2024

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2024

Falkensteiner kündigt erstes Hotel in Deutschland an

Es ist fix – die Falkensteiner Michaeler Tourism Group (FMTG) eröffnet ihr erstes Hotel in Deutschland und macht damit einen weiteren wichtigen Schritt in ihrem Expansionsvorhaben. In der Gemeinde Grömitz, dem berühmten Ostseebad in der Lübecker Bucht, wird bis 2027 ein 4 Sterne Superior/5 Sterne Falkensteiner Familienresort als Teil der Premium Collection entstehen. Weitere Standorte in Deutschland sind in Planung. Kurz vor Weihnachten war es soweit – die Falkensteiner Michaeler Tourism Group (FMTG) erhielt den Zuschlag für ihr erstes Hotel am deutschen Markt. Die Gemeinde Grömitz in der Lübecker Bucht, eines der ältesten Seebäder an der Ostsee, war auf der Suche nach einem idealen Hotelpartner für den Standort am Areal oberhalb des Yachthafens. Nachdem sich mehrere interessierte Investor_innen und Betreiber_innen um das attraktive Neubauprojekt beworben hatten, wurde der Zuschlag Ende des Jahres einstimmig an die österreichische Hotelgruppe erteilt. Bis 2027 wird die FMTG ein Premium Familienresort in Grömitz in der Lübecker Bucht entwickeln und eröffnet damit ihr erstes Hotel in Deutschland. Ein wichtiger nächster Schritt in der Expansionsstrategie der Tourismusgruppe. Der Baubeginn ist für Sommer 2025 geplant. „Das berühmte Seebad Grömitz ist in seinem Markenkern ein Familienferienort. Wir sehen hier großes Potential Synergien im Destinationsangebot zu nutzen“, so Erich Falkensteiner, Aufsichtsratsvorsitzender der FMTG. „Auch der Standort in der Lübecker Bucht ist perfekt. Durch die Nähe zu wichtigen Ballungsräumen, wie Hamburg oder Berlin, sprechen wir ganz neue Zielgruppen an, die wir als Falkensteiner Gäste gewinnen möchten.“ Laut Image Ranking des Wirtschafts- und Nachrichtenmagazins GEWINN ist Falkensteiner bereits die beliebteste Tourismusmarke der

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Boeing 737-Max-9: Airlines finden lose Schrauben und Bolzen

Die von der U.S.-amerikanischen Zivilluftfahrtbehörde angeordneten Inspektionen der Maschinen des Typs Boeing 737-Max-9 haben ein erschreckendes Bild zu Tage gebracht. Allein in den Vereinigten Staaten von Amerika wurden gleich an mehreren Maschinen lose Schrauben und sonstige Qualitätsmängel gefunden. Am Wochenende sorgte die Notlandung einer von Alaska Airlines betriebenen Boeing 737-Max-9 für Aufsehen. Das Panel, hinter dem ein Notausgang „versteckt“ war, hat sich während dem Steigflug gelöst und somit klaffte ein Loch im Rumpf. Den Piloten ist die Notlandung gelungen. Im Nachgang wurden zumindest zwei Smartphones, die Passagieren, die sich an Bord befunden haben, am Boden gefunden. Diese sollen den Sturz aus rund 5.000 Meter Höhe weitgehend überstanden haben. Die FAA reagierte sofort auf den Zwischenfall und erteilte sämtlichen baugleichen Maschinen ein temporäres Flugverbot. Die Operators wurden angewiesen vor dem nächsten Flug umfangreiche Inspektionen durchzuführen. Unter anderem United Airlines und Alaska Airlines wurden fündig. Konkret wurden lose Schrauben und weitere sicherheitsrelevante Qualitätsmängel gefunden. Eigenen Angaben nach hat man sofort einen Bericht an die FAA und die NTSB übermittelt. United Airlines schreibt in einer Stellungnahme, dass mehrere Boeing 737-Max-9 von diesem neuentdeckten Problem betroffen sind. Man habe die losen Schrauben bzw. Bolzen umgehend von eigenem technischen Personal sichern lassen. Die Maschinen wären dann für „fit to fly“ erklärt worden, so der Carrier. Lokale Medien schreiben, dass allein bei United mindestens fünf Einheiten von den Qualitätsmängeln betroffen sein sollen. Auch Alaska Airlines wurde fündig, jedoch ist man weniger konkret. Man habe in einigen Boeing 737-Max-9 „schlecht gesicherte Ausrüstung“ entdeckt und die Mängel zwischenzeitlich

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Korean Air mit neuem Safety-Video

