März 3, 2025

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März 3, 2025

Neuer Director für Semi-Privatjet-Anbieter Travelcoup

Der Semi-Privatjet-Anbieter Travelcoup verstärkt sein Managementteam und ernennt Dieter Pammer zum 1. März 2025 zum Director Semi Private Jet & Business Development. In dieser neu geschaffenen Position soll der erfahrene Luftfahrtexperte die Expansion des Unternehmens in Europa vorantreiben und das Wachstum der Premium-Airline weiterentwickeln. Pammer bringt knapp 30 Jahre Branchenerfahrung mit und war zuvor bei der österreichischen Privatjet-Airline GlobeAir für Geschäftsentwicklung und Luxusreisen zuständig. Mit der Ernennung Pammers verfolgt Travelcoup seine ambitionierten Expansionspläne. Das Unternehmen, das 2024 die deutsche Privatjet-Airline Arcus-Air übernahm, setzt auf eine Kombination aus semi-privaten Linienflügen und Charterangeboten. Die Übernahme von Arcus-Air soll eine effizientere Steuerung des Flugbetriebs ermöglichen und das Angebot für Geschäftsreisende sowie private Kunden ausbauen. Langfristig strebt das Unternehmen den Aufbau eines spezialisierten Netzwerks mit Embraer-Jets an. Travelcoup bietet aktuell 34 wöchentliche Flüge von München, Düsseldorf, Berlin und Zürich zu exklusiven Zielen wie Mallorca, Ibiza, Nizza, Olbia und London an. Das Unternehmen positioniert sich als Anbieter hochwertiger Flugerlebnisse mit Komfort und individueller Betreuung. Pammer sieht in seinem neuen Aufgabenbereich großes Potenzial, um das Geschäftsmodell weiterzuentwickeln und die Marktposition von Travelcoup zu stärken.

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Luftverkehrsverband ADV fordert Entlastungen und Wettbewerbsfähigkeit

Nach der jüngsten Wahl in Deutschland fordert die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen (ADV) eine stärkere politische Unterstützung für den Luftverkehrsstandort Deutschland. ADV-Präsidentin Aletta von Massenbach betonte die Bedeutung wettbewerbsfähiger Rahmenbedingungen, um die wirtschaftliche Anbindung Deutschlands an internationale Märkte zu sichern. Der Verband sieht in hohen Steuern und Gebühren eine Belastung für Flughäfen und Airlines, die das Wachstum des Luftverkehrs hemme. Zu den zentralen Forderungen der ADV gehört die Abschaffung der Luftverkehrsteuer, eine Senkung der Gebühren für die Luftsicherheit sowie eine staatliche Kostenbeteiligung an pandemiebedingten Einnahmeausfällen der Flugsicherung. Insbesondere kleinere Flughäfen sollten durch eine Übernahme der Flugsicherungskosten entlastet werden. Zudem fordert der Verband eine staatliche Finanzierung von Maßnahmen zur Drohnendetektion und -abwehr. Ein weiteres Anliegen ist die Sicherung der Betriebszeiten von Flughäfen, insbesondere von Frachtdrehkreuzen, sowie der Ausbau internationaler Direktverbindungen. Neue Luftverkehrsabkommen mit Drittstaaten seien notwendig, um die globale Vernetzung deutscher Flughäfen zu verbessern. Zudem mahnt die ADV eine Vereinfachung bürokratischer Prozesse an, um Flughäfen finanziell unabhängiger zu machen.

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Qantas Group revidiert Flottenausbau und erwartet weiterhin signifikante Investitionen

Die Qantas Group, das Mutterunternehmen der australischen Fluggesellschaften Qantas Airways, Jetstar Airways und Qantas Freight, hat in ihren halbjährlichen Ergebnissen am 27. Februar 2025 eine Anpassung der ursprünglich geplanten Lieferungen neuer Flugzeuge bekannt gegeben. Insgesamt erwartet die Gruppe bis zum Ende des finanziellen Jahres 2024/25 nun sieben neue Maschinen, zwei weniger als ursprünglich geplant. Dieser Rückgang ist auf Lieferverzögerungen bei einigen Flugzeugmodellen zurückzuführen, was die Herausforderung für die Luftfahrtindustrie widerspiegelt, mit anhaltenden globalen Lieferkettenproblemen und Produktionsverzögerungen umzugehen. Trotz dieser Anpassungen zeigt die Qantas Group ihre Entschlossenheit, ihre Flotte weiterhin zu modernisieren und für die Zukunft zu rüsten. Verzögerung beim A321XLR und Anpassungen bei der Flottenplanung Ein wichtiger Punkt in der Mitteilung betrifft die Verzögerung bei der Auslieferung des ersten A321-200XLR, einem Langstreckenflugzeug von Airbus, das für die Qantas Group von besonderer Bedeutung ist. Ursprünglich sollte das erste Exemplar dieses Modells noch im Frühjahr 2025 ausgeliefert werden. Nun wurde die Auslieferung um etwa zwei Monate verschoben, und das Flugzeug wird voraussichtlich im Juni 2025 in die Flotte aufgenommen. Diese Verzögerung resultiert aus Problemen im Produktionsprozess von Airbus, insbesondere durch Engpässe bei der Lieferung von Sitzplätzen und anderen Komponenten. Die Anpassung des Lieferplans betrifft auch die Zahl der in diesem Jahr erwarteten Flugzeuge: Anstelle der ursprünglich geplanten zwei A321XLRs wird nur ein Exemplar ausgeliefert. Dies bedeutet einen leichten Rückgang der ursprünglichen Erwartungen für den Ausbau der Langstreckenflotte. Neben dem A321XLR erwartet die Qantas Group für den Rest des Finanzjahres weitere Flugzeuglieferungen, darunter zwei A220-300s für die Fluggesellschaft Qantas sowie eine A321-200NX(LR) und

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Eurowings setzt Expansion fort – Ausbau der Flugverbindungen in die Golfregion

Kurz vor dem Beginn der weltgrößten Reisemesse ITB in Berlin verkündet die deutsche Fluggesellschaft Eurowings eine Erweiterung ihres Angebots in die Golfregion. Mit einer Reihe neuer Direktverbindungen ab deutschen Flughäfen und einer erheblichen Erhöhung der Frequenzen bestehender Routen setzt die Airline ihren erfolgreichen Kurs fort und erweitert ihre Präsenz in einem der weltweit am schnellsten wachsenden Reiseziele. Ab November 2025 werden Passagiere aus mehreren deutschen Städten noch mehr direkte Verbindungen in die Boom-Metropole Dubai sowie zu den Wirtschaftszentren Abu Dhabi und Dschidda genießen können. Diese neuen Flugangebote unterstreichen das wachsende Interesse an Reisen in die Golfregion und die steigende Bedeutung der Region als Reiseziel für Geschäftsreisende und Urlauber gleichermaßen. Erweiterung des Streckennetzes ab Berlin Die deutsche Hauptstadt Berlin wird ab November 2025 dreimal wöchentlich nonstop mit Abu Dhabi verbunden, was die dritte Fernstrecke nach Dubai und Dschidda innerhalb kürzester Zeit für die Hauptstadt darstellt. Abu Dhabi, das wirtschaftliche Zentrum der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), rückt somit näher an die deutsche Hauptstadt. Eurowings reagiert mit diesem Schritt auf die wachsende Nachfrage nach Verbindungen in die Golfregion und die verstärkte Rolle von Abu Dhabi als internationales Business- und Tourismusziel. Darüber hinaus wird das bestehende Angebot von Berlin nach Dubai signifikant ausgebaut. Ab November 2025 fliegt Eurowings die emiratische Metropole nun bis zu elfmal pro Woche an, statt bisher nur sieben Mal. Der Ausbau der Frequenzen nach Dubai deutet darauf hin, dass die Nachfrage auf dieser Strecke weiterhin hoch bleibt und Eurowings seinen Kunden eine noch größere Flexibilität bei der Reiseplanung bieten möchte.

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Condor nimmt innerdeutsche Linienflüge wieder auf

Die Fluggesellschaft Condor hat am 1. März 2025 erstmals seit langer Zeit wieder innerdeutsche Linienflüge aufgenommen. Die ersten Verbindungen führten von Frankfurt nach Berlin und Hamburg. Künftig werden beide Städte zweimal täglich mit der Mainmetropole verbunden. Die neuen Strecken sollen nicht nur Geschäfts- und Privatreisenden dienen, sondern auch Anschlüsse an das internationale Langstreckennetz von Condor in Frankfurt ermöglichen. Die Flüge werden mit Airbus A320neo und A321neo durchgeführt, die in einer Zwei-Klassen-Konfiguration mit Business Class und Economy Class ausgestattet sind. Passagiere der Business Class profitieren von einem freien Mittelsitz und erweiterten Serviceleistungen, während in der Economy Class kostenfreies Wasser sowie eine kleine süße Aufmerksamkeit angeboten werden. Mit der Erweiterung ihres Streckennetzes reagiert Condor auf die steigende Nachfrage nach innerdeutschen Verbindungen. Die Airline positioniert sich damit verstärkt als Alternative zu bestehenden Angeboten, insbesondere im Hinblick auf die Konkurrenz mit der Lufthansa. Die neuen Flüge sollen sowohl für innerdeutsche Reisende als auch für internationale Umsteiger eine attraktive Ergänzung des bestehenden Angebots darstellen.

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