März 3, 2025

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März 3, 2025

Eurowings erweitert Flugangebot ab Stuttgart – Neue Verbindung nach Jeddah

Die Fluggesellschaft Eurowings baut ihr Streckennetz weiter aus und bietet im Winterflugplan 2025/26 erstmals eine Direktverbindung von Stuttgart nach Jeddah an. Die saudi-arabische Hafenstadt am Roten Meer wird ab dem 5. November 2025 zweimal wöchentlich angeflogen. Die Flüge starten jeweils mittwochs und samstags und erreichen nach rund sechs Stunden Flugzeit ihr Ziel. Mit dieser Verbindung reagiert Eurowings auf die steigende Nachfrage nach Flügen in die wirtschaftlich bedeutende Metropole, die als Tor zu den Pilgerstätten Mekka und Medina gilt. Jeddah bietet Reisenden eine Mischung aus Tradition und Moderne. Die Altstadt Al-Balad gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und ist für ihre historischen Gebäude und lebhaften Märkte bekannt. Zudem laden das Rote Meer mit seinen Stränden und Tauchrevieren sowie moderne Einkaufszentren und kulturelle Sehenswürdigkeiten zum Verweilen ein. Durch die Anbindung an das saudische Hochgeschwindigkeitsbahnnetz erreichen Pilger die Städte Mekka und Medina in kurzer Zeit. Neben der neuen Verbindung nach Jeddah erhöht Eurowings die Frequenz der Flüge von Stuttgart nach Dubai. Ab November 2025 wird die Strecke sechsmal wöchentlich bedient, statt bisher viermal. Dubai bleibt ein beliebtes Reiseziel und bietet zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie das höchste Gebäude der Welt, den Burj Khalifa, sowie weitläufige Einkaufszentren und Luxusresorts.

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Erfolgreiche Bilanz: Zoll-Diensthunde erschnüffeln Bargeld, Drogen und Tabakwaren

Die Diensthunde des österreichischen Zolls haben im Jahr 2024 maßgeblich zur Bekämpfung von Schmuggel und illegalem Handel beigetragen. Bei 1.150 Einsätzen wurden mehr als 9.420 Kontrollen durchgeführt, wobei die Spürhunde über 1.120 Aufgriffe verzeichneten. Sie erschnüffelten unter anderem fast 2,5 Millionen Euro Bargeld, rund 224 Kilogramm Suchtgift, große Mengen an Tabakwaren sowie geschützte Tierprodukte. Derzeit sind in Österreich 25 Zoll-Diensthunde im Einsatz, von denen fünf sich noch in Ausbildung befinden. Die meisten gehören zu den Rassen Deutscher Schäferhund, Belgischer Schäferhund und Deutsch Kurzhaar. Die Ausbildung ist vielseitig: Einige Hunde werden auf Drogen- und Tabakfunde spezialisiert, andere auf Bargeld oder Artenschutzdelikte. Insbesondere im Bereich Artenschutz arbeitet der Zoll eng mit dem Tiergarten Schönbrunn zusammen, um die Spürhunde auf geschützte Tierarten zu trainieren. Die Hunde werden nach der Methode des passiven Anzeigeverhaltens ausgebildet, bei der sie eine Geruchsquelle markieren, ohne sie zu berühren. Nach etwa zehn Jahren im Dienst treten sie in den Ruhestand und verbringen diesen meist bei ihren bisherigen Diensthundeführern. Finanzminister Gunter Mayr würdigte die Arbeit der Zollhunde als „wichtige Ergänzung im Kampf gegen Schmuggel und illegale Handelsströme“.

