderem Passagierkontrollen, Flugsicherung und die kürzlich erhöhte Luftverkehrssteuer. Weitere Erhöhungen sind bereits geplant. Bischof räumte ein, dass auch die betrieblichen Kosten bei Eurowings moderat gestiegen seien, bedingt durch neue Tarifverträge für alle Beschäftigtengruppen. Trotz dieser Herausforderungen konnte die Lufthansa-Tochter ohne Streiks verhandeln. Konkrete Zahlen zu den Preissteigerungen nannte Bischof nicht. Eine besondere Geschäftskonjunktur erwartet Eurowings durch die Fußball-Europameisterschaft ab Juni in Deutschland. Bereits 70 Sonderflüge mit insgesamt 13.000 zusätzlichen Sitzplätzen wurden von europäischen Flughäfen aufgelegt. Diese Zahl könnte zu den Finalrunden noch steigen. Zudem wird eine höhere Auslastung auf den regulären Flügen erwartet. Zusätzliche Inlandsflüge zwischen den zehn Spielorten plant Eurowings jedoch nicht. Bischof zeigte sich zuversichtlich, dass Eurowings wie im Vorjahr einen Gewinn erwirtschaften wird. Mit einer Flotte von rund 120 Flugzeugen bietet die Airline aufgrund der stark wachsenden Nachfrage 13 Prozent mehr Sitzplätze an als im Vorjahr.

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Wizz Air hat kein Interesse Konkurrenten zu übernehmen

Wizz Air, eine der führenden Billigfluggesellschaften Europas, kämpft derzeit mit erheblichen Herausforderungen durch die geopolitischen Spannungen im Nahen Osten und den Krieg in der Ukraine. Trotz dieser Schwierigkeiten hält Airlinechef Jozsef Varadi an den ehrgeizigen Wachstumszielen fest und plant, die Flotte der Airline in den nächsten sechs bis acht Jahren auf über 500 Flugzeuge auszubauen. Der Krieg in der Ukraine hat Wizz Air gezwungen, 13 Prozent ihrer Kapazitäten aus Russland und der Ukraine umzuleiten, was zu höheren Betriebskosten und niedrigeren Einnahmen führte. Zusätzlich beeinträchtigen Probleme mit den GTF-Triebwerken den Betrieb, da jedes fünfte Flugzeug von Wizz Air derzeit wegen Wartungsarbeiten ausfällt. Varadi betonte, dass Wizz Air trotz dieser Herausforderungen strikt auf organisches Wachstum setzt und Übernahmegerüchte zurückweist. Die Airline plant, durch die Gründung weiterer Ableger, möglicherweise auch in Saudi-Arabien, zu expandieren. Wizz Air betreibt derzeit Flugbetriebe in Ungarn, Großbritannien und den Vereinigten Arabischen Emiraten und verfolgt einen klaren Kurs zur Flottenvergrößerung bis 2032. Wizz Air ist fest entschlossen, durch organisches Wachstum und den Ausbau der Flotte zu einer der größten Fluggesellschaften Europas zu werden und so die Position im hart umkämpften Billigflugsektor zu stärken.

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EuGH: Personalmangel am Flughafen kann außergewöhnlicher Umstand sein

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat entschieden, dass Fluggesellschaften bei Verspätungen aufgrund von Personalmangel bei der Gepäckverladung nicht unbedingt Schadenersatz zahlen müssen. In einem aktuellen Urteil bestätigten die Richter in Luxemburg, dass ein solcher Personalmangel als „außergewöhnlicher Umstand“ gelten kann, der eine Verspätung rechtfertigt. Der Fall basiert auf einer Klage von Passagieren, deren Flug von Köln-Bonn zur griechischen Insel Kos um drei Stunden und 49 Minuten verspätet war, hauptsächlich wegen unzureichenden Personals für die Gepäckverladung. Die betroffenen Passagiere hatten ihre Ansprüche auf Schadenersatz an das Unternehmen Flightright abgetreten, das gegen die Fluggesellschaft TAS klagte. Laut EU-Recht muss eine Fluggesellschaft keinen Schadenersatz zahlen, wenn sie nachweisen kann, dass die Verspätung durch außergewöhnliche Umstände verursacht wurde. Der EuGH stellte klar, dass ein Personalmangel dann als außergewöhnlich gilt, wenn er nicht Teil der normalen Geschäftstätigkeit der Airline ist und von ihr nicht beherrscht werden kann. Das Landgericht Köln muss nun entscheiden, ob die Umstände im konkreten Fall diesen Kriterien entsprechen. Die Fluggesellschaft TAS muss nachweisen, dass der Personalmangel nicht vermeidbar war und dass Maßnahmen ergriffen wurden, um die Verspätung zu verhindern.

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Flughafen Memmingen weiterhin im Aufwind

Der Flughafen Memmingen verzeichnete zwischen Januar und März 2024 insgesamt 614.000 Passagiere und nähert sich damit den Top-Ten der deutschen Flughäfen an. Das Landesamt für Statistik in Bayern berichtete, dass Memmingen im vergangenen Jahr rund 2,8 Millionen Fluggäste abgefertigt hat und in diesem Jahr mehr als drei Millionen erwartet. Zum Vergleich: Der Flughafen Nürnberg registrierte im gleichen Zeitraum 627.000 Fluggäste, was einem Wachstum von 7,4 Prozent entspricht. München zählte im ersten Quartal 7,9 Millionen Passagiere, ein Anstieg von 14,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Zahlen von München erreichten damit 80 Prozent des Fluggastaufkommens von 2019. Memmingen hat seine Vor-Corona-Zahlen bereits 2022 deutlich übertroffen und könnte im Gesamtjahr 2024 den Flughafen Dortmund überholen, der 2023 rund 2,9 Millionen Passagiere verzeichnete. Die größten Fluggesellschaften in Memmingen sind Wizz Air, die Ziele in Südosteuropa bedient, und Ryanair, die Destinationen in Italien, Spanien, Griechenland, Großbritannien und Irland anfliegt. Auch Eurowings und Tui sind mit Ferienfliegern ans Mittelmeer vertreten. Der Flughafen plant einen weiteren Ausbau, um der wachsenden Nachfrage gerecht zu werden. Laut dem Flughafenverband ADV zählten deutsche Flughäfen im ersten Quartal 39,6 Millionen Passagiere, was einem Anstieg von 13,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht. Der ADV betont jedoch, dass der Luftverkehr in Deutschland langsamer als in anderen großen europäischen Märkten wächst und beklagt hohe Luftverkehrssteuern, Sicherheitskosten und Flugsicherungsgebühren.

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