2024

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2024

Air France feiert 50 Jahre Flughafen Paris-CDG

Vor knapp über 50 Jahren, am 13. März 1974, wurde der damals neue Flughafen Paris-Charles de Gaulle eröffnet. Dieser bildet seither das internationale Drehkreuz von Air France. Die Inlandsflüge, damals unter anderem von Air Inter bedient, wurden vorerst weiterhin überwiegend ab Orly angeboten. 1996 richtete Air France ihr globales Drehkreuz in dieser Stadt ein, in der sich täglich Reisende aus aller Welt kreuzen. Heute ist die Fluggesellschaft für mehr als die Hälfte des Flughafenverkehrs verantwortlich und verbindet Paris mit über 200 Zielen in fast 100 Ländern weltweit. Bereits in den 1950er Jahren wurde die Notwendigkeit eines dritten Pariser Flughafens deutlich, als der Verkehr auf den historischen Flughäfen der Hauptstadt, Paris-Le Bourget und Paris-Orly, zunahm.  Dieses erste vom jungen Architekten Paul Andreu entworfene Terminal zeichnete sich durch ein innovatives Design aus: ein zentrales kreisförmiges Gebäude, das mit sieben Satelliten verbunden ist. Dieses einzigartige Bauwerk, das die Verteilung der Passagierströme erleichtern sollte, brachte dem Terminal seinen noch heute verwendeten Spitznamen „Camembert“ ein.  Der erste Air-France-Flug von Paris-Charles de Gaulle startete am 30. April 1974. Die Caravelle F-BHRA, das erste an Air France ausgelieferte Flugzeug dieser Art, startete mit einer vom Flugkapitän angeführten Besatzung nach Belgrad und Sofia Henri Cibert. Die Flüge des Unternehmens wurden nach und nach nach Paris-Charles de Gaulle verlagert und bedienten zunächst inländische (Bordeaux, Nizza, Toulouse) und europäische Ziele (London, Genf, Frankfurt, Turin und Lissabon).  Der Großteil seiner Aktivitäten wurde im November 1974 verlagert, wobei zwei Drittel der Flüge der nationalen Fluggesellschaft und ein Teil ihrer Wartungsbetriebe nach Paris-Charles

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Tui baut Kooperation mit Wizz Air aus

Vor einigen Monaten hat der Reiseveranstalter Tui damit begonnen auch von Wizz Air durchgeführte Flüge in seine Pauschalreisen zu integrieren. Dies soll auch im Sommer 2024 fortgeführt werden und auf Budapest ausgedehnt werden. Tui erklärte, dass man auf je vier wöchentliche Wizz-Air-Flüge ab Wien und Budapest die Pauschalreisenden buchen wird. Es handelt sich um Destinationen in Bulgarien, Zypern und Griechenland. Die Flüge ergänzen somit das bereits bestehende Portfolio ab Wien und Budapest und sorgen für noch mehr Auswahl. Neben drei wöchentlichen Verbindungen mit Austrian Airlines im Sommer ab Wien nach Chania auf Kreta werden ab 30. Juni zwei weitere Flüge mit Wizz Air angeboten. Je eine zusätzliche Verbindung bringt TUI Gäste samstags nach Larnaca auf Zypern und sonntags nach Burgas in Bulgarien. Für ungarische TUI Gäste geht es im Sommer zum bestehenden Flug-Portfolio neben der Türkei und Ägypten zusätzlich auch zwei Mal wöchentlich mit Wizz Air nach Larnaca und Heraklion. Für den besonderen Komfort stehen TUI Reisenden auf den Wizz Air Flügen die kostenfreie Mitnahme von einem Handgepäckstück bis 10 kg sowie einem Aufgabegepäck bis 20 kg zur Verfügung. Der Check-In am Airport ist für TUI Gäste ebenfalls kostenlos.

