2024

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2024

Rumänien: Aerro Direkt meldet sich zurück

Unter dem Namen Flyyo feiert die rumänische Fluggesellschaft Aerro Direkt ihr Comeback. Der Carrier musste im März 2023 den Flugbetrieb einstellen. Später wurden AOC und Betriebsgenehmigung ausgesetzt. Laut einem Bericht von Boardingpass.ro konnte das Unternehmen zwischenzeitlich die Zertifikate zurückerhalten und hebt nun unter dem Markennamen Flyyo ab. Mit Tunisair hat man auch einen ersten ACMI-Kunden. Die YR-ADA wurde  Anfang dieses Monats nach Tunis überstellt und führte bereits erste Wetlease-Aufträge durch.

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Osterferien: Flughafen Dortmund meldet über 100.000 Passagiere

Der Flughafen Dortmund konnte in den Osterferien 130.954 Passagiere abfertigen, in dieser Zahl sind die ankommenden und abfliegenden Fluggäste enthalten. Der Flughafen Dortmund konnte in den Osterferien 130.954 Passagiere abfertigen, in dieser Zahl sind die ankommenden und abfliegenden Fluggäste enthalten. Besonders gefragt waren Ziele in Osteuropa, aber auch klassische Sommerziele wie Mallorca und Antalya. Die meisten Passagiere flogen nach Krattowitz und Palma de Mallorca mit jeweils 17.751 Passagieren sowie nach Palma de Mallorca mit 10.664 Passagieren.

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Mavi Gök Airlines flottet Boeing-Executive-Jet ein

Die türkische Ferienfluggesellschaft Mavi Gök Airlines hat kürzlich ihren ersten Businessjet des Typs Boeing 737-700BBJ auf dem AOC registriert. Laut CH-Aviation.com handelt es sich um die Maschine mit der Seriennummer 29865, die seit 30. März 2024 als TC-MGA Charterflüge ab Antalya durchführt. Zuvor stand diese Maschine, die bereits 25 Jahre auf dem Buckel hat, in den Diensten der in Abu Dhabi ansässigen Royal Jet. Mavi Gök Airlines hat die Einflottung des Executive Jets zuvor nicht kommuniziert.

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LH-Bodenpersonal: Verdi-Mitglieder nehmen neuen Tarifvertrag an

Die Mitglieder der Gewerkschaft Verdi haben den Tarifabschluss für das Bodenpersonal der Lufthansa angenommen. Betroffen sind etwa 25.000 Beschäftigte, die künftig unter anderem mehr Lohn bekommen sollen. Laut Mitteilung von Verdi sollen sich 94,5 Prozent der Mitglieder für den neuen Tarifvertrag ausgesprochen haben. Das Verhandlungsergebnis wurde im Rahmen einer dreitägigen Schlichtung ausgearbeitet und von beiden Seiten angenommen. Zuvor hat Verdi wiederholt zu Streiks aufgerufen gehabt.

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Deutsche Fluglärmgegner verlieren Obmann

Die deutsche Bundesvereinigung gegen Fluglärm muss sich einen neuen Präsidenten suchen, denn der bisherige Amtsinhaber, Carl Ahlgrimm, ist zurückgetreten. Die Organisation sieht sich auch als Dachverein der Fluglärmgegner. In wenigen Tagen findet die reguläre Hauptversammlung statt. Somit hat der Rücktritt nur geringfügige Auswirkungen, da die Mitglieder einen Nachfolger wählen werden. Noch ist nicht klar wer für die Position zur Verfügung steht.

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Handgepäck: Spanischer Konsumentenschutz lagt Lowcoster

Die spanische Konsumentenschutzorganisation hat die Fluggesellschaften Ryanair, Vueling, Easyjet und Volotea verklagt. Konkret geht es um die Handgepäckbestimmungen, die vom IATA-Standardmaß abweichen. Bemerkenswerterweise hat man andere Carrier, beispielsweise Wizz Air, Condor und Eurowings, die ebenfalls derartige Vorschriften anwenden (noch) nicht geklagt. Die Generaldirektion für Verbraucherangelegenheiten in Spanien wirft den beklagten Luftfahrtunternehmen vor, dass diese gegen lokale Gesetze verstoßen würden. Die betroffenen Carrier weisen die Vorwürfe jedoch von sich. Im Falle des Obsiegens könnten die Regelungen nicht nur gerichtlich untersagt werden, sondern es könnten auch Bußgelder gegen die Fluggesellschaften verhängt werden.

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ÖAMTC warnt vor gefährlichen Kindersitzen

