2024

Weitere Artikel aus der Rubrik

2024

Im BER-Sicherheitsbereich: Burger King und Starbucks eröffnen

Am Flughafen Berlin-Brandenburg müssen Passagiere ab sofort nach der Sicherheitskontrolle nicht mehr auf Burger, Milchshakes und Co verzichten, denn Burger King und Starbucks haben Franchise-Filialen im Sicherheitsbereich des Terminals 1 eröffnet. Auf 329 Quadratmetern Fläche erwartet abfliegende Passagiere bei Burger King ein Schnellrestaurant mit Self-Order-Terminals und mehr als 120 Sitzplätzen. Starbucks bietet Reisenden vor dem Abflug auf mehr als 100 Quadratmetern Fläche und mit 28 Sitzplätzen die Möglichkeit, Kaffeespezialitäten sowie kalte und warme Snacks zu genießen. „Wir freuen uns sehr über die zwei neuen Gastronomie-Einheiten von Burger King und Starbucks am BER. Insgesamt haben unsere Passagiere nun die Wahl zwischen acht verschiedenen Konzepten auf dem luftseitigen Food Court. Mit der SSP-Gruppe wissen wir am BER einen starken Partner an unserer Seite. Die Expansion zeigt die Attraktivität des Flughafenstandorts sowie die gute Zusammenarbeit der Flughafengesellschaft mit den ansässigen Unternehmen“, so BER-Chefin Aletta von Massenbach.

weiterlesen »

Easyjet will in Linate weitere Slots ergattern

In der Metropolregion Mailand ist Easyjet am Flughafen Malpensa omnipräsent. Mit dem Terminal 2 nutzt man gar einen Abfertigungskomplex mehr oder weniger exklusiv. Doch: Der Carrier will am innerstädtischen Airport Linate weiterwachsen. Bereits jetzt führt Easyjet Flüge ab Linate durch, aber man will weit mehr als man darf. Das liegt daran, dass der Carrier über weniger Start- und Landerechte verfügt als für das ambitionierte Programm notwendig. Aus diesem Grund bringt man hinsichtlich dem geplanten Einstieg von Lufthansa und Ita Airways in Stellung. Mit hoher Wahrscheinlichkeit müssen das deutsche und das italienische Luftfahrtunternehmen am Flughafen Mailand-Linate so genannte Slots freigeben. Formell gehen diese zurück an den Regulator, der sie dann an Mitbewerber neu vergeben muss. Easyjet hofft, dass man im Falle des Falles möglichst viele ergattern kann. Allerdings bedeutet die Zuweisung von Start- und Landerechten noch lange nicht, dass tatsächlich Flüge aufgenommen werden. Im Zuge des Übergangs von Alitalia auf Ita Airways mussten bereits zahlreiche Slots zurückgegeben werden. Damals war auch Ryanair erfolgreich und ist in den Besitz der als wertvoll geltenden Linate-Start- und Landerechte gekommen. Im Gegensatz zum Konkurrenten Wizz Air hat man jedoch nie Flüge ab dem innerstädtischen Airport aufgenommen, sondern man hat diese an den Regulator zurückgegeben. Easyjet hingegen nutzt die Slots. Gegenüber Reuters News betont Easyjet-Konzernchef Johan Lundgren, dass man auch diesmal einen Teil vom Kuchen abhaben will und die Präsenz in Linate deutlich ausbauen will. Seiner Meinung nach mache dies Sinn und entsprechend habe man dies in einer Stellungnahme an die EU-Kommission dargelegt.  Derzeit ist aber

weiterlesen »

Tui chartert zusätzliche Kreta-Kapazität bei Austrian Airlines

Der Reiseveranstalter Tui Österreich hat bekanntgegeben, dass man aufgrund der hohen Kreta-Nachfrage im Sommer 2024 die Kapazität aufstocken wird. Neu im Programm sind zudem je zwei Flugverbindungen mit Wizz Air ab Wien nach Chania und ab Budapest nach Heraklion. In den Monaten Juli und August 2024 chartert man zusätzlich bei Austrian Airlines, so dass etwa 1.800 zusätzliche Kunden nach Heraklion geflogen werden können. Kreta wird ab Wien im Sommer mehrmals täglich angeflogen. Allein samstags gehen ab Wien fünf Flüge nach Heraklion und zwei Flüge nach Chania. Ab 1. Juli startet jeden Montag der neue TUI Vollcharter-Flug mit Austrian Airlines nach Heraklion. Geflogen wird bis 2. September mit einem Airbus A320, der 180 Sitzplätze für Tui Gäste zur Verfügung stellt. Außerdem gibt es ab 30. Juni zu den drei bestehenden Flugverbindungen mit Austrian Holidays nach Chania zwei zusätzliche Chania-Flüge mit Wizz Air. Ab den Bundesländerabflughäfen gehen mehrmals wöchentlich Flüge direkt nach Heraklion: 5x ab Linz, 4x ab Graz, 3x ab Salzburg und 2x ab Innsbruck . Ab Budapest bietet Tui in den Sommermonaten Juni bis September jeden Donnerstag und Samstag eine neue Flugverbindung mit Wizz Air nach Heraklion an.

