2024

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2024

Tourismus-Konferenz geht in Kitzbühel über die Bühne

Die Tourismuswirtschaft richtet ihr Augenmerk auf eine neuartige Veranstaltung, den „Alpine Hospitality Summit 2024“, der speziell die Zukunftsaussichten der alpinen Ferienhotellerie beleuchtet. Initiator dieser Veranstaltung ist die Prodinger Beratungsgruppe, die rund 270 Entscheidungsträger aus der alpinen Hotelbranche am 16. Mai 2024 im Hotel Rasmushof in Kitzbühel zusammenbringt. Experten aus verschiedenen Bereichen, darunter Bankwesen und Architektur, sowie Praktiker aus Familienbetrieben werden sich ganztägig mit aktuellen Herausforderungen und Chancen des Sektors auseinandersetzen. Das Gipfeltreffen ist bereits seit einigen Wochen restlos ausverkauft. Ein zentrales Thema des Gipfeltreffens ist die Frage nach alternativen Finanzierungsmöglichkeiten, insbesondere vor dem Hintergrund steigender Zinsen. Diskutiert werden innovative Modelle wie Mezzanin-, Crowd- und Buy2let-Finanzierungen. Teilnehmer dieser Diskussion sind unter anderem Vertreter von Falkensteiner Hotels, der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV) und der Tourismusbank (OeHT). Des Weiteren werden die vier wichtigsten am Markt gehandelten Kapitalisierungsmodelle näher beleuchtet, mit einem besonderen Fokus auf deren Auswirkungen auf kleine und mittlere Hotel- und Gastronomiebetriebe. Zusätzlich zur finanziellen Thematik werden auch die Anforderungen der Generation Z sowie neue Trends in der Hotelgastronomie diskutiert. Ziel des Alpine Hospitality Summit ist es, die Branche bestmöglich auf die Zukunft vorzubereiten. Thomas Reisenzahn, Mitinitiator und Geschäftsführer der Prodinger Tourismusberatung, betont: „Der Alpine Hospitality Summit ist eine einzigartige Plattform, die es allen führend in der Branche Tätigen ermöglicht, Wissen auszutauschen und die Zukunft der alpinen Ferienhotellerie zu gestalten. Wir freuen uns auf spannende Diskussionen und wegweisende Konzepte!“

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Fix: Air India nimmt Delhi-Zürich auf

Ab dem 16. Juni 2024 wird Air India die Schweiz und Indien mit neuen Direktflügen verbinden. Die indische Fluggesellschaft plant, viermal wöchentlich zwischen Zürich und Neu-Delhi zu operieren. Diese Verbindung wird die Hauptstadt Neu-Delhi als wichtige Metropolregion im Norden Indiens mit Zürich verknüpfen. Die Flüge werden auf der modernen Boeing 787-8 mit 256 Sitzplätzen durchgeführt. Die Flüge von Air India werden jeweils montags, mittwochs, freitags und sonntags angeboten. Der Abflug in Zürich ist für 20:50 Uhr geplant, mit einer Ankunft in Neu-Delhi am folgenden Tag um 08:05 Uhr. Rückflüge starten um 14:05 Uhr von Neu-Delhi und erreichen Zürich um 19:15 Uhr. Diese neue Verbindung markiert die Rückkehr von Air India in den regelmäßigen Linienverkehr nach Zürich, nachdem sie zuletzt im Jahr 1997 in der Schweiz operiert hat. Stefan Tschudin, Chief Operation Officer der Flughafen Zürich AG, äußerte sich erfreut über die Aufnahme von Air India und betonte die Bedeutung der Wiederaufnahme dieser Verbindung. Zusätzlich zu Air India bietet auch der Heimat-Carrier und Star Alliance Partner Swiss tägliche Flüge zwischen Zürich und Neu-Delhi an.

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Flughafen Stuttgart: Probebetrieb für verkürztes Abflugverfahren beendet

Nach einem einjährigen Probebetrieb für ein verkürztes Abflugverfahren auf der Flugroute TEDGO in östlicher Betriebsrichtung für Abflüge Richtung Süden hat die Flughafen Stuttgart GmbH (FSG) die Ergebnisse des Versuchs bekannt gegeben. Der Probebetrieb wurde ab Februar 2023 durchgeführt und stieß bereits im Vorfeld auf intensive Diskussionen, insbesondere in den überflogenen Gemeinden. Die FSG begleitete den Probebetrieb mit Lärmmessungen, um zuverlässige Daten für eine fundierte Beurteilung zu erhalten. Die Empfehlung der Fluglärmkommission bezüglich einer Fortführung oder Beendigung der neuen Variante steht bevor. Die FSG wird sich bei der Abstimmung neutral verhalten. Ulrich Heppe, Sprecher der Geschäftsführung der Flughafen Stuttgart GmbH, betonte die Bedeutung von Transparenz und guter Nachbarschaft. Der Probebetrieb wurde mit den betroffenen Gemeinden frühzeitig kommuniziert, und die ermittelten Messergebnisse wurden besprochen. Der Flughafenbetrieb selbst sei von der Route nicht betroffen. Die FSG, als Betreiberin der Flughafeninfrastruktur am Boden, bleibe neutral und werde sich in dieser Frage der Stimme enthalten. Die Fluglärmkommission spricht Empfehlungen zur Änderung von Flugrouten aus. Die endgültige Entscheidung über eine reguläre Aufnahme oder den Weiterbetrieb neuer Strecken liegt jedoch bei der Deutschen Flugsicherung (DFS) und dem Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung (BAF).