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Eurowings erweitert Langstreckenangebot ab Berlin

Die Fluggesellschaft Eurowings baut ihr Langstreckenangebot vom Flughafen Berlin Brandenburg (BER) im Winterflugplan 2025/26 erheblich aus. Erstmals wird die Airline eine Direktverbindung nach Abu Dhabi anbieten. Ab dem 3. November 2025 geht es dreimal wöchentlich in die Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate. Zusätzlich wird die bereits bestehende Verbindung nach Dubai ausgebaut: Ab dem 26. Oktober 2025 gibt es tägliche Flüge, ab dem 4. November werden elf wöchentliche Verbindungen angeboten. Auch Dschidda in Saudi-Arabien bleibt Teil des Flugplans, womit Eurowings insgesamt 16 wöchentliche Flüge in die Golfregion durchführen wird. Aletta von Massenbach, Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH, bezeichnet die neue Verbindung nach Abu Dhabi als Bereicherung für den Flugplan. Sie ermögliche nicht nur eine komfortable Anbindung für Reisende aus Berlin und Brandenburg, sondern stärke auch die Hauptstadtregion als Ziel für internationale Gäste. Eurowings-CEO Jens Bischof betont, dass die Erweiterung des Langstreckennetzes in die Golfregion eine strategische Entscheidung sei. Neben dem Winterflugplan erweitert Eurowings auch das Angebot im Sommer 2025. Insgesamt fliegt die Airline vom BER zu 42 Zielen in 22 Ländern. Neue Destinationen sind unter anderem Bilbao und Jerez de la Frontera in Spanien, Korfu in Griechenland, Faro in Portugal sowie Newcastle in Großbritannien. Besonders stark nachgefragt bleibt Palma de Mallorca, das bis zu viermal täglich angeflogen wird.

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Österreich: Passagierzuwachs und politische Unterstützung für Regionalflughäfen

Die österreichische Luftfahrtbranche verzeichnete im Jahr 2024 einen signifikanten Anstieg der Passagierzahlen. Laut der Arbeitsgemeinschaft Österreichischer Verkehrsflughäfen (AÖV) wurden an den sechs Verkehrsflughäfen des Landes insgesamt 35,5 Millionen Passagiere abgefertigt, was einem Plus von 7% gegenüber dem Vorjahr entspricht. Diese Entwicklung unterstreicht die Bedeutung der Regionalflughäfen für die wirtschaftliche und touristische Entwicklung ihrer jeweiligen Regionen. Vor diesem Hintergrund begrüßt die AÖV das im Regierungsprogramm verankerte Bekenntnis der neuen Bundesregierung zu den Bundesländerflughäfen. Die detaillierte Analyse der Passagierzahlen zeigt, dass der Flughafen Wien mit 31.719.836 Passagieren einen Zuwachs von 7,4% gegenüber 2023 verzeichnete. Der Flughafen Salzburg legte um 10,7% auf 1.787.169 Flugreisende zu, während der Flughafen Graz einen Anstieg von 11,8% auf 819.273 Passagiere meldete. Demgegenüber standen Rückgänge an den Flughäfen Innsbruck (-4,9% auf 862.202 Passagiere), Linz (-22,4% auf 180.694 Passagiere) und Klagenfurt (-10,2% auf 137.844 Passagiere). Die Gesamtzahl der Flugbewegungen im Linien- und Gelegenheitsverkehr stieg um 4,8% auf 271.479 Starts und Landungen, blieb jedoch um 15,1% unter dem Niveau von 2019. Die durchschnittliche Auslastung der Flugzeuge erhöhte sich um 0,9 Prozentpunkte auf 79,7%. Ein bemerkenswertes Wachstum wurde auch im Frachtaufkommen verzeichnet, das gegenüber dem Vorjahr um 17,7% auf 374.607 Tonnen zunahm. Diese Zahlen verdeutlichen die Rolle der österreichischen Flughäfen als internationale Drehscheiben für Wirtschaft und Tourismus. Mag. Julian Jäger, Präsident der AÖV und Vorstand der Flughafen Wien AG, betonte die wirtschaftliche Bedeutung der Luftfahrtbranche: „Die österreichische Luftfahrt ist zurzeit eine der wenigen Branchen, die noch echtes Wirtschaftswachstum generieren. Sie erwirtschaftete mit 8,2 Milliarden Euro etwa 1,75% des BIP und sicherte

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Emirates sucht neue Mitarbeiter in Wien