Die Fluggesellschaft Korean Air hat ein neues Sicherheitsvideo, das eine virtuelle Protagonistin, die eine Flugbegleiter-Uniform trägt, an den Start gebracht. Mit der Einführung des neuen Konzepts der virtuellen Menschen in ihrem Sicherheitsvideo möchte die Fluggesellschaft ihren vielfältigen Kundenstamm mit allen Altersgruppen und kulturellen Hintergründen ansprechen. Die elegante visuelle Präsentation soll das Interesse der Passagiere wecken und die Aufmerksamkeit erhöhen. Zu sehen sind in dem Video der virtuelle Mensch Rina und die vierköpfige virtuelle Girlgroup MAVE, beides Kreationen von Metaverse Entertainment der Firma Netmarble F&C. Schauplatz des neuen Sicherheitsvideos ist die „Korean Air Safety Lounge“, in deren Design Flugzeugmotive integriert sind. Der virtuelle Raum wurde geschaffen, um die Sicherheitsvorschriften an Bord leichter erklären und verstehen zu können. Rina, die in der Uniform einer Flugbegleiterin Sicherheitsanweisungen gibt, ist ein virtueller Mensch, der ein Sicherheitstraining im Cabin Crew Training Center von Korean Air absolviert hat und zur ehrenamtlichen Flugbegleiterin ernannt wurde. Die MAVE-Mitglieder spielen die Rolle von Passagieren, die den Sicherheitsanweisungen folgen.

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Bremen: Turkish Airlines stockt auf zwei tägliche Umläufe auf

Im Sommerflugplan 2024 wird Turkish Airlines noch häufiger am deutschen Flughafen Bremen anzutreffen sein, denn der Carrier wird ab 1. April 2024 schrittweise pro Woche vier zusätzliche Frequenzen anbieten. Derzeit verbindet das türkische Star-Alliance-Mitglied den norddeutschen Airport bis zu zehnmal wöchentlich mit dem Drehkreuz Istanbul. Mit Wirksamkeit zum 1. April 2024 stockt Turkish Airlines zunächst auf zwölf Umläufe pro Woche auf. Mit dem 20. Juni 2024 werden es dann 14 wöchentliche Rotationen. „Wir sind sehr glücklich, dass Turkish Airlines ihr Flugangebot nach Istanbul erstmalig auf zwei tägliche Flüge erhöht. Dies ist ein deutliches Zeichen für die steigende Nachfrage nach Reisen in die Türkei sowie die zunehmende Bedeutung des Drehkreuzes Istanbul für Reisen zu weltweiten Flugzielen. Wir sind dankbar für die sehr gute und enge Partnerschaft mit Turkish Airlines“, so Marc Cezanne, Geschäftsführer Bremen Airport. Laut einer Mitteilung des Flughafens Bremen soll zwischen 1. April und 19. Juni 2024 zunächst zwölfmal wöchentlich geflogen werden. Per 2. Juni 2024 wird der Flugplan seitens Turkish Airlines dann dahingehend aufgestockt, dass zwei tägliche Istanbul-Umläufe angeboten werden. Am türkischen Airport stehen Umsteigemöglichkeiten auf andere Flüge des Star-Alliance-Mitglieds zur Verfügung.

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Pünktlichkeit: Delta gewinnt Auszeichnung

Die Fluggesellschaft Delta Air Lines hat in den Vereinigten Staaten von Amerika zum dritten Mal in Folge den Platinum-Award von Cirium erhalten. Dabei wurde der Carrier insbesondere für die Pünktlichkeit ausgezeichnet. „Unsere Mitarbeiter setzen uns in puncto Pünktlichkeit an die Spitze der Branche und ermöglichen es uns damit, den einladenden, gehobenen und aufmerksamen Service zu bieten, für den unsere Marke steht“, bekräftigt Delta COO Mike Spanos. „Vielen Dank an alle 100.000 Delta-Kollegen für die herausragende Leistung im Jahr 2023 und für die Fortsetzung im neuen Jahr.“ Neben der Auszeichnung mit dem Cirium Platinum Award führt Delta zudem die Rangliste als die pünktlichste Fluggesellschaft in Nordamerika an. Im Jahr 2023 verzeichnete Cirium 1.635.486 Delta-Flüge, von denen 84,72 Prozent pünktlich ankamen – ein Anstieg von 1,09 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr. Damit übertrifft die Zuverlässigkeit der US-amerikanischen Airline die Branchenstandards in Nordamerika. Von den über acht Millionen Flügen, die von Cirium im Jahr 2023 erfasst wurden, kamen 74,45 Prozent pünktlich an. Deltas prozentuale Pünktlichkeit war um 2,47 Prozentpunkte höher als die des nächsten nordamerikanischen Wettbewerbers.

