
Air France: A318 muss wegen Kabinendruck-Störung in Paris notlanden
Am Abend des 3. Januar 2025 erlebte ein Airbus A318 der Fluggesellschaft Air France auf einem Flug von Paris-Charles de Gaulle (CDG) nach Barcelona eine dramatische Zwischenlandung. Der Flug AF 1448 musste aufgrund eines technischen Problems, das den Kabinendruck betraf, nach nur 45 Minuten Flugzeit zurück zum Ausgangspunkt umkehren. Glücklicherweise verlief die Notlandung ohne Verletzte, und die betroffenen Passagiere wurden auf Ersatzflüge umgebucht. Das Flugzeug, ein Airbus A318-111 mit der Kennung F-GUGR, hob um etwa 21:00 Uhr Ortszeit vom Pariser Flughafen ab. Der Flug war auf dem Weg nach Barcelona, als es zu einem unerwarteten Zwischenfall kam. Nach rund 45 Minuten Flugzeit meldete die Besatzung einen technischen Defekt: Der Kabinendruck war gestört. Solche Störungen können gefährlich sein, da der Kabinendruck in der Höhe auf einem konstanten Niveau gehalten werden muss, um das Wohlbefinden und die Sicherheit der Passagiere zu gewährleisten. In der Folge wurden die Sauerstoffmasken in der Kabine aktiviert, da die automatische Höhenschwelle noch nicht erreicht war. Passagiere konnten die Masken verwenden, um eine ausreichende Sauerstoffversorgung sicherzustellen. Ein Video, das auf der Social-Media-Plattform X veröffentlicht wurde, zeigte Passagiere, die die Masken aufsetzten und die Besatzung, die routiniert die Notfallprotokolle befolgte. Notlandung und sichere Rückkehr nach Paris Das Flugzeug wurde sofort auf eine sichere Höhe von 8.000 Fuß abgesenkt, eine übliche Maßnahme bei Kabinendruck-Problemen. Danach entschied sich die Flugcrew, zum Flughafen Charles de Gaulle zurückzukehren. Um 22:12 Uhr Ortszeit landete der Airbus sicher wieder auf dem Pariser Flughafen. Das Flugzeug wurde daraufhin zur technischen Inspektion gebracht, um die Ursache des