Derzeit testen der Mobilitätsclub und seine Partnerorganisationen die aktuellen Kindersitze. Dabei wurden bei einem Modell, dem Peg Perego Viaggio Twist mit Isofix-Basis, gravierende Sicherheitsmängel festgestellt. ÖAMTC-Techniker Steffan Kerbl fasst zusammen: „Beim Frontalcrash-Versuch mit dem gegen die Fahrtrichtung montierten Sitz brach der Stützfuß am Gelenk von der Isofix-Basis ab. Danach löste sich die Sitzschale von der Basis und schleuderte mitsamt dem 15-kg-Dummy nach vorne, was bei einem realen Unfall zu schweren Verletzungen führen könnte.“ Ähnlich beim in Fahrtrichtung eingebauten Sitz: Auch hier brach beim Frontalcrash der Stützfuß. Die freiwerdenden Kräfte rissen das Kunststoff-Gehäuse der Basis auseinander und ließen den Dummy weit nach oben und vorne schleudern. Der Hersteller wurde von den Testpartnern über den Sachverhalt informiert und gefragt, welche Maßnahmen ergriffen werden, um das Problem zu lösen. Laut Peg Perego hat der Viaggio Twist im Oktober 2023 seine Zulassung erhalten und wurde seitdem nur in kleinen Stückzahlen verkauft. Aufgrund des Versagens beim Verbraucherschutztest hat Peg Perego den Vertrieb des Viaggio Twist vorübergehend eingestellt. Konsumenten, die den Peg Perego Viaggio Twist + Base Twist (oder nur die Base Twist) bereits gekauft haben, sollen sich an die Verkaufsstelle oder den Servicekontakt des Herstellers wenden. Unsicheres Produkt im Verkauf – warum ist das möglich? Die im Rahmen der Verbraucherschutztests vom ÖAMTC und seinen Partnerorganisationen durchgeführten Frontalaufprallversuche sind von der Unfallschwere an die Euro NCAP-Crashtests angelehnt. Auf die Produkte wirken dabei deutlich höhere Kräfte als bei den gesetzlich vorgeschriebenen Zulassungsversuchen für Kindersitze. Die Untersuchungen der vergangenen Jahre haben jedoch gezeigt, dass viele Produkte auch bei

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Sky Vision übernimmt weltweit zweiten A320-Umbau-Frachter

Die ägyptische Fluggesellschaft Sky Vision Airlines hat den weltweit zweiten Umbaufrachter des Typs Airbus A320P2F übernommen. Diese Maschine least man von der Vaayu Group, die auch das erste Exemplar besitzt. Das nunmehrige Cargo-Flugzeug trägt die Seriennummer 2724 und wurde von den EFW umgerüstet. Die Vaayu Group hat vor einiger Zeit die Konvertierung von insgesamt fünf Airbus A320 in Auftrag gegeben. Zuletzt war das betroffene Flugzeug bei Orange2Fly als Passagierflugzeug im Einsatz. Beim ägyptischen Anbieter trägt es nun als Frachter die Registrierung SU-SKD.

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Geldstrafen drohen: Griechenland will „Privatstrände“ unterbinden

Die griechische Regierung sagt Betreibern von „Privatstränden“, die den Zugang zu Stränden durch Mauern, Gebäude, Zäune, Fahrzeuge, Pflanzgefäße oder sonstige Hindernisse unterbinden wollen, den Kampf an. Geldstrafen von 60.000 Euro blühen. Die griechische Regierung will sicherstellen, dass die Strände öffentlich und kostenfrei zugänglich sind. Die neue Regelung zielt auch auf Vermieter von Schirmen und Liegen, die meinen, dass man den Meerzugang nur gegen Bezahlung nutzen darf, ab. Kontrollen sollen unter anderem durch die Polizei erfolgen.

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Japanische Küstenwache bestellt drei H225

Die japanische Küstenwache (JCG) hat drei weitere H225-Hubschrauber in Auftrag gegeben und damit ihre H225-Flotte auf insgesamt 18 Hubschrauber aufgestockt. Der größte Super-Puma-Betreiber in Japan erhielt drei H225 im Dezember 2023 und einen im Februar 2024 für seine wachsende Flotte. Die neuen Hubschrauber werden die territorialen Küstenaktivitäten, die Strafverfolgung auf See sowie die Katastrophenhilfe im Land unterstützen. „Die japanische Küstenwache ist seit drei Jahrzehnten ein aktiver Betreiber von Hubschraubern der Super-Puma-Familie. Dieser Folgeauftrag zeigt das Vertrauen des Kunden in unsere Produkte und den engagierten Support für seine Flotte“, sagte Jean-Luc Alfonsi, Managing Director von Airbus Helicopters in Japan. „Wir sind überzeugt, dass die H225 aufgrund ihrer Vielseitigkeit bei allen Wetterbedingungen die perfekte Wahl für die kritischen Einsätze von JCG bei der Strafverfolgung sowie beim Küsten- und Inselschutz ist. Wir verpflichten uns, die bestehende Flotte sowie die anstehenden Auslieferungen umfassend zu unterstützen und eine hohe Verfügbarkeit für die Einsätze zu gewährleisten. Die H225-Flotte von JCG wird durch das hochgradig anpassungsfähige HCare Smart-Programm von Airbus mit stundenweiser Materialunterstützung abgedeckt. Dieses maßgeschneiderte Flottenverfügbarkeitsprogramm ermöglicht es der nationalen Küstenwache, sich auf ihren Flugbetrieb zu konzentrieren, während Airbus ihre Anlagen verwaltet. Als jüngstes Mitglied der Super-Puma-Familie ist die H225 für ihre hohe Leistung unter schwierigen Bedingungen sowie für ihre hervorragende Reichweite und Nutzlastkapazität bekannt. Die H225 hat von der kontinuierlichen Verbesserungspolitik von Airbus Helicopters profitiert. Sie ist jetzt mit einer neuen Avionik ausgestattet, zu der die größten auf dem Markt erhältlichen Bildschirme und eine innovative Schnittstelle gehören, die in Verbindung mit dem renommierten Autopiloten die

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