Februar 18, 2025

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Februar 18, 2025

LMX Touristik führt White-Label-Lösung für Reisebüros ein

Die Reisebranche entwickelt sich stetig weiter, und digitale Lösungen gewinnen zunehmend an Bedeutung. Die LMX-Touristik-Marken Suntrips und LMX Individuell bieten nun eine neue Möglichkeit für Reisebüros, ihr Geschäft zu stärken. Mit einer White-Label-Internet-Booking-Engine (IBE) erhalten Agenturen die Möglichkeit, das gesamte Portfolio beider Marken unter ihrem eigenen Namen und in ihrem eigenen Design anzubieten. Das Leipziger Unternehmen LMX Touristik, bekannt für seine flexiblen Reiseangebote, setzt mit dieser Entwicklung auf eine stärkere Individualisierung und Kundenbindung im Reisevertrieb. Die White-Label-Lösung erlaubt es Reisebüros, Buchungen direkt über ihre eigene Website abzuwickeln. Dadurch bleiben sowohl die Kundendaten als auch die zukünftigen Buchungen an das jeweilige Reisebüro gebunden. Alexander Sieland, Brand Director von Suntrips und LMX Individuell, betonte in einer Mitteilung die Vorteile der neuen Plattform: „Mit unserer White-Label-IBE bieten wir Reisebüros eine innovative Lösung, um ihre digitale Präsenz zu stärken und Kunden langfristig an sich zu binden.“ Reisebüros können so ihre Marke gezielt präsentieren, ohne auf eigene kostspielige Entwicklungsressourcen angewiesen zu sein. Wirtschaftliche Anreize und Kostenstruktur Die Nutzung der White-Label-Lösung ist mit einer Lizenzgebühr von 540 Euro für eine Laufzeit von drei Jahren verbunden. Ein besonderer finanzieller Anreiz wird Reisebüros geboten, die hohe Umsätze erzielen: Erreicht das Reisebüro einen Jahresumsatz von mindestens 30.000 Euro, wird die Lizenzgebühr vollständig zurückerstattet. Dies könnte besonders für kleinere Agenturen eine attraktive Möglichkeit sein, mit überschaubaren Investitionen eine moderne Buchungsplattform zu erhalten. Ein weiteres Argument für die Nutzung ist das Provisionsmodell, das LMX als „attraktiv“ beschreibt. Details zu den genauen Konditionen wurden bislang nicht veröffentlicht, doch das Modell zielt offenbar

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Unfalluntersuchung zeigt Probleme vor Kollision von Militärhubschrauber und Passagierflugzeug in Washington

Ermittlungen der US-Flugunfallbehörde NTSB zum schweren Zusammenstoß zwischen einem Militärhubschrauber (UH-60 Black Hawk) und einem Passagierflugzeug (CRJ700) am 29. Januar in Washington haben mögliche Ursachen und Schlüsselmomente aufgedeckt. Ein wesentlicher Faktor war offenbar ein möglicherweise nicht empfangener Funkspruch, in dem die Flugsicherung der Black-Hawk-Crew anordnete, das Passagierflugzeug passieren zu lassen. Die Anweisung lautete, hinter der CRJ700 zu fliegen, doch es ist unklar, ob dieser Funkspruch die Crew erreichte. Ein weiteres Problem, das die Ermittler identifizierten, waren widersprüchliche Höheninformationen im Cockpit des Black Hawk. Die beiden Piloten des Hubschraubers lasen unterschiedliche Höhenangaben ab: 300 Fuß und 400 Fuß. Diese Unstimmigkeit könnte durch fehlerhafte Instrumente verursacht worden sein, insbesondere durch einen unzuverlässigen barometrischen Höhenmesser. Laut der NTSB-Behördenchefin Jennifer Homendy sind daher die Höhenangaben für den gesamten Flug des Black Hawk noch nicht endgültig geklärt. Der Hubschrauber flog zum Zeitpunkt der Kollision etwa 85 Meter über dem Potomac River. Der Zusammenstoß, bei dem alle 67 Insassen sowohl des Flugzeugs als auch des Hubschraubers ums Leben kamen, hat die NTSB zu einer eingehenden Untersuchung der Vorfälle und Fehlerquellen veranlasst. Weitere Details werden erwartet, sobald die Analyse der Flugdaten und der Kommunikation weiter voranschreitet.