Die Fluggesellschaft Emirates veranstaltet im März 2025 zwei Informationsveranstaltungen in Wien, bei denen Interessierte mehr über Karrieremöglichkeiten bei der Airline erfahren können. Am 8. März findet ein sogenannter Open Day im Renaissance Wien Hotel statt, an dem Bewerber die Möglichkeit haben, sich direkt vorzustellen. Zudem ist Emirates vom 6. bis 9. März auf der BeSt-Messe in der Messe Wien vertreten, einer der größten österreichischen Veranstaltungen für Beruf, Studium und Weiterbildung. Emirates bietet Bewerbern eine Reihe von Vergünstigungen, darunter steuerfreies Einkommen, medizinische Versorgung und vergünstigte Reisemöglichkeiten für Angehörige. Die Airline sucht insbesondere Personal für den Kabinenservice und hebt dabei die Vorteile einer internationalen Karriere mit Sitz in Dubai hervor. Voraussetzung für eine Bewerbung ist unter anderem ein Mindestalter von 21 Jahren, fließende Englischkenntnisse sowie eine kundenorientierte Einstellung. Mit weltweit mehr als 20.000 Flugbegleitern gehört Emirates zu den größten Arbeitgebern der Branche. Die Airline führt regelmäßig Rekrutierungsveranstaltungen in verschiedenen Städten durch, um neue Mitarbeiter für ihr wachsendes Streckennetz zu gewinnen. Die BeSt-Messe bietet dabei eine zusätzliche Gelegenheit, sich unverbindlich über Karriereperspektiven in der Luftfahrtbranche zu informieren.

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Flughafen Wien AG: Erstmalig Umsatz jenseits der Milliardenmarke

Die Flughafen Wien AG hat im Jahr 2024 ein Rekordergebnis erzielt und erstmals die Umsatzmarke von einer Milliarde Euro überschritten. Ein starkes Passagierwachstum, strategische Investitionen und ein optimistischer Ausblick prägen die Entwicklung des Unternehmens. Die Flughafen Wien AG verzeichnete im Geschäftsjahr 2024 einen Umsatzanstieg um 13,0 Prozent auf 1,0527 Milliarden Euro. Das Nettoergebnis wuchs um 27,0 Prozent auf 239,5 Millionen Euro. Die Haupttreiber dieser positiven Entwicklung waren das gestiegene Passagieraufkommen, erfolgreiche Akquisen von Mietern und eine effiziente Kostenstruktur. Der Vorstand schlägt eine Dividendenerhöhung auf 1,65 Euro je Aktie vor, wovon auch die Mitarbeiterstiftung des Unternehmens profitiert. Reiselust treibt den Erfolgskurs Die Reiselust ist zurück, und das spiegelt sich in den Verkehrszahlen wider. Im Jahr 2024 nutzten 31,72 Millionen Passagiere den Flughafen Wien, ein neuer Rekord. Auch für 2025 rechnet das Unternehmen mit einem Anstieg auf 32 Millionen Passagiere am Standort Wien und insgesamt 42 Millionen Reisenden in der Gruppe. Die Nachfrage nach Flugreisen bleibt damit auf hohem Niveau, was die Umsatzentwicklung weiterhin stärkt. Besonders die Sommermonate versprechen ein starkes Reiseaufkommen. Um dem Ansturm gerecht zu werden, plant der Flughafen Modernisierungsmaßnahmen und eine Personalaufstockung in sicherheits- und bodenabfertigungsrelevanten Bereichen. Strategische Investitionen und Ausbau der Infrastruktur Mit einer Investitionsoffensive im Umfang von 300 Millionen Euro im Jahr 2025 setzt der Flughafen Wien gezielt auf Modernisierung und Expansion. Ein zentrales Projekt ist die Terminal-Süderweiterung, die 2027 in Betrieb genommen wird und 70.000 Quadratmeter zusätzliche Fläche für Aufenthaltsqualität, neue Shopping- und Gastronomieangebote sowie modernisierte Sicherheitskontrollen schafft. Parallel dazu wird der Office Park 4 erweitert

