2024

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2024

Lufthansa stärkt operative Leitung an Drehkreuzen Frankfurt und München

Die Lufthansa ordnet ihre operativen Verantwortungen neu, um die Abläufe an den Drehkreuzen Frankfurt und München zu verbessern. Ab 1. Januar 2025 übernimmt Jens Ritter, CEO Lufthansa Airlines, zusätzlich die operative Leitung in München. Klaus Froese wird für Frankfurt zuständig. Ziel der Neustrukturierung ist ein stabilerer und pünktlicherer Flugbetrieb, insbesondere in Spitzenzeiten. Die Änderungen sollen die Zusammenarbeit der Teams und Partner verbessern und die Kundenzufriedenheit erhöhen.

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Nonstopflüge von München nach Rovaniemi gestartet

Die Fluggesellschaft Norwegian bietet seit dem 3. Dezember 2024 Direktflüge von München nach Rovaniemi in Finnland an. Die Verbindung wird dienstags und samstags betrieben und führt in die als Heimat des Weihnachtsmanns bekannte Stadt am Polarkreis. Besucher können dort das Weihnachtsmanndorf besichtigen und die Nordlichter erleben. Der Flughafen München begrüßte die neue Verbindung als besonderes Ziel in der Winter- und Weihnachtszeit.

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United Airlines investiert in neues Fluggastterminal in Washington Dulles

United Airlines plant, bis Ende 2026 einen neuen Fluggastbereich am Washington Dulles International Airport zu errichten. Das Projekt im Wert von über 500 Millionen US-Dollar umfasst den Bau von Concourse E mit 14 Gates, einem der größten United Clubs und direktem Anschluss an den Aerotrain des Flughafens. Die Maßnahme ist Teil des Programms United Next, mit dem die Airline ihre Infrastruktur modernisiert. Washington Dulles, ein zentrales Drehkreuz der Fluggesellschaft, verzeichnet ein kontinuierliches Wachstum an täglichen Flügen und internationalen Verbindungen.

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Vueling Airlines kehrt mit neuer Verbindung nach Budapest zurück

Der Flughafen Budapest begrüßt die Rückkehr von Vueling Airlines nach einer vierjährigen Pause. Die spanische Fluggesellschaft verbindet vom 5. Dezember 2024 bis zum 1. Januar 2025 Budapest und Bilbao mit sechs Flügen. Die Strecke wird mit einem Airbus A320 bedient und schafft erstmals eine direkte Verbindung zwischen den beiden Städten. Budapest erwartet durch die Verbindung einen Anstieg der Umsteigepassagiere und sieht in der Rückkehr von Vueling ein Zeichen für das Wachstumspotential im Jahr 2025.

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Delta Air Lines verweigert Rückflug einer russischen Passagierin

Delta Air Lines hat sich geweigert, eine 57-jährige Russin zurück in die USA zu befördern, nachdem sie auf einem Flug von New York nach Paris unerlaubt an Bord gelangte. Die Frau war ursprünglich für den Rückflug eingeplant, darunter auch ein Flug am Dienstag in Begleitung von US-Marshals, jedoch verweigerte Delta die Beförderung. Französische Behörden planten eine Rückreise mit einer französischen Eskorte, während US-Behörden den Vorfall untersuchen und die TSA eine Zivilklage erwägt. Delta führt zudem eine interne Untersuchung durch.

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Animawings fliegt zwischen Stockholm und Bukarest

Die rumänische Fluggesellschaft AnimaWings kündigte die Aufnahme einer neuen Direktverbindung zwischen Stockholm Arlanda (ARN) und Bukarest (OTP) an. Ab dem 2. März 2025 wird die Strecke zweimal wöchentlich, donnerstags und sonntags, mit Airbus A220-Flugzeugen bedient, die Platz für 137 Passagiere bieten, darunter 12 Sitze in der Business Class. Diese Erweiterung soll die Reiseverbindungen zwischen Schweden und Rumänien verbessern und die Nachfrage nach internationalen Reisen steigern.