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Eva Air zurrt Großbestellung bei Airbus fest

Die taiwanesische Fluggesellschaft Eva Air hat eine Bestellung von 18 Airbus A350-1000 und 15 A321neo unter Dach und Fach gebracht. Damit hat der europäische Flugzeugbauer das Rennen um diese Order gemacht. Zuvor schwankte der Carrier zwischen Modellen von Airbus und Boeing. Letztlich hat man sich entschieden, dass bei den Europäern bestellt wird. Im November 2023 wurde mitgeteilt, dass eine entsprechende Absichtserklärung unterschrieben wurde. Diese wurde nun in eine Festbestellung weiterentwickelt. Die Langstreckenmaschinen sollen einige ältere Modelle ablösen, aber auch für die Expansion verwendet werden. Die Mittelstreckenjets sollen überwiegend im so genannten Regionalnetz eingesetzt werden. Aus der Sicht von Airbus ist die Festbestellung ein wichtiger Meilenstein, denn Eva Air gilt in diesem Segment als treuer Boeing-Kunde und hat erst im Vorjahr einige B787 nachbestellt. „Wir haben uns für Airbus-Flugzeuge entschieden, nachdem wir die verschiedenen Modelle in jedem Marktsegment eingehend geprüft hatten. In beiden Größenkategorien haben wir uns für die modernsten und treibstoffeffizientesten Typen entschieden, die den höchsten Passagierkomfort bieten. Die Flugzeuge tragen auch zu einer deutlichen Reduzierung der Kohlendioxidemissionen bei, was den Nachhaltigkeitszielen unseres Unternehmens entspricht“, erklärt Eva-Air-Chef Clay Sun.

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Emirates-Passagiere bestellen mehr vegane Mahlzeiten

Die in Dubai ansässige Fluggesellschaft Emirates Airline verzeichnete im Vorjahr einen Anstieg im Bereich der Nachfrage von veganen Bordmahlzeiten. Das Luftfahrtunternehmen serviert seit den 1990er Jahren vegane Mahlzeiten und hat insgesamt über 300 vegane Gerichte im wechselnden Angebot. In den kommenden Monaten wird Emirates eine Reihe neuer veganer Gerichte auf seinen Flügen sowie in seinen Flughafenlounges einführen. Im Jahr 2023 servierte Emirates über 450.000 pflanzliche Mahlzeiten an Bord, ein deutlicher Anstieg gegenüber 280.000 veganen Essen im Vorjahr. Die Nachfrage nach veganen Gerichten ist 2023 im Vergleich zum Vorjahr, entsprechend dem Passagieraufkommen, um 40 Prozent gestiegen. In einigen Regionen hat der Konsum das Passagierwachstum übertroffen, darunter Afrika mit einem zusätzlichen Anstieg von vier Prozent, Südostasien mit einem Anstieg von fünf Prozent sowie im Nahen und Mittleren Osten mit einem deutlichen Anstieg von 34 Prozent. Insbesondere auf den Flügen nach China, Japan und auf die Philippinen gab es eine eine signifikant höhere Nachfrage nach veganen Gerichten. Der größte Anstieg des veganen Verzehrs an Bord erfolgte in der Economy Class.

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Locken mit billigen Koffern: Betrüger missbrauchen Logo der Flughafen Wien AG

Das Logo und der Name des größten Flughafens Österreich, Wien-Schwechat, wird neuerlich von Betrügern missbraucht, um nicht-existierende Dienstleistungen über Facebook und andere Soziale Netzwerke zu „verkaufen“. Die Flughafen Wien AG hat damit nichts zu tun und warnt ausdrücklich davor auf diese dubiosen Angebote einzugehen. Momentan haben es die Betrüger auf Reisende, die auf der Suche nach günstigen Koffern sind, abgesehen. Es ist allgemein bekannt, dass an so ziemlich jedem Airport Jahr für Jahr viele Gepäckstücke „stranden“, die niemals abgeholt werden und auch kein Besitzer ermittelt werden kann. Der simpelste Grund ist zumeist, dass der „Tag“ abgefallen ist und niemand meldet sich, so dass der Koffer dann in der Verwahrstelle auf bessere Zeiten wartet. Reisende haben in Österreich ein Jahr Zeit, um über ihre Fluggesellschaft etwaige Ansprüche geltend zu machen bzw. ihre Koffer, sofern diese gefunden bzw. identifiziert worden sind, nachliefern zu lassen oder alternativ am Airport abzuholen. Aus den verschiedensten Gründen klappt das aber öfter als man glaubt nicht. Nach dieser Frist werden die Koffer gegen Höchstgebot versteigert, wobei der Erlös dann sozialen Zwecken gespendet wird. Diese Kofferauktionen sind durchaus beliebt, denn man steigert auf eine echte Mystery-Box, denn niemand weiß, ob sich darin nur schmutzige Wäsche oder gar wertvolle Gegenstände wie Laptops und Co befinden. Den meisten Teilnehmern geht es aber nur um den Spaß und das Wissen, dass das Gebotene Geld für einen guten Zweck gespendet wird, tut vielen dann auch in der Seele gut. Logo und Name der FWAG werden missbraucht Genau mit diesem Feeling versuchen Betrüger

