2024

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2024

Iberia eröffnet City-Showroom erneut

Der Espacio Iberia zum dritten Mal in Folge seine Pforten geöffnet, und dieses Mal in der Hauptgeschäftsstraße von Madrid, der Gran Vía 48. Auf einer Fläche von 1.100 Quadratmetern, verteilt auf zwei Etagen, können die Kunden der Fluggesellschaft und die Öffentlichkeit alles genießen, was Iberia zu bieten hat, einzigartige Erlebnisse durch virtuelle Realität ausprobieren, sich dank der Nachbildung eines der ersten Flugzeuge wie einer der ersten Passagiere der Fluggesellschaft fühlen und die Dienstleistungen entdecken, die an Bord der neuen Generation des A350 in seinen drei Kabinentypen angeboten werden: Business, Premium Economy und Economy. Darüber hinaus können die Besucher an verschiedenen Verkostungen von Wein, Bier, Kaffee und anderen Produkten aus den von der Fluggesellschaft angeflogenen Ländern teilnehmen sowie an Aktivitäten und Treffen im Rahmen des Programms Talento a Bordo. Der Espacio Iberia wird so zu einer wichtigen touristischen Attraktion in der Haupthandelsader von Madrid, wo alle Inhalte in drei Sprachen angeboten werden: Spanisch, Englisch und Japanisch, da Iberia ab dem 27. Oktober direkt nach Tokio fliegen wird. Alle Aktivitäten sind kostenlos und können von Montag bis Sonntag von 12 bis 21 Uhr genutzt werden, Feiertage eingeschlossen.

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Kärnten: Heftige Kritik an „vertriebenem“ GTI-Treffen

Das traditionell in Reifnitz am Wörthersee abgehaltene GTI-Treffen darf in diesem Jahr nicht stattfinden. Der Gemeinderat hat sich dazu entschlossen, dass man das Event nicht mehr haben will. Für Hoteliers und sonstige touristische Betriebe hat dies erhebliche Konsequenzen, denn es gehen Einnahmen von etwa 200.000 Besuchern verloren. Zwar stand das GTI-Treffen seit vielen Jahren im Kreuzfeuer der Kritik, jedoch wollte man auf das Geld der Teilnehmer dann doch nicht verzichten. In diesem Jahr ist alles anders, denn die Entscheidungsträger der Gemeinde Maria Wörth, der Reifnitz angehört, haben der Veranstaltung eine Absage erteilt. Man will die Autofans nicht mehr in der Gemeinde haben. Zu viel Ärger habe es über Jahrzehnte hinweg gegeben. Das bedeutet aber nicht das Aus für das traditionelle GTI-Treffen. Dieses wurde nach Wolfsburg, der Stammgemeinde des Volkswagen-Konzerns verlegt. Das sorgt bei Unternehmern für Kritik, denn Hoteliers, Gastronomen, Händlern und touristischen Betrieben in Kärnten würden die Einnahmen von etwa 200.000 Besuchern durch die Lappen gehen. In diesem Zusammenhang kritisiert man die politischen Entscheidungsträger heftig, denn diese habe sich von ein paar meckernden Anrainern beeinflussen lassen. Auch betont man, dass es sich um äußerst treue Kunden gehandelt habe, die zuverlässig seit vielen Jahren für eine gute Auslastung der Häuser gesorgt habe. Gegenüber der Kronen Zeitung poltert ein Bürgermeister einer Nachbargemeinde, dass die wirtschaftlich wichtige Veranstaltung umgebracht worden wäre und dadurch der gesamten Region ein finanzieller Schaden entstehen würde. Diesen könne man noch nicht beziffern, aber große Hoffnungen, dass es auch ohne GTI-Treffen zu einer guten Auslastung und damit ansehnlichen Einnahmen

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Iberojet erstmals mit Airbus A350 in Münster/Osnabrück gelandet

Am Flughafen Münster/Osnabrück ist am Dienstag, den 16. April 2024, ein Sonderflug im Auftrag des spanischen Fußballvereins Atletico Madrid gelandet. Insgesamt gab es drei außertourliche Flüge für die Mannschaft, VIPs und Fans. Dabei landete auch erstmalig ein Großraum-Flugzeug vom Typ Airbus A350-900 mit 432 Sitzplätzen am FMO. Nach Ende des Fußballspiels haben sowohl die Mannschaft als auch die Unterstützer des Fußballclubs mit drei Sondermaschinen wieder die Heimreise nach Spanien angetreten. Aufgrund der 24-Stunden-Öffnung des Flughafens ist der FMO seit Jahren eine feste Größe für die Abwicklung von internationalen Fußballflügen.