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Flixbus setzt internationale Expansion fort: Markteintritt in Mexiko und Peru geplant

Das Münchner Verkehrsunternehmen Flixbus, weltweiter Marktführer im Fernbusverkehr, setzt seine ehrgeizige Expansionsstrategie fort. Nach dem erfolgreichen Markteintritt in Indien im vergangenen Jahr kündigte das Unternehmen nun an, noch 2025 Verbindungen in Mexiko und Peru aufzunehmen. Die neuen Märkte bieten großes Wachstumspotential, da der Busverkehr dort eine zentrale Rolle im Transportwesen einnimmt. Flixbus-CEO André Schwämmlein bestätigte gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, daß der Start in Mexiko für den Sommer geplant sei, während Peru bis Ende des Jahres folgen solle. Damit stärkt das Unternehmen seine Präsenz in Lateinamerika, wo es bereits in Brasilien und Chile aktiv ist. Mexiko gilt als der drittgrößte Fernbusmarkt der Welt – nach Indien und China –, was die Bedeutung dieses Expansionsschrittes unterstreicht. Das Unternehmen verfolgt ein einzigartiges Geschäftsmodell, bei dem es überwiegend mit lokalen Buspartnern zusammenarbeitet, anstatt selbst eine große eigene Busflotte zu betreiben. Dies ermöglicht eine schnelle Skalierung des Angebots bei vergleichsweise niedrigen Betriebskosten. Nach Angaben von Flixbus betreibt das Unternehmen weltweit 5500 Busse auf täglich rund 400.000 Verbindungen und steuert dabei 5600 Ziele in über 40 Ländern an. Lateinamerika als strategischer Wachstumsmarkt Flixbus sieht in Schwellenländern ein besonders großes Wachstumspotential. In vielen dieser Länder sind Fernbusse das dominierende Verkehrsmittel, da das Schienennetz oftmals nur unzureichend ausgebaut ist und Flugreisen für viele Menschen finanziell nicht in Frage kommen. Schwämmlein betont, daß der steigende Wohlstand und das Bevölkerungswachstum in Ländern wie Mexiko und Peru die Nachfrage nach Busreisen weiter ankurbeln werde. Mexiko verfügt bereits über ein weitverzweigtes Fernbusnetz, das von verschiedenen nationalen Anbietern bedient wird. Durch den

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ITA Airways: Integration in Lufthansa Group schreitet voran

Die Eingliederung der italienischen Fluggesellschaft ITA Airways in die Lufthansa Group macht Fortschritte. Ab sofort können Vielflieger von Miles & More nicht nur Meilen, sondern auch sogenannte „Points“ auf Flügen mit ITA Airways sammeln. Diese neuen „Points“ sind entscheidend für den Vielfliegerstatus innerhalb der Lufthansa Group und werden nach denselben Kriterien wie bei den anderen Konzern-Airlines vergeben. ITA Airways ist seit dem 17. Januar 2025 offiziell Teil der Lufthansa Group. Die Zusammenarbeit bringt Vorteile für Vielflieger, da Mitglieder des ITA-Vielfliegerprogramms „Volare“ ebenfalls Punkte bei Lufthansa, SWISS, Austrian Airlines und Brussels Airlines sammeln und einlösen können. Darüber hinaus gibt es eine Willkommensaktion: Passagiere, die zwischen dem 1. März und dem 15. April 2025 mit ITA Airways fliegen, erhalten bis zu 6.000 zusätzliche Meilen. Ab dem 30. März 2025 werden über 100 Flugverbindungen zwischen ITA Airways und den Airlines der Lufthansa Group Codesharing erhalten, was die Kombinierbarkeit der Strecken erleichtert. Zudem erhalten ITA-Kunden Zugang zu rund 130 Lounges der Lufthansa Group sowie deren Partner-Airlines. Der vollständige Beitritt von ITA Airways zur Star Alliance ist für das erste Halbjahr 2026 geplant.