weiterlesen »

So sehen die neuen ÖBB-Railjets von innen aus

Die Österreichischen Bundesbahnen haben vor wenigen Tagen mit dem Rollout der Railjets der jüngsten Generation begonnen. Bereits am 19. März 2024 hat man bekanntgegeben, dass 19 weitere Exemplare dieses Typs bestellt wurden. In den neuen Zügen gibt es einige Neuerungen für die Fahrgäste. Jene Railjet-Garnituren, die nun sukzessive in den Liniendienst gestellt werden, sind eine Weiterentwicklung ihres bestehenden Vorgängers. Die ÖBB haben eigenen Angaben nach ein paar Schwachstellen ausgemerzt und sind auch auf den Wunsch der Fahrgäste nach Abteilen in der Zweiten Klasse eingegangen. In den Bestandszügen gibt es in dieser Beförderungsklasse lediglich Großraumwägen. Aus älteren Waggons, die beispielsweise als Inter- und/oder Eurocity durch Österreich fahren, sind die 6er-Abteile in der Zweiten Klasse noch gut bekannt. Genau diese gab es aber in den Railjet-Zügen bislang nicht. Dies wurde von Fahrgästen immer wieder kritisiert. Nun feiern diese ihr Comeback in der jüngsten Generation des Flaggschiffes der Österreichischen Bundesbahnen. In der Business-Class, in der es auch schon zuvor Abteile gegeben hat, bleiben diese bestehen. Jene Züge, die nun in den Fahrbetrieb gestellt werden, haben jedoch nichts mit den bei Stadler bestellten Doppelstockzügen des Typs Kiss III, die ebenfalls von den ÖBB als Railjet vermarktet werden sollen, zu tun. Die Order beim schweizerischen Hersteller ist zusätzlich zu jener, die nun nach und nach auf die Schiene kommt. Die Nachbestellung bei Siemens, die am 19. März 2024 kommuniziert werden, ist abermals on-top. Die Österreichischen Bundesbahnen haben im Bereich der Speisewägen das Design erneuert. Wie auf den Fotos ersichtlich ist so ziemlich kein Stein auf

weiterlesen »

Vertragsverlängerung: Heinemann bleibt am Flughafen Graz

Am Flughafen Graz wird auch weiterhin Heinemann Austria GmbH den Duty-Free-Shop betreiben. Das Unternehmen setzte sich in einer zweistufigen Ausschreibung durch. Heinemann ist seit fast 20 Jahren am Grazer Airport tätig. „Heinemann hat den Shop in den letzten 20 Jahren mit dem motivierten Team immer wieder mit viel Engagement weiterentwickelt“, informiert Jürgen Löschnig, Geschäftsführer des Flughafen Graz. „Ich freue mich daher sehr, dass wir diese Zusammenarbeit weiterführen können.“ Die Heinemann Austria GmbH führt den 420 Quadratmeter großen Duty Free Shop am Flughafen Graz seit 2005. Der Einbau des regionalen Bereichs „Steiermarkt“ ist auf viel Resonanz gestoßen, weshalb in Zukunft auf die Regionalität ein noch größerer Fokus gesetzt werden soll, damit Reisende am Flughafen Graz ein Stück Österreich bzw. Steiermark in ihr Zielland mitnehmen können.

weiterlesen »

Ab Casablanca: Royal Air Maroc fliegt wieder nach Neapel

Die Fluggesellschaft Royal Air Maroc plant die Wiederaufnahme der Verbindung zwischen Casablanca und Neapel. Die Strecke soll in der Sommersaison aufgenommen werden. Die Fluggesellschaft Royal Air Maroc plant die Wiederaufnahme der Strecke Casablanca-Neapel. Die Strecke wurde zuletzt im Jahr 2021 bedient, so das Portal Aero Routes. Die Strecke soll am 22. Juni wieder aufgenommen werden, die Fluggesellschaft will zweimal wöchentlich nach Neapel fliegen. Die Flüge werden mit einer Boeing 737-300 durchgeführt.

weiterlesen »