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Embraer setzt auf Rekordlieferungen: Ziele für 2025 und strategische Expansion

Der brasilianische Flugzeughersteller Embraer hat ehrgeizige Ziele für das Jahr 2025 gesetzt, das Unternehmen plant eine signifikante Steigerung der Auslieferungen und Umsatzwachstums. Mit einer geplanten Lieferung von bis zu 280 Flugzeugen im kommenden Jahr strebt Embraer eine neue Rekordmarke an. Das Unternehmen veröffentlichte am 28. Februar 2025 seine finanziellen Ergebnisse für 2024 und zeigte sich zuversichtlich, dass 2025 noch erfolgreicher wird. Mit einem Wachstum von 21 Prozent gegenüber dem Vorjahr und einem Umsatz von 6,39 Milliarden US-Dollar im Jahr 2024 erwartet Embraer, dass der Umsatz 2025 zwischen 7 und 7,5 Milliarden US-Dollar liegen wird. Ein Blick auf die konkreten Lieferziele und strategischen Entwicklungen des Unternehmens gibt Aufschluss über seine Wachstumsstrategie. Ergebnisse 2024: Ein solides Jahr für Embraer Embraer präsentierte die Zahlen für das Jahr 2024 und konnte einen rekordhohen Umsatz von 6,39 Milliarden US-Dollar erzielen. Dies stellt eine beachtliche Steigerung von 21 Prozent im Vergleich zu den 5,28 Milliarden US-Dollar im Jahr 2023 dar. Neben den beeindruckenden Umsatzzahlen konnte Embraer auch einen bereinigten EBIT (Earnings Before Interest and Taxes) von 708,2 Millionen US-Dollar vorweisen, was eine Steigerung von 11 Prozent im Vergleich zur oberen Grenze der prognostizierten 640 Millionen US-Dollar darstellt. Diese Ergebnisse bestätigen, dass Embraer in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld erfolgreich agiert und seine Marktstellung weiter ausbaut. Der Flugzeughersteller konnte nicht nur im Umsatz, sondern auch in den Auslieferungen zulegen. Im Jahr 2024 lieferte das Unternehmen insgesamt 206 Flugzeuge aus, was einen Anstieg von 14 Prozent im Vergleich zu den 181 Auslieferungen des Vorjahres bedeutet. Die Auslieferungen umfassen sowohl

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Swiss serviert neue Bordmenüs aus dem Kanton Uri

Swiss International Air Lines bietet ihren Fluggästen in der First und Business Class ab dem 5. März eine neue kulinarische Auswahl im Rahmen der Reihe „Swiss Taste of Switzerland“. Die Menüs wurden von Joshua Lüscher, Küchenchef des Restaurants „Zwyssighaus“ in Bauen, kreiert und spiegeln die Aromen des Kantons Uri wider. Das Programm, das bereits seit 22 Jahren regionale Spezialitäten aus der Schweiz an Bord bringt, wird in Zusammenarbeit mit dem Catering-Unternehmen gategourmet umgesetzt. Die neue Menükarte umfasst unter anderem Zander-Tatar mit eingelegten Senfkörnern, geschmorte Rindsschulter in Morcheljus sowie Ziegenhackbällchen in Flusskrebs-Velouté. Auch die Premium Economy Class erhält eine regional inspirierte Auswahl mit Gerichten wie Rindsvoressen mit Rotweinsauce oder Rhabarber-Tiramisu. Die Menüs werden drei Monate lang auf Langstreckenflügen ab der Schweiz serviert. Swiss setzt mit dieser Initiative auf die Verbindung von regionaler Küche und internationalem Flugerlebnis. Joshua Lüscher, der mit 15 GaultMillau-Punkten ausgezeichnet ist, betont die besondere Herausforderung, Gerichte für die Luftfahrt anzupassen. Swiss verfolgt mit „Swiss Taste of Switzerland“ das Ziel, den Gästen an Bord regelmäßig neue kulinarische Akzente zu bieten und dabei die Vielfalt der Schweizer Gastronomie erlebbar zu machen.