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Riyadh Air stellt neuen Markenklang „Sound of a New Era“ vor

Die saudische Fluggesellschaft Riyadh Air hat kürzlich ihren neuen Markenklang mit dem Titel „Sound of a New Era“ vorgestellt. Der innovative Klang wurde in Zusammenarbeit mit saudischen sowie internationalen Künstlern entwickelt, die ihre Kompositionen und Orchestrierungen in den weltbekannten Abbey Road Studios realisierten. Dieser neue Klang soll die Identität der Fluggesellschaft unterstreichen und gleichzeitig ein modernes, unverwechselbares Markenerlebnis schaffen. Laut Riyadh Air wurde der Markenklang mit dem Ziel geschaffen, den Start der neuen Airline und ihren künftigen Erfolg zu begleiten. Durch die internationale Zusammenarbeit mit Künstlern aus verschiedenen Regionen soll der Klang nicht nur die kulturelle Vielfalt, sondern auch die Ambitionen des Unternehmens widerspiegeln. Der Klang soll künftig in den Marketingkampagnen der Airline sowie an Bord der Flugzeuge zu hören sein, um ein emotionales Erlebnis für die Passagiere zu bieten. Der neue Markenklang wird von Experten als bedeutender Schritt im Marketing der Fluggesellschaft angesehen, da Unternehmen immer mehr auf akustische Elemente setzen, um ihre Markenidentität zu stärken. Ob der Klang die Airline erfolgreich in einem zunehmend wettbewerbsintensiven Markt positionieren kann, bleibt abzuwarten.

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Norwegian Group plant Erweiterung der Flotte mit 737-Max-8

Die norwegische Fluggesellschaft Norwegian Group steht vor einer wichtigen Entscheidung bezüglich ihrer zukünftigen Flottenstrategie. Bis zum Herbst 2025 soll entschieden werden, ob das Unternehmen von den 30 Optionen Gebrauch macht, die es zusätzlich zu einer bereits bestehenden Bestellung über 50 Boeing B737-8 Max Flugzeuge erworben hat. Dies teilte CEO Geir Karlsen während der Präsentation der Ergebnisse des vierten Quartals am 13. Februar 2025 mit. Das Unternehmen steht dabei vor der Herausforderung, die Flotte gemäß seiner Expansionspläne zu erweitern, um sich langfristig auf dem europäischen und internationalen Markt zu behaupten. Norwegian hatte bereits 2022 eine Bestellung über 50 Boeing B737-8 Max Flugzeuge aufgegeben. Mit den zusätzlichen Optionen, die das Unternehmen nun prüft, könnte sich die Flotte der Airline in den kommenden Jahren erheblich vergrößern. Diese Optionen sind besonders attraktiv, da sie laut Karlsen zu einem günstigeren Preis als die ursprüngliche Bestellung abgewickelt werden könnten. Die endgültige Entscheidung, ob diese zusätzlichen 30 Flugzeuge bestellt werden, soll jedoch erst in den nächsten sechs Monaten fallen. Karlsen geht davon aus, dass die Option auf Lieferungen zwischen 2028 und 2031 wahrgenommen werden könnte. Im Jahr 2023 erklärte Karlsen, dass die Entscheidung über die 30 Optionen voraussichtlich im Jahr 2025 getroffen werden würde, nachdem die Verhandlungen mit Boeing und weiteren Beteiligten abgeschlossen sind. Bis dahin wolle man die Entwicklung des Marktes und die künftigen Anforderungen an die Flotte genau beobachten, um eine fundierte Entscheidung treffen zu können. Aktuelle Situation der Flotte und der Lieferungen Trotz der zukünftigen Flottenplanung hat Norwegian in den ersten Monaten des Jahres

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Airbnb mit Rekordgewinn – Expansion bleibt unklar