Flugstreichungen: Zivilluftfahrtbehörde ermittelt gegen Cathay Pacific

Insgesamt 786 Flugstreichungen zwischen 28. Dezember 2023 und 29. Dezember 2024 haben Cathay Pacific ein Ermittlungsverfahren durch die Zivilluftfahrtbehörde der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong eingebrocht. Laut lokalen Medienberichten räumte das Luftfahrtunternehmen bereits ein, dass man massive Planungsfehler vorgenommen hatte. Man hat den tatsächlichen Bedarf an Piloten und Flugbegleitern falsch eingeschätzt. So kam es dazu, dass aufgrund von akutem Personalmangel viele Flüge nicht durchgeführt werden konnten. Die Zivilluftfahrtbehörde der chinesischen Sonderverwaltungszone hat bereits mitgeteilt, dass man ein Untersuchungsverfahren eingeleitet hat und Cathay Pacific dazu aufgefordert hat Maßnahmen zu ergreifen, um die Situation in den Griff zu bekommen. Das Unternehmen hat bereits einen Maßnahmenkatalog präsentiert, der nun vom Amt geprüft wird.

weiterlesen »

Fix: Fliegendes AUA-Personal streikt noch diese Woche

In 17 Verhandlungsrunden konnte keine Einigung auf einen neuen Kollektivvertrag für das fliegende Personal von Austrian Airlines gefunden werden. Da auch am 26. März 2024 nicht mehr weiterverhandelt wurde und die AUA längst etwa 400 Flüge „vorsorglich“ gestrichen hat, bestätigte nun die Gewerkschaft Vida, dass am Donnerstag, den 28. März 2024 ab Mitternacht gestreikt wird. Zuvor hieß es noch, dass der Aufruf zur Arbeitsniederlegung der Piloten und Flugbegleiter abgewendet werden kann, wenn es ein nachgebessertes Angebot gibt. Nun machen die Arbeitnehmervertreter Nägel mit Köpfen und bestätigen, dass ab Donnerstag 0 Uhr 00 für vorerst 36 Stunden gestreikt werden soll. Dem aktuellen Stand der Dinge nach sollen die Arbeitsniederlegungen am Freitag, den 29. März 2024 um 12 Uhr 00 enden. Noch ist keine Rede von einer Verlängerung oder gar einem erneuten Aufruf zum Streik. AUA verhandelt den KV nicht selbst Austrian Airlines darf nach österreichischem Recht den Kollektivvertrag nichts selbst verhandeln. Leider wird immer wieder suggeriert, dass die AUA direkt mit der Gewerkschaft Vida verhandeln würde. Das ist nicht der Fall, denn aus rechtlichen Gründen muss sich das Luftfahrtunternehmen von der Wirtschaftskammer, deren Fachgruppenobmann Wiens Flughafendirektor Günther Ofner ist, vertreten lassen. Es ist daher nicht „rein zufällig“, dass Ofner in seiner Funktion als WKO-Fachgruppenobmann in den letzten Tagen scharf ablehnende Aussendungen hat verschicken lassen. Unter anderem behauptet er darin, dass das jüngste Angebot an die Gewerkschafter „gut“ sein soll und über Abschlüssen in anderen Branchen liegen soll. Das Pochen auf die Forderungen der Vida und des Betriebsrats würde dazu führen, dass

weiterlesen »

Swiss verlängert Schokoladen-Liefervertrag

Die Fluggesellschaft Swiss wird auch in den nächsten Jahren Schokoladenstücke aus dem Hause Delica an Bord ihrer Flotte verteilen. Die beiden Unternehmen haben mitgeteilt, dass der entsprechende Liefervertrag um drei Jahre verlängert wurde. Seit 2015 stammen die „Schöggelis“, die gegen Ende der Flüge von den Crews ausgeteilt werden, von diesem Anbieter, der eine Tochtergesellschaft der Migros ist.

weiterlesen »

Nach 20 Jahren Pause: Egyptair fliegt wieder nach Zürich

Die Fluggesellschaft Egyptair will ab Juli 2024 wieder nach Zürich fliegen. Die Strecke wurde zuletzt vor 20 Jahren bedient. Die Fluggesellschaft Egyptair will ab Juli 2024 wieder zwischen Kairo und Zürich fliegen. Die Strecke wurde zuletzt vor 20 Jahren bedient, die ägyptische Fluggesellschaft flog bis April 2004 nach Zürich. Die Fluggesellschaft plant drei wöchentliche Flüge mit einem Airbus A320neo, berichtet das Portal Aero Routes. Die Aufnahme der Flüge ist für den 8. Juli geplant.

weiterlesen »