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Unwetter setzt Flughafen Dubai unter Wasser

In der Wüste regnet es bekanntermaßen nicht sonderlich oft, aber wenn, dann heftig. Genau das machte dem Flughafen Dubai (DXB) Probleme, denn heftige Regenfälle führten dazu, dass große Teile des Terminals überschwemmt waren. Auch auf dem Vorfeld ist es äußerst nass zugegangen. Die Vereinigten Arabischen Emirate werden wohl eher mit Wüsten und hohen Temperaturen als mit sintflutartigem Regen in Verbindung gebracht. Nur weil es in diesem Staat ausgesprochen viel Sand gibt und es selten regnet, heißt das aber nicht, dass es nie regnet. Ein Unwetter hat sich diese Woche ereignet. Die Kombination aus starken Sturmböen und außergewöhnlich viel Niederschlag hat dazu geführt, dass nicht unerhebliche Teile des Terminals des Flughafens Dubai-International sprichwörtlich „abgesoffen“ sind. Die Überschwemmung der Infrastruktur hat auch Folgen für den Flugbetrieb gehabt. Der Airport riet Passagieren erst gar nicht zu erscheinen, da viele Flüge abgesagt wurden bzw. wegen dem Wassereinbruch gar nicht durchgeführt werden konnten. Emirates Airline hat dann mitgeteilt, dass man den Check-in neuer Passagiere komplett einstellt und über den gesamten Tag hinweg mit erheblichen Verspätungen und Ausfällen rechnet. Nach Möglichkeit hat man versucht die Verbindungen von Umsteigern durchzuführen, jedoch ist dies nicht in allen Fällen gelungen. Der Flughafen Dubai-International hat eigenen Angaben nach mit Hilfe der vor Ort tätigen Dienstleister und Fluggesellschaften dafür gesorgt, dass die Passagiere bestmöglich versorgt werden können und der Flugbetrieb so rasch wie möglich wieder stabil läuft. Allerdings dauert das Unwetter schon seit Dienstag an und der Betrieb musste wegen der Wetterlage aus Sicherheitsgründen immer wieder komplett eingestellt werden. Auch auf

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Industriellenvereinigung warnt vor neuerlichen AUA-Streiks

Die Industriellenvereinigung kritisiert den Umstand, dass die Mitglieder der Gewerkschaft Vida das jüngste Angebot in den AUA-KV-Verhandlungen abgelehnt haben und nun ein neuerlicher Streik im Raum steht. „Die KV-Verhandlungen bei der österreichischen Fluggesellschaft Austrian Airlines (AUA) haben damit einen neuen Tiefpunkt erreicht. Nach zahlreichen Verhandlungsrunden und mehrfachen Anpassungen des Angebots, das mittlerweile deutlich über der rollierenden Inflation liegt, beharrt die Gewerkschaft nach wie vor auf utopischen und völlig unrealistischen Forderungen und versucht diese mit allen ihr verfügbaren Mitteln und rücksichtslos durchzubringen. Neben ständiger Arbeitsunterbrechungen, mit erheblichen Schäden für das Unternehmen selbst und den Standort Österreich, ist es vor allem die Tonalität der Arbeitnehmervertreterinnen und -vertreter, die auf mittlerweile kaum Kompromissbereitschaft seitens der Arbeitnehmer-Verhandler deutet. Damit gefährdet man die Zukunft sowie die Existenz des österreichischen Aushängeschilds im Luftverkehr. Die AUA hat in den letzten Jahren bewiesen, dass es trotz der Krisen möglich ist, eine österreichische Fluglinie erfolgreich zu führen. Nachdem die Unterstützung der Steuerzahler vorzeitig abbezahlt wurde und die Zeichen nun auf Erfolgskurs stehen, könnten jetzt Investitionen in die Zukunft getätigt werden, die den Standort Österreich stärken. Stattdessen wird mit unrealistischen Forderungen seitens der Gewerkschaft die Existenz des Unternehmens bedroh“, so die IV in einer Aussendung.