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Korean Air erneut als 5-Sterne-Airline ausgezeichnet

Korean Air hat im Skytrax World Airline Star Rating 2025 erneut die höchste Bewertung von fünf Sternen erhalten. Die Auszeichnung basiert auf einer umfassenden Analyse des Passagiererlebnisses, die durch unabhängige Auditoren von Skytrax durchgeführt wurde. Dabei wurden unter anderem der Check-in, der Kabinenservice, das Bordunterhaltungsangebot sowie die Qualität der Speisen und Getränke an Bord bewertet. Die Tester führten anonyme Prüfungen auf sieben verschiedenen Strecken der Airline durch und untersuchten mehr als 550 Serviceelemente. Korean Air erhielt dabei hohe Bewertungen für den Komfort in allen Reiseklassen, das professionelle und mehrsprachige Kabinenpersonal sowie die Effizienz der Abläufe. Besonders hervorgehoben wurden die Speisequalität und die Möglichkeit, Mahlzeiten im Voraus zu bestellen. Neben der Skytrax-Auszeichnung konnte Korean Air in den vergangenen Jahren weitere Erfolge verzeichnen. 2024 erhielt sie zum achten Mal in Folge die APEX-Bewertung „5-Star Global Airline“ und wurde von AirlineRatings.com zur „Airline des Jahres 2025“ gewählt. Zudem wurde das verbraucherorientierte Management der Fluggesellschaft drei Jahre in Folge von der koreanischen Fair Trade Commission anerkannt.

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Nigeria verhängt Strafen gegen Fluggesellschaften

Die Nigeria Civil Aviation Authority (NCAA) hat in den vergangenen Monaten mehrere Fluggesellschaften mit Geldstrafen belegt, nachdem Beschwerden von Passagieren über verzögerte Rückerstattungen nach Flugannullierungen oder Umbuchungen aufgetreten waren. Betroffen sind fünf große Fluggesellschaften, darunter Royal Air Maroc, Ethiopian Airlines, Arik Air, Air Peace und Aero Contractors. Diese Sanktionen wurden von der NCAA als Reaktion auf wiederholte Verstöße gegen die Vorschriften zur Passagierentschädigung verhängt. In den letzten Wochen haben sich einige der betroffenen Fluggesellschaften an die NCAA gewandt, um Nachweise zu erbringen, dass sie die Rückerstattungsproblematik inzwischen gelöst haben. Der Konflikt zwischen den Fluggesellschaften und dem regulatorischen Gremium hat eine breite Diskussion ausgelöst, inwieweit die Sanktionen gerechtfertigt sind und wie die Industrie und die Regulierungsbehörden effektiver zusammenarbeiten können, um eine zufriedenstellende Lösung für alle Beteiligten zu finden. Die Hintergründe der Strafen Im Dezember 2024 gab die NCAA bekannt, dass sie aufgrund von Verbraucherbeschwerden gegen fünf Fluggesellschaften Geldstrafen verhängt hatte. Die Beschwerden bezogen sich auf verzögerte Rückerstattungen, die nach Annullierungen oder erheblichen Verspätungen von Flügen nicht rechtzeitig bearbeitet wurden. Nach den Vorschriften der NCAA sind Fluggesellschaften verpflichtet, Rückerstattungen für annullierte oder signifikant verspätete Flüge innerhalb einer bestimmten Frist zu leisten, um den Passagieren ihre finanziellen Verluste zu erstatten. Die betroffenen Fluggesellschaften – Royal Air Maroc, Ethiopian Airlines, Arik Air, Air Peace und Aero Contractors – standen vor der Herausforderung, den regulatorischen Anforderungen zur Rückerstattung von Tickets nachzukommen. In einigen Fällen wurden die Rückerstattungen verzögert oder nicht ordnungsgemäß bearbeitet, was zu Frustration bei den Passagieren und schließlich zu offiziellen Beschwerden führte. Reaktionen

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