Die Buchungsplattform Airbnb hat im Jahr 2024 mit 491 Millionen Übernachtungen einen Umsatz von 10,5 Milliarden Euro und einen Gewinn von 2,5 Milliarden Euro erzielt. Trotz dieses Rekordergebnisses bleibt die Prognose für das erste Quartal 2025 verhalten. Das Unternehmen erwartet ein Umsatzwachstum von lediglich vier bis neun Prozent, was auf eine zunehmende Marktsättigung und stärkeren Wettbewerb im Bereich der Kurzzeitvermietungen zurückzuführen ist. Gleichzeitig investierte Airbnb verstärkt in Marketing: Die Ausgaben stiegen um 22 Prozent auf zwei Milliarden Euro und machen damit rund 19 Prozent des Gesamtumsatzes aus. Eine angekündigte Erweiterung des Geschäftsfeldes wurde auf Mai 2025 verschoben. CEO Brian Chesky hält sich bislang mit Details zurück, deutete jedoch an, dass es sich um Produkte handeln könnte, die Kunden häufiger benötigen. Zudem soll das Angebot über klassische Unterkunftsvermietungen hinausgehen. Langfristig strebt das Unternehmen an, Airbnb zu einer Anwendung zu machen, die Kunden wöchentlich statt nur ein- bis zweimal im Jahr nutzen. Experten sehen die geplante Expansion kritisch. Zwar könnte eine Diversifizierung neue Einnahmequellen erschließen, doch besteht das Risiko, dass Airbnb sich zu weit von seinem Kerngeschäft entfernt. Zudem wächst der Druck durch regulatorische Maßnahmen in vielen Städten, die Kurzzeitvermietungen einschränken, um Wohnraum zu schützen. Der Markt bleibt somit herausfordernd, während Airbnb Wege sucht, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben.

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Klagen gegen Ausbau des Flughafens Leipzig/Halle: Verfahren wird vorangetrieben

Der geplante Ausbau des Flughafens Leipzig/Halle sorgt weiterhin für juristische Auseinandersetzungen. In dieser Woche endete eine Frist zur förmlichen Begründung der Klagen gegen den sogenannten Planfeststellungsbeschluss, der der Erweiterung des Flughafens grünes Licht gegeben hatte. Der Umweltverband BUND sowie eine Reihe weiterer Kläger, darunter die Stadt Schkeuditz, mehrere Gewerbetreibende und Privatpersonen, haben ihre Klagen weiter vorangetrieben. Ein Sprecher des sächsischen Oberverwaltungsgerichts in Bautzen gab bekannt, dass alle eingereichten Klagen als begründet erachtet wurden und das Verfahren nun fortgesetzt werde. Die juristische Klärung, ob die Ausbaupläne im Einklang mit dem Klima-, Natur- und Umweltschutzrecht stehen, wird nun erwartet. Hintergrund des Projekts: Ausbau zur Frachtdrehscheibe Die geplanten Erweiterungsmaßnahmen des Flughafens Leipzig/Halle umfassen Investitionen in Höhe von 500 Millionen Euro, die von der Mitteldeutschen Flughafen AG, dem Betreiber des Flughafens, getragen werden sollen. Ziel des Projekts ist die Verbesserung der Abfertigungskapazitäten für Luftfracht. Der Flughafen, der an der Grenze zwischen Sachsen und Sachsen-Anhalt liegt, zählt bereits jetzt zu den wichtigsten Luftfracht-Drehkreuzen in Europa. Nach London Heathrow ist Leipzig/Halle der zweitgrößte Frachtflughafen in Deutschland und das fünftgrößte in Europa. Der Ausbau soll es ermöglichen, die Luftfrachtkapazitäten erheblich zu steigern, was besonders für den Betreiber DHL Express von Bedeutung ist. Das Unternehmen plant, das Logistik-Drehkreuz am Flughafen weiter auszubauen und seine Kapazitäten für die weltweiten Lieferungen zu erhöhen. Leipzig/Halle ist aufgrund seiner geografischen Lage und der bestehenden Infrastruktur ein wichtiger Knotenpunkt im internationalen Versandhandel. Zudem verfügen Frachtmaschinen hier über eine Nachtflugerlaubnis, was den Betrieb rund um die Uhr ermöglicht. Klagen gegen den Ausbau: Umweltschutzbedenken im

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„Opera Out of Opera“: Experimentelle Opernaufführung in Salzburg

Das europaweite Projekt „Opera Out of Opera II“ bringt am 8. März 2025 eine unkonventionelle Inszenierung von Puccinis „La Bohème“ an die Universität Mozarteum Salzburg. Ziel des von der Europäischen Kommission kofinanzierten Programms ist es, neue Opernformate zu entwickeln, die junge Zielgruppen ansprechen. Das Besondere an dieser Inszenierung ist die Aufteilung des Werkes in mehrere räumlich und ästhetisch unterschiedliche Akte, die das Publikum durch verschiedene Aufführungsformen führen – von klassischer Bühnenaufführung über Leinwandprojektionen bis hin zu immersiven Klanginstallationen. Die Aufführung in Salzburg ist Teil einer europäischen Tournee, die unter anderem Stationen in Rom, Porto, Stockholm und Oslo umfasst. In Norwegen wird bereits am 19. Februar 2025 der erste Teil des Stücks an der Oslo National Academy of the Arts gezeigt, bevor die zweite Hälfte in Salzburg zur Aufführung kommt. Das internationale Ensemble setzt sich aus Studierenden verschiedener Fachrichtungen zusammen, darunter Gesang, Szenografie und Kostümbild. Die Regie übernehmen Till Ernecke und Rahel Hofbauer unter der künstlerischen Leitung von Mario Diaz. Gefördert durch das Creative Europe-Programm, kooperiert das Projekt mit namhaften Kultur- und Bildungseinrichtungen wie dem Conservatorio di Musica „Santa Cecilia“ in Italien, dem Instituto Politécnico do Porto in Portugal, der Universität Mozarteum Salzburg sowie dem Kyiv Symphony Orchestra. Die digitale Erweiterung der Aufführung wird von der Universität Mozarteum betreut, die das Arbeitspaket zur digitalen Co-Creation (OPERAONLINE) leitet.

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Southwest Airlines erwägt möglicherweise Übernahme eines US-Konkurrenten

Die US-amerikanische Fluggesellschaft Southwest Airlines scheint in Überlegungen zu einer Übernahme eines weiteren Wettbewerbers zu stehen. Diese Möglichkeit wurde durch einen Kommentar von Chris Click, einem Mitglied des Vorstands und Vertreter der Flugbegleitergewerkschaft, angedeutet. Am 14. Februar 2025 veröffentlichte Click auf seiner Facebook-Seite eine Umfrage, in der er seine Follower fragte, welche Airline seiner Meinung nach von Southwest Airlines ins Visier genommen wird. Zwar gibt es bislang keine offiziellen Bestätigungen von Seiten des Unternehmens, doch wird die Idee einer Fusion oder Übernahme von Southwest Airlines seit längerem in der Branche diskutiert. Bereits seit Anfang 2024 haben Branchenanalysten und Experten über mögliche Übernahmen und Fusionen im US-Luftfahrtsektor spekuliert. Southwest Airlines, bekannt für ihr Modell der Billigfluggesellschaften, hat traditionell eine starke Marktstellung und konnte lange Zeit sowohl finanzielle als auch operative Erfolge vorweisen. Allerdings ist die jüngste Entwicklung des Unternehmens nicht unkritisch. Die Investmentgesellschaft Elliot Management, die 10 Prozent der Aktien von Southwest Airlines erworben hat, hat in der Vergangenheit eine Umstrukturierung des Managements gefordert und weitere Maßnahmen angeregt, um die Airline in Einklang mit den besten Branchenpraktiken zu bringen. Infolge dieses Drucks hat Southwest Airlines bereits einige Veränderungen umgesetzt. So wurden neue Zusatzservices wie die Auswahl von Sitzplätzen eingeführt, aber auch operative Anpassungen vorgenommen. Beispielsweise wurde die Optimierung der Flugrotationen und die Verkürzung der Umschlagszeiten auf den Flughäfen angegangen. Zudem hat die Airline ihre Präsenz auf einigen weniger rentablen Märkten zurückgefahren. Mögliche Übernahmekandidaten Die Umfrage von Chris Click, die als erster Hinweis auf die strategischen Überlegungen von Southwest Airlines gewertet werden

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