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Streckengenehmigung entzogen: Pegasus muss Istanbul-Podgorica einstellen

Die türkische Billigfluggesellschaft Pegasus Airlines darf die Flüge zwischen Istanbul-SAW und Podgorica nicht fortführen. Hintergrund ist, dass die Regierung von Montenegro die Genehmigung entzogen hat, um Air Montenegro einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen. Die Regierung begründet die Entscheidung damit, dass sich die Präsenz von Pegasus Airlines negativ auf die Einnahmen von Air Montenegro auswirken würde. Weiters wäre mit Turkish Airlines bereits ein türkischer Carrier zwischen Istanbul und Podgorica präsent. Pegasus war aufgrund des Entzugs der Streckengenehmigung dazu gezwungen die Route einzustellen. Der vorerst letzte Flug wurde am 15. April 2024 durchgeführt.

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Air Serbia fliegt im Winter nach Schanghai

Die Fluggesellschaft Air Serbia plant, im November oder Dezember Flüge nach Shanghai aufzunehmen. Die Airline hat bereits die entsprechenden Genehmigungen erhalten. Die Fluggesellschaft Air Serbia will im November oder Dezember Flüge nach Shanghai aufnehmen. Die Airline hat die entsprechenden Genehmigungen bereits erhalten, berichtet das Portal Ex-Yu Aviation News. Die Genehmigung umfasst zwei wöchentliche Flüge nach Shanghai.

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Flughäfen Leipzig/Halle und Dresden mit Passagierzuwachs

Die Flughäfen Leipzig/Halle und Dresden verzeichneten in den ersten drei Monaten des Jahres ein Plus bei den Passagierzahlen. Die Flughäfen zählten 477.399 Passagiere. Die Flughäfen Leipzig/Halle und Dresden verzeichneten in den ersten drei Monaten Zuwächse bei den Passagierzahlen. Insgesamt wurden in den ersten drei Monaten 477.399 Passagiere abgefertigt. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verzeichneten die Flughäfen ein Plus von 15,2 Prozent, wie das Portal Aero.de mitteilte.

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Athen: SAS und Aegean Airlines fliegen im Codesharing

Die Fluggesellschaften SAS und Aegean Airlines haben eine Codeshare-Partnerschaft vereinbart. Das Codesharing betrifft Flüge ab Athen. Die Fluggesellschaften SAS und Aegean Airlines haben eine Codeshare-Partnerschaft geschlossen. Der Codeshare umfasst Flüge von Athen nach Kopenhagen, Göteborg und Stockholm, so das Portal Aero Routes.

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Verhaftet in Arlanda: Pensionist wollte große Menge Gold schmuggeln

Am Sonntag, den 14. April 2024 wurde auf dem Flughafen Stockholm-Arlanda ein rund 60-jähriger Mann mit Goldbarren, die einen Gesamtwert von 1,7 Millionen Schwedischen Kronen (rund 146.454 Euro) aufgegriffen. Offiziellen Angaben nach führte der schwedische Zoll eine routinemäßige Kontrolle durch und fand dabei die beträchtliche Menge an Gold. Laut Behörde soll der Mann entgegen der Vorschriften nicht den roten Kanal, sondern den grünen Kanal genutzt haben. Da er bei der Kontrolle die Herkunft nicht schlüssig belegen konnte, wurde die Staatsanwaltschaft konsultiert. Diese ordnete die vorläufige Festnahme an und leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf schwere Geldwäsche ein. Es ist grundsätzlich nicht verboten Gold in einer so großen Menge einzuführen, jedoch müssen Reisende die Gesetze einhalten. Das bedeutet konkret, dass der rote Kanal genutzt werden muss und dort ist es offiziell bei den Zöllnern anzumelden. Je nach Wert kann es sein, dass Abgaben bezahlt werden müssen. In jedem Fall ist ab 10.000 Euro die Herkunft nachzuweisen. Sollte sich der Verdacht auf Geldwäsche bewahrheiten, dürfte klar sein warum der mutmaßliche Täter keinerlei Nachweise für die Herkunft hatte. Werden Reisende bei Nutzung des grünen Kanals „erwischt“ blühen nicht nur Zuschläge, sondern je nach Schwere des Vergehens kann man sich ein Strafverfahren einbrocken, das mitunter auch eine Gefängnisstrafe zur Folge haben kann.

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