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Drohnen sollen medizinische Versorgung revolutionieren

Die rasante Entwicklung moderner Technologien eröffnet immer neue Perspektiven in der Gesundheitsversorgung. Mit der erfolgreichen Durchführung grenzüberschreitender Testflüge durch die ÖAMTC-Flugrettung, die niederländische ANWB Medical Air Assistance und den Schweizer Touring Club Schweiz (TCS) hat ein europäisches Konsortium nun einen entscheidenden Schritt in Richtung eines innovativen medizinischen Drohnennetzwerks gemacht. Die Tests, die zeitgleich in Österreich, der Schweiz und den Niederlanden stattfanden, wurden von einer zentralen Leitstelle in Den Haag koordiniert und verdeutlichen eindrucksvoll die Einsatzmöglichkeiten dieser Technologie. Der Transport zeitkritischer medizinischer Güter, wie Blutkonserven, Medikamente oder Notfallausrüstung, stellt Krankenhäuser und Rettungsdienste insbesondere in abgelegenen oder schwer zugänglichen Regionen vor große Herausforderungen. „Die Lieferung medizinischer Fracht per Drohne ist eine vielversprechende Ergänzung zu bestehenden Möglichkeiten“, erklärte Marco Trefanitz, Geschäftsführer der ÖAMTC-Flugrettung. Die Fähigkeit, schnell und effizient auf Notsituationen zu reagieren, sei ein zentraler Vorteil. Erste Tests zeigen: Drohnen verkürzen die Transportzeiten erheblich und sichern so die rechtzeitige Versorgung von Patienten in dringenden Fällen. Komplexe Anforderungen: Technik und Recht im Fokus Die Entwicklung eines funktionsfähigen Drohnennetzwerks ist jedoch alles andere als trivial. Bereits die erste Phase des Projekts im vergangenen Jahr zeigte, daß zahlreiche technische und rechtliche Hürden zu überwinden sind. „Unser Ziel war es, wertvolle Erkenntnisse zu gewinnen, die uns auf dem Weg zur Umsetzung eines funktionierenden Medical Drone Service voranbringen“, erklärte Trefanitz. Dazu gehören nicht nur die Verlässlichkeit der eingesetzten Technologien, sondern auch die Schaffung klarer rechtlicher Rahmenbedingungen, insbesondere im Bereich der Flugsicherheit und internationalen Koordination. Der erfolgreiche Abschluss dieser Phase bietet nun eine solide Grundlage für die europäische Ausweitung.

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Fraport AG beendet Engagement in Russland: Verkauf der Beteiligung am Flughafen Pulkovo

Die Fraport AG, eines der führenden Unternehmen im internationalen Flughafenmanagement, steht kurz vor dem Abschluss des Verkaufs ihrer Beteiligung am Flughafen Pulkovo (LED) in St. Petersburg. Nach über 14 Jahren endet damit das Engagement des Frankfurter Unternehmens in Russland. Die Unterzeichnung eines Anteilskauf- und -übertragungsvertrages sowie die Eintragung des Eigentümerwechsels im russischen Handelsregister markieren den Schlusspunkt dieser Ära. Die Beteiligung von Fraport begann 2010 mit einer Konzession für den Betrieb und die Entwicklung des Flughafens Pulkovo. Dieser Vertrag, der eine Laufzeit von 30 Jahren umfasst, war ein wichtiger Schritt zur Internationalisierung des Unternehmens und Teil einer strategischen Expansion in aufstrebende Märkte. Doch die geopolitischen Entwicklungen der letzten Jahre und insbesondere der Krieg Russlands gegen die Ukraine führten zu einer drastischen Neubewertung des russischen Geschäfts. Nach dem Beginn des Krieges 2022 stellte Fraport sämtliche operative Tätigkeiten in St. Petersburg ein und schrieb das Engagement im zweiten Quartal 2022 vollständig ab. Dennoch dauerte die Suche nach einem Käufer länger als erhofft. Vorstandsvorsitzender Dr. Stefan Schulte erklärte: „Unser Ziel war es immer, eine Lösung zu finden, die im besten Interesse unserer Aktionäre ist. Dies ist uns mit dem Verkauf gelungen.“ Der Käufer und finanzielle Aspekte der Transaktion Fraport veräußert seinen Anteil von 25 Prozent an der VVSS Holding LLC, der Betreibergesellschaft des Flughafens Pulkovo, an Orbit Aviation LLC. Dieser Investor aus dem Nahen Osten wurde im Rahmen eines strukturierten Transaktionsprozesses ausgewählt. Alle erforderlichen Genehmigungen wurden erfolgreich eingeholt. Die Transaktion wird voraussichtlich einen positiven Effekt im mittleren zweistelligen Millionen-Euro-Bereich auf die Nettofinanzverschuldung von Fraport

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Westbahn erweitert kostenfreie Sitzplatzreservierungen