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Stuttgart: Wizz Air nimmt Budapest-Flüge früher auf

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air wird die vor einigen Wochen angekündigten Nonstopflüge zwischen Budapest und Stuttgart-Echterdingen früher aufnehmen. Zunächst waren Sonderflüge anlässlich der bevorstehenden Fußball-Europameisterschaft angekündigt worden. Wenige Tage später kommunizierte Wizz Air, dass man ab Mitte Juni 2024 fünfmal wöchentlich zwischen Budapest und Stuttgart fliegen wird. Nun hat man entschieden, dass diese Route bereits ab 1. Juni 2024 bedient werden soll. Es handelt sich um die erste Strecke, die Wizz Air ab Stuttgart-Echterdingen anbieten wird. Eine zweite soll im Herbst 2024 folgen.

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FH-Joanneum-Studenten erfolgreich in den USA

Die Studierenden der Luftfahrt an der FH Joanneum in Graz haben beim Design-Build-Fly-Wettbewerb des American Institute of Aeronautics and Astronautics (AIAA) in den USA einen beeindruckenden Erfolg erzielt. Mit ihrem selbst entwickelten Modellflugzeug namens „Bergfink“ landeten sie auf dem fünften Platz und wurden damit zum besten internationalen Team des Wettbewerbs. Dies war bereits der zehnte Antritt von joanneum Aeronautics bei diesem renommierten internationalen Wettbewerb. Das diesjährige Thema des DBF-Wettbewerbs forderte die Teilnehmer heraus, ein Flugzeug zu entwerfen, das sowohl als Stadttaxi für Passagiere als auch als Krankentransporter fungieren kann und zudem die Fähigkeit besitzt, seine Spannweite in der Parkposition zu halbieren. Mit ihrem Carbon-Wettbewerbsflieger „Bergfink“ überzeugte das Team der FH Joanneum die Jury und landete auf dem fünften Platz unter insgesamt 107 teilnehmenden Teams. Selbst widrige Wetterbedingungen am dritten Tag des Wettbewerbs konnten das Team nicht aufhalten. „Trotz besonders windiger Wetterverhältnisse am dritten Tag bewältigte unser Pilot Samuel die Herausforderungen mit Bravour“, berichtet Karoline Zeininger, Teammitglied von joanneum Aeronautics aus den USA. Sie betonte außerdem, dass die erlernten Kenntnisse aus dem Luftfahrtstudium erfolgreich in die Praxis umgesetzt wurden. Der DBF-Wettbewerb des AIAA findet jährlich statt, und das Team der joanneum Aeronautics nimmt seit seiner Gründung in der Saison 2014/15 jedes Jahr daran teil.

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Köln/Bonn: Ryanair will im Winter 2024/25 wieder nach Akaba fliegen

Im Winterflugplan 2024/25 plant Ryanair wieder Nonstopflüge ab Köln/Bonn nach Akaba anzubieten. Seit einiger Zeit pausiert diese Jordanien-Destination streckennetzweit. Im Nachgang des Überfalls der Hamas gegen Israel ist die Nachfrage im Bereich von Akaba-Flügen eingebrochen. Dies hatte zur Folge, dass unter anderem Ryanair die Bedienung dieses Ziels komplett ausgesetzt hat. Derzeit plant Ryanair im Winterflugplan 2024/25 ab Köln/Bonn zweimal wöchentlich Kurs auf Akaba zu nehmen. Diese Strecke soll am 29. Oktober 2024 aufgenommen werden und an den Verkehrstagen Dienstag und Freitag bedient werden.

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Kirgisistan: Birdstrike zerstört Boeing 737-300-Triebwerk

Am 4. Mai 2024 erlitt ein Flugzeug der Avia Traffic Company Kirgisistan, eine Boeing 737-300, beim Start vom Flughafen Bischkek (FRU) in Kirgisistan einen Triebwerkschaden nach einer Kollision mit einem Vogel. Der Vorfall ereignete sich, als die Boeing 737-300 der Avia Traffic Company Kirgisistan, mit dem Kennzeichen EX-37020, einen Inlandsflug mit der Flugnummer K9-117 von Bischkek (FRU) nach Osh (OSS) im Auftrag der Tez Jet Airlines durchführte. Die Avia Air Traffic Company Kirgisistan sowie alle anderen in Kirgisistan ansässigen Fluggesellschaften stehen auf der Liste der Fluggesellschaften, die von der Europäischen Union aufgrund von Nichterfüllung der EU-regulatorischen Aufsichtsstandards gesperrt sind. Gemäß den Daten von Flightradar24.com hob das Flugzeug um 11:47 Uhr (UTC) vom Flughafen FRU ab, mit einer erwarteten Ankunft am Zielort etwa 45 Minuten später. Jedoch meldete die Flugbesatzung, als das Flugzeug eine Höhe von 5000 Fuß erreichte, einen Vogelschlag am Triebwerk auf der rechten Seite sowie einen brennenden Geruch in der Kabine. Das Flugzeug kehrte sofort für eine sichere Landung um und landete etwa 20 Minuten nach dem Start wieder in Bischkek. Der Vogelschlag verursachte erhebliche Schäden am Triebwerk, was zu schweren Beschädigungen an allen Fan-Blättern führte. Laut Flugdaten war das Flugzeug am 5. Mai 2024 noch immer am Boden. Glücklicherweise wurden keine Verletzungen oder weitere Zwischenfälle gemeldet. Birdstrikes können zu gefährlichen Situationen führen Vogelschläge stellen eine ernsthafte Gefahr für die Luftfahrtindustrie dar und können zu schwerwiegenden Unfällen führen. Diese Zwischenfälle treten auf, wenn Vögel mit Flugzeugen kollidieren, insbesondere während des Starts oder der Landung. Trotz aller Fortschritte in

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Croatia Airlines fliegt ab Juni 2024 mit Airbus A220

Croatia Airlines, die nationale Fluggesellschaft Kroatiens, bereitet sich auf eine umfassende Flottenerneuerung vor und plant die Einführung von fünfzehn Airbus A220-Flugzeugen. Die Entscheidung, langfristig eine einheitliche Airbus-Flotte zu betreiben, wurde getroffen, um erhebliche Einsparungen bei den Betriebs- und Wartungskosten für die modernisierte Flotte zu realisieren. Das Unternehmen hat die Lieferung seines ersten A220 für Juni 2024 bestätigt, während das zweite Flugzeug voraussichtlich im November desselben Jahres in die Flotte aufgenommen wird. Insgesamt werden fünfzehn Flugzeuge geleast, die von drei verschiedenen Flugzeugleasingunternehmen bezogen werden. Von diesen werden drei über eine Vereinbarung mit Azzora geleast, sechs kommen von Griffin Global Asset Management und die restlichen sechs werden von Air Lease Corporation bereitgestellt. Im ersten Quartal 2024 hat die Fluggesellschaft intensiv an umfassenden Vorbereitungen gearbeitet. Dazu gehören die Rekrutierung zusätzlicher Flugbesatzungsmitglieder sowie Flugzeugtechniker, Betriebspersonal und Wartungspersonal, um ihr Team zu stärken. Das Unternehmen hat außerdem bereits eine Anzahlung für ein Ersatztriebwerk von Pratt & Whitney GTF geleistet, um seine bevorstehende Flotte mit ausreichender Einsatzbereitschaft für eventuelle operative Anforderungen auszustatten. Darüber hinaus hat Croatia Airlines bereits ihre Pläne bekannt gegeben, ihre neuen Flugzeuge der Flotte mit Wi-Fi-Fähigkeiten auszustatten, indem sie die Ku-Band-Satellitenkonnektivität von Panasonic Avionics installieren lassen. Laut dem CEO der Fluggesellschaft, Jasmin Bajić, wurde die Entscheidung zur Einführung einer homogenen Flotte eines einzigen Flugzeugtyps getroffen, um erhebliche Einsparungen bei den Betriebs- und Wartungskosten für die modernisierte Flotte zu realisieren.

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Royal Air Maroc nimmt drei Rotterdam-Strecken auf

Ab gleich drei Airports wird Royal Air Maroc ab Ende Juni 2024 Kurs auf den niederländischen Flughafen Rotterdam nehmen. Ab Oujda wird der Carrier ab 23. Juni 2024 einmal wöchentlich nach Rotterdam und zurück fliegen. Einen Tag später nimmt man auch ab Nador Kurs auf die niederländische Stadt. Am 28. Juni 2024 folgt auch Tanger. Alle drei Routen sollen zunächst einmal wöchentlich bedient werden. Auf der Oujda-Strecke ist angekündigt, dass ab 3. Juli 2024 zeitlich befristet ein zusätzlicher wöchentlicher Umlauf durchgeführt werden soll.

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Hahn: Ryanair kündigt Gran-Canaria-Flüge an

Im Winterflugplan 2024/25 beabsichtigt die Billigfluggesellschaft Ryanair ab Frankfurt-Hahn auch Kurs auf Gran Canaria zu nehmen. Die Flüge zwischen Hahn und Las Palmas de Gran Canaria sollen am 27. Oktober 2024 ausgenommen werden. Zunächst ist geplant, dass zweimal wöchentlich geflogen wird. Die operative Durchführung erfolgt laut Reservierungssystem von Ryanair jeweils an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag mit Maschinen von Malta Air.

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