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Osterferien 2024: München erwartet zwei Millionen Passagiere

In wenigen Tagen beginnen in Deutschland die Osterferien des Jahres 2024. Der Flughafen München geht davon aus, dass es während dieser zu etwa 14.000 Starts und Landungen kommen wird. Für das erste Wochenende erwartet man etwa 300.000 Fluggäste. Die am zweitgrößten Airport Deutschlands tätigen Airlines hätten diesem bereits die Rückmeldung gegeben, dass man besonders gute Buchungszahlen habe. Angemeldet sind 14.100 kommerzielle Flugbewegungen zu 184 Destinationen. Dies betrifft den Zeitraum von 22. März bis inklusive 7. April 2024. Allein am ersten Ferienwochenende von Freitag bis Sonntag starten und landen knapp 2.400 Maschinen am Münchner Airport und es werden über 300.000 Passagiere erwartet. Insgesamt rechnet die Flughafen München GmbH während der Osterferien mit einem Aufkommen von fast zwei Millionen Passagieren. Vom Münchner Flughafen aus werden zahlreiche Ziele in aller Welt angeflogen. Fast 1.800 Mal starten in den Osterferien Flugzeuge zu insgesamt 42 Destinationen in Frankreich, Italien, Portugal und Spanien. Warme Temperaturen versprechen auch die Mittelmeeranrainerstaaten Ägypten, Griechenland und die Türkei. Insgesamt rund 540 Maschinen steuern diese Länder von München aus an. Die am häufigsten angeflogenen europäischen Hauptstädte sind London, Amsterdam und Paris, die in den Osterferien insgesamt über 580 Mal bedient werden. Im Ferienverkehr zeigt sich die große Nachfrage in Richtung Nordamerika und Asien: Insgesamt 340 Maschinen heben während der Osterferien zu 15 Zielen in den USA und in Kanada ab. Rund 230 Mal geht es in Richtung China, Indien, Japan, Singapur, Südkorea, Taiwan und Thailand. Über 120 Starts führen zu Zielen in den Vereinigten Arabischen Emiraten, in Katar, im Oman und

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Osterferien 2024: Berlin erwartet 1,2 Millionen Fluggäste

Der deutsche Hauptstadtflughafen Berlin-Brandenburg rechnet damit, dass während der bevorstehenden Osterferien 2024 rund 1,2 Millionen Passagiere abgefertigt werden. Mit dem letzten Schultag vor den Osterferien am 22. März startet am Flughafen Berlin Brandenburg der Osterreiseverkehr. In der Ferienzeit vom 22. März bis 7. April starten 66 Airlines zu 134 Destinationen in 48 Ländern. Der verkehrsreichste Tag wird voraussichtlich der 5. April 2024 mit bis zu 84.000 Passagieren. Am gefragtesten sind neben den europäischen Metropolen Destinationen in den Ländern des Mittelmeerraums.

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Sanktionen: USA haben geplante Rom-Flüge von Biman im Fokus

Die Fluggesellschaft Biman Bangladesh plant bereits seit einiger Zeit wieder zwischen Dhaka und Rom-Fiumicino zu fliegen. Allerdings stößt man auf Widerstand seitens der Vereinigten Staaten, denn die reguläre Flugroute würde den Luftraum des Irans nutzen. Somit wären auch entsprechende Gebühren an diesen Staat zu entrichten. Genau das wird für Biman Bangladesh aber problematisch, denn die U.S.-amerikanischen Behörden werten dies als einen Verstoß gegen die Sanktionen. Es geht dabei gar nicht um die Nutzung des Luftraums, sondern um die Bezahlung der Gebühren für Überflug und Flugsicherung. Die Entrichtung dieser würde nach Ansicht der U.S.-Amerikaner gegen die bestehenden Sanktionen verstoßen. Damit befindet sich Biman nun in einer Zwickmühle. Auf der einen Seite üben die USA erheblichen Druck aus, dass nicht an den Iran bezahlt wird und auf der anderen Seite ist man der Ansicht, dass man nicht wirklich eine wirtschaftliche Alternative zu dieser Flugroute hat. Die Vereinigten Staaten haben dem Carrier gar die Route ins Fenster gestellt, dass man bei Missachtung der Sanktionen gleich selbst auf der Sanktionsliste landen könnte. Dies würde dann die Möglichkeiten im internationalen Flugverkehr massiv einschränken, denn es ist zu erwarten, dass viele Staaten dann die Zusammenarbeit mit Biman Bangladesh ablehnen können, um nicht mit den USA in einen Konflikt zu geraten. Laut der lokalen Zeitung „The Daily Star“ hat der Carrier mit Sitz in Bangladesch bereits Probleme mit den U.S.-amerikanischen Behörden. So räumt ein Mitglied der Geschäftsführung ein, dass man in der Vergangenheit bereits Gebühren für die Luftraumnutzung an den Iran bezahlt habe. Genau deshalb stehe man

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Ab April 2024: Korean Air reaktiviert Zürich-Flüge

Das südkoreanische Skyteam-Mitglied Korean Air hat angekündigt, dass man in Kürze wieder zwischen Seoul und Zürich fliegen wird. Mit Wirksamkeit zum 2. April 2024 reaktiviert der Carrier die genannte Route. Vorerst werden drei wöchentliche Umläufe bedient. Eigenen Angaben nach reagiere man damit auf die gestiegene Nachfrage im Bereich von Schweiz-Urlauben.

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China Eastern fliegt öfter nach Dubai

Die Fluggesellschaft China Eastern plant den Ausbau ihrer Flüge nach Dubai. Die Strecke Shanghai Pu Dong-Dubai soll künftig verstärkt angeflogen werden. Die Fluggesellschaft China Eastern plant, ihren Flugbetrieb auf der Strecke Shanghai Pu Dong-Dubai auszubauen. Die Strecke soll künftig siebenmal wöchentlich bedient werden, ursprünglich waren vier Flüge pro Woche geplant. Die Ausweitung der Strecke soll ab dem 23. April erfolgen, die Flüge sollen mit einem Airbus A330-300 durchgeführt werden, wie das Portal Aero Routes berichtet.

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Ryanair erweitert Flüge nach Zagreb und Sarajevo

Die Billigfluggesellschaft Ryanair hat ausgewählte Flüge nach Zagreb und Sarajevo erweitert. Die Billigfluggesellschaft Ryanair konnte die Erweiterung ausgewählter Flüge nach Zagreb und Sarajevo realisieren. Die Strecke Girona-Zagreb wird künftig dreimal wöchentlich bedient, bisher gab es auf dieser Route zwei wöchentliche Flüge. Auch die Strecke Thessaloniki-Sarajevo soll ausgebaut werden, wie das Portal Ex-Yu Aviation News berichtet. Die Strecke wird um einen Monat verlängert, Sarajevo soll statt Ende August nun bis Ende September angeflogen werden.

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Düsseldorf: Passagiere können nun in Restaurants vorbestellen

Passagiere des Düsseldorfer Flughafens haben nun die Möglichkeit bei teilnehmenden Gastronomiebetrieben Speisen und Getränke vorab online vorzubestellen. Dieses Service soll sich an Reisende, die nicht gemütlich in Restaurants sitzen wollen, sondern die Speisen und/oder Getränke zum Beispiel mit an Bord nehmen wollen. Die Vorbestellung soll es ermöglichen, dass die Abholung zügig erfolgen kann. Vorerst gibt es diese Möglichkeit bei teilnehmenden Gastronomiebetrieben im Sicherheitsbereich. Die Bezahlung der Order erfolgt bereits online bei Bestellung und nicht erst bei Abholung.

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Etihad stockt Abu Dhabi-Frankfurt auf

Im Winterflugplan 2024/2025 will Etihad Airways häufiger zwischen Abu Dhabi und Frankfurt am Main fliegen. Die Maschinen des Typs Boeing 787-9 sollen dann bis zu 14 Mal wöchentlich ab der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate Kurs auf Deutschlands größten Airport nehmen. Im Regelfall sollen zwei tägliche Umläufe angeboten werden. Die Aufstockung wird mit 1. November 2024 wirksam.

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