Die Westbahn, ein privater Anbieter im österreichischen und deutschen Bahnverkehr, setzt erneut auf Kundenfreundlichkeit und Innovation. Ab sofort können über 90 % der Sitzplätze in den modernen Doppelstock-Zügen der Westbahn kostenlos reserviert werden. Dies bedeutet eine Steigerung des Angebots an reservierbaren Plätzen um ein Viertel. Der Zeitpunkt dieser Maßnahme könnte nicht passender gewählt sein: Der Anstieg des Reiseverkehrs in der Adventzeit und während der Weihnachtsfeiertage macht Planungssicherheit für Reisende wichtiger denn je. Thomas Posch: Mehr Planungssicherheit für alle Reisenden Thomas Posch, Geschäftsführer der Westbahn, hebt in seiner Stellungnahme die Bedeutung der Sitzplatzreservierung hervor. Mit dem Westfixplatz – einer kostenlosen Sitzplatzreservierung, die für jeden Fahrgast bis zu drei Stunden vor Abfahrt online verfügbar ist – zeigt sich die Westbahn einmal mehr als kundenorientiert. „Planungssicherheit und Zuverlässigkeit sind essenziell“, betonte Posch, und genau darauf zielt die Ausweitung des Angebots ab. Die Einführung des Westfixplatzes in Kombination mit den modernen Zügen und einer umfassenden Kundenbetreuung gilt als entscheidender Erfolgsfaktor der Westbahn. Die Erweiterung der reservierbaren Plätze trägt dem steigenden Fahrgastaufkommen Rechnung, das seit den letzten Jahren kontinuierlich zunimmt. Positive Nachfrageentwicklung und innovative Ansätze Die Erfolgsgeschichte der Westbahn manifestiert sich in einer wachsenden Kundenzahl. Dies zeigt, daß das Angebot auf der Weststrecke – einer der meistbefahrenen Bahnlinien Österreichs – von den Fahrgästen geschätzt wird. Neben den bekannten Stärken, wie Pünktlichkeit und Komfort, spielen auch innovative Features eine zentrale Rolle. Mit dem „Relax Check-In“, einem digitalen Self-Service-Feature, können sich Passagiere selbst einchecken und Bonuspunkte sammeln. Diese „Westpunkte“ lassen sich für Upgrades, Snacks oder Tickets einlösen

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Swiss bekommt fünf weitere Airbus A350-900

Die Schweizer Fluggesellschaft Swiss investiert in die Zukunft ihrer Langstreckenflotte und kündigt die Erweiterung ihrer Airbus A350-900-Flotte an. Bis 2031 werden insgesamt zehn Maschinen dieses Typs ausgeliefert, fünf davon wurden kürzlich zusätzlich bestellt. Das erste Flugzeug wird im Sommer 2025 den Betrieb aufnehmen, während der Übergang von älteren Airbus A340-Modellen voranschreitet. Damit untermauert Swiss ihre Stellung als Premium-Airline der Lufthansa-Gruppe. Der A350-900 setzt laut Swiss neue Maßstäbe, nicht nur durch modernste Technik, sondern auch durch die innovative „Swiss Senses“-Kabine. Diese umfasst eine Vier-Klassen-Konfiguration mit 242 Sitzplätzen: drei in der First Class, 45 in der Business Class, 38 in der erweiterten Premium Economy und 156 in der Economy Class. Die Premium Economy bietet die meisten Sitzplätze dieser Klasse in der gesamten Flotte von Swiss, ein klares Signal an die wachsende Nachfrage in diesem Segment. Die Kabine wurde im ikonischen Design der Swiss gestaltet und bietet ein besonderes Reiseerlebnis, geprägt durch großzügigen Komfort und modernste Technologie. Laut Jens Fehlinger, CEO von Swiss, ist die Flottenerweiterung ein wesentlicher Schritt, um den Ansprüchen der Kunden gerecht zu werden. Bedeutung für Swiss und die Lufthansa-Gruppe Die strategische Entscheidung zur Flottenerneuerung unterstreicht die Zielsetzung der Lufthansa-Gruppe, Swiss als Premium-Anbieter zu stärken. Mit der Integration moderner Technologien und zusätzlicher Kapazitäten stellt die Airline sicher, langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben. Die neuen Maschinen eröffnen zudem Möglichkeiten, neue Strecken zu bedienen und bestehende Routen effizienter zu gestalten. Während die genauen Strecken noch festgelegt werden, könnten die A350-Flugzeuge vor allem auf stark frequentierten Interkontinentalrouten eingesetzt werden. Mit einer Reichweite von etwa

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