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Analyse: Deutsche suchen vermehrt „Everywhere“-Angebote

Eine vom Reisevermittler Skycanner durchgeführte Anlayse zeigt, dass in diesem Jahr wesentlich mehr Deutsche bei der Suche die Option „Alle Orte“ verwenden. Bei dieser werden alle Möglichkeiten nach dem günstigsten Preis sortiert angezeigt. Ganze 85 Prozent der Reisenden sind daran interessiert, in diesem Jahr neue Orte zu besuchen, jedoch haben 17 Prozent der Befragten Schwierigkeiten damit, neue Reiseziele zu entdecken. Einige Reisende (16 Prozent) fühlen sich von der Vorstellung der Reisebuchung im Jahr 2024 überfordert. Dabei sorgt sich mehr als die Hälfte (55 Prozent) dieser Befragten um die Kosten, andere haben Schwierigkeiten sich für ein Datum (36 Prozent) oder für ein Reiseziel (31 Prozent) zu entscheiden. Die Mehrheit der deutschen Reisenden schätzt, dass ihr Flug (Hin- und Rückflug) im Jahr 2024 über 500 Euro pro Person kosten wird. Die „Alle Orte“-Suche auf Skyscanner zeigt jedoch deutlich günstigere Preise für den Sommer: Zum Beispiel von Berlin nach Neapel (Italien) im Juni für 63 Euro, von Stuttgart nach Barcelona (Spanien) im Juli für 62 Euro oder von Düsseldorf nach Cagliari (Sardinien, Italien) im August für 86 Euro. Gelangweilt von den konventionellen touristischen Hotspots denken 87 Prozent der Befragten, dass Algorithmen immer wieder die gleichen Reiseziele empfehlen. Im Gegensatz dazu bestätigen 68 Prozent, dass sie mehr Vertrauen in die Ratschläge erfahrener Reisender haben, die das Land selbst ausgiebig erkundet haben.

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Bristol: Jet2 setzt zwei Rollstuhlfahrer in Menorca- statt Mallorca-Flug

Mallorca, Menorca, das kann man doch mal verwechseln? Einer Fluggesellschaft sollte es aber nicht passieren. Doch genau das ist zwei älteren Passagieren aus Bristol passiert, denn irrtümlich gelangten sie an Bord eines Fluges nach Menorca – statt Mallorca. Die beiden Passagiere wurden altersbedingt durch einen so genannten PRM-Service betreut. Das bedeutet konkret, dass speziell ausgebildete Mitarbeiter sie in ihren Rollstühlen bis zum Flugzeug begleiten. Dabei ist ein Fehler unterlaufen: Statt in den Jet2-Flug von Bristol nach Palma de Mallorca (PMI) wurden sie in jenen nach Mahon (Menorca, MAH) gebracht. Die beiden älteren Personen behaupten gegenüber britischen Medien, dass ihnen erst nach der Landung aufgefallen wäre, dass sie auf der „falschen“ Balearen-Insel gelandet sind. Wenig überraschend: Es stand auch kein PRM-Service bereit, weil eben keine PRM-Reisenden erwartet wurden. Die Ansagen an Bord, in denen die Crew wiederholt das Wort „Menorca“ verwendet hat, wollten die beiden Fluggäste nicht gehört haben. Möglicherweise könnte das daran liegen, dass wenn man nicht aufmerksam zuhört, klingt es ohnehin zumindest so ähnlich. Der „Weitertransport“ nach Palma de Mallorca war aber nicht so einfach möglich. Die beiden Reisenden mussten zunächst nach Bristol zurückfliegen und wurden dann in eine andere Jet2-Maschine mit dem Ziel Palma de Mallorca gesetzt. Im zweiten Anlauf hat es dann tatsächlich geklappt, jedoch sind die beiden Rollstuhlfahrer dennoch stinksauer auf Jet2, denn man habe bewusst einen Nonstopflug und keine Reise Bristol-Menorca-Bristol-Mallorca gebucht. Die betroffene Fluggesellschaft reagierte auf die Beschwerden der beiden Passagiere und räumte ein, dass es zu einem Fehler gekommen ist. Der PRM-Dienstleister habe

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