2024

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2024

ÖBB: Positive Fahrgastentwicklung im Geschäftsjahr 2023

Trotz der Energiekrise, hoher Inflation und einem Wirtschaftsabschwung im Jahr 2023 haben sich die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) wirtschaftlich gut behaupten können. Dies ist vor allem der positiven Fahrgastentwicklung zu verdanken: Mit knapp 494 Millionen Menschen, die im vergangenen Jahr mit dem Zug oder Bus reisten, verzeichneten die ÖBB einen Anstieg um 10,5 Prozent im Vergleich zu 2022 und erreichten damit einen historischen Höchststand. Der ÖBB Konzern erwirtschaftete insgesamt ein solides Plus im Jahr 2023, wobei das Ergebnis vor Steuern (EBT) 111,6 Millionen Euro beträgt. Dies entspricht einem Rückgang um 42,2 Prozent im Vergleich zu 2022 (193,2 Millionen Euro), wobei diese Vergleichbarkeit durch einen Sondereffekt im Jahr 2022 beeinträchtigt ist. ÖBB CEO Andreas Matthä äußerte sich dazu: „Es ist uns gelungen, trotz der wirtschaftlich herausfordernden Situation ein stabiles Plus zu erzielen. Dies ist nicht zuletzt unseren Fahrgästen zu verdanken. In Österreich sind noch nie so viele Menschen mit der Bahn gereist. Ich freue mich sehr über diesen Zustrom und Zuspruch.“

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80 Jahre unbemerkt: 314 Weltkriegsbomben in Athen-Ellinikon gefunden

Auf dem Areal des ehemaligen Flughafens Athen-Ellinikon finden derzeit umfangreiche Bauarbeiten statt. Während dieser wurden 314 Bomben, die seit mindestens 80 Jahren im Erdreich „gelagert“ waren, gefunden und von Experten nun entschärft. Wann die äußerst gefährlichen Relikte aus dem Zweiten Weltkrieg auf das Areal gelangt sind, ist völlig unklar. Es steht lediglich fest, dass es sich um Bomben aus dem Zweiten Weltkrieg handelt. Bislang wurden 314 Stück gefunden. Diese wurden laut Mitteilung der Behörden in einem unterirdischen Lagerraum unschädlich gemacht. Das zuständige Amt kann ausschließlich nicht ausschließen, dass sich noch weitere Weltkriegsbomben auf dem Areal des ehemaligen Flughafens Athen-Ellinikon befinden könnten. Besorgniserregend erscheint der Umstand, dass die 314 Sprengkörper offenbar während der Errichtung eines Terminals des aufgelassenen Airports unsachgemäß „beseitigt“ wurden. Allerdings gibt es auch eine alternative Vermutung: Die Wehrmacht könnte diese im Jahr 1941 bei einem überhasteten Abzug für „später“ eingelagert haben.  Laut Erklärung des Bürgermeisters, Giannis Konstantatos, wären diese „gesammelt“ in einem unterirdischen Lagerraum, der sich in unmittelbarer Nähe des einstigen Westterminals, das einst die einzige Abfertigungshalle war und zuletzt nur noch für Inlandsflüge genutzt wurde, gefunden worden. Es handelt sich um jenes Terminal, das sich nahe dem Meer befunden hat und im unmittelbaren Umfeld wurden beispielsweise ehemalige Hangars in Sportstätten für die Olympischen Spiele, die im Jahr 2004 über die Bühne gegangen sind, umgewandelt. Terminal, Schulen, Kindergärten und Wohnhäuser in unmittelbarer Nähe Das Westterminal des ehemaligen Elliniko-Airports wurde – im Gegensatz zum Ostterminal, das in schlechtem Zustand ist, jedoch unter Denkmalschutz steht – bereits vor einigen Jahren

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Reiseveranstalter legt Hurghada-Charter ab České Budějovice auf

Der tschechische Reiseveranstalter Čedok legt im Winterflugplan 2024/25 Charterflüge zwischen Budweis und Hurghada auf. Diese sollen von der maltesischen Fluggesellschaft Corendon Europe mit Boeing 737-800 im Auftrag des Tour Operators bedient werden. Der Erstflug ab České Budějovice ist für den 22. Dezember 2024 angekündigt. Vorerst ist die Bedienung dieser Route, die jeweils an Sonntagen erfolgen soll, bis zum 30. April 2025 befristet.

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Nach über 20 Jahren: Korean Air fliegt wieder nach Macau

Die Fluggesellschaft Korean Air will ab dem 1. Juli täglich die Strecke Seoul Incheon-Macau bedienen. Die Fluggesellschaft Korean Air plant die Wiederaufnahme des Flugbetriebs auf der Strecke Seoul Incheon-Macau. Die Strecke soll nach mehr als 20 Jahren wieder bedient werden, berichtet das Portal Aero Routes. Die Fluggesellschaft plant einen täglichen Flug nach Macau.

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Indigo schließt Order über 30 Airbus A350 ab

Die Fluggesellschaft Indigo hat bei Airbus 30 Flugzeuge des Typs A350 bestellt und strebt eine A350-Flotte an. Darüber hinaus hat sie sich ein Kaufrecht für bis zu 100 Flugzeuge gesichert. Die Fluggesellschaft Indigo will ihr Langstreckennetz ausbauen. Zu diesem Zweck hat sie bei Airbus 30 A350 bestellt und strebt eine A350-Flotte an. Außerdem hat sich die Airline bei Airbus ein Kaufrecht für bis zu 100 Flugzeuge gesichert, das sie bei Bedarf ausüben kann, berichtet das Portal Aero.de.

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Athen: Transavia France-Flugzeug durch Vogelschlag beschädigt

Ein Transavia France-Flug nach Paris Orly musste am 24. April 2024 eine Notlandung am internationalen Flughafen Athen durchführen, nachdem es zu Triebwerksproblemen infolge von Vogelschlag gekommen war. Die Boeing 737-800 mit dem Kennzeichen F-HUYK und 181 Passagieren an Bord kehrte sicher nach Athen zurück, nachdem die elektronischen Systeme Alarm geschlagen hatten. Obwohl die Feuerwehr in Bereitschaft war, war ein Eingreifen nicht erforderlich, da alle Passagiere ohne Zwischenfälle ausstiegen. Ein Vogelschlag tritt auf, wenn ein Flugzeug während des Fluges mit einem oder mehreren Vögeln kollidiert. Dies kann zu Beschädigungen der Triebwerke, des Rumpfes oder der Flügel führen und potenziell gefährlich sein, da es die Kontrolle über das Flugzeug beeinträchtigen kann. Bei einem Vogelschlag folgen Piloten in der Regel einem vordefinierten Notfallprotokoll, das eine schnelle und sichere Landung ermöglicht. Dazu gehören die Überprüfung der Triebwerksleistung, die Rückkehr zum nächstgelegenen Flughafen und die Bereitstellung von Feuerwehr- und Rettungsdiensten für den Fall eines Brandes oder anderer Schäden.

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Japan Airlines fliegt mit A350 nach New York

Die japanische Fluggesellschaft Japan Airlines plant, die Zahl der A350-Flüge auf der Strecke Tokio-Haneda-New York JFK zu erhöhen. Der zweite tägliche Flug soll ab Juli ebenfalls mit einem Airbus A350 durchgeführt werden. Japan Airlines plant eine Änderung auf der Strecke zwischen Tokio Haneda und New York JFK. Der zweite tägliche Flug soll künftig ebenfalls mit einem Airbus A350 bedient werden, wie das Portal Aero Routes berichtet. Konkret soll die Streckenänderung ab Juli erfolgen.

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Wachaubahn bietet wieder täglichen Fahrbetrieb an

Ab dem 1. Mai bis zum 3. November 2024 ermöglicht die Wachaubahn tägliche stressfreie und bequeme Reisen durch das weltberühmte UNESCO Weltkulturerbe Wachau. Neben dem regulären Betrieb wird die Bahn auch zusätzliche Züge während festlicher Aktivitäten wie dem Wachauer Weinfrühling am Abend anbieten. LH-Stellvertreter Udo Landbauer betont die Attraktivität des täglichen Fahrbetriebs für Einheimische und Gäste, sowohl im Alltag als auch in der Freizeit. Die Wachaubahn verbindet Krems an der Donau mit Emmersdorf und bietet eine bequeme Möglichkeit, die zahlreichen Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke zu erkunden. Barbara Komarek, Geschäftsführerin der Niederösterreich Bahnen, hebt die vielfältigen Ticketoptionen hervor, darunter die „Hop-on-hop-off“-Tageskarten, die flexible Ein- und Ausstiegsmöglichkeiten an allen Haltestellen entlang der Strecke bieten. Fahrkarten können online oder direkt im Zug erworben werden, wobei die Fahrradmitnahme kostenfrei ist, jedoch eine Reservierung für Stellplätze erforderlich ist. Ein besonderer Tipp ist der Wachauer Weinfrühling, der am 4. und 5. Mai 2024 stattfindet. Dieses festliche Ereignis bietet die Möglichkeit, die Vielfalt der Weine aus der Wachau zu verkosten. Das „Weinfrühlings-Band“ dient als Eintrittskarte und ermöglicht eine Hin- und Rückfahrt mit der Wachaubahn. Zusatzzüge bieten den Besuchern die Möglichkeit, bequem und sicher an- und abzureisen, einschließlich der „Steinfeder-Night“ auf Schloss Spitz am 4. Mai.

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Alltours stockt Angebot im Sommer 2024 auf

Alltours hat sein Sommerprogramm für 2024 um weitere 100 Hotels erweitert, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf attraktive Angebote für Familien gelegt wurde. Beliebte Reiseziele wie Bulgarien, Tunesien, Ägypten und die Türkei stehen dabei im Mittelpunkt, da sie ideale Bedingungen für einen perfekten Sommerurlaub bieten und ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis versprechen. In allen Zielgebieten profitieren Familien von speziellen Sparvorteilen, wie der kostenfreien Unterbringung von Kindern bis zum Alter von 2 Jahren und der Möglichkeit für Kinder bis 14 Jahren kostenlos zu übernachten. Bulgarien lockt mit kleinen Küstenstädten, langen Stränden am Schwarzen Meer und guten Möglichkeiten für Sightseeing und Wellness. Ein einwöchiger All-inclusive-Urlaub für eine vierköpfige Familie ist bereits ab 2.394 Euro möglich. Tunesien bietet eine abwechslungsreiche Landschaft mit weißen Sandstränden und faszinierenden Korallenriffen. Eine Woche All-inclusive in den Schulferien im Sommer ist hier für eine Familie mit zwei Kindern ab 2.486 Euro erhältlich. Ägypten beeindruckt nicht nur mit antiken Kulturstätten, sondern auch mit komfortablen Ferienresorts. Ein All-inclusive-Urlaub für eine vierköpfige Familie ist hier ab 2.532 Euro möglich. Die Türkei lockt mit abwechslungsreicher Landschaft und schönen Stränden. Eine Familie mit zwei Kindern kann hier bereits ab 2.220 Euro einen All-inclusive-Urlaub in einem 4-Sterne Hotel genießen.

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Großglockner Hochalpenstraße öffnet nach herausfordernder Schneesaison

Trotz ungewöhnlich hoher Schneemengen und anspruchsvoller Wetterbedingungen haben die Räumtrupps auf der Großglockner Hochalpenstraße die alljährliche Durchfahrt am Hochtor gemeistert. Am Freitag, den 26. April 2024, trafen sich die Rotationspflüge – System Wallack, die dieses Jahr erstmals mit klimaschonendem Dieselersatz aus Pflanzenölen betrieben wurden, zum Durchstich. Die Straße, ein bedeutendes österreichisches Wahrzeichen, wird ab dem 27. April 2024 wieder für den Verkehr freigegeben. In diesem Jahr war die Wetterlage eine Herausforderung, mit sommerlichen Temperaturen in den Tälern, gefolgt von starkem Schneefall im Hochgebirge. Trotzdem konnten die Räumtrupps aus dem Norden und Süden die Schneemassen professionell bewältigen und sich zum Hochtor vorarbeiten, was den symbolischen Startschuss für die Sommersaison markiert. Bei diesem Durchstich trafen nicht nur die Räumtrupps, sondern auch wichtige Vertreter des Tourismussektors wie Astrid Steharnig-Staudinger von der Österreich Werbung sowie Leo Bauernberger von SalzburgerLand Tourismus und Klaus Ehrenbrandtner von Kärnten Werbung aufeinander. Sie betonten die Bedeutung der Großglockner Hochalpenstraße für den Tourismus in den alpinen Regionen Österreichs und hoben die einzigartige Naturerfahrung hervor, die sie den Besuchern ermöglicht. Johannes Hörl, Vorstand der Großglockner Hochalpenstraßen AG (GROHAG), unterstrich die Bemühungen, Natur, Technik und Tourismus in Einklang zu bringen. Er betonte die erfolgreichen Maßnahmen zur Reduzierung von Emissionen, darunter der Einsatz von HVO100, einem organischen Treibstoff, der den CO2-Ausstoß der Rotationspflüge um 90 % reduziert. Dies markiert einen wichtigen Schritt in Richtung Nachhaltigkeit für die Straße und den Tourismus